Eine Untersuchung zu Ifflands bürgerlichem Trauerspiel „Albert von Thurneisen“

Sophies Gewissenskonflikt zwischen eigenem Liebesglück und ihren Pflichten als Tochter


Seminararbeit, 2010

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Die Bedeutung der Familie und der Ehe in der Literatur des 18. Jahrhunderts

Inhaltsangabe von „Albert von Thurneisen“

Hauptteil: Sophies Gewissenskonflikt zwischen eigenem Liebesglück und ihren Pflichten als Tochter

Die Ausgangssituation des bürgerlichen Trauerspiels

Sophie als Opfer der Leidenschaft und das letzte geheime Treffen der Liebenden

Die väterliche Liebe und Vergebung siegt über den General

Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Primärliteratur

Sekundärliteratur

Einleitung

Im Mittelpunkt des bürgerlichen Trauerspiels im 18. Jahrhundert stand meist ein elementarer Konflikt, „der aus dem Zusammenprall des traditionellen patriarchalischen Wertsystems mit dem beginnenden modernen Individualismus entstand.“[1] Dies ist auch in Ifflands erstem Werk „Albert von Thurneisen“ der Fall, das am 27. Mai 1781 in Mannheim zum ersten Mal aufgeführt wurde.

Der darin behandelte zentrale Konflikt zwischen Sophie und ihrem Vater, dem General von Dolzig, soll nun in dieser Hausarbeit im Mittelpunkt stehen. Ausgangspunkt dessen ist Sophies Gewissenskonflikt zwischen ihren Trieben, der Liebe für den Baron von Thurneisen, und ihrer Pflicht als Tochter, den Grafen von Hohenthal zu ehelichen, den Mann, den ihr Vater für sie ausgewählt hat. Um den Konflikt in seinem ganzen Ausmaß verstehen zu können, wird zunächst ein kurzer Einblick in die Bedeutung der Familie und Ehe im 18. Jahrhundert gegeben. Im Anschluss daran wird im Hauptteil der Hausarbeit auf die Ausgangssituation des bürgerlichen Trauerspiels eingegangen und Sophies emotionaler Standpunkt analysiert, bevor der eigentliche Konflikt zwischen Vater und Tochter im Zentrum der Betrachtungen steht. Welche weitere Bedeutung er für den Gesamtverlauf der dramatischen Handlung hat, wird anschließend untersucht.

Die Bedeutung der Familie und der Ehe in der Literatur des 18. Jahrhunderts

Waren die früheren Jahrhunderte noch gekennzeichnet durch den strengen Patriarchalismus, so rücken im 18. Jahrhundert zunehmend die Emotionalität und die Zusammengehörigkeit der Familie in den Fokus. Die Vorstellung der väterlichen Herrschaft wird bereichert durch das Bild des liebenden Vaters, der seine Autorität nicht allein durch Furcht auszuüben weiß.

„[Im 18. Jahrhundert] verschob sich innerhalb […] des Patriarchalismus der Akzent von der väterlichen Herrschaft auf die väterliche Liebe. So gehörte zu den Liebesvorstellungen der Zeit das Bild der innig verbundenen Familie unter der Herrschaft des zärtlichen Vaters, hinter dem Schleier von Rührung und Zärtlichkeit bleib aber nach wie vor die Herrschaft des Vaters unangetastet.“[2]

Obgleich dem Vater die uneingeschränkte Entscheidungsgewalt innerhalb der Familie zukommt, so ist mit diesem Herrschaftsanspruch unlösbar aber auch „die Pflicht der Fürsorge und des Schutzes für die Familienangehörigen“[3] verbunden. Aus diesem Grund zählt zum väterlichen Tätigkeitsfeld im 18. Jahrhundert nicht nur die Koordination der einzelnen Aufgaben, sondern vor allem „die Pflicht zur Wachsamkeit, Fürsorge und der Schutz der Familie, ihres Normensystems und ihrer Wertordnung.“[4]

