Der Teufel steckt im Detail. Der mechanische Betrug in "Titan" von Jean Paul


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1 Zur Struktur und methodischem Vorgehen

2 Geschichtlicher Überblick über Täuschung durch „Magie“ und Mechanik
2.1 Der Uhrenmensch und Schachspieler
2.2 Jean Pauls „Klatschmaschine“

3 Mechanischer Betrug durch Geistermaschinerie
3.1 Das Wortfeld „Mechanik“ in der Sprache Jean Pauls
3.2 Szenen des Betruges (eine Auswahl)

4 Magie und Zauberei im modernen Filmen -ein kleiner Exkurs in die Welt der Kinematographie-
4.1 The Prestige
4.2 The Illusionist

Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

„Mein Telemach ists, und ich mache den Mentor dabei – ich bin die Rändelmaschine und der Prägestock, der ihn münzt – der Glättzahn und die Plattmühle, die ihn bohnt – der Mann, der ihn regelt.“

Schoppe im Titan (1. Zykel)

1 Zur Struktur und methodischem Vorgehen

Die Mechanik gehört zu einem der ältesten Sektoren der Physik und befasst sich mit der Bewegung materieller Systeme unter Einfluss von physikalischen Kräften[1], d.h. alles innerhalb der untersuchten materiellen Systeme, hat sich den Gesetzten der Natur zu unterwerfen. Doch was geschieht, wenn alle Formen der Naturgesetzte plötzlich außer Kraft geschaltet worden zu sein scheinen? Wenn übersinnliche Kräfte, z.B. aus dem Jenseits, irdische Angelegenheiten beeinflussen und sogar lenken wollen? Wenn der Teufel selbst oder eine andere teuflische Gestalt, die Leben anderer Menschen zu bestimmen scheint? Die Frage, ob es nun wirklich Geister und andere asomatische Wesen in Jean Pauls Titan gibt, kann schon hier mit einem klaren „Nein“ beantwortet werden. Viel interessanter ist daher die Frage, wie es zu den, im weiteren Verlauf der Arbeit untersuchten, „Geistererscheinungen“ und anderen „übersinnlichen Begegnungen“ kommen kann, wie diese ausgeübt und mit welcher Absicht sie in die Tat umgesetzt werden. Um diese Gesichtspunkte besser nachvollziehen zu können, kann ein kurzer Rückblick in die Geschichte der Täuschungen, Illusionen und Nachahmung von menschlichen Wesen durch Automaten hilfreich sein, denn auch in Jean Pauls Titan wird der Leser/die Leserin des Öfteren mit Statuen, Puppen und mechanischen Sujets konfrontiert. Ebenfalls subsidiarisch und zum besseren Verständnis der Lektüre Jean Pauls beitragend, ist ein kurzer Exkurs zur sogenannten „Klatschmaschine“ Jean Pauls, umso seinen einzigartigen Humor und sein satirisches Gespür nachvollziehen zu können.

Nach einer kurzen Untersuchung des „mechanischen“ Wortfeldes der Jean Paul’schen Sprache, soll anschließend ein gezieltes Augenmerk auf die einzelnen Szenen des Betruges geworfen werden, bevor es dann zum filmischen Exkurs kommt. Die Szenen des Betruges beschränken sich auf nur drei, welche alle eine besondere Rolle inne haben: die erste Begegnung mit einer Geistererscheinung, das Zusammenwirken von verschiedenen Illusionstechniken und zu letzt eine Erscheinung vor den Augen vieler Augenzeugen. Der Akzent ist dabei auf die Rolle der Identität und Gefühlsgewissheit gegenüber der Illusionstechnik gesetzt.

Das letzte Thema zu dieser Untersuchung, befasst sich sowohl mit „Doppelgängertum“ als auch mit dem „Teufel als Maschinen“ und soll, neben einem Abschluss des vorangegangenen Sujets, als Einstieg zum filmischen Exkurs einladen. Dieser behandelt kurz zwei aktuelle Filme, The Prestige und The Illusionist, welche thematisch und inhaltlich durchaus als modernes Pendant zu der Tradition des Titans gesehen werden können, handeln sich doch beide von Illusionisten und Zauberern, wobei jedoch die Zielabsicht beider Filme unterschiedlich ausgerichtet ist.

