Russland zwischen Februar- und Oktoberrevolution - zum Scheitern des 'demokratischen Experiments'


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003
23 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Gliederung:

1. Vorgedanken

2. Entstehung der russischen Demokratie

3. Zur Politik der Provisorischen Regierung
3.1. Die Kriegsfrage
3.2. Wirtschaft, Versorgung und Bauernproblematik

4. Politischer Kampf

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Vorgedanken

Europa zwischen den beiden Weltkriegen stellt sich als ein demokratisierender Kontinent dar. In vielen Staaten entstanden Formen demokratischer Herrschaft, in wenigen waren sie von Bestand. Die beiden Jahrzehnte sind ohne Umschweife als Zeit des Umbruchs zu bezeichnen. Drei Monarchien finden nach mit dem 1. Weltkrieg ihr Ende. Darunter auch die der Romanovs. Wie in mehreren anderen Staaten auch, setzt sich in Russland nun der Wunsch zur Demokratie durch. Diesem Wunsch war jedoch kein Erfolg beschieden. Innerhalb des Jahres ihrer Entstehung fand die Demokratie auch schon wieder ihr Ende. An dieser Stelle soll nach den Gründen für diese Entwicklung gefragt werden, ohne jedoch das russische Fallbeispiel in einen europäischen Vergleich stellen zu wollen.

Dass der Fall der russischen Demokratie nach gerade einmal acht Monaten nicht monokausal zu erklären ist, scheint offensichtlich. Vielmehr ist man geneigt, ein Konglomerat aus verschiedensten Ursachen und Umständen zu diagnostizieren. Diese Ursachen und Umstände sollen im Zentrum der Darstellung stehen. Es soll auf den folgenden Seiten geklärt werden, warum die russische Demokratie keinen Bestand hatte. Der Fokus der Betrachtung wird dabei bewusst auf die Monate Februar bis Oktober des Jahres 1917 gelegt. Eine Analyse der Vorraussetzungen der russischen Demokratie im Zusammenhang der Erfahrungen des Zarenreiches wird also ausgespart. Ebenso wird der Schlusspunkt des demokratischen Russlands, die Oktoberevolution der Bolschewisten nicht Eingang in die Darstellung finden. So historisch wichtig dieses Ereignis sein mag, so wenig würde dessen Darstellung zu dieser Arbeit beitragen. Es soll nicht darum gehen, die Ereignisse auf dem Weg zum Sowjetreich zu schildern, sondern explizit zu klären, aus welchen Gründen ein „Demokratieversuch“ in Russland scheiterte und welche Faktoren beziehungsweise Umstände dazu beigetragen haben. Die Schwerpunkte stellen dabei zum einen die Entstehungsumstände der Demokratie im Zuge der Februarrevolution sowie die Politik der Provisorischen Regierung dar. Darüber hinaus soll der politische Kampf veranschaulicht werden, welcher Russland 1917 prägte. Diese drei Felder werden der Rahmen für diese Arbeit sein. Ohne Ergebnisse vorwegzunehmen kann jetzt schon gesagt werden, dass es diese drei Bereiche sind, welche die zentralen Ursachen umfassen. Im Zuge der Darstellung kommen vor allem aktuelle Monographien der letzten Jahre zum Einsatz. Zentrale Thesen formulieren immer wieder Manfred Hildermeier und Dietrich Geyer. Aufsätze wurden nicht zuletzt aus Mangel an Material größtenteils beiseite gelassen. Wenn es nicht gesondert angegeben wurde, so wurden die russischen Zeitangaben verwandt.

2. Entstehung der russischen Demokratie

Als sich in den Februartagen des Jahres 1917 in Petrograd die Streiks häuften, Massendemonstrationen an der Tagesordnung waren und große Teile der Armee ihren Dienst für die Monarchie verweigerten (und sich im Gegensatz dazu vielmehr mit den Aufständischen solidarisierten), war das Ende der Romanov-Monarchie besiegelt. Auch wenn Nikolai II. erst am 3. März offiziell abdankte, so war doch bereits im Zuge dieser Vorgänge in der russischen Hauptstadt ein offenkundiges Machtvakuum entstanden. Die Monarchie war eines Großteils seiner Anhänger beraubt und somit am Ende. Es galt nun, dieses Vakuum zu füllen. Bezeichnend für die Rückständigkeit der demokratischen Kultur Russlands war, dass die Duma, das russische Parlament, welches am ehesten in der Verantwortung zu stehen schien, nicht oder nur sehr zögerlich auf die neue Situation reagierte. Offensichtlich fürchtete man stets die Rückkehr der Monarchie und so schienen sich Teile des Parlamentes, wenn überhaupt, widerwillig in die Beratungen, welche den Befehlen des Monarchen, nämlich der Auflösung des Parlaments, zuwider gelaufen wären, einbeziehen zu lassen.[1] Die Arbeiter und Soldaten der Stadt hatten eine Revolution begonnen, an dessen Spitze sich die Liberalen Russlands nicht so recht setzen wollten. Es gab außer der Duma jedoch kein legitimiertes Organ, welches die Revolution in gemäßigte Bahnen zu kanalisieren vermochte – der Hauptstadt drohte die Anarchie. Mehr wohl um diese zu vermeiden als in den Ereignissen eine Chance zur Demokratisierung und Liberalisierung Russlands zu sehen, fügte sich ein Teil der Duma dem Willen des Volkes. Dennoch oder gerade deshalb war es nicht ihre Revolution, weder eine bürgerliche noch eine liberale Revolution. Die Macht ging von der Straße aus, die Fabrikarbeiter und Garnisonssoldaten hatten das Alte Regime vertrieben.

In diesem Zusammenhang muss Richard Pipes` Ansicht, wonach die Intellektuellen und Liberalen Russlands die Macht übernahmen in dem Bewusstsein eines natürlichen Anspruchs darauf, als verfehlt angesehen werden. Die frühere Forderung der Liberalen ein eigenes Kabinett an der Seite der Monarchie einzurichten, ist bei weitem nicht gleichbedeutend damit, die Führung eines Landes ohne die Monarchie aber mitsamt ihrem problembehafteten Erbe zu übernehmen.[2] Denn somit setzte man sich automatisch an die Spitze einer Revolution der Massen und trug die Verantwortung für die Zukunft des Landes. Wie wenig die Intellektuellen und Liberalen Russlands auf ihre Aufgabe vorbereitet waren, zeigte die Geschichte.

Es bedurfte eines in den Augen des Volkes legitimierten Gremiums, welches das Erbe der Monarchie anzutreten hatte. Dieses bildete sich aus der Versammlung eines Teils der Parlamentarier und nannte sich Provisorisches Komitee zur Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung. Dessen Aufgabe war es nun, im Einvernehmen mit dem Volk sowie der Armee eine vertrauenswürdige Regierung zu bilden und somit das entstandene Machtvakuum zu füllen.[3] Der Schritt der bürgerlichen Liberalen aus Kreisen der Duma hin zu einer Provisorischen Regierung war gemacht. Dennoch blieb der Eindruck, dass die Parlamentarier die revolutionäre Kraft im Land bzw. in der Hauptstadt nicht für einen radikalen Umbruch im Sinne des russischen Volkes nutzen wollte, sondern vielmehr dem Druck der Straße notgedrungen nachgaben, um eine Katastrophe zu vermeiden – die Revolution vereinte die Demonstranten nicht mit den Parlamentariern, sondern die vorhandene Kluft zwischen beiden wurde ganz im Gegenteil durch sie zunehmend evident. Erwähnte Kluft war jedoch nicht bloß in den Vorstellungen der Akteure vorhanden, sondern sie schien sich regelrecht zu institutionalisieren. Denn nahezu zeitgleich mit der Bildung des Provisorischen Komitees/Provisorische Regierung entstand unter der Führung sozialistischer Arbeiterführer und Abgeordneter verschiedenster Couleur ein Organ, welches sich eben jenes Ziel auf die Fahne schrieb, das die Duma-Abgeordneten nur widerwillig anzunehmen gedachten: politische Vertretung der Aufständischen, sprich der Masse des Volkes. Dieses Gremium bezeichnete sich als Deputiertensowjet, genau genommen als Rat der Arbeiter und Soldaten der Hauptstadt, in welchen sämtliche Betriebe, Fabriken und Garnisonen Abgeordnete entsandten.[4]

Den Sowjet zeichnete die Nähe zu der revoltierenden Masse ebenso aus wie der Wille, die Revolution als das zu begreifen, was sie war: eine tiefe Zäsur für Russland und Ausgangspunkt in eine neue, scheinbar bessere Zukunft.

Die Unterschiede zwischen beiden Organen schienen offenkundig. Auf der einen Seite offenbarte sich das Provisorische Komitee der Duma-Abgeordneten als Notprodukt besorgter Parlamentarier, welche von den Ereignissen überrollt wurden und zum Handeln gedrängt werden mussten. Auf der anderen Seite erkannten die Sozialisten und Arbeiterführer ihre Chance, dem Land eine demokratische und sozialistische Prägung zu verleihen. Eine politische Vertretung der Massen wurde geschaffen. Während die Parlamentarier die Liberalen und das Bürgertum repräsentierten, konnte der Arbeiter- und Soldatensowjet für sich Anspruch nehmen, die revolutionäre Masse und damit auch die Macht in der Hauptstadt zu repräsentieren.

Manfred Hildermeier fasste die Ereignisse treffend zusammen: „Die beiden Hauptkräfte des Umsturzes, die ihre Distanz zueinander nicht überwinden konnten, hatten eigene Repräsentativinstitutionen mit unterschiedlichen Konzepten über die künftige Verfassung und Gesellschaft hervorgebracht.“[5]

Auf der Basis dieser Feststellung ist der Begriff der Doppelherrschaft in die Literatur zur Februarrevolution eingegangen, welcher bis in die neueste Forschung nachhaltig wirkt.

An dieser Stelle sei ein Einwurf Orlando Figes` erwähnt, welcher die Fixierung der historischen Wissenschaft auf das Prinzip der Doppelherrschaft kritisiert. Er führt mit Recht an, dass es im gesamten russischen Staatsgebiet zur Bildung öffentlicher Komitees kam, welche sich kaum an die zentralen Anweisungen gebunden fühlten. Dort wäre keine Doppelherrschaft auszumachen gewesen.[6] Dieser Kritik kann begegnet werden, indem man Russland als das sieht, was es war: ein flächenmäßig übergroßer Staat, in dem Vorgänge oder Entscheidungen der Machtzentren die Provinz spät oder gar nicht erreichten. Russlands Schicksal jedoch wurde nicht in der Provinz entschieden, sondern in den urbanen Zentren der Macht, Petrograd und Moskau. Wenn also das Prinzip der Doppelherrschaft bei weitem nicht ganz Russland durchdrungen hatte, so ist diese Tatsache jedoch nicht ausschlaggebend für die Entwicklung des Landes. Die Spaltung der urbanen Machtzentren in zwei verschiedene Lager schon. In diesem Sinne ist es nicht nur empfehlenswert sondern zwingend notwendig, den Fokus der Betrachtung auf die Machtsituation in den großen Städten Russlands zu richten.

Die Entwicklung zur Doppelherrschaft endete, als sich Deputiertensowjet und das Provisorische Komitee über grundlegende Punkte hinsichtlich der Demokratisierung von Staat und Gesellschaft einigen konnten und aus beiden Gremien eine vorläufige Regierung hervorgehen sollte. Es kam jedoch nicht zu einer Koalitionsregierung aus beiden Organen. Zwar hatte sich im neugebildeten Kabinett die politische Achse im Vergleich zum Duma-Komitee weit nach links verschoben. Dennoch fand sich bis auf den Justizminister Kerenski niemand, der auch im Sowjet vertreten war. In diesem Sinne kam ihm eine schwierige Position und Aufgabe zu: er war das Bindeglied zwischen beiden Gremien und scheinbar einziger Zusammenhalt.[7] Die Tatsache, dass der Sowjet die ihm von der Masse übertragene Macht an eine Regierung abgab, welche die bürgerlichen Kräfte repräsentierte, erfuhr verschiedenste Bewertungen in der Forschung. Die Macht, eine eigene Regierung zu bilden und die Staatsmacht zu übernehmen, besaß der Sowjet unbestritten. Dennoch war er dazu nicht gewillt. Es scheinen sich in der Forschung drei Aspekte hinsichtlich dieser Frage herauszukristallisieren. Hildermeier führt vorrangig ins Feld, dass geschichtstheoretische Prämissen das Handeln der Sozialisten bestimmten. Konkret: vom marxistisch-eschatologischen Welt- und Geschichtsbild ausgehend, wurde die nunmehr bürgerliche Revolution als notwendige Stufe der staatlichen Entwicklung betrachtet. „Die Sozialisten hatten die Bourgeoisie bei dieser ihr genuinen historischen Aufgabe nur zu kontrollieren, nicht an ihrer Stelle zu handeln.“[8] Aber es wird von ihm auch eingeräumt, und dies wäre als weiterer Aspekt anzuführen, dass den Sozialisten ein gewisses Unterlegenheitsgefühl sowie die Furcht vor der politischen Verantwortung zu eigen war. Dies führt Dietrich Geyer weiter aus, wenn er zu dem Schluss kommt, dass „die Repräsentanten der Rätebewegung der politischen Verwendungsfähigkeit ihrer Mandate und ihrer Macht noch nicht sicher geworden [waren].“[9] Sie waren unversehens und unvorbereitet in die Politik geraten und scheuten vor der Verantwortung zurück, einen Staat zu führen, der ihnen wesensfremd war. Richard Pipes wirft einen dritten Aspekt auf, welcher den sozialistische Führern ganz pragmatische und persönliche Gründe für ihren Verzicht bescheinigte. Für die Zeitgenossen war längst nicht klar ob sich die Revolution durchsetzen würde. Kippte die Stimmung, so mussten sie um ihr Leben fürchten. „Es schien deshalb klüger, der „bürgerlichen“ Duma zu erlauben, die Macht zu übernehmen und hinter den Kulissen die Drähte zu ziehen.“[10]

Wie bereits festgestellt hatte der Sowjet mit den Arbeitern und Soldaten der Hauptstadt die eigentliche Macht in den Händen. Er betrachtete sich als die politische Vertretung eben jener Bevölkerungsschichten, welche die Revolution auslösten und zum Erfolg führten.

Alsbald agierte der Sowjet im Sinne seines Anspruches. Der berühmt gewordenen Befehl Nr. 1, welcher von ihm erlassen wurde, sicherte dem Rat die Loyalität der Soldaten weit über Petrograd hinaus – das Parlament war praktisch entwaffnet und somit faktisch entmachtet.[11] Denn nun waren Beschlüsse ohne die Zustimmung oder gar gegen den Willen des Petrograder Sowjet praktisch unmöglich. Konkret: das Waffenmonopol des Staates bzw. der staatstragenden Institution[12] war de facto nicht mehr gegeben. Weitergedacht erscheint die Provisorische Regierung als beschlussunfähig, wenn sämtliche Maßnahmen mit dem Sowjet abgestimmt werden mussten. Vor diesem Hintergrund muss der Terminus „Doppelherrschaft“ zumindest als fragwürdig gelten, denn bei genauerem Hinsehen hielt der Sowjet alle Fäden in der Hand ohne sich jedoch an der Regierung zu beteiligen. Diese führte den Staat lediglich in des Sowjets Gnaden, also „die, denen die Akklamation der Massen versagt blieb, sollten regieren, ohne die Macht je wirklich zu besitzen, während die, denen die Revolution die Macht entgegen trug, die Macht nicht haben wollten.“[13] Offiziell schien Russland von der Zusammenarbeit aus bürgerlichen Kräften (in Form der Provisorischen Regierung) und sozialistischen Politikern und Arbeiterführern (institutionalisiert im Sowjet) geführt zu werden. In Wahrheit jedoch gestaltete sich das Bild von Russlands Führung weit weniger konsensfähig. „Der Sowjet, genauer gesagt sein Exekutivkomitee, verwaltete und erließ Gesetze aus eigener Machtvollkommenheit, häufig ohne die Regierung auch nur über seine Maßnahmen zu unterrichten.“[14] Allein dieses Faktum offenbart, dass gar nicht die Notwendigkeit für den Sowjet bestand, die Zustimmung der Regierung einzuholen und beweist damit die offenkundige Schwäche der russischen Führung. Weiter führt Pipes aus: „Zweitens waren die Partner in diesem Arrangement unfähig, wirklich zusammenzuarbeiten, weil sie ganz unterschiedliche Ziele im Auge hatten. Die Führer der Duma wollten die Revolution eindämmen; die Führer des Sowjets wollten sie vorantreiben. Den ersteren hätte es durchaus genügt, den Zustand am Abend des 27. Februars festzuschreiben, während dieser für die letzteren nur ein Sprungbrett zur „wahren“ – d.h. sozialistischen – Revolution darstellte.“[15] Die Unterstützung des Sowjets galt auf Abruf.

[...]


[1] vgl. Hildermeier, Manfred: Geschichte der Sowjetunion 1917 – 1991, München 1998, S. 66

[2] vgl. Pipes, Richard: Die russische Revolution, Bd. 1: Der Zerfall des Zarenreiches, Berlin 1992, S. 549

[3] vgl. ebd., S. 67

[4] vgl. Geyer, Dietrich: Die russische Revolution – Historische Probleme und Perspektiven, 4. Aufl., Göttingen 1985, S. 69

[5] Hildermeier, Geschichte, S. 68

[6] vgl. Figes, Orlando: Die Tragödie eines Volkes – die Epoche der russischen Revolution 1891 bis 1924, Berlin 1998, S. 384

[7] vgl. Geyer, Revolution, S. 70 f.

[8] Hildermeier, Geschichte, S.70

[9] Geyer, Revolution, S. 72

[10] Pipes, Revolution, S. 510

[11] Näheres zum Befehl Nr. 1 z. B. Altrichter, Helmut: Russland 1917, Paderborn 1997, S. 138

[12] man wird die Provisorische Regierung in diesem Zusammenhang wenn auch mit Abstrichen als staatstragende Institution bezeichnen können

[13] Geyer, Revolution, S. 72

[14] Pipes: Revolution, S. 510

[15] ebd., S. 510 f.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Russland zwischen Februar- und Oktoberrevolution - zum Scheitern des 'demokratischen Experiments'
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Geschichte)
Veranstaltung
Die Krise der Demokratie und der Aufstieg der Diktatur
Note
2
Autor
Jahr
2003
Seiten
23
Katalognummer
V38197
ISBN (eBook)
9783638373425
Dateigröße
567 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Russland, Februar-, Oktoberrevolution, Scheitern, Experiments, Krise, Demokratie, Aufstieg, Diktatur
Arbeit zitieren
Martin Röw (Autor), 2003, Russland zwischen Februar- und Oktoberrevolution - zum Scheitern des 'demokratischen Experiments', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/38197

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