Doch die im 18. Jahrhundert aufkommende Emotionalisierung stellt den ursprünglichen Patriarchalismus keineswegs in Frage, sondern legitimiert eher noch die Machtposition des Hausvaters im moralischen Sinne, denn „Schutz und Sicherheit kann nur gewähren, wer Macht hat.“[5] Untrennbar mit dieser Machtposition verbunden sind aber auch die Vorstellungen und Erwartungen, die an den Hausvater gerichtet wurden:

„[…] Entsprechend wurde vom Hausvater erwartet, daß er sein Amt nicht nur mit Ernst und Strenge, sondern auch mit Milde und Liebe ausübte, und so stand seit der Antike neben dem Bild des strafenden und zürnenden Vaterherrschers gleichwertig und unentbehrlich das Bild des gütigen und liebenden Vaters.“[6]

Auf diese Weise erhält die ursprüngliche patriarchalische Vaterrolle eine Erweiterung, die auch in der zeitgenössischen Literatur sichtbar wird. War die autoritäre, Distanz zur Familie wahrende Vaterfigur vor dem 18. Jahrhundert noch die häufigste und kontinuierlichste in der Literatur, so konkurriert in einem Teil der Stücke in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die liebevolle Vaterfigur mit diesem.

„Von jetzt an tritt die [autoritäre] Vaterfigur mehr und mehr in den Hintergrund, die ursprüngliche Autorität verblaßt, und die etwas rührselige Figur des „guten Alten“ wird favorisiert. Autoritäre Väter werden nun sehr negativ akzentuiert und wirken unbeliebt, tyrannisch und egoistisch.“[7]

Das Ziel der väterlichen Herrschaft sowohl in der Realität als auch in der Literatur ist die Erschaffung und Wahrung einer familiären Ordnung, die zum einen materielle, zum anderen vor allem innere und ideelle Sicherheit gewährleisten und ihren Mitgliedern zu Moral und sittlichen Lebenshaltung verhelfen soll.

Demgegenüber steht der Aufgabenbereich der Hausmutter, der „die Pflege, Betreuung und Erziehung der Kinder und die Führung des Haushalts“ [8] umfasst. Obwohl die Kindererziehung in das Aufgabenfeld der Hausmutter fällt, so beschränkt sich ihr Einfluss nur auf die ersten Lebensjahre der Kinder, denn „wenn es […] um ihre Bildung und ihre berufliche Laufbahn geht, hat der Vater die letzte Entscheidungsgewalt.“[9] Zwar ist der Einflussbereich beider Eheleute grob so einzuteilen, dass sich das Wirken der Hausmutter auf die private, innerfamiliäre Sphäre beschränkt, die des Hausvaters auf den außerhäuslichen Bereich, der väterliche Machtanspruch bleibt aber in allen Bereichen unangetastet. Obwohl der Vater als Familienoberhaupt auch für den Lebensunterhalt seiner Familie verantwortlich ist, so ist er im 18. Jahrhundert doch „in erster Linie Vater und dann erst Staatsbeamter, Kaufmann oder Gelehrter. Sein Rang als Familienoberhaupt zählt mehr als das höchste Amt.“[10]

Legitimiert wird diese Trennung in geschlechtsspezifische Aufgabenbereiche innerhalb der Familie nicht mehr wie in vorigen Jahrhunderten aus religiösen Gründen, sondern auf Grundlage der wesensmäßigen und naturgegebenen Eigenschaften beider Geschlechter.

„So werden dem Mann Aktivität, Rationalität, Mut und Tapferkeit, ein großer Verstand und die Neigung zu herrschen, zu beschützen und zu versorgen zugeschrieben, während sich der Charakter der Frau durch Passivität, Emotionalität, Leutseligkeit und Schüchternheit, einen feinen Verstand und die Neigung zur Sanftmut, Freundlichkeit und zum Gehorsam auszeichnet.“[11]

Neben diesen geschlechtsspezifischen Zuschreibungen von Charaktereigenschaften und Attributen findet sich auch das Machtverhältnis beider Geschlechter in der Literatur wieder, denn nicht selten spielen insbesondere Mütter nur eine untergeordnete bzw. gar keine Rolle. Wie auch im hier zu analysierenden Stück ist die Mutter bereits vor Beginn der Handlung gestorben, sodass sie am eigentlichen dramatischen Konflikt keinen entscheidenden Anteil hat und zu dessen Gunsten quasi „aufgeopfert“ wird.