Die nachfolgende Arbeit hat es sich daher zum Ziel gesetzt, die Intrige in Jean Pauls Titan anhand der mechanischen Betrügereien und Illusionen näher zu erläutern, um so, die Komplexität des Romans in Hinblick auf nur ein Motiv zu explizieren, wenn es auch durchaus viel mehr Motive gibt, die einer näheren Untersuchung wert sind.

2 Geschichtlicher Überblick über Täuschung durch „Magie“ und Mechanik

2.1 Der Uhrenmensch und Schachspieler

Zunächst muss erst einmal die Art und Weise des geschichtlichen Überblicks geklärt werden. Nähert man sich dem Gegenstand auf einer Ebene der historischer Authentizität, so beginnt die Historie der Illusion und menschlichen Nachahmung durch Mechanik und Technik bereits zu Zeiten des Baumeisters Dädalus, welcher „bewegliche Statuen geschaffen [haben soll], die, wie der sizilianische Geschichtsschreiber Diodor berichtet, so lebensecht wirkten, daß‚ das Bild für ein beseeltes Geschöpf‘ gehalten wurde“[2]. Nachdem in der Mechanikerschule von Alexandrien im 3. Jahrhundert v. Chr. wohl schon Automaten gebaut worden sind, die pneumatisch und hydraulisch in der Lage waren sich zu bewegen[3], baute Heron von Alexandria knapp 400 Jahre später schon komplexe Konstruktionen, welche aus mehreren Elementen und Figuren bestanden und ineinander greifende, umfassende Handlungsabläufe wiedergaben[4]. Frank Wittig lässt es sich daher auch nicht nehmen sogar von einem „Automatentheater“ zu sprechen[5].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Herkules als Bogenschütze, der einen Pfeil auf eine zischende Schlange schießt

Außerdem betont er noch, dass es den Konstrukteuren offensichtlich nicht darum ging, Androiden zu erschaffen, welche Aufgaben für die Menschen übernehmen oder sie gar ganz repräsentieren sollten, sondern vielmehr darum, „Figurengruppierungen, deren gemeinsamer Handlungskontext im Vordergrund stand“, darzustellen[6]. Nicht das einzelne Individuum, der Mensch als Konstrukt war gefragt, sondern einzig und alleine die Darstellung eines mythologischen Szenarios. Daher werden sich in den Beschreibungen und Zeichnungen Herons „Automatentheater“ auch keinerlei Beziehungen zwischen menschlichen Wesen und seiner mechanischen Aufarbeitungen wiederfinden lassen[7]. Frank Wittig ist der Meinung, dass diese Tatsache mit dem Weltbild der Antike einhergeht, denn es wird deutlich, dass Menschen in der Antike niemals daran gedacht hätten, sich als „maschinellen Aspekt zu begreifen“[8].

Bei Peter Gendolla, Autor des Buches Anatomien der Puppe als Beitrag zur Literatur-, Sprach- und Medienwissenschaft, wiederum, beginnen die eigentlichen Automaten erst mit dem sog. „Uhrenmensch“, d.h. mit der Änderung der Auffassung darüber, was ein Mensch wirklich ist und was ihn zum Handeln – im wahrsten Sinne des Wortes– „bewegt“. Der Arzt La Mettrie verglich den Menschen und seine Körperfunktionen im Jahre 1748 mit denen eines Uhrwerks. So meinte Letzterer in der Motorik eines Menschen „maschinenmäßige“ Abläufe zu erkennen, wie z.B. das maschinelle Verschließen der menschlichen Poren bei einem kalten Luftzug[9]. Ganz der Tradition Descartes folgend –dieser hatte bereits zuvor das Leben im Allgemeinen als Uhrwerk und alle Tiere als seelenlose Maschinen aufgefasst– glaubte er, die Seele eines Menschen als „Bewegungsprinzip“ und „Haupttriebfeder“ entlarvt zu haben[10]. Daher fasst Peter Gendolla die Zeit von der Veröffentlichung des Aufsatzes von La Mettrie aus dem Jahre 1748 bis in die 30er Jahre des 19. Jahrhunderts als Zeitraum zusammen, in denen zuerst sich das Bewusstsein über den menschlichen Körpers, als einen Teil der belebten Natur, änderte und wodurch spontan ein außerordentlich Interesse den Maschinen geschenkt wurde. „Im inneren verborgene Kräfte“ galt es zu entdecken und nachzuahmen, wobei eine glaubenswillige und -fähige Phantasie sich dann von dem Resultat, auf fast schon magische Weise, beeindrucken ließ. Besonderes Augenmerk war dabei zuerst auf den Bewegungsapparat des Menschen gerichtet. Später galt es dann noch „künstlerische“ Begabungen hinzuzufügen, was bei Jacques de Vaucansons „Flötenspieler“ der Fall war, welchen er 1738 in Paris vorstellte[11]. Dass mechanische Konstruktionen mit dem Begriff der „Magie“ korrelieren, wird besonders dann deutlich, wenn man zur Kenntnis nimmt, dass der Vaucansons’sche „Flötenspieler“ von Johann Nikolaus Martius und Johann Christian Wiegleb einen Platz in ihrer Kollektion „natürlichen Magie“ gefunden hat[12].

