Thomas Paines "Common Sense" und seine Auswirkungen auf die amerikanische Bevölkerung im soziologisch-ethischen Kontext während des Unabhängigkeitskriegs 1776


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1 Vorbemerkung

2 Historischer Kontext

3 Hintergründe zu Common Sense
3.1. Biographischer Kontext
3.2. Gesellschaftlicher Kontext

4 Aktuelle Forschungsdiskussion

5 Common Sense
5.1. Einflüsse
5.2. Stilistische Mittel
5.3. Argumentationslinien

6 Auswirkungen

7 Fazit

8 Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Vorbemerkung:

Als fester Bestandteil der Revolutionsliteratur darf Thomas Paines´ erstes bedeutendes Werk, Common Sense von 1776, in keiner historiographischen Darstellung des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs während der Amerikanischen Revolution fehlen. Bezüglich der Auswirkungen auf die amerikanische Bevölkerung, sowie im weiteren Verlauf die amerikanische Nationsbildung, herrscht jedoch bis heute Uneinigkeit. Diese Forschungsarbeit wird, den gesamthistorisch- gesellschaftlichen und biographischen Kontext des Autors Thomas Paine darstellend, versuchen, die maßgeblichen Einflüsse des Werks darzustellen, um so erfassen zu können, auf welche Art seine Gedanken und Weltanschauungen auf die Gesellschaft einwirken konnten. Common Sense, also gesunder Menschenverstand, war der erste amerikanische Bestseller, der die radikalsten Ideen seiner Zeit vermittelte. Welche Mittel und Inhalte verfolgte es zu welchem Ziel und was machte es so erfolgreich? Dies zu hinterfragen ist notwendig, um schließlich seine Auswirkungen im Prozess der Amerikanischen Revolution interpretieren zu können:

2. Historischer Kontext:

Zum Zeitpunkt der Entstehung und Publikation von Common Sense dauerte der Amerikanische Unabhängigkeistkrieg in einem Prozess eines unausweichlichen Konfliktes, der sich seit dem Ende des Siebenjährigen Kriegs 1763, sowohl auf ideologischer, als auch auf politisch- ökonomischer Ebene, in einem wechselseitigen Ablösungsprozess der Kolonien vom Zentrum, drastisch verstärkt hatte, bereits ein Jahr an.1 Die wachsende Unzufriedenheit der kolonialen Bevölkerung über die restriktive und inkonsequente Kolonialund Steuerpolitik der britischen Regierung, die ab 1765 versucht hatte, die lange unbeachteten, ökonomischen Ressourcen der Kolonien zu nutzen und somit diese an den entstandenen Kriegs- und Verwaltungskosten zu beteiligen, gipfelte im Tea Act 1775 und führte zu Unruhen, sowie Zoll- und Kaufboykotten britischer Waren.2 Innerhalb eines Jahrzehntes hatten sich die antagonistischen Spannungen drastisch verhärtet und führten schließlich im April 1775 bei Lexington und Concord zum Beginn des Unabhängigkeitskriegs.3 Kurz nach der zunächst anonymen Publikation von Common Sense, legte der Kongress den Kolonien die Bildung unabhängiger Staatsregierungen nahe und veröffentlichte am 4. Juli 1776 die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung, deren offene Anklage gegenüber der englischen Monarchie und ihrem Parlament, in ihrer Pflichtverletzung den Kolonialbürgern gegenüber, die Forderung nach der endgültigen Unabhängigkeit legitimierte. Der Kern der Ideologie der amerikanischen Revolution mündete in ihrer Endphase in einen Krieg gegen die englische Herrschaft, v.a. aber in eine ideologischen, der an verschiedenen gegensätzlichen Fronten und unter unterschiedlichsten Motiven bis zum Frieden von Paris 1783 ausgeführt wurde und somit auch oft als Bürgerkrieg bezeichnet wird.4