„Ein Grund für die Vernachlässigung der Mutterrolle ist sicherlich, daß die Vater-Tochter-Beziehung sehr viel spannungsgeladener und daher eher geeignet ist, die Handlung des Trauerspiels voranzutreiben.“[12]

Zu den konfliktträchtigsten Thematiken des bürgerlichen Trauerspiels im 18. Jahrhundert gehört unbestreitbar die Liebesthematik, was dazu führt, dass in diesen Stücken besonders Töchtern eine tragende Rolle zukommt. Oft handelt es sich dabei um die individuellen Vorstellungen und Wünschen derselben, denen aufgrund des patriarchalischen Charakters der Familie kein Platz eingeräumt wird. Neben den grundlegenden Eigenschaften wie ein empfindsames Herz, Sanftmut, Ehrlichkeit, Güte, Liebe und zahlreichen weiteren aufklärerischen Wertvorstellungen,[13] die der Vater für die Erziehung seiner Tochter vorsieht, hat er auch bei der Partnerwahl wie in allen anderen Lebensbereichen die Entscheidungsgewalt. Noch im 17. Jahrhundert wurde „nicht nur jede Ehestiftung ohne elterlichen Konsens als ungültig erklärt,“[14] viel mehr noch spielte das Gefühl bei einer Eheschließung eher eine untergeordnete Rolle. Der ausschlaggebende Grund für eine Heirat war die finanzielle Absicherung beider Ehepartner und so wurde die Ehe jener Zeit ganz allgemein als „Band zum praktischen Zweck des Lebensunterhaltes, zum gesetzlichen Liebesverkehr und für die Kinderzeugung“[15] charakterisiert. Grund für diese strenge väterliche Kontrolle bei der Wahl des Partners ist aber nicht nur die ökonomische und soziale Auswirkung einer Heirat auf die Tochter und den gesamten Familienverband, mehr noch ist die richtige Partnerwahl „der Beweis dafür, daß die Erziehung den Kindern die richtigen Prinzipien eingepflanzt hat [und] daß die Familie […] eine wohlgeordnete Struktur gewesen ist.“[16]

Obwohl sich diese Vorstellungen von Ehe im Laufe des 18. Jahrhunderts ändern und das Gefühl sowie die Wahl der Tochter mehr und mehr in den Mittelpunkt rückt, so bleiben die Gründe für das väterliche Vetorecht dieselben. Lawrence Stone skizziert diese Entwicklung in drei aufeinander folgenden Phasen:

„In der ersten Phase wurde die Heirat von den Eltern mit relativ wenig Rücksicht auf die Wünsche der Kinder arrangiert; in der zweiten bereiteten die Eltern die Heirat immer noch vor, gestanden aber ihren Kindern ein Vetorecht zu; in der dritten trafen die Kinder die Wahl, aber die Eltern behielten ein Vetorecht.“[17]

Auch dies findet sich wiederum im „Albert von Thurneisen“ wieder, denn Sophie entscheidet sich gegen den von ihrem Vater bestimmten Kandidaten und sehnt einer Verbindung mit einem selbstgewählten Partner entgegen. Somit stellt das Stück eine Verbindung zwischen der von Stone skizzierten zweiten und dritten Phase dar, was nicht nur Ausdruck der empfindsamen Strömung des 18. Jahrhunderts ist, sondern auch reichlich Konfliktpotenzial bietet.