Ein weiterer „Meilenstein“ der Illusionstechnik, verbunden mit dem mechanischen Nachahmen eines somatischen Wesens, war der von Wolfgang von Kempelen 1770 vorgestellte „Schachspieler“: einem scheinbar Wasserpfeife rauchenden Türken, der in der Lage war, Schach zu spielen und dabei auch noch seine Gegner zu besiegen[13]:

Abbildung 2: Schachspielende Türke von Kempelen. Links wie er für das Publikum aussah, rechts wie er in Wirklichkeit konstruiert sein musste.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wie man den obigen Abbildungen entnehmen kann, versteckt sich hinter dem „Automaten“ kein Mechanismus aus Zahnrädern, Pendeln und Gewichten, verknüpft mit einer scheinbaren künstlichen Intelligenz. Nein, vielmehr besteht die „Magie“ und Illusion aus einem Wesen aus Fleisch und Blut, welches sich im Inneren des Automaten befindet und wie ein Marionettenspieler, die Puppe an unsichtbaren Fäden bewegt. Keine Mechanik und auch kein teuflisches Einwirken konnten hier die Fähigkeiten eines zum Denken fähigen Menschen mit einem freien Willen ersetzten:

Wenn der Spiegel, der Schatten, die Puppe einen Menschen vortäuschen können, wenn die Bühne eine Welt vortäuscht, so täuscht die Maschine durch ihre Bewegung Leben vor. Dieses „Leben“ ist aber unbeseelt und sinnlos.

Für den Menschen bedeutet beseelt sein einen freien Willen haben. Das Gesetzt für das menschliche Handeln ist der freie Wille des Ich (von J.P. auch Ur-Ich genannt, um es vom begrenzten empirischen Ich zu unterscheiden). Das Gesetz für das Handeln der Maschine dagegen ist die unfreie, ein für allemal festgelegte Mechanik.

Wie dem Ich das Spiegelbild, wie der Welt die Bühne, so steht dem Leben als dessen Nachäffung die Maschine gegenüber. Das Scheinleben stellt das Sein des Lebens in Frage.[14]

Wenn man von der historisch authentischen Geschichtsbeschreibung etwas abrückt, gibt es gleich zwei neue Wege, das Vorkommen von Automaten zu beschreiben und näher zu untersuchen. Die erste Möglichkeit, auf die später in diesem Kapitel, auch anhand eines Beispiels, eingegangen werden soll, ist die, der leider nicht eindeutig belegten Android-Erscheinungen des Mittelalters[15]. Die zweite Option, welche hier nur kurz –um die Konzentration auf die anderen Punkte zu bewirken– bedacht wird, ist die, der Android-Erscheinungen in der Literatur. Es sei zum letzten Punkt nur erwähnt, dass Frank Wittig die Einteilung in drei genealogischen Linien von künstlichen Menschen von Helmut Swoboda übernommen hat[16], die da wären:

1. Eine Erschaffung eines künstlichen Menschen durch Magie und Mystik, von der Schöpfung bis zum Golem [hebräisch: formlose Masse][17]
2. Die Erschaffung eines Wesens durch eine biologische Linie, reichend von Homunculus, Frankensteins Kreatur, bis hin zum „genetisch konstruierten oder vervielfältigten Menschen“
3. Die Entwicklung eines Automaten durch technische Evolution, bis hin zum computerbasierenden Wesen mit künstlicher Intelligenz

Alle drei, nach Frank Wittig benannten, „Stammlinien“ lassen sich in der Literatur wiederfinden, ob nun bei Achim von Arnims Isabella von Ägypten, Merry Shelleys Frankenstein, Aldous Huxleys Schöne neue Welt oder E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann. Bedeutsam wäre dabei hier noch zu erwähnen, dass im Beispiel der „biologischen Linie“, die erschaffenen Wesen alle potentiell eine Fähigkeit zum Empfinden (anima sensitiva) und des Sich-Selbst-Bewusst-Seins (anima rationalis) besitzen[18].

Betrachtet man nun die erste Möglichkeit, nämlich die, der Android-Erscheinungen des Mittelalters, so findet man –leider nicht wissenschaftlich dokumentierte– Einträge darüber, dass es sog. „sprechende Köpfe“ gegeben haben soll[19]. Diese sollen durch eine spezielle Herstellung, bei der auch Magie und Astrologie eine Rolle spielten, in der Lage gewesen sein, beratende und orakelartige Funktionen zu übernehmen. Angeblich habe Gerbert von Aurillac (940/50- 1003), welcher später zu Papst Sylvester II ernannt wurde, als erster einen solchen „sprechenden Kopf“ hergestellt. Das einzige Zeugnis, niedergeschrieben von Wilhelm von Malmesbury aus dem 12. Jahrhundert, äußert sich zu dieser Gegebenheit in folgender Weise:

Er sprach nur, wenn er angeredet wurde und dann verkündete er die Wahrheit; er sprach entweder bejahend oder verneinend. Als Gerbert zum Beispiel fragte: „Werde ich Papst sein?“ antwortete die Statue: „Ja“. „Werde ich sterben, bevor ich die Messe in Jerusalem gelesen habe?“ – „Nein“.[20]

Dieses Phänomen aus dem Mittelalter sollte nun nicht aus den Gedanken verloren werden, da es sich lohnt später, bei konkreten Szenen des mechanischen Betrugs in Jean Pauls Titan, wieder darauf zurück zu greifen.

2.2 Jean Pauls „Klatschmaschine“

Wie bereits zuvor erwähnt, war Jean Paul im Besitz eines ganz eigenen Humors und einer für ihn typischen Satire. Um diese näher, in Hinblick auf konkrete Szenen aus seinem Titan, erläutern zu können, wird hier nur ganz kurz das Beispiel seiner „Klatschmaschine“ erwähnt.

In jüngeren Werken benutzt Jean Paul ständig das Bild der Maschine als Analogie für Menschen und/oder Menschengruppierungen, welche seiner Meinung nach geistlos, seelenlos und mechanisch ihr Dasein fristen[21]. Dabei ist wohl nicht die ganze Menschheit gemeint, sondern vielmehr die Gruppe von Menschen, die auch als sog. „Spießer“ in einer Gesellschaft gelten. So schreibt er einmal zynisch in Palingenesien:

Hätte die französische es - aber leider wurd ihr keines bewilligt das nicht überal selbst alles entscheiden wollte: - so wär' es ia gar nicht nöthig gewesen, daß man einem gewissen Autor, dessen Theaterstücke niemand beklatschte, (nach Mercier) den Rath gegeben hätte, sich eine Maschine zu bestellen, mit der man das Klatschen von etlichen 100 Händen nachzumachen vermochte: die Meinung des Rathgebers war blos die, die Maschine sollte ein treuer Freund in einem Winkel des Schauspielhauses treiben und drehen - dadurch klatschte sie gar leicht den schönen Empfindungen, schönen Reimen und Antithesen des Stücks einen unbestochnen freiwilligen Beifall zu, - und es wäre einerlei, ob der Schall durch Fleisch und Bein oder durch Leder und Holz gemacht würde. Ich will hier gar nicht das ganze deutsche Publikum zum Nachtheil des französischen und auf Kosten der guten Skribenten erheben, da ich mich selber darunter befinde: aber verhehlen lässet es sich nicht, wie wenig wir Skribenten es verdienen, daß es uns so gut geworden, eine eben so gute wo nicht bessere Klatschmaschine (ohne einem Batzen Macherlohn) an unserem Publikum wirklich zu besitzen, dessen tausend laute Hände schon eine einzige Feder spielen lassen kann und zu dessen Bewegung und Beherrschung (so wie bei der Bandmühle) blos die Kräfte eines Knaben ganz gut auslangen.[22]

Jean Paul drückt auf diese Art und Weise seinen Unmut über die damalige Gesellschaft aus, welche scheinbar seelen- und geistlos –was Descartes bei Tieren festzustellen glaubte– umherwandert und sich auch noch vom Teufel selbst, diesmal nicht als Klatschmaschine, sondern als Schreibmaschine, missbrauchen lässt[23]. Jean Pauls Satire geht sogar noch einen Schritt weiter indem er andeutet, dass das Leben nur eine Maschine ist, welche mechanische Abläufe wiedergibt[24]. Selbst das Sprechen, eine Fähigkeit, die menschliche Wesen auszeichnet, wird in seiner Satire durch eine „Sprechmaschine“ ersetzt, die tote und leblose Dinge von sich zu geben vermag. An einem Abend, kurz nach dem Erhalt der Doktorwürde in Heidelberg, sitzt Jean Paul mit anderen Doktoren zusammen, als diese plötzlich belanglose Dinge, wie „Näh-, Strick- und Stickmaschinen“ zu diskutieren beginnen. Daraufhin will er „eine Maschine bauen, die neue Maschinen erfände.“[25]. Diese und noch viele anderen Anekdoten von und über Jean Paul zeigen seinen einzigartigen und typischen Humor sowie sein Gespür für satirische Erscheinungen und sollten, verbunden mit seiner Auffassung über seine Welt, immer im Hinterkopf behalten werden.

[...]


[1] URL: http://lexikon.meyers.de/meyers/Mechanik

[2] Vgl.: Drux: Prometheus, S.16.

[3] Vgl.: Drux: Prometheus, S.16.

[4] URL: http://www.andreassteiner.net/performanceanalysis/ und Vgl.: Drux: Prometheus, S. 16.

[5] Vgl.: Wittig: Maschinenmenschen, S.23.

[6] Vgl.: Wittig: Maschinenmenschen, S. 24.

[7] Vgl.: Wittig: Maschinenmenschen, S. 24.

[8] Vgl.: Wittig: Maschinenmenschen, S. 25.

[9] Vgl.: Gendolla: Puppen, S. 9.

[10] Vgl.: Gendolla: Puppen, S. 10.

[11] Vgl.: Gendolla: Puppen, S.13.

[12] URL: http://www.ub.uni-bielefeld.de/cgi-bin/neubutton.cgi?pfad=/diglib/aufkl/nadb/255007&seite=00000522.TIF und vgl.: Gendolla: Puppen, S. 13f.

[13] URL: http://www.schachbund.ch/schachhobby/chess.php?abschnitt=10

[14] Vgl.: Keith: Spiegel, S. 38.

[15] Dieser Aspekt erscheint wichtig in Hinblick auf die bei Jean Paul Titans zu untersuchenden Textpassagen.

[16] Vgl.: Wittig: Maschinenmenschen, S. 12f.

[17] Vgl.: Wittig: Maschinenmenschen, S. 13.

[18] Vgl.: Wittig: Maschinenmenschen, S. 13f.

[19] Vgl.: Wittig: Maschinenmenschen, S. 26.

[20] Zitiert nach Wittig: Maschinenmenschen, S. 26.

[21] Vgl.: Keith: Spiegel, S. 38f.

[22] URL: http://gutenberg.spiegel.de/index.php?id=5&xid=1333&kapitel=44&cHash=1&hilite=KLatschmaschine#gb_found

[23] Der Armenadvokat Siebenkäs wird nachts von Teufel heimgesucht und gezwungen als Schreibmaschine herzuhalten, damit dieser seine Palingenesien fertig schreiben kann.

[24] Vgl.: Keith: Spiegel, S. 39f.

[25] Zitiert nach Keith: Spiegel, S.39a. ®Berend, Edurad (Hrsg.): Jean Pauls Persönlichkeit in Berichten der Zeitgenossen. Gesammelt und herausgegeben von Eduard Berend. Berlin. 1956.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Der Teufel steckt im Detail. Der mechanische Betrug in "Titan" von Jean Paul
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für Deutsche Sprache und Literatur I)
Veranstaltung
Die Darstellung des Bösen in der Literatur II
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
26
Katalognummer
V383208
ISBN (eBook)
9783668589704
ISBN (Buch)
9783668589711
Dateigröße
577 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jean Paul, Titan, Magie, Mechanik, Illusion, Doppelgänger, Maschine
Arbeit zitieren
Ipek Sirena Krutsch (Autor:in), 2007, Der Teufel steckt im Detail. Der mechanische Betrug in "Titan" von Jean Paul, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/383208

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Der Teufel steckt im Detail. Der mechanische Betrug in "Titan" von Jean Paul



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden