“Neue Medien“ im Unterricht. Ist das Lernen an Schulen lediglich digitalisiert oder grundsätzlich verändert?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
19 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Neue Medien – ein Versuch der Definition

3. Weshalb werden digitale Medien bzw. Neue Medien missachtet?

4. Eine andere Lernform beim Einsatz Neuer Medien

5. Die idealtypische Situation

6. Eine Realität? - Eine (vielleicht) nicht repräsentative Unterrichtsanalyse

7. Eine weitere Realität – Eine (vielleicht) nicht repräsentative Befragung

8. Schlusswort

9. Diagramme

10. Fragebogen zur Nutzung von Neuen Medien

11. Quellen- und Literaturverzeichnis

12. Abbildungsnachweis

1. Einleitung

In den letzten Dekaden revolutionierten Neue Medien in nahezu allen Bereichen unsere Gesellschaft. Diese Revolution machte selbstverständlich auch vor der Bildung nicht halt. Im Gegenteil, der Begriff Neue Medien ist in der modernen Pädagogik omnipräsent. Allerdings wird die Interpretation, bzw. der Bedeutungsgehalt völlig verschieden in den Bildungsinstitutionen wahrgenommen, was sich auch im Einsatz solcher Medien widerspiegelt. Einige Schulen glauben dem digitalen Wandel bereits dadurch gerecht zu werden, wenn sie ein Tablet-PC als Schreibmedium der Abiturarbeit zur Verfügung stellen[1], andere Lehranstalten gehen davon aus, mit dem Angebot von PC-Kursen einen solchen Wandel bereits erfolgreich absolviert zu haben. Noch uneinheitlicher sieht diese Entwicklung bei den Lehrkräften aus. Allein die Tatsache, dass naturgemäß an einer Schule Lehrkräfte mehrerer Generationen unterrichten, macht die Schwierigkeit deutlich, hierbei gemeinsam Lösungen für eine neue Art des Lehrens zu entwickeln.

Diese Hausarbeit möchte der Frage nachgehen, ob sich durch den Einsatz von Neuen Medien tatsächlich das Lernen an den Schulen grundsätzlich verändert hat oder ob es nur zu einer Digitalisierung des Lehrstoffes gekommen ist. Dabei werden einige Theorien zum Lernen mit Neuen Medien überblicksartig vorstellt um den Möglichkeitsspielraum zum Einsatz im Unterricht dafür darzulegen. Weiter soll der These nachgegangen werden, dass sich im realen Unterricht lediglich das Medium zum Vermitteln unveränderter Lerngegenstände veränderte. Alle anderen Bereiche im schulischen Umfeld aber nur sehr rudimentäre Veränderung erfahren haben. Um diese beiden Punkte zu untersuchen möchte diese Arbeit anhand eines beispielhaften Unterrichts[2] und einer kleinen Fragebogenaktion bei verschiedenen Lehrkräften analysieren, ob sich die beiden Pole zwischen Theorie und Praxis fundamental unterscheiden oder ob es bei diesem Beispiel bereits einen “echten“ Einzug neuer Medien gegeben hat.

Die Forschungssituation zu diesem Thema kann nur als unüberblickbar dargestellt werden. Zu Neuen Medien in der Bildung gibt es zahllose Literatur. Dabei werden alle Bereiche, von einer völligen Verwandlung des Bildungsbereiches, bis hin zu einer Verbannung Neuer Medien aus dem Unterricht postuliert. Diese Arbeit bezieht sich unter anderen auf die Ausführungen von Jöran Muuß-Merholz in seinem Artikel : „Das Ende der Institutionen, wie wir sie kannten“, der auch maßgeblich zu dieser Hausarbeitsidee beigetragen hat, bzw. auf die Monographie: „Neues Lernen mit Medien“, vom gleichen Verfasser. Weiterhin soll neben Anderen, das von Carsten Albers und weiteren Autoren herausgegebene Werk: „Schule im digitalen Wandel. Medienpädagogische Ansätze und Schulforschungsperspektiven“ noch den (scheinbaren) Wandel zum Unterricht mit Neuen Medien argumentativ begleiten. Leider kann sich diese Hausarbeit aufgrund ihres beschränkten Umfanges nicht tiefer mit den verschiedensten Bildungstheorien, gerade im Zusammenhang mit Neuen Medien beschäftigen.[3] Auch muss aus diesem Grunde auf eine genauere Vorstellung verschiedenster mediendidaktischer Ansätze bedauerlicherweise verzichtet werden. Es soll vielmehr die spannende Frage im Vordergrund stehen, ob es aktuell in der Breite zu Veränderungen in der Schule und im Unterricht durch digitale Medien gekommen ist, was dann die Formulierung: „Einsatz von Neuen Medien“ in ihrem tatsächlichen Bedeutungszusammenhang, rechtfertigen kann.