Insgesamt lässt sich also festhalten, dass sowohl in der Literatur als auch im Leben des 18. Jahrhunderts der Familie vorwiegend eine gesellschaftliche Funktion zukommt, denn sie ist „die wichtigste Instanz für die Tradierung bestimmter Gemeinschaftswerte und Verhaltensnormen.“[18] Ausgehend von dieser Tatsache ist das elterliche Eingreifen in die Partnerwahl der Kinder legitimiert, da an dieser der Erfolg bzw. das Scheitern der elterlichen Erziehung gemessen wurde.

Inhaltsangabe von „Albert von Thurneisen“

Das Stück beginnt mit der Schilderung der dramatischen Umstände in der Festung von General von Dolzig: Seit einiger Zeit wird seine Stadt von Feinden belagert und die Situation droht mehr und mehr zu eskalieren. Doch der General ist nicht nur ein Mann von hoher militärischer Ehre und Disziplin, sondern auch ein liebender Vater, der um das Wohl seiner einzigen Tochter Sophie besorgt ist. Sich seines hohen Alters und des nahenden Todes bewusst, will er seine Tochter vor einem möglichen Kampf unbedingt versorgt wissen und plant deshalb seit längerer Zeit eine Hochzeit zwischen Sophie von den Grafen von Hohenthal. Obwohl die Hochzeit schon einige Male wegen der bedrohlichen Situation verschoben wurde, will das empfindsame Vaterherz nicht länger warten und so überrascht der General die Brautleute mit der Nachricht, die Hochzeit bereits am nächsten Tag zelebrieren zu wollen.

Doch anders als der Graf von Hohenthal, der Sophie schon seit früher Jugend begehrt, freut Sophie sich nicht über diese Nachricht, denn aus Achtung vor ihrem Vater verschweigt sie seit langem ihre wahre Liebe, die für den Baron von Thurneisen. Ringend mit ihren Pflichten als gehorsame Tochter, der überwältigenden Leidenschaft für den Baron und schierer Verzweiflung entscheidet sie sich, sich ein letztes Mal von dem Baron verabschieden zu wollen und ihn persönlich um Vergebung für das Verschweigen der arrangierten Hochzeit zu bitten. Brisanz gewinnt diese Zusammenkunft nicht nur wegen der geheimnisumwobenen Liebelei, sondern auch aufgrund der militärischen Pflichten, die der Baron verletzt, als er sich von seinem ihm zugeteilten, für die Sicherheit der Stadt strategisch wichtigen Posten entfernt. In einem tränenreichen Gespräch erklärt Sophie, dass ihre Liebe keine Zukunft haben kann, da ihre Pflicht als Tochter keine andere Möglichkeit gelten lassen könne, als sich der durch den Vater arrangierten Hochzeit mit dem Grafen zu beugen.

Inmitten einer letzten zärtlichen Umarmung ertappt der General von Dolzig die Liebenden und klagt den Baron des Verstoßes gegen das Kriegsrecht an, da es während und aufgrund seiner Abwesenheit zu einem Kampf gekommen sei, den man nur mit Mühe hätte abwehren können. Obwohl der General zunächst erschüttert ist von der Tat seiner ungehorsamen Tochter und sie zu verstoßen droht, unterbietet er ihr einen letzten, gütigen Vorschlag, Sühne zu zeigen: Er gesteht ihr ein Jahr ein, um sich einerseits von ihrer Leidenschaft zu befreien, andererseits soll sie durch Liebe und Reue das Zutrauen des Grafen von Hohenthal zurückgewinnen, der trotz der Vorfälle noch immer gewillt ist, sie zu heiraten. Sophie, die trotz allem an ihrer Liebe zum Baron festhält, schlägt das Angebot ihres Vaters aus und entsagt der Liebe zum Grafen auf ewig. Voller Enttäuschung wendet sich der General daraufhin von seiner Tochter ab und verstößt sie aus der Familie.

Im Gegensatz zu Sophie ist sich der Baron von Thurneisen der Tragweite seines Vergehens jedoch bewusst und erwartet in einer Zelle gefasst sein Urteil. Während dessen trifft der General nach einiger Bedenkzeit zwei Entscheidungen: Zum einen ringt er sich dazu durch, seiner Tochter zugunsten des Familienfriedens großmütig ihren Fehltritt zu vergeben und nicht auf der Erfüllung seines Vorschlags zu beharren. Auf der anderen Seite vergibt er zwar auch dem Baron von Thurneisen die geheime Liebelei mit seiner Tochter, doch da dieser sich eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht hat, kann er vom Todesurteil nicht absehen. Infolge dessen muss der General aufgrund seiner militärischen Pflichten jeglichen Gnadenersuch ablehnen und auch Sophies Fürspruch für den Baron bleibt erfolglos.

Während auch der Graf von Hohenthal dem Baron vergibt, sein Liebesglück zerstört zu haben, bittet Sophie ihren Vater inständig darum, den Baron ein letztes Mal sehen zu dürfen. Als dieser es gewährt, vergeben beide Liebenden einander in Angesicht des nahenden Todes und schwören sich, dass ihre Liebe den Tod überdauert.

[...]


[1] Sørensen, Bengt Algot: Herrschaft und Zärtlichkeit. Der Patriarchalismus und das Drama im 18. Jahrhundert. S. 25.

[2] Sørensen, Bengt Algot: Herrschaft und Zärtlichkeit. S. 40.

[3] Sørensen, Bengt Algot: Herrschaft und Zärtlichkeit. S. 34.

[4] Hassel, Ursula: Familie als Drama. Studien zu einer Thematik im bürgerlichen Trauerspiel, Wiener Volkstheater und kritischen Volksstück. S. 26.

[5] Sørensen, Bengt Algot: Herrschaft und Zärtlichkeit. S. 34.

[6] Sørensen, Bengt Algot: Herrschaft und Zärtlichkeit. S. 34.

[7] Vogg, Elena: Die bürgerliche Familie zwischen Tradition und Aufklärung. Perspektiven des „bürgerlichen Trauerspiels“ von 1755 – 1800. In: Bürgerlichkeit im Umbruch. S. 59.

[8] Hassel, Ursula: Familie als Drama. S. 26.

[9] Hassel, Ursula: Familie als Drama. S. 27.

[10] Vogg, Elena: Die bürgerliche Familie zwischen Tradition und Aufklärung. S. 58.

[11] Hassel, Ursula: Familie als Drama. S. 28.

[12] Hassel, Ursula: Familie als Drama. S. 38.

[13] vgl. Vogg, Elena: Die bürgerliche Familie zwischen Tradition und Aufklärung. S. 63.

[14] Sørensen, Bengt Algot: Herrschaft und Zärtlichkeit. S. 19.

[15] Pikulik, Lothar: „Bürgerliches Trauerspiel und Empfindsamkeit.“ In: Literatur und Leben (Band 9). S. 19.

[16] Niehaus, Michael: Voreilige Reden, zurückgehaltene Worte. Familienkommunikation bei Iffland. In: Das Unterhaltungsstück um 1800. S. 125.

[17] Stone, Lawrence: Marriage among the English Nobility in the 16th and 17th century. Zit. nach: Seminar: Familie und Gesellschaftsstruktur. S. 475.

[18] Vogg, Elena: Die bürgerliche Familie zwischen Tradition und Aufklärung. S. 57 .

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Eine Untersuchung zu Ifflands bürgerlichem Trauerspiel „Albert von Thurneisen“
Untertitel
Sophies Gewissenskonflikt zwischen eigenem Liebesglück und ihren Pflichten als Tochter
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
19
Katalognummer
V383627
ISBN (eBook)
9783668589261
ISBN (Buch)
9783668589278
Dateigröße
532 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bürgerliches Trauerspiel, 18. Jahrhundert, Aufklärung, Drama, Albert von Thurneisen, Familie, Ehe, Ehre, Patriarch
Arbeit zitieren
Anna Kuhlmann (Autor), 2010, Eine Untersuchung zu Ifflands bürgerlichem Trauerspiel „Albert von Thurneisen“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/383627

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