3. Hintergründe zu Common Sense:

Welche Hintergründe beeinflussten Inhalt, Argumentation und Ziele von Common Sense ? Neben den primär beeinflussenden, bioghraphischen Hintergründen des Autors Thomas Paine, werden die in dieser Zeit vorherrschenden Ansichten, Weltanschauungen und Einflüsse des gesellschaftlichen Kontext des Werkes, im Fokus stehen, welche eine Interpretation des Inhalts und dessen Auswirkungen vorraussetzen:

3.1. Biographischer Kontext:

Wer war der Mann hinter dem Werk? Was trieb ihn an, beeinflusste ihn in seiner Biographie, seiner Art zu denken bzw. seiner Sichtweise und fand somit seinen Ausdruck in Common Sense 1776? Thomas Pain5 (1737- 1809) wuchs in England als Sohn eines Korsettmachers und Quäkers in ärmlichsten Verhältnissen auf. Seine erste Ausbildung erhielt er bis 1750 an einer Volksschule und anschließend von seinem Vater, der ihn handwerklich und allgemeinbildend unterrichtete.6 Als Sohn eines Quäkers kam Paine früh mit der Quäkerlehre in Berührung, wobei wenig über Form und Intensität dessen bekannt ist.7 Zweifellos hatte er schließlich 1767 während seiner Zeit als Privatlehrer an einer Baptistenschule, sowie in seiner Tätigkeit als Wanderprediger, während welcher er sich auch aktiv mit verschiedenen Religionen auseinandersetzte, den intensivsten Kontakt mit biblischen und religiösen Inhalten. Nachdem er bis 1768 im Zolldienst tätig gewesen war, schließlich 1772 durch seine erste Schrift, ein Beschwerdebrief über die Situation der Steuerbeamten an das Paralment, Benjamin Franklin kennengelernt hatte und 1774 suspendiert worden war, emigrierte er Ende des Jahres mit einem Empfehlungsschreiben von Franklin nach Philadelphia. Durch seine intensive Auseindersetzung mit bedeutenden Schriften, sowie öffentliche Diskussionen, eignete er sich sein Wissen bezüglich politischer, wissenschaftlicher und religiöser Inhalte der Aufklärung selbst an.8 Mit seiner Mitherausgeberschaft des Pennsylvania Magazines, begann im März 1774 seine.

literarische Karriere, während der es, wie auch während seiner gesamten literarischen Karierre, sein Ziel war, eine Revolution in der Denkweise der Menschen zu fördern.9 Bei seiner Ankunft jedoch stand er noch nicht für Amerikas Unabhängkeit, deren Forderung zu diesem Zeitpunkt ein Verrat an seiner Heimat England gewesen wäre. Erst durch die Kämpfe bei Lexington und Concorde sah er sich bestätigt, dass der Pakt zwischen England und seinen Kolonien gebrochen worden,10 somit die Amerikanische Unabhängigkeit die einzige Lösung war und schrieb sich nach der Veröffentlichung von Common Sense sogar in die Kontinentalarmee ein.11 Schließlich trieb er seine Karriere mit verschiedenen Abhandlungen, die er im Philadelphia Newspaper veröffentlichte, sowie dem Verfassen von Common Sense, voran . 12 Obwohl erst vor zwei Jahren immigriert und auf den ersten Blick geringes Wissen bezüglich der amerikanischen Sache besitzend, hatte Paine Franklins Anregungen, eine Darstellung der britisch-amerikanischen Streitigkeiten zu verfassen, in Common Sense, welches eigentlich als Reaktion auf Leserbriefe in der Zeitung konzipiert worden war, dann aber doch aus Mangel an einem Verleger von Paine auf eigenes Risiko in Druckauftrag gegeben wurde,13 einen passionierten Aufruf zur nordamerikanischen Unabhängigkeit verwandelt. Die Tatsache, dass Paine Engländer war, legt einen wichtigen Aspekt dar: Da sich die amerikanische Bevölkerung 1776 zu diesem Zeitpunkt, als englische Bürger der amerikanischen Kolonien sahen, stand seine Meinung stellvertretend für diese; ein Aspekt, welcher später in der Argumentation der Unabhängigkeitserklärung zum Ausdruck kam.14

3.2. Gesellschaftlicher Kontext:

Auf welche Gesellschaft 1776 wirkte Common Sense ein und welche gesellschaftlichstrukturellen Besonderheiten ergeben sich für den Zeitkontext?

Ursachen der Revolution und des Kriegs wurzelten zwar nicht in sozialen Ungleichheiten, als Motiv einer Neuordnung der Gesellschaft, waren aber dennoch als indirekt und latent vorhandene Sozialkomponenten vorhanden, auf welche Common Sense einwirken konnte.15 Vor allem im Norden bestand mit einer kleinen, elitäre Oberschicht, eine verstärkte soziale Differenzierung16, welche in ihrer Sozialhierarchie dabei im Gegensatz zur europäischen Ständegesellschaft auf Besitz und Eigentum basierte, so eine hohe soziale Mobilität17 ermöglichte, trotz derer, soziale Konflikte zwischen Mittelschicht und Elite, deren Vertreter zudem oft königliche Ämter ausführten, bestanden. Durch stark bindende, kulturelle und sprachliche Gemeinsamkeiten zu ihren englischen Landsleuten, sahen sich die Siedler als englische Staatsbürger und waren trotz lokaler Unterschiede und Entfernungen verbunden. Besonders im Kontext der militärischen Niederlagen stand für die Mehrheit so auch eine Trennung von England als Identifikationsgröße und dem Parlament als Ordnung und Sicherheit gewährleisteten Staatsorgan, außer Frage. Viel zu groß war die Angst vor einer unabhängigen Zukunft, welche keine sichernden, staatlichen Traditionen vorweisen konnte. Durchsetzung der politischen Forderungen, welche sich auf die gerechte Repräsentation im britischen Parlament, sowie Verteidigung und Wiederherstellung der gemeinsamen Werte und Privilegien, wie Freiheit von Person und Besitz, waren zunächst in einer unkorrupten Version des Parlaments, Ziel des Kriegs18 und spiegelten die mehrheitliche, moderate Meinung vor der Veröffentlichung von Common Sense, wieder.19 Gleichzeitig hatte sich jedoch in einem fortgeschrittenen Prozess ein Teil der Bevölkerung vom Gefühl der englischen Zugehörigkeit immer mehr entfernt und dem kolonialen Radikalismus, aus dem britischen Radikalimus der Whigs resultierend, zugewendet, der immer mehr Verbreitung fand, jedoch in seiner revolutionären Wirkung als eine Idealversion der britischen Regierung anstrebend, beschränkt war.20 Radikale machten zu Kriegsbeginn so nur eine Minderheit aus, während sich der Großteil, v.a. der auf dem Land lebenden Bevölkerung eher ängstlich abwartend, und sogar ein Drittel der Bevölkerung loyalistisch, verhielt. 21 Diese Unsicherheit bedingte eine äußerst geringe Unterstützung der Amerikanischen Unabhängigkeit: So war nicht nur militärisch, sondern auch gesellschaftlich, keine starke, Opposition vorhanden.22 Bezüglich der verschiedenen kolonialen, religiösen Strömungen im Kontext des Great Awakening, waren u.a. chiliastische Strömungen vorhanden, auf welche Common Sense einwirken konnte und es ist vor allem in Hinblick auf den Publikationsort Pennsylvania zu bemerken, dass in den Kolonien vermehrt ein Konflikt zwischen den politisch radikalen und den eher konservativen Antikalvinisten stattfand.23 In der Debatte über Kolonialrechte, die Willkür der britischen Kolonialpolitik, sowie die Möglichkeiten des amerikanischen Widerstands gegen diese, konnte sich die gesellschaftlich Wirkung von Common Sense entfalten. 24 Bemerkenswert erscheint hinsichtlich der unterschiedlichen Tendenzen in der Bevölkerung umso mehr der Umstand, dass sich trotz dieser sich spaltenden und gegensätzlichen Denkmuster, sowie verschiedensten ethnischen und religiösen Srömungen und Traditionen in der Bevölkerung, eine verhältnismäßig geschlossene, kollektive Weltanschauung entwickeln konnte, die eine Revolution ausgehend von den Bürgern überhaupt erst ermöglichte.25

