Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Didactics for the subject German - Literature, Works

Probleme der Literaturverfilmung in John Greenes "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"

Title: Probleme der Literaturverfilmung in John Greenes "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"

Pre-University Paper , 2017 , 17 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Melina Keller (Author)

Didactics for the subject German - Literature, Works
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Im Folgenden werde ich die Handlung im Buch im Vergleich zur Umsetzung der filmischen Version analysieren und vergleichen, um dann herausstellen zu können, ob der Roman wahrheitsgetreu verfilmt wurde. Dabei werde ich mich daran orientieren, ob die Innensicht der Protagonisten wahrheitsgemäß dargestellt wird und ob die Handlung sich inhaltlich aufgrund von fehlenden oder abgeänderten Figuren und Szenen, anhand einiger Beispielszenen, unterscheidet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Inhaltsangabe

3. Literaturverfilmungen

4. Darstellung der Personen (Buch und Film) im Vergleich

4.1 Hazel Grace Lancaster

4.2 Augustus Waters

5. Differenzen in der Handlung zwischen Roman und Film

5.1 Figuren die nicht in den Film übernommen wurden

5.1.1 Caroline Mathers

5.1.2 Kaitlyn

5.3 Szenen die nicht in den Film übernommen wurden

5.2 Veränderte Szenen

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die filmische Adaption des Romans „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green. Ziel ist es, durch einen Vergleich von Roman und Verfilmung zu analysieren, inwiefern die Vorlage wahrheitsgetreu umgesetzt wurde und welche Auswirkungen inhaltliche Kürzungen oder Änderungen auf die Darstellung der Charaktere und die Wirkung der Geschichte haben.

  • Analyse der Literaturverfilmung als Medium
  • Vergleich der Protagonisten Hazel Grace Lancaster und Augustus Waters
  • Untersuchung von Differenzen in der Handlungsführung
  • Bewertung der Auswirkungen ausgelassener oder veränderter Szenen

Auszug aus dem Buch

4.1 Hazel Grace Lancaster

Außer die Art, wie eine Buchvorlage verfilmt wird, müssen natürlich noch weitere Faktoren mit in die Bewertung einbezogen werden. Da der Film „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ sich der Kategorie der Illustration zuordnen lässt, sich die Handlung und Figuren also so nah wie möglich an das ursprünglichen Buch halten, ist nun die genaue Umsetzung der Protagonisten, sowie Nebenfiguren und Schlüsselszenen zu betrachten. Angefangen bei der Protagonistin des Romans „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ und des gleichnamigen Films, Hazel Grace Lancaster, welche die, in der Vergangenheitsform sprechende Ich-Erzählerin im Buch darstellt. Die Leser werden durch diese Erzählperspektive in ihre Gedanken und Gefühle eingeweiht, allerdings auch durch ihre Sicht beschränkt.

Hazel erzählt ihre Geschichte in einer jugendlichen Umgangssprache, bewahrt jedoch immer ihre teils sehr philosophischen inneren Monologe und ihren ironisch-realistischen Grundton. Sie beschäftigt sich mit vielen existenziellen Fragen zum Leben und Tod und hat teilweise sehr tiefgründige Gedanken: „Krebskinder sind die Nebenwirkung der unermüdlichen Mutation, die die Vielfalt des Lebens auf der Erde ermöglicht.“ Oft wirkt sie durch ihre sehr direkte Sprache offen und schonungslos, besonders im Kontext ihrer unheilbaren Krebserkrankung.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung der Thematik und Formulierung der Fragestellung bezüglich der Qualität der Literaturverfilmung.

2. Inhaltsangabe: Zusammenfassung der Handlung des Romans, von der ersten Begegnung der Protagonisten bis hin zum Ende der Geschichte.

3. Literaturverfilmungen: Theoretische Einführung in die verschiedenen Arten der Literaturadaption nach Helmut Kreuzer.

4. Darstellung der Personen (Buch und Film) im Vergleich: Detaillierte Gegenüberstellung der Charakterisierung von Hazel und Augustus in Buch und Film.

5. Differenzen in der Handlung zwischen Roman und Film: Analyse der Unterschiede hinsichtlich fehlender Figuren, ausgelassener Szenen und veränderter Handlungsabläufe.

6. Fazit: Abschließende Bewertung der filmischen Umsetzung und ihrer Treue gegenüber der Romanbotschaft.

Schlüsselwörter

Literaturverfilmung, John Green, Das Schicksal ist ein mieser Verräter, Hazel Grace Lancaster, Augustus Waters, Romanadaption, Literaturwissenschaft, Charakteranalyse, Handlungsvergleich, Jugendbuch, Adoleszenzroman, Krebs, Medientheorie, Illustration, Transformation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Facharbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die filmische Umsetzung des Jugendromans „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ und vergleicht diese kritisch mit der literarischen Vorlage.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Im Fokus stehen die Umsetzung von Charakteren, die Darstellung der Innensicht von Figuren im Film sowie die Auswirkungen von Kürzungen in der Handlung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es herauszuarbeiten, ob der Roman wahrheitsgetreu verfilmt wurde und wie sich die Medienänderung auf die Vermittlung der Geschichte auswirkt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer vergleichenden Analyse von literaturwissenschaftlichen Kriterien und einer direkten Gegenüberstellung von Schlüsselszenen in Buch und Film.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen der Literaturverfilmung, einen detaillierten Personenvergleich und die Analyse von Handlungsdifferenzen.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Literaturverfilmung, Charakteranalyse, Romanadaption und der spezifische Vergleich zwischen Buch und Film.

Warum wurde die Figur Caroline Mathers im Film weggelassen?

Laut der Autorin liegt dies an der begrenzten Filmlänge, die dazu zwingt, für die Geschichte weniger relevante Nebenstränge zu kürzen, um den Fokus auf die Hauptcharaktere zu wahren.

Wie unterscheidet sich die Darstellung von Augustus' Leidensweg?

Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass der Leidensweg im Film wesentlich abgeschwächter und weniger qualvoll dargestellt wird als im Roman, vermutlich um die Zielgruppe des Films zu schonen.

Excerpt out of 17 pages  - scroll top

Details

Title
Probleme der Literaturverfilmung in John Greenes "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"
Grade
2,0
Author
Melina Keller (Author)
Publication Year
2017
Pages
17
Catalog Number
V383142
ISBN (eBook)
9783668587113
ISBN (Book)
9783668587120
Language
German
Tags
probleme literaturverfilmung john greenes schicksal verräter
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Melina Keller (Author), 2017, Probleme der Literaturverfilmung in John Greenes "Das Schicksal ist ein mieser Verräter", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/383142
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  17  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint