Schulung des individualtaktischen Angriffs- und Abwehrverhaltens im Handball (Unterrichtsentwurf Sport)

Erarbeitung und Umsetzung des Angriffsverhaltens im Überzahlspiel "2 gegen 1"


Unterrichtsentwurf, 2012

11 Seiten, Note: 12 Punkte


Leseprobe

Inhalt

1 Analyse der padagogischen Situation und der fachliche Voraussetzungen
1.1 AuBere Bedingungen
1.2 Lerngruppenanalyse
1.3 Lernstandsanalyse

2 Didaktisch-methodische Uberlegungen zur Unterrichtsreihe

3 Didaktisch-methodische Uberlegungen zur Unterrichtsstunde

4 Didaktisches Zentrum

5 Literatur

1 Analyse der padagogischen Situation und der fachliche Voraussetzungen

1.1 Aufiere Bedingungen

Die vorliegende Unterrichtsstunde wird in der Klasse 8d der - Schule in ... durchgefuhrt, welche ich seit Beginn dieses Halbjahres eigenverantwortlich unterrichte. Der Unterricht findet mittwochs in der 3. und 4. Stunde (9.40 - 11.10 Uhr) in der schuleigenen Halle statt. Die Raumsituation stellt sich in diesem Halbjahr als auBerst komfortabel dar, da durch interne Absprachen in der Regel zwei Drittel der Halle zur Verfugung stehen. Somit ist ausreichend Platz fur ein differenziertes und spielorientiertes Unterrichtsangebot. Fur die vorliegende Stunde besteht sogar die Moglichkeit die ganze Halle zu nutzen.

1.2 Lerngruppenanalyse

Insgesamt besteht die Lerngruppe aus 24 Lernenden, die sich in 8 Schuler und 16 Schulerinnen aufteilen. Trotz dieser auffalligen Geschlechterdifferenz konnte ich wahrend des bisherigen Unterrichts keine Genderproblematik feststellen. Obwohl sich die Klasse vor und zu Beginn der Stunde deutlich nach Geschlecht trennt, bestehen wahrend des Unterrichts keinerlei Beruhrungsangste, weder auf physischer, noch auf kommunikativer Ebene. Dies konnte ich vor allem in zahlreichen kooperativen Spielformen zu Beginn des Halbjahres beobachten. Auch hat sich in den vergangenen Stunden gezeigt, dass ein Zusammenarbeiten in heterogenen Gruppen moglich ist.

Zu erwahnen ist jedoch die gesteigerte Lebhaftigkeit der Schuler im Vergleich zu den Schulerinnen, was sich durch eine gesteigerte Gesprachsaktivitat wahrend der gesamten Unterrichtszeit auBert. Zudem hat sich gezeigt, dass die Schulerinnen wahrend kleinerer Gruppenphasen uberwiegend konzentrierter als ihre mannlichen Klassenkameraden arbeiten, welche sich vermehrt durch auBerschulische Gedanken ablenken lassen. Eine Ursache liegt moglicherweise darin begrundet, dass sich die mannlichen Lernenden verstarkt in der Phase der Pubertat befinden[1]. Durch kurze Ermahnungen lassen sich solche Storungen in den meisten Fallen schnell beseitigen.

Trotz dieses Phanomens und unter Berucksichtigung des individuellen Leistungsstands (s. Kapitel 1.3) arbeiten die Schulerinnen und Schuler uberwiegend gut im Unterricht mit und sind generell an einer Verbesserung ihres Leistungsniveaus interessiert. Dies gilt fur leistungsstarke, als auch fur leistungsschwache SuS gleichermaBen.

Hervorzuheben sind allerdings Jacob, Julian und Jolina. Diese ziehen sich haufig aus dem Unterrichtsgeschehen zuruck und machen durch storendes Verhalten auf sich aufmerksam. Auch hier genugt in der Regel eine direkte Ansprache der jeweiligen SuS durch die Lehrkraft, um eine Besserung herbeizufuhren.

Der Ubungsbetrieb an sich verlauft in der Regel problemlos. Dennoch ist eine regelmaBige Kontrolle durch die Lehrperson notwendig, um sicher zu gehen, dass die gegebenen Bewegungsaufgaben entsprechend den Vorgaben umgesetzt werden. Neuen Lernangeboten treten die SuS generell neugierig gegenuber. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass sich fur die Erarbeitung von Techniken und Taktiken, bzw. deren Wiederholung, ein spielerischer Vermittlungsansatz am ehesten eignet. Bei der Durchfuhrung und Konzeption der verschiedenen Ubungen und Bewegungsaufgaben wurde daher vermehrt darauf geachtet, Elemente des „Wettkampfens“ zu integrieren, um den sportlichen Charakter des Zielschussspiels Handball zu unterstreichen.

Einer kurzen Erwahnung bedurfen an dieser Stelle die Schulerinnen Vivien, Annalena und Rebecca, welche haufig durch ihr eher zuruckhaltende Art in der Gruppe drohen unter zu gehen[2]. Hier sehe ich meine Aufgabe darin, die Schulerinnen bei Bedarf zu ermuntern und zu animieren sich starker in den Prozess einzubringen.

Nach anfanglichen Kontaktschwierigkeiten in den ersten gemeinsamen Unterrichtsstunden ist zuletzt zu meiner Rolle als Lehrperson zu sagen, dass ich mich in der Lerngruppe wohl fuhle und vollkommen akzeptiert werde. Die SuS sind grundsatzlich bereit meine Hilfe einzufordern und bei Problemen nachzufragen.

1.3 Lernstandsanalyse

Um die Lernausgangslage der SuS zu Beginn dieses Halbjahres besser klassifizieren und somit eine starkere Schulerorientierung herbeifuhren zu konnen, wurde bereits in der ersten Stunde ein Fragebogen zur allgemeinen sportlichen Betatigung ausgegeben. Zudem wurde ein Parcours zur Uberprufung koordinativer und konditioneller Fahigkeiten durchgefuhrt. Das daraus resultierende gesamtsportliche Leistungsvermogen der SuS lasst sich nur schwer auf ein Niveau festlegen[3], ist aber im Mittel als gut einzustufen. Der Lernstand (Bewegungskompetenz) bezogen auf Handball, welcher auf meinen Beobachtungen im Unterricht basiert, ist ebenfalls als auBerst heterogen zu bezeichnen. Auch wenn nahezu alle Lernenden die grundlegenden Techniken des Handballspiels (Passen, Werfen, Prellen, etc.) isoliert anwenden konnen, so sind zahlreiche SuS nicht in der Lage diese Fertigkeiten im Spiel zielorientiert einzusetzen. Gleichwohl lassen diese SuS ein gewinnbringendes taktisches Handeln vermissen und orientieren sich lediglich zum Ball. Dies wird insbesondere bei Vivien, Rebecca, Jolina, Katherina und Anna deutlich.

Demgegenuber stehen diejenigen SuS, die bereits gute handballspezifische Fertigkeiten aufweisen und diese auch im Spiel einzusetzen wissen. Insbesondere Nino, Julian, Jonas, Kostas, Sarah und Lea fallen sowohl durch eine gute Technik, als auch ihr gutes taktisches Verstandnis auf[4].

Allgemein war in den vorrangegangenen Unterrichtsstunden festzustellen, dass es den Jungen deutlich leichter fallt neue Bewegungsaufgaben umzusetzen und Techniken zu uben, als den Madchen.

Aufgrund der vorherrschenden Leistungsheterogenitat sowie den teilweise stark variierenden korperlichen Unterschieden, ist bei der Auswahl der Ubungen sowohl auf eine ausreichend breite Differenzierung der Ubungsanforderungen, als auch, je nach Zielrichtung, auf eine homogene bzw. heterogene Gruppenzusammensetzung zu achten.

Im Weiteren gilt festzustellen, dass es eine Reihe guter Sportler/innen gibt, die auch im Handball starke Leistungen zeigen, jedoch oftmals unmotiviert auftreten und den Spielbetrieb durch ihr Verhalten storen konnen. Sowohl Philipp, Yentel v.a. jedoch Jacob wirken in kognitiven Arbeitsphasen desinteressiert und tragen trotz ihres sportlichen Talents wenig zum gesamten Arbeitsprozess bei. Vielmehr werden Arbeitsauftrage, wie z.B. die Ausfuhrung von vorgegebenen Wurfvariationen, oftmals nur kurz umgesetzt und die Ubung schnell wieder zu Gunsten eines Hin- und Herspielens eingestellt.

Um den Ubungsprozess in Zukunft schulerorientierter gestalten zu konnen sollten sich die Lernenden in der letzten Stunde eigenstandig in drei Leistungsstufen zuordnen und sich gegenseitig Ruckmeldung uber die Zuordnung geben. Die Selbst- bzw. Fremdeinschatzung (personale Kompetenz) der SuS deckte sich in weiten Teilen mit meiner Einschatzung und scheint folglich innerhalb der Lerngruppe gut ausgebildet zu sein.

Hinsichtlich der Gesprachsphasen im Sportunterricht ist festzustellen, dass sich uberwiegend nur einzelne SuS regelmaBig an den Diskussions- und Reflexionsphasen beteiligen, ihr eigenes Verhalten reflektieren und so ihre kognitiven Kompetenzen und ihre Kommunikationskompetenz unter Beweis stellen. Primar sind es Lea, Sarah, Selina, Philipp, und Eirini, die den Unterricht mit ihren Beitragen voranbringen. Bei vielen sehe ich hier noch Forderbedarf.

Entsprechend sehe ich weiteren Forderbedarf im Bereich der Teamkompetenz, da einige SuS Schwierigkeiten haben anforderungsgemaB unterschiedliche Rollen einzunehmen.

Allgemein sehe ich im Bereich der Sozialkompetenzen weiteren Forderbedarf.

2 Didaktisch-methodische Uberlegungen zur Unterrichtsreihe

MaBgebend fur die Unterrichtsgestaltung in der achten Klasse ist der Hessische Lehrplan fur das neunjahrige Gymnasium[5]. In Verbindung mit dem neuen Kerncurriculum fur Hessen[6] sieht dieser eine erste Vertiefung der Zielschussspiele in der Jahrgangsstufe 8 vor unter den Leitideen „Soziale Interaktion“ und „Leisten“. Unter der padagogischen Perspektive „Kooperieren, Wettkampfen und sich verstandigen“ sollen vorrangig Kriterien eines regelgerechten Abwehrverhaltens herausgearbeitet werden. Das Erlernen und Anwenden der dazu erforderlichen technischen und taktischen Fahigkeiten und Fertigkeiten in der direkten spielerischen Auseinandersetzung mit dem Gegen- und Mitspieler stellt dabei hohe Anspruche an die Wahrnehmungsfahigkeit der SuS[7].

Aus diesem Grund nimmt die vorliegende Stunde im Rahmen dieser Unterrichtseinheit eine zentrale Stellung ein. Ziel ist es den Lernenden einen erweiterten Einblick in das taktische Angriffsverhalten beim Handball zu geben, um darauf aufbauend in den Folgestunden grundlegende AbwehrmaBnamen entwickeln zu konnen.

In Anlehnung an das von Emrich entwickelte Konzept „Spielend lernen - Spielfahigkeit entwickeln“ und vor dem Hintergrund des Lernstandes der Lerngruppe habe ich mich bei der UE Handball vorrangig fur die Vermittlung nach dem „Spielmodell“[8] entschieden. Die Schuler sollen vor allem durch Spielformen ihre handballspezifische als auch allgemeine Spielfahigkeit verbessen und zugleich durch eine verstarkte Spielorientierung zum Sporttreiben motiviert werden (s. Kapitel 1.3). Ubungsformen werden erganzend eingesetzt, wenn das Erlernen bestimmter Einzeltechniken (Passen, Fangen, Werfen) das erfordert. Sowohl bei den leistungsstarkeren, als auch bei den leistungsschwacheren SuS wird auf diese Weise primar eine Verbesserung der Bewegungskompetenz angestrebt.

Aufgrund der Grundstruktur der Mannschaftssportart Handball und der aufgezeigten Orientierung am „Spielmodell“ lassen sich weitere Kompetenzbereiche benennen, welche im Rahmen dieser Unterrichtseinheit gefordert werden. Durch das haufige agieren im Mannschaftsgefuge und dem gemeinsamen Ziel zu Siegen, treten die SuS in soziale Interaktion und werden beinahe unterbewusst zum Kommunizieren und Kooperieren angeregt, was sowohl zur Forderung der Sozialkompetenz als auch der Teamkompetenz beitragt. Zusatzlich werden die Lernenden im Rahmen dieser Unterrichtreihe immer wieder mit kleineren Arbeitsauftragen konfrontiert, welche in der Gruppe bearbeitet werden sollen und somit ebenfalls zur Entwicklung der allgemeinen Teamfahigkeit, als auch der Problemlosekompetenz beitragen. Im Weiteren werden die Lernenden im Rahmen dieser Unterrichtseinheit haufige mit Erfolg und Misserfolg bzw. Sieg und Niederlage konfrontiert, was zu einer realistischen Selbstwahrnehmung und verbesserten Selbstkritik fuhrt und somit einen Beitrag zur Forderung der personalen Kompetenz leistet. Insbesondere eignen sich Grundspiel wie 2 gegen 2, da hier verstarkt die Spielfahigkeit des Einzelnen im Fokus steht. Im weiteren Sinne lernen die SuS im Rahmen dieser Unterrichtsreihe ihre Bewegungs- und Korpererfahrungen zu reflektieren sowie das eigene Bewegungsvermogen realistisch einzuschatzen (= Urteils- und Entscheidungskompetenz).

Einordnung der vorliegenden Stunde in die Unterrichtsreihe

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3 Didaktisch-methodische Uberlegungen zur Unterrichtsstunde

Die hier vorliegende Stunde ist die zweite Stunde einer Doppelstunde und stellt somit eine Fortfuhrung des geplanten Unterrichtsgeschehens dar. Aufgrund einer schulinternen Veranstaltung werden die Schuler nach Rucksprache mit der Klassenlehrerin sehr wahrscheinlich verspatet zum Unterricht erscheinen. Dies hat zur Folge, dass im ersten Teil lediglich organisatorische Dinge sowie der Aufbau fur die geplante Unterrichtsstunde erfolgen werden.

Im Blickpunkt der vorliegenden Stunde steht die Erarbeitung und Umsetzung des Angriffsverhaltens im Uberzahlspiel „2 gegen 1“ und damit verbunden das Ziel eine Verbesserung der Spielfahigkeit herbeizufuhren.

Nach einer kurzen Erlauterung des Stundenverlaufs starten die SuS mit dem Spiel „Aufsetzerball“[9]. Dieses Spiel dient zum einen der Erwarmung und Motivation der SuS, zum anderen der Hinfuhrung auf den eigentlichen Kern der Stunde. In der anschlieBenden Plenumsphase soll daher, bezugnehmend auf die Aufwarmphase, die Frage geklart werden, wie sich die Spieler einer Mannschaft im Angriffsspiel verhalten mussen, um zum Torerfolg zu kommen. Als wichtige Erkenntnis sollte dabei das Schaffen von Uberzahlsituationen herausgearbeitet werden[10]. Durch das Festhalten der Ergebnisse des Plenumsgesprachs an der Tafel soll zum einen Transparenz und zum anderen eine Visualisierung und damit verstarkt Auseinandersetzung mit den Ergebnissen erreicht werden.

Sieht man von Spielsituationen ab, in denen ein oder zwei Angreifer vor dem Tor auftauchen und die Chance zum Torwurf haben, ergibt sich vor fast jedem Torwurf im Handball eine „2 gegen 1“ Situation. Um diesem Phanomen im Rahmen einer didaktischen Reduktion zu begegnen werden die Lernenden fur die anschlieBende Erarbeitungsphase in leistungshomogene Gruppen zu je 3 SuS eingeteilt. Aufgabe der Gruppen ist es im Rahmen von Sektorspielen im Torraum das „2 gegen 1“ - Uberzahlspiel zu erproben und zielfuhrende Angriffstaktiken zu erarbeiten, mit dem Ziel einer anschlieBenden Presentation vor der gesamten Lerngruppe. Entsprechend der bereits aufgezeigten Heterogenitat der Klasse dient dieses Vorgehen gleichzeitig einer Differenzierung. Es ermoglicht den Lernenden entsprechend ihres Leistungsstandes an der Entwicklung einer Losung zu arbeiten. Wahrend sich leistungsschwacher SuS beispielsweise mit dem „Freilaufen“ und dem „Passen in den

[...]


[1] vgl. Kugelmann, C. (2007): Koedukation im Sportunterricht. InR. Laging (Hrsg.), Neues Taschenbuch der Sportpadagogik, Baltmannsweiler: Schneider, S.91

[2] Dieses Verhalten ist nach Rucksprache mit Klassenlehrerin auch in anderen Unterrichtsfachern gegeben.

[3] Einige SuS treiben sehr leistungsorientiert Sport andere wiederum sind aufgrund ihres weniger weit fortgeschrittenen biologischen Alters weniger Leistungsfahig.

[4] Die Auswertung der Fragebogen hat ergeben, dass diese SuS auch in einem Handballverein aktiv sind.

[5] vgl. Hessisches Kultusministerium: Lehrplan Sport - Gymnasialer Bildungsgang (G9), S.65

[6] vgl. Hessisches Kultusministerium - Bildungsstandards und Inhaltsfelder - Das neue Kerncurriculum fur Hessen, S.20ff.

[7] vgl. Hessisches Kultusministerium: Lehrplan Sport - Gymnasialer Bildungsgang (G9), S.65

[8] Grundlegende Basis des Spielmodells ist die Schulung des mannschaftlichen Zusammenspiels.

[9] Dies ist eine Variation des Parteiballspiels. Einzige Regeln sind, dass der Ball vor dem Tor zunachst den Boden beruhren muss, der Ballfuhrende Spieler nicht mehr als drei Schritte mit dem Ball machen darf sowie den Ball nicht langer als drei Sekunden in der Hand halten darf.

[10] Eine Vertiefung des individualtaktischen Verhaltens „1 gegen 1“ wird an dieser Stelle nicht aktiv verfolgt, da aufgrund der oben aufgezeigten Leistungsheterogenitat innerhalb der Klasse davon auszugehen ist, das ein GroBteil der SuS uber nicht ausreichende individualtaktische Grundkenntnisse verfugt.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Schulung des individualtaktischen Angriffs- und Abwehrverhaltens im Handball (Unterrichtsentwurf Sport)
Untertitel
Erarbeitung und Umsetzung des Angriffsverhaltens im Überzahlspiel "2 gegen 1"
Hochschule
Studienseminar für Gymnasien in Gießen
Note
12 Punkte
Autor
Jahr
2012
Seiten
11
Katalognummer
V382931
ISBN (eBook)
9783668583313
ISBN (Buch)
9783668583320
Dateigröße
638 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
2 gegen 1, zwei gegen eins, Überzahlspiel, Abwehrverhalten, Angriffsverhalten, Handball, Zielschussspiel, Mannschaftssport, Kompetenzen
Arbeit zitieren
Steffen Weber (Autor), 2012, Schulung des individualtaktischen Angriffs- und Abwehrverhaltens im Handball (Unterrichtsentwurf Sport), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/382931

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