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The Cash Flow Statement in Practice. Die Entwicklung der Kapitalflussrechnung von 2006 bis 2014

Title: The Cash Flow Statement in Practice. Die Entwicklung der Kapitalflussrechnung von 2006 bis 2014

Bachelor Thesis , 2015 , 47 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Thomas Müller (Author)

Business economics - Investment and Finance
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Summary Excerpt Details

Die Arbeit gliedert sich in drei Teile. Im zweiten Kapitel werden zunächst die theoretischen Grundlagen erläutert. Dabei werden Begriff und Zweck der Kapitalflussrechnung darlegt. Zudem werden im weiteren Verlauf deren Aufbau und Struktur erläutert und es werden die einzelnen Bestandteile der Kapitalflussrechnung aufgezeigt. Der zweite Teil des Kapitels befasst sich mit dem Stand der Literatur. Es werden verschiedene Studien und deren Ergebnisse erläutert.
Der zweite Teil der vorliegenden Arbeit, der sich aus Kapitel 3 und 4 zusammensetzt, umfasst die empirische Studie, die das Ziel hat, Aussagen bezüglich Veränderungen bei der quantitativen Zusammensetzung der einzelnen Cashflows zu treffen. Diesbezüglich werden in Kapitel 3 das Ziel der Untersuchung, Auswahl und Umfang der Stichprobe, sowie die Vorgehensweise erläutert. Kapitel 4 umfasst die Ergebnisse, d.h. die Veränderung der Cashflows nach Branche. Zudem werden in der empirischen Untersuchung Rückschlüsse über die Korrelation der einzelnen Bestandteile gezogen. Eine abschließende Zusammenfassung der Ergebnisse und die daraus resultierenden Erkenntnisse werden in Kapitel 5 gegeben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Problemstellung

2 Theoretische Grundlagen der Kapitalflussrechnung

2.1 Begriff und Zweck der Kapitalflussrechnung

2.2 Aufbau und Struktur

2.2.1 Finanzmittelfonds

2.2.2 Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit

2.2.3 Cashflow aus Investitionstätigkeit

2.2.4 Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit

2.3 Stand der Literatur

2.3.1 Analyse des Papers Hüttche und Int-Venn

2.3.2 Analyse des Papers Bösser, Pillhofer und Lessel

2.3.3 Analyse des Papers Homburg und Wrede

3 Methodik der empirischen Untersuchung

3.1 Ziel der Untersuchung

3.2 Stichprobe und Vorgehensweise

4 Ergebnisse der empirischen Untersuchung

4.1 Branchenübergreifende Analyse der einzelnen Cashflows

4.2 Branchenspezifische Analyse der einzelnen Cashflows

4.3 Korrelationsmatrix

5 Thesenförmige Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die quantitative Entwicklung der Kapitalflussrechnung bei deutschen kapitalmarktorientierten Unternehmen im Zeitraum von 2006 bis 2014, um die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Cashflows sowie deren Korrelationen zu analysieren.

  • Grundlagen und Struktur der Kapitalflussrechnung nach IAS 7 und DRS 21.
  • Analyse des aktuellen Forschungsstandes zu Bilanzpolitik und Cashflow-Prognosen.
  • Empirische Untersuchung der Cashflow-Komponenten für 212 Unternehmen.
  • Branchenspezifische Analyse und Untersuchung von Korrelationen zwischen Cashflow-Bestandteilen.

Auszug aus dem Buch

2.3.3 Analyse des Papers Homburg und Wrede

Die Zeitschrift für Betriebswirtschaft veröffentlichte im Jahr 2007 eine Forschungsarbeit von Homburg und Wrede, die sich mit persistenten Bestimmungsgrößen des künftigen operativen Cashflows befasst. Die Studie analysiert kleinere und mittlere Unternehmen des verarbeiteten Gewerbes und nimmt dabei die Sichtweise von Kreditinstituten ein. Cashflow-Prognosen sind für externe Anspruchsgruppen wie Kapitalgeber, Lieferanten, Kunden und Ratingagenturen bei der Einschätzung der Bonität von Unternehmen von besonderer Bedeutung.89 Da beim Cashflow im Gegensatz zur Bilanz nur geringe Bilanzierungswahlrechte bestehen, weist der Cashflow die Mittel aus, die für Ausschüttungen an Fremd- und Eigenkapitalgeber zur Verfügung stehen.90 Verlässliche Cashflow-Prognosen sind bei der Einschätzung bezüglich der künftigen Zahlungsfähigkeit von zentraler Bedeutung. Die Notwendigkeit zuverlässiger Prognosen besteht vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen, da deren Ausfallwahrscheinlichkeit im Vergleich zu Großunternehmen aufgrund der geringen Eigenkapitalquote und ihrer geringen Möglichkeiten zur Kunden- und Produktdiversifikation um ein Vielfaches höher ist.91 Die Studie befasst sich mit der Frage, anhand welcher Größen des heutigen Jahresabschlusses der künftige Cashflow möglichst genau ermittelt werden kann.92 Des Weiteren stellen sich Homburg und Wrede die Frage, inwiefern die Qualität der Jahresabschlussinformationen sich auf die Cashflow Abschätzung auswirkt.93 Die Studie beruft sich auf die Erklärung des britischen Financial Accounting Standards Board (FASB), dass Cashflow Statements nicht als alleinige Grundlage zur Abschätzung zukünftiger Cashflows genügen. Zahlreiche Arbeiten untersuchen, inwieweit die künftige Ertragskraft von Earings und Cashflows beeinflusst werden.94 Die Forschungsarbeit erläutert anschließend die Ergebnisse verschiedener Arbeiten und leitet daraus verschiedene Modelle ab, die zur Erklärung des künftigen Cashflows dienen. In der Literatur gibt es verschiedene empirische Auswertungen mit zum Teil widersprüchlichen Ergebnissen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Problemstellung: Einführung in die Bedeutung der Kapitalflussrechnung als Informationsinstrument für Adressaten des Jahresabschlusses und Definition des Untersuchungsziels.

2 Theoretische Grundlagen der Kapitalflussrechnung: Darstellung des Aufbaus, der Struktur sowie der relevanten Literatur zu Ausweiswahlrechten und Prognosemodellen der Kapitalflussrechnung.

3 Methodik der empirischen Untersuchung: Erläuterung der Forschungsziele, der Datenselektion via Datenbank Orbis und der Vorgehensweise bei der Untersuchung der Stichprobe.

4 Ergebnisse der empirischen Untersuchung: Detaillierte Analyse der branchenübergreifenden und branchenspezifischen Cashflow-Entwicklungen sowie Auswertung der Korrelationsmatrix.

5 Thesenförmige Zusammenfassung: Verdichtete Darstellung der wesentlichen Erkenntnisse über die Entwicklung und Korrelation der Cashflow-Komponenten im Beobachtungszeitraum.

Schlüsselwörter

Kapitalflussrechnung, Cashflow, Finanzkrise, IAS 7, operative Geschäftstätigkeit, Investitionstätigkeit, Finanzierungstätigkeit, Bilanzpolitik, Jahresabschluss, Korrelationsanalyse, Finanzmittelfonds, Branchenanalyse, Eigenkapital, Fremdkapital, Prognose.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der quantitativen Entwicklung der Kapitalflussrechnung bei deutschen kapitalmarktorientierten Unternehmen über den Zeitraum von 2006 bis 2014.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Im Zentrum stehen die Struktur der Kapitalflussrechnung, der Einfluss der Finanzkrise auf Cashflows, Bilanzpolitik sowie die Korrelation einzelner Cashflow-Komponenten.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es zu untersuchen, wie sich die Cashflows aus betrieblicher, Investitions- und Finanzierungstätigkeit branchenübergreifend und branchenspezifisch entwickelt haben und ob Trends oder Korrelationen erkennbar sind.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Es handelt sich um eine empirische Untersuchung, bei der Daten aus der Datenbank Orbis mittels statistischer Auswertung und Korrelationsanalyse nach Pearson untersucht wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung, einen Literaturüberblick zu bestehenden Studien sowie eine eigene empirische Analyse anhand von 212 Unternehmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Wichtige Begriffe sind Kapitalflussrechnung, Cashflow, Finanzkrise, IAS 7, operative Geschäftstätigkeit sowie Korrelationsanalyse.

Wie wirkt sich die Finanzkrise laut der Studie auf die untersuchten Unternehmen aus?

Die Studie zeigt einen deutlichen Rückgang der Liquidität und eine Zurückhaltung bei Investitionen in den Krisenjahren 2008 und 2009.

Welche Rolle spielt die Korrelationsmatrix bei der Untersuchung?

Die Korrelationsmatrix hilft, Zusammenhänge zwischen Variablen wie dem operativen Cashflow, dem Jahresüberschuss und verschiedenen Bilanzposten zu identifizieren und zu validieren.

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Details

Title
The Cash Flow Statement in Practice. Die Entwicklung der Kapitalflussrechnung von 2006 bis 2014
College
University of Hohenheim
Grade
2,0
Author
Thomas Müller (Author)
Publication Year
2015
Pages
47
Catalog Number
V383652
ISBN (eBook)
9783668592339
ISBN (Book)
9783668592346
Language
German
Tags
Cashflow Kapitalflussrechnung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Thomas Müller (Author), 2015, The Cash Flow Statement in Practice. Die Entwicklung der Kapitalflussrechnung von 2006 bis 2014, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/383652
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