Die Christenverfolgung unter Kaiser Decius. Das Opferedikt und die Christen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

2
Inhaltsverzeichnis
1
Einleitung
3
1.1
Thematik
3
1.2
Quellenlage
4
1.3
Materialgrundlage
5
2
Laufbahn, Herrschaft und Christenverfolgung des Decius
5
3
Der Charakter der Verfolgung
7
4
Zu den Gründen der Decischen Verfolgung
9
4.1
Die christlichen Quellen
9
4.2
Die Religiosität des Decius als Erklärungsansatz
11
4.2.1 Der religiöse Konservatismus des Decius
11
4.2.2 Ursache der Verfolgung?
12
4.2.3 Der Stellenwert der Religionspolitik
13
5
Eine Christenverfolgung?
14
5.1
Das Opferedikt ­ Ein Verfolgungsedikt?
14
5.1.1 Inhalt, Reichweite und Anlass
14
5.1.2 Opferkommission und Opferlibelli
16
5.1.3 Das Verhalten der Behörden
18
5.1.4 Instrument einer Christenverfolgung?
19
5.2
Die Christen und das Opferedikt
20
5.2.1 Christentum contra Kaiserkult
20
5.2.2 Opferverweigerung als crimen laesae maiestatis
21
6
Fazit
22
7
Literaturverzeichnis
25

3
1
Einleitung
1.1
Thematik
Viel ist uns über den römischen Kaiser Decius nicht bekannt. Ein Ereignis seiner kaum
zweijährigen Herrschaftszeit (249 ­ 251) ist jedoch quellenmäßig ausgesprochen gut
dokumentiert. Die Rede ist von der sogenannten Decischen Christenverfolgung. Diese wird
im Allgemeinen als Wendepunkt in der Geschichte der Christenverfolgung bezeichnet, denn
sie gilt als die erste zentral organisierte und reichsweite Verfolgung von Christen im
Römischen Reich und als Vorbild der folgenden Verfolgungen bis zum 313 erlassenen
Toleranzedikt von Mailand.
1
Problematisch an den bisherigen Rekonstruktionen der
Verfolgung von Christen in den Jahren 249 bis 250 ist, dass sie de facto allein auf der Basis
der christlichen Quellen geschah. Die Arbeit von R. Selinger
2
hat jedoch gezeigt, eine
Rekonstruktion der Ereignisse der Decischen Verfolgung ist auch ohne die Hinzuziehung der
christlichen Zeugnisse, allein auf der Grundlage der wenigen ,,heidnischen" Quellen,
3
möglich. Da dabei zum Teil erhebliche Abweichungen von der christlichen Sicht festgestellt
werden konnten, ist es notwendig geworden, die von den christlichen Autoren als
Christenverfolgung interpretierten Ereignisse unter Bezugnahme auf die Ergebnisse Selingers
und einer kritischen Betrachtung der christlichen Quellen sowie der traditionellen
Forschungsmeinung daraufhin zu überprüfen, ob es sich denn wirklich um eine
Christenverfolgung handelte.
Um diese Frage angemessen beantworten zu können, muss zunächst im Folgenden anhand der
christlichen Quellen und den Forschungsergebnissen ein Verfolgungsbegriff entwickelt
werden (3), den es in der sich dann anschließenden Untersuchung zu verifizieren oder zu
falsifizieren gilt. Die Untersuchung gliedert sich in zwei Teile. Eine Christenverfolgung
geschah nicht ohne Grund, deshalb wird zunächst danach gesehen, ob wir für Decius Motive
für eine Christenverfolgung feststellen können (4). Die dabei gewonnenen Erkenntnisse
dienen dann im zweiten Teil der Analyse dazu zu ergründen, ob das Opferedikt
4
wirklich als
Maßnahme einer Christenverfolgung angesehen werden kann (5). Des Weiteren ist an dieser
Stelle aufzuzeigen, warum es zur Gewalt gegen Christen kam. Abschließend ist auf der
1
Vgl. dazu J. B. Rives, The Decree of Decius and the Religion of Empire. In: JRS 89 (1999), S. 135 ­ 154. Hier
S. 135: "Previously, persecutions of Christians had always been local affairs determined by local conditions.
Thereafter, persecutions were largely instigated by emperors and took place on an imperial scale. It has
consequently become common to distinguish pre-Decius persecution, charakterized by its local and ad hoc
nature, from the centrally organized persecutions of Decius in A.D. 249 ­ 50, Valerian in A.D. 257 ­ 60, and
Diocletian, Galerius and Maximinus in A.D. 303 ­ 313."
2
R. Selinger, Die Religionspolitik des Kaiser Decius. Anatomie einer Christenverfolgung (Europäische
Hochschulschriften, Reihe 3: Geschichte und ihre Hilfswissenschaften 167), Frankfurt 1994.
3
Siehe dazu Kapitel 1.2.
4
Dieses Edikt, welches ein reichsweites Opfer durch die gesamte Bevölkerung anordnete nimmt in der
Decischen Christenverfolgung eine zentrale Rolle ein. Näheres dazu findet sich in den Kapiteln 2 und 5.1.

4
Grundlage der erarbeiteten Ergebnisse die Eingangs gestellte Frage zu beantworten (6). Da
im Verlauf der Analyse immer wieder auf Ereignisse der Decischen Verfolgung oder auch der
Herkunft und Herrschaft des Decius Bezug genommen wird, ist dem Ganzen ein Überblick
über Laufbahn, Herrschaft und Christenverfolgung des Decius vorangestellt (2). Dadurch
wird gewährleistet, dass die Untersuchung nicht andauernd für längere Erläuterungen
unterbrochen werden muss. Am Ende der Arbeit findet sich schließlich das Verzeichnis der
benutzten Fachliteratur.
1.2
Quellenlage
Die Quellenlage zur Herrschaft des Decius zeigt ein ambivalentes Bild. Die Quellen zum
Leben des Decius, seiner Laufbahn und kurzer Herrschaft sind nur sehr spärlich auf uns
überkommen. Neben einigen Inschriften und Münzen sind wir vor allem auf die kurzen
Angaben in den Werken von Aurelius Victor und Eutrop angewiesen. Zeitlich früher als diese
beiden Autoren sind die Fragmente des Dexippos (2. Hälfte 3. Jahrhundert), später die
Berichte von Zosimus (um 500) und Zonaras (12. Jahrhundert) anzusetzen. Die Darstellungen
der Historia Augusta und des Ammianus Marcellinus für diesen Zeitraum sind verloren
gegangen. Keine der genannten Quellen jedoch berichtet von der Christenverfolgung des
Decius mit Ausnahme von Zonaras, der seinen Bericht jedoch aus Auszügen eines im
Folgenden noch zu nennenden Werkes erstellte.
Neben diesen wenigen, die Decische Verfolgung praktisch aussparenden Berichten, besitzen
wir auch eine reichhaltige Überlieferung zur Herrschaftszeit des Decius, nämlich eine Anzahl
christlicher Quellen. Im Mittelpunkt ihres Interesses steht dabei wenig überraschend das, was
geläufig als die Decische Christenverfolgung bezeichnet wird. Die wichtigsten sind die
Schriften des Cyprian von Karthago, insbesondere seine Briefe aus der Verfolgungszeit, die
Zitate des Dionysios von Alexandria in der Kirchengeschichte des Eusebius, woher auch
Zonaras seine Kenntnisse zog sowie die Passio Pionii, ein Bericht über das Märtyrertum des
Pionius in Smyrna. Der Quellenwert des letztgenannten Berichtes ist in der Forschung
allerdings umstritten. Weder ist sicher, dass das Martyrium des Pionius in die Zeit der
Decischen Verfolgung fällt, noch die Behauptung, Pionius habe den Bericht selbst verfasst.
5
Kürzere Einträge finden sich zudem in Laktanz De mortibus persecutorum, bei Orosius,
Origenes und in der Übersetzung der Chronik des Eusebius durch Hieronymus.
5
Vgl. Rives, The Decree of Decius, S. 136.

5
Zuletzt müssen noch die Opferlibelli genannt werden, amtliche Zertifikate auf Papyrus,
welche die Teilnahme an dem von Decius angeordneten Opfer bescheinigten. In Ägypten sind
bisher 44 solcher libelli gefunden worden.
1.3
Materialgrundlage
Hauptgrundlage der vorliegenden Arbeit ist das bereits genannte Werk von R. Selinger ,,Die
Religionspolitik des Kaisers Decius. Anatomie einer Christenverfolgung",
6
welches die
Decische Verfolgung primär anhand nicht-christlicher Quellen rekonstruiert. Daneben wurden
außerdem ältere Arbeiten zu diesem Thema herangezogen. Zu nennen wären unter anderem
die ,,Histoire des pérsecutions" von P. Allard, die ,,Church History" von C. P. S. Clark und
die Aufsätze von A. Alföldi zur Christenverfolgung des Decius. Neben diesen wurden zudem
die Arbeiten von J. Moreau und H. D. Stöver zu den Christenverfolgungen im Römischen
Reich konsultiert.
Für die Frage nach der Haltung der Christen zum Opferedikt und vor allem zum Kaiserkult
wurden insbesondere der Aufsatz ,,Antikes Kaisertum und Christusbekenntnis im
Widerspruch" von L. Koep und das Werk von M. Jacobs ,,Das Christentum in der Antiken
Welt" genutzt.
Außerdem wurden noch weitere, hier im Einzelnen nicht zu erwähnende, Arbeiten zu dem
einen oder anderen Aspekt genutzt. Diese sind den Anmerkungen und dem
Literaturverzeichnis zu entnehmen.
2
Laufbahn, Herrschaft und Christenverfolgung des Decius
Gaius Messius Quintus Decius wurde um 190 in einem Dorf nahe von Sirmium in der Provinz
Pannonia Inferior geboren.
7
Aurelius Victor nennt es Bubaliae.
8
Er gehörte der romanisierten
illyrischen Aristokratie an und kam vermutlich als Mitglied der aus Illyrern gebildeten
Leibgarde der Severer nach Rom.
9
In Rom scheint er die normale Ämterlaufbahn durchlaufen
zu haben. Nachweislich war er Quästor, Prätor
10
und vermutlich in den frühen 230er Jahren
Suffektkonsul.
11
Im Jahre 234 war Decius Statthalter in Moesia Inferior,
12
vier Jahre später
6
Für die genauen Literaturangaben siehe die Anmerkungen sowie das Literaturverzeichnis.
7
Eutr. 9, 4.
8
Aur. Vict., epit. De Caes. 29, 1.
9
Vgl. W. Eder, Decius 249 ­ 251. In: M. Clauss (Hrsg.), Die Römischen Kaiser. 55 historische Portraits von
Caesar bis Justinian, München 1997, S. 216 ­ 222. Hier S. 216 ­ 217.
10
Vgl. K. Gross, Art. "Decius". In: RAC 3 (1957), Sp. 611 ­ 629. Hier Sp. 613.
11
Vgl. Rives, The Decree of Decius, S. 138. Siehe dort vor allem auch Anmerkung 22.
12
Vergleiche dazu in CIL III die Inschriften 12519, 13724, 13758. Auch Rives, The Decree of Decius, S. 139.

6
bekleidete er das gleiche Amt in Hispania Tarraconensis.
13
Schließlich hatte er es noch vor
249 zum Stadtpräfekten von Rom und damit zum Stellvertreter des Kaisers gebracht.
14
Den
Höhepunkt seiner Karriere hatte er damit aber noch nicht erreicht. Nach den Berichten von
Zosimus und Zonaras sandte ihn der Kaiser Philippus Arabs an die Donau, um die Disziplin
der dort stationierten Legionen wiederherzustellen. Dies gelang Decius nur zu gut, denn im
Juni 249 wurde er eben von diesen Legionen zum Kaiser ausgerufen.
15
Im September kam es
daher zur militärischen Konfrontation des regierenden Kaisers mit dem Ursupator. Beide
Heere trafen in der Nähe von Verona aufeinander. Decius siegte, Philippus Arabs kam in der
Schlacht ums Leben.
16
Der Sieger marschierte nach Rom, wo er Mitte des Monats eintraf und
vom Senat überschwänglich begrüßt wurde.
17
Dieser sah in Decius einen neuen optimus
princeps und beehrte ihn mit dem Namen Traianus nach dem idealisierten Kaiser Trajan.
18
Zudem erkannte er den Tag der Ausrufung des Decius zum Kaiser durch das Heer bereitwillig
als dies imperii, als Tag des Herrschaftsbeginnes, an.
19
Damit folgte der neue Kaiser dem
Vorbild früherer Vorgänger wie Vespasian und Hadrian.
20
Decius gilt wegen seiner Herkunft
als erster der sogenannten ,,illyrischen Kaiser".
21
Die ersten Monate seiner Herrschaft scheint Decius in Rom verbracht zu haben.
22
Vermutlich
in diesem Zeitraum verkündete er ein Edikt, welches die Einwohner des Reiches aufforderte,
den Göttern zu opfern.
23
Dieses Edikt gab den Anstoß zu jenen Ereignissen, die von den
christlichen Autoren als Christenverfolgung dargestellt wurden, eine Interpretation, die sich
heute in nahezu allen Geschichtsbüchern findet.
24
Der Beginn der Verfolgung wird in der
Regel festgemacht an der Inhaftierung des römischen Bischofs Fabius, der, so berichten es
uns die christlichen Quellen, am 20. Januar 250 den Märtyrertod starb.
25
Ab Mitte des Jahres
250 wurde dann reichsweit mit dem angeordneten Opfer begonnen.
26
Im Zusammenhang
damit kam es, ebenfalls reichsweit, zur Verhaftung und auch zur Hinrichtung von Christen,
13
Vgl. Rives, The Decree of Decius, S. 139.
14
Vgl. Eder, Decius, S. 217.
15
Vgl. Rives, The Decree of Decius, S. 139.
16
Vgl. Selinger, Religionspolitik, S. 14.
17
Vgl. A. Alföldi, Studien zur Geschichte der Weltkrise des 3. Jahrhunderts nach Christus, Darmstadt 1967, S.
343.
18
A. a. O. S. 343.
19
Vgl. Selinger, Religionspolitik, S. 18.
20
Vgl. Gross, Decius, Sp. 613.
21
Vgl. I. König, Der römische Staat, Bd. 2: Die Kaiserzeit, Stuttgart 1997, S. 180.
22
Vgl. Rives, The Decree of Decius, S. 139.
23
A. a. O. S. 135.
24
Vgl. H. A. Pohlsander, The Religious Policy of Decius. In: H. Temporini (Hrsg.), ANRW II.16, 3, Berlin/
New York 1986, S. 1826 ­ 1842. Hier S. 1831: "Nearly all textbooks of Roman history or of church history
contain a statement to the effect that Decius undertook the first empire-wide and centrally directed persecution of
the Christian church!"
25
Cypr., ep. 28, 1.
26
Vgl. Alföldi, Studien, S. 344.

7
wobei wir weder über das Ausmaß einen Überblick haben,
27
noch über den genauen Ablauf
der Ereignisse unterrichtet sind.
28
Doch nicht nur mit den Christen musste sich der Kaiser herumschlagen. In Syrien und
Kappadokien verursachte ein Ursupator Unruhen, während auf dem Balkan die Donau von
Goten überschritten wurde, die plündernd bis nach Makedonien hinein vorstießen.
29
Nach
einigen anfänglichen Erfolgen wurde Decius von ihnen schwer geschlagen und im Frühjahr
251 nahmen die Eindringlinge ihre Plünderungszüge wieder auf. Der Kaiser musste daher
erneut gegen sie vorgehen und wurde im Juni bei Abritus erneut von den Goten besiegt,
wobei er selbst in der Schlacht den Tod fand.
30
Zosimus schreibt über den Untergang des
Decius, dies sei der Tod eines ,,vorzüglichen Kaisers".
31
Die heidnischen Quellen bewerten
den Kaiser Decius durchweg positiv:
,,Les écrivains paiens on tracé du successeur de Philippe un portrait des plus favorables.
Aurelius Victor, Vopiscus, Zosime le représentent comme un homme orné de toutes les
vertus, un souverain excellent, comparable dans sa vie et dans sa mort aux plus illustres
d`entre les anciens."
32
Bei Nicht-Christen hatte Decius also einen ausgesprochen guten Ruf. Die Historia Augusta
nennt Decius in der Vita des Aurelian zusammen mit diesem und Claudius Gothicus als die
einzig guten Kaiser nach Severus Alexander.
33
Eine Sicht, die von den Christen in keiner
Weise geteilt wurde.
3
Der Charakter der Verfolgung
Wie dargelegt, betrachteten die christlichen Autoren die durch das Opferedikt des Decius
ausgelösten Geschehnisse als Christenverfolgung. Es geht nun im Folgenden darum, aus
diesen Quellen und aus den daraus gezogenen Erkenntnissen, den Begriff
,,Christenverfolgung" inhaltlich festzulegen. Damit liegt dann eine auf Basis der Quellen
gewonnene Definition vor, mit der die in der Untersuchung gewonnenen Ergebnisse
abgeglichen werden können.
Betrachten wir nun die christlichen Zeugnisse zur Decischen Verfolgung, so lässt sich als
erstes feststellen, dass sie eindeutig von einer Verfolgung sprechen. Eusebius schreibt in
27
A. a. O. S. 287.
28
Vgl. Gross, Decius, Sp. 624.
29
Vgl. Rives, The Decree of Decius, S. 139.
30
A. a. O. S. 139.
31
Zos. 1, 23, 3.
32
P. Allard, Histoire des persécutions. Pendant la première moitié du troisième siècle, Vol. 2 : Septime Sévère,
Maximin, Dèce (Studia Historica 99), Rom 1971, S. 277 ­ 278.
33
H. A., v. Aurel. 42, 6.
Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Christenverfolgung unter Kaiser Decius. Das Opferedikt und die Christen
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
1,3
Autor
Jahr
2003
Seiten
25
Katalognummer
V384459
ISBN (eBook)
9783668623101
ISBN (Buch)
9783668623118
Dateigröße
682 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
christenverfolgung, kaiser, decius, opferedikt, christen
Arbeit zitieren
Philipp Schneider (Autor), 2003, Die Christenverfolgung unter Kaiser Decius. Das Opferedikt und die Christen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/384459

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