2. Neue Medien – ein Versuch der Definition

Bevor wir uns der eigentlichen Problemstellung annähern, ist es wegen des oft unklaren Bedeutungsgehaltes zunächst unumgänglich den Begriff Neue Medien kurz zu beleuchten. Dabei soll an dieser Stelle dem Definitionsversuch von Peter Stadtfeld in seiner Veröffentlichung: „Allgemeine Didaktik und Neue Medien“[4] kurz Platz eingeräumt werden. Um sich der Definition Neuer Medien zu nähern, ist es an dieser Stelle geboten, sich zuerst kurz mit dem Medienbegriff insgesamt auseinanderzusetzen. Das Wort Medien und wurde vom lateinischen Begriff Medium (das Mittlere) abgeleitet.[5] Medien im modernen Sinne sind funktional zwischen (Ab)Sender und Empfänger angesiedelt. Sie sind also für die Weitergabe eines, im weitesten Sinne, Signals verantwortlich. Die Natur und Art des Signales wird dabei vom Medium bestimmt. Als praktisches Beispiel und zur bessern Imagination kann hierbei sicher der Rundfunk dienen. Hierbei wird ein Signal über die Umwelt vom Sender zu dem Empfänger gesendet. Dabei ist es evident, dass sowohl Sender als auch Empfänger sich dem “Übertragungsdiktat“ – also der Art des Signals - des Mediums unterordnen müssen. Aus pädagogischer Perspektive muss der Medienbegriff noch um eine funktionale Komponente erweitert werden. Dabei steht die Medienerziehung in einem Spannungsverhältnis dazu, ob die jeweiligen Medien für den Einsatz im Unterricht überhaupt geeignet sind. So ist allein der Medienbegriff nicht eindeutig und klar abzugrenzen, sondern eine sich mehrfach überschneidende, partiell identische, aber auch widersprüchliche Begriffsbildung.[6]

Noch komplexer wird die Definition bei der Erweiterung des Begriffes zu: Neue Medien. Hier versucht Stadtfeld Neue Medien durch die Charakterisierung von drei Dimensionen und zwei Eigenschaften zu bestimmen.

Die erste Dimension sei hierbei die Multimedialität, welche erst durch die digitale Technik und dem damit verbundenen Zusammenwachsen vieler verschiedenster Bereiche möglich geworden sei. Zentrales Element in dieser Entwicklung war ohne Frage der PC. Durch ihn war es nun möglich, unterschiedlichste Bereiche relativ unkompliziert in einem Medium zu integrieren. Als zweite Dimension führt Stadtfeld die Multicodalität ein. Damit verweist er darauf, dass sich bei Neuen Medien Botschaften in verschiedenen Formaten codieren und präsentieren lassen. Als letztes Charaktermerkmal nennt Stadtfeld noch die Multimodalität, damit soll die Fähigkeit Neuer Medien hervorgehoben werden, die unterschiedlichsten Sinnesorgane (auditiv, visuell, usw.) anzuregen.[7]

Als eine der beiden Eigenschaften wird die Hypermedialität – auf der Konzeption des Hypertextes – herangezogen. Dabei soll das selbstgesteuerte Lernen mit einem hohen Anteil an Eigenaktivität im Vordergrund stehen. Wie auch die zweite anwendungsorientierte Eigenschaft Neuer Medien, die Interaktivität genau diese Lernform unterstützen soll. Interaktivität so postuliert Stadtfeld, beschreibe also die Eigenschaft Neuer Medien „dem Nutzer Eingriffs- und Steuerungsmöglichkeiten zu eröffnen, um dessen individuellen Bedürfnisse zu berücksichtigen“.[8]

Diese Definition soll uns in den folgenden Betrachtungsweisen als Leitfaden dazu dienen, ob sich tatsächliche Neue Medien im Unterricht etablierten oder ob im überwiegenden Maße lediglich digital “aufbereitete“ Medien verwendet werden.

3. Weshalb werden digitale Medien bzw. Neue Medien missachtet?

Wie gerade bei dem Versuch einer Definition von Neuen Medien ausgeführt, kann also bei digitalen Medien nicht grundsätzlich von Neuen Medien ausgegangen werden. Vielmehr sind digitale Medien, die an dieser Stelle tatsächlich für alle Dinge stehen, die in irgendeiner Form der digitalen Welt zugeordnet werden können, lediglich ein Baustein für das “Gesamtkonzept“ Neue Medien. Und das selbst dann, wenn im Unterricht mehrere digitale Medien gleichzeitig Verwendung finden aber eben z.B. kein den Neuen Medien angepasstes Lernkonzept bei einer solchen Lerneinheit eingesetzt wird.[9] Grundsätzlich ist die Entwicklung einer umfassenden Medienkompetenz bei allen Protagonisten, den Lehrenden und Lernenden, die mit Neuen Medien arbeiten Voraussetzung dafür, dass digitale Medien überhaupt die Chance haben, um eine Metamorphose zu Neuen Medien erfahren zu können. Ohne eine konzeptionelle Einbindung in die von Tulodziecki postulierten zwei handlungsbezogenen Aufgabenbereiche, dem Auswählen und Nutzen von Medienangeboten sowie Gestalten und Verbreiten eigener Medienbeiträge kann nicht von Medienkompetenz bei Neuen Medien im eigentlichen Sinne gesprochen werden. Dabei seien, nach Tulodziecki, besonders die drei inhaltsbezogenen Aufgabenbereiche wichtig, in denen es um Wissen sowie Analyse- und Urteilsfähigkeit zu drei kommunikationsrelevanten Feldern geht: 1. Verstehen und Bewerten von Mediensprache bzw. von Mediengestaltungen, 2. Erkennen und Aufarbeiten von Medieneinflüssen sowie 3. Durchschauen und Beurteilen von Bedingungen der Medienproduktion.[10] An dieser Stelle soll kurz auf die Medienkompetenz der Lehrkräfte eingegangen werden. Um eine solche Kompetenz flächenübergreifend erfolgreich zu Implementieren, müssen mehrere Problemfelder in Angriff genommen werden. Wie schon in der Einleitung erwähnt, kommt dabei ein spezielles “Generationenproblem“ mit elektronischen Medien zum Vorschein, wie es bei vielen anderen Berufen nicht in diesem Umfange auftritt. Während in vielen Berufssparten Menschen mit einer Antipathie zum “Digitalen“, selbst innerbetrieblich oft eine Ausweichmöglichkeit finden, ist dieses an einer Schule kaum möglich – hierbei soll allerdings nicht die ältere Generation per se als “nicht bereit für die digitale Welt“ dargestellt werden! Grundsätzlich ist es schwierig Lehrkräfte aller Altersgruppen mit einer Abneigung zu digitalen Medien in eine moderne Unterrichtswelt zu integrieren. Allerdings zeigen Studien, dass gerade die Generation ab 50+ oft nicht mehr gewillt ist, gerade im Arbeitsumfeld, sich mit den Möglichkeiten der Neuen Medien auseinander zu setzen. Bei 17 Prozent dieser Altersgruppe werden sogar gar keine Medien wie Computer oder Whiteboard im Unterricht eingesetzt.[11] Ferner steht die Frage im Raum, wie sehr verpflichtende Weiterbildungsmaßnahmen mit einer Fokussierung auf Neue Medien sinnvoll bzw. überhaupt durchsetzbar wären. Abschließend muss hierbei natürlich auch daran gedacht werden, dass es sich bei modernen Medien auch um dermaßen schnelllebige Artefakte handelt, dass hier sicher in der Tat der Begriff vom lebenslangen Lernen pointiert verwendet werden darf. Dabei ist dieses sicher nicht das alleinige Problem von mangelnder Medienkompetenz an den Schulen. Auch bei der Lehrerausbildung, als Beispiel kann hier durchaus auch die Technische Universität Darmstadt angeführt werden, stehen das Erlernen bzw. der Umgang mit Neuen Medien nicht an erster Stelle.[12] Oftmals stehen die Fachfächer in der Lehrerausbildung grundsätzlich zu dominant gegenüber der pädagogisch-didaktischen Kompetenzentwicklung.[13] Sind das aber die alleinigen Gründe für einen oftmals zurückhaltenden Umgang mit digitalen Medien, von Neuen Medien wollen wir hier noch überhaupt nicht sprechen?

Die technischen Voraussetzungen dafür seien jedenfalls erfüllt, wie Tulodziecki und Grafe in einem Aufsatz über Digitale Medien und Schule berichten.[14] Allerdings waren z.B. die Aktivitäten von „Schulen ans Netz“ sowie viele damit verknüpfte Landesinitiativen lange Zeit viel zu stark auf Fragen der Ausstattung fixiert, ohne die Aktivitäten in angemessener Weise durch eine komplexe Innovationsstrategie zu begleiten. In Untersuchungen wird dementsprechend nach Gründen für einen Medienverzicht gesucht. Dabei gaben Lehrkräfte in der Hauptsache zu Protokoll, es gäbe zu hohen allgemeinen Zeitdruck, wenig erkennbaren Mehrwert und andere Methoden seien geeigneter. Weiter führten sie an, die Geräte seien nicht ausreichend, dafür wären aber schulische Raumprobleme omnipräsent, sie würden einen bewährten eigenen Unterricht vorziehen, und die Klassen seien zu groß. Auch hätten sie mit unpassender bzw. fehlender Software zu kämpfen und zu guter Letzt besäßen viele auch zu wenig technische Kenntnisse für einen reibungslosen Einsatz im Unterricht.[15]

So kann zum Abschluss dieses Kapitels resümiert werden, dass es trotz meist ausreichender vorhandener technischer Ausstattung an den schulischen Institutionen viele Hemmschwellen gibt. Sei es die mangelnde Medienkompetenz bei den Lehrkräften, oder auch die ungünstigen Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel zu große Klassen, die einer breiteren Anwendung von digitalen Medien oder gar einer Medienkonvergenz hin zu Neuen Medien gegenüberstehen.

4. Eine andere Lernform beim Einsatz Neuer Medien

Im vorausgegangen Kapitel wurde unter anderem festgestellt, dass Lehrkräfte auch davon absehen Neue Medien einzusetzen, weil sie ihren bewährten Unterricht – den sie meist über Jahre und Jahrzehnte durchführen – nicht aufgeben wollen. Und in der Tat bedeutet der Einsatz von Neuen Medien eine fundamentale Umstellung im Unterrichtsablauf. Während beim Einsatz “klassischer“ Lernmaterialien, wie einem Schulbuch, welches zwar durchaus auch durch Fotos, Texte, Tabellen, usw. über eine gewisse Multimedialität verfügt, das didaktische Konzept weitgehend vom Verlag vorgeben wurde, stehen beim Einsatz von Neuen Medien die didaktischen Überlegungen für den Lehrer bereits vor dem Unterricht auf der Agenda. Dabei sollte das Lernmaterial, also die zur Verfügung gestellten digitalen Medien so aufgebaut sein, dass Lernende dessen implizierte Wissensstruktur automatisch miterwerben können.[16] Eine Diskussion über die Medienkompetenz der Lernenden scheint an dieser Stelle zwar nötig, aber aus Platzgründen muss leider an dieser Stelle darauf verzichtet werden.[17]

[...]


[1] Paul Winterer: Papierlose Schule: Abi am Rechner, Onlineartikel, in: Spiegel Online vom 05. Mai 2013 (http://www.spiegel.de/schulspiegel/papierloses-abitur-auf-privatschule-schloss-neubeuern-a-898153.html) Abgerufen am 30.01.2014.

[2] Dabei handelt es sich um eine Aufzeichnung eines Mathematik-Unterrichts am Abendgymnasium in Offenbach vom 22.04.2013, welche dem Autor als Video-Datei vorliegt.

[3] Dem interessierten Leser sei an dieser Stelle z.B. das Werk von Ralf Vollbrecht: „Einführung in die Medienpädagogik“ erschienen 2001 in Weinheim und Basel, empfohlen.

[4] Stadtfeld, Peter: Allgemeine Didaktik und Neue Medien: der Einfluss der Neuen Medien auf didaktische Theorie und Praxis, Bad Heilbrunn 2004.

[5] Aus Platzgründen muss auf ältere Definitionen an dieser Stelle leider verzichtet werden.

[6] Vgl. Stadtfeld, Peter: Allgemeine Didaktik und Neue Medien, 2004, S. 30-33.

[7] Ebenda, S. 34-36.

[8] Stadtfeld, Peter: Allgemeine Didaktik und Neue Medien, 2004, S. 38.

[9] Vgl. Kerres, Michael: Multimediale und telemediale Lernumgebung. Konzeption und Entwicklung, München/Wien/Oldenburg 2001, S. 48-50.

[10] Vgl. Tulodziecki, Gerhard/ Herzig, Bardo/Grafe, Silke: Medienbildung in Schule und Unterricht. Grundlagen und Beispiele, Bad Heilbrunn [u.a.] 2010, S. 235 ff. sowie Positionspapier der „GMK-Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur“ 2011.

[11] Gerade die Älteren verpassen den Anschluss - Website von: hauptsache-bildung.de Lehrer und Medienkompetenz (http://www.hauptsache-bildung.de/2011/lehrer-und-medienkompetenz-gerade-die-alteren-verpassen-den-anschluss/), Abgerufen am 11.02.2014. Siehe auch: Tabelle im Anhang auf Seite 20.

[12] Siehe Studienordnung der Technischen Universität Darmstadt, Lehramt für Gymnasien (ab 2009).

[13] Terhart, Ewald: Die Lehrerbildung, in: Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland. Strukturen und Entwicklungen im Überblick (hgg. Kai S. Cortina/Jürgen Baumert/Achim Leschinsky/Karl Ulrich Mayer/Ludwig Trommer, Hamburg 2005, S. 796.

[14] Tulodziecki Gerhard / Grafe Silke: Digitale Medien und Schule aus medienpädagogischer Sicht – konzeptionelle Entwicklungen und empirische Forschung, in: Schulpädagogik heute – dankenswerterweise von Frau Nowak per Email zur Verfügung gestellt (am 31.01.2014), S. 7.

[15] Ebenda

[16] Vgl. Vollbrecht, Ralf: Einführung in die Medienpädagogik, Weinheim und Basel 2001, S. 89 - 91.

[17] Für den interessierten Leser sei an die Stelle das von Fred Schell und Anderen herausgegebene Buch: Medienkompetenz. Grundlagen und pädagogisches Handeln empfohlen.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
“Neue Medien“ im Unterricht. Ist das Lernen an Schulen lediglich digitalisiert oder grundsätzlich verändert?
Hochschule
Technische Universität Darmstadt  (Pädagogik)
Veranstaltung
Seminar Informationspädagogik
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
19
Katalognummer
V381404
ISBN (eBook)
9783668580589
ISBN (Buch)
9783668580596
Dateigröße
816 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Aussage der Dozentin: "Sehr gute und kritische Arbeit. Klare Fragestellung. Sehr gut entwickelte These."
Schlagworte
Neue Medien, Digitalisierung
Arbeit zitieren
Frank Krause (Autor), 2014, “Neue Medien“ im Unterricht. Ist das Lernen an Schulen lediglich digitalisiert oder grundsätzlich verändert?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/381404

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: “Neue Medien“ im Unterricht. Ist das Lernen an Schulen lediglich digitalisiert oder grundsätzlich verändert?


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden