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Hispanische Kulturen in den USA

Título: Hispanische Kulturen in den USA

Resumen , 2010 , 26 Páginas

Autor:in: Anonym (Autor)

Romanística - Estudios españoles
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Die Kernthemen der folgenden Zusammenfassung sind: Vergleichende Kultur- und Literaturwissenschaften Lateinamerikas des 20. Jahrhunderts, Latinos in den USA (Einwanderung, 1. / 2. und 3. Generation in den USA) sowie Transkulturalität.

Auf einen Überblick zu Begrifflichkeiten und Definitionen folgt eine Besprechung verschiedenster Texte und theoretischer Positionen, von Junot Díaz zu Roberto G. Fernández und Filmen wie "Sleep Dealer" und "West-Side-Story".

Extracto


Inhaltsverzeichnis

A: Begrifflichkeiten und Definitionen

B: Texte

I. Luís Rafael Sánchez – The flying bus

IIa. Teil von Sánchez zu Virgen de Guadelupe

IIb. Gastvortrag – La Virgen de Guadelupe (Silvia Spitta)

IIIa. Guillermo Gómez-Peña (1955-) – Danger Zone: Cultural Relations between Chicanos and Mexicans at the End of the Century

IIIb. Juan Villorio – Literature and the Border

IIIc. Was haben Villorio und Peña gemeinsam

IV. Margarethe Herzog – Theoretische Überlegungen

V. Nestor García Canclini – Hybrid Cultures

VI. A. Stepick, G. Grenier (Soziologe at Florida Int. University), Max Castro (Senior research associate in North-South Centre) – Capital of Latin America

VII. Huntington – The Hispanic Challenge

VIII. Mario Vargas Llosa – Die Lügenmauer

IX. Spiegel-Online – United States of Latinoamerica

X. Luis Ricardo Fraga – Latino Lives in America. Making it a home

XI. Roberto Quesada – Never through Miami

XII. Molotov – „Frijolero“

XIII. Carlos Fuentes – Die gläserne Grenze

XIV. Julia Alvarez – Yo!

XV. Junot Díaz – Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao

XVI. Ana Menéndez – In Cuba I was a German Shepherd

XVII. Nilo Cruz – Anna in the Tropics

XVIII. Roberto G. Fernández – Tatiana

XIX. Roberto G. Fernández – The August Flower (Kon tiki)

XX. Roberto G. Fernández – La gira

XXI. Salvador Plascencia – Menschen aus Papier

C: Filme

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die komplexen Identitätskonstruktionen und kulturellen Dynamiken hispanischer Gemeinschaften in den USA. Zentral ist dabei die Forschungsfrage, wie Migrationsprozesse, Transnationalismus und der ständige Grenzübergang die Definition von Heimat, Sprache und Zugehörigkeit in einem von Hybridisierung geprägten Kontext beeinflussen.

  • Analyse zentraler Begriffe wie Latino/a, Hispanic, Chicano/a und Diaspora.
  • Untersuchung literarischer Werke und deren Reflexion über Identität und Grenze.
  • Diskussion soziologischer Konzepte wie Transnationalismus, Hybridisierung und Assimilation.
  • Beleuchtung der Rolle von Sprache (Spanglish, Code Switching) als Identitätsmerkmal.
  • Kritische Auseinandersetzung mit politischen Diskursen zur Einwanderung und kulturellen Integration.

Auszug aus dem Buch

VI. A. Stepick, G. Grenier (Soziologe at Florida Int. University), Max Castro (Senior research associate in North-South Centre) – Capital of Latin America

Worum es geht: Latinos sind im Gegensatz zu Südwesten der USA nicht die Underdogs, sondern haben Macht + Mehrheit. Im Südwesten hingegen nur Mehrheit. Substrat der Kubaner (kamen mit Bildung) hat lange gearbeitet → Geld vorhanden.

Autoren schreiben im Text denn auch in Superlativen und beziehen sich auf Census 2000. → machen etwas Ähnliches wie Huntington

Miami-Stadt wurde Ende 19. Jhd. vorwiegend von Schwarzen erbaut → aus Bahamas stammend; vorher → Sumpfgebiet. Boom wurde initiiert durch Bau der Eisenbahn 1896!

Miami ist Latinozone besonderer Art!!! → Ist immer noch als Enklave zu bezeichnen, ist wirtsch. „de-facto-Hauptstadt“ Lateinamerikas

Es wird viel gebaut. Verkehrsknotenpunkt → grösster Frachtflughafen, grösster Kreuzfahrthafen der Welt

Zusammenfassung der Kapitel

A: Begrifflichkeiten und Definitionen: Erläutert grundlegende terminologische Konzepte wie Latino, Hispanic, Chicano, Diaspora, Hybridisierung und Transnationalität im US-Kontext.

B: Texte: Analysiert diverse literarische Werke hinsichtlich ihrer Darstellung von Identitätskrisen, Grenzerfahrungen und kultureller Transformation.

C: Filme: Untersucht filmische Produktionen als mediale Reflexion über Migration, Assimilationsdruck und die Bedeutung lateinamerikanischer Kultur in den USA.

Schlüsselwörter

Hispanische Kulturen, USA, Identität, Migration, Transnationalismus, Hybridisierung, Chicano, Lateinamerika, Assimilation, Spanglish, Kultur, Grenze, Exil, Diaspora, Identitätskonstruktion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beleuchtet die soziokulturelle Situation hispanischstämmiger Menschen in den USA und untersucht, wie diese Identitäten zwischen Herkunftsland und Aufnahmegesellschaft neu definiert werden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen Identitätskonzepte, Migrationsbewegungen, Sprachphänomene wie das Spanglish, der Einfluss von Literatur und Film sowie politische Diskurse zur Einwanderung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, das komplexe Zusammenspiel von Mobilität, kultureller Hybridität und nationaler Zugehörigkeit zu verstehen, um zu ergründen, wie Latinos ihren Platz in der US-amerikanischen Gesellschaft finden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine diskursanalytische Untersuchung, die sowohl soziologische Theorien als auch eine qualitative Analyse literarischer und filmischer Texte kombiniert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert spezifische Texte und Filme, die als Fallbeispiele für verschiedene Aspekte der Latino-Erfahrung dienen, von der Assimilation über das Exil bis hin zur künstlerischen Identitätssuche.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Transnationalismus, Hybridität, Identität und Migration charakterisiert.

Wie definiert das Dokument den Begriff "Chicano/a"?

Das Dokument beschreibt den Begriff als einen ursprünglich abwertenden Ausdruck, der in den 1960er Jahren durch die Chicano-Bewegung zu einem kollektiven Identitätsstifter umgedeutet wurde.

Welche Rolle spielt die "Virgen de Guadelupe" in den analysierten Texten?

Sie fungiert als vielschichtiges Symbol für mobile Identität, Schutzheilige der Migranten und als kulturelles Bindeglied, das je nach Kontext unterschiedlich interpretiert wird.

Final del extracto de 26 páginas  - subir

Detalles

Título
Hispanische Kulturen in den USA
Universidad
University of St. Gallen  (Centro Latinoamericano-Suizo de la Universidad de San Gallen (CLS-HSG))
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2010
Páginas
26
No. de catálogo
V382785
ISBN (Ebook)
9783668586185
ISBN (Libro)
9783668586192
Idioma
Alemán
Etiqueta
Vergleichende Literaturwissenschaft Kulturwissenschaften Literaturwissenschaften Spanien Lateinamerika Hispanisch Hispanics Transkulturalität Intermedialität Latinos in den USA
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2010, Hispanische Kulturen in den USA, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/382785
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