4. Aktuelle Forschungsdiskussion:

Wenn auch in der Forschung unbestritten ist, dass Thomas Paine Common Sense eines der einflussreichsten Werke des 18. Jahrhundert und im Kontext der Amerikanischen Unabhängigkeit darstellt, so bestehen bezüglich der Einflüsse und Auswirkungen, sowie Paines Rolle als Autor Uneinigkeit. Fruchtman kritisiert, dass es bislang niemanden gelungen war, die Hintergründe von Paines Verdienst in Common Senses ausreichend darzustellen.26 Claey bemerkt, dass Common Sense zwar dazu beigetragen habe, die Amerikanische Revolution zu entfachen, dabei jedoch von Generationen von Historikern eher als Nebenprodukt der Amerikanischen Revolution, sowie Paine oft als populistischer Redner zweifelhaften moralischen Charakters, der nur am Rande Einfluss auf die Amerikanische Unabhängigkeit hatte, gesehen wird.27 Auch Nelson bemerkt, dass Paines Werke immer noch lediglich als radikale Manifeste gesehen werden, es jedoch angemessener wäre, diese als Kerninhalte der Aufklärung zu sehen.28 Dass Paine in jeder historiographischen Darstellung als einer der bemerkenswertesten und einflussreichsten Autoren des 18. Jahrhunderts, gilt, vor allem wegen dem hervorgehobenen Aspekt der Volksnähe, welcher in seiner Rhetorik, sowie in seiner Person, ohne formelle politische, oder philosophische Ausbildung, zum Ausdruck kommt, betone einerseits die große Popularität des Werks, bedinge andererseits jedoch eine Vernachlässigung Paines als Denker. Dass er oft mehr als Aktivist, Polemiker und va. Visionär gesehen wird29, habe bis heute großen Einfluss auf bisherige historiographische Stilanalysen von Common Sense. Es wird so häufig als Sprachrohr der mehrheitlichen Bevölkerung betrachtet, als eine enthusiastische und vereinfachte Darstellung des komplexen Gedankengut bedeutender Denker wie Locke, welches die allgemein vorherrschende Verärgerung über die englische Regierung begünstigte, jedoch keinen Platz neben anderen bedeutender, philosophischer Werke einnehmen könne. Erst spät fanden erneute, sorgsame Studien diesbezüglich statt, durch welche weitere Auswirkungen heute viel klarer eingeordnet werden könnten.30 So sieht Baylin in seinen, mit den radikalen Idealen des Whig Republikanismus von 1688 brechenden, Auffassungen einer Regierung, die Begründung der Idee eines neuen, demokratischen Republikanismus, welcher ein völlig neues politisches Bewusstsein schuf, Einfluss auf das politische Denken hatte und den Erfolg des Werks begründe.31 Dies wiederum stellt Newman infrage, indem er bemerkt, dass gerade die Widersprüchlichkeit Paines neuer Ideologie und die der Whigs ein Risiko in der Rezeption der Leserschaft dargestellt hätte.32 Greenes Ansicht nach spielt Common Sense somit eine zentrale Rolle in der Anfangsphase des Wandels innerhalb der Gesellschaft bezüglich der Beurteilung der Beziehung zu England.33

5.Common Sense:

Common Sense wurde am 10.1.1776 in Form eines 36- seitigen Pamphlets, welches damals die populärste und günstigste Veröffentlichungsform darstellte, veröffentlicht. Es stellte mit über 100.000 verkauften Exemplaren während des ersten Jahres, wobei hierzu keine genauen Zahlen vorliegen, einen Publikationsrekord auf und war somit einer der bemerkenswertesten Erfolge des 18. Jahrhunderts. Durch seine niedrigen Kosten, sowie seinen volkssprachlichen Stil, sprach es so nicht nur der übliche literarische Leserschaft, sondern alle Teile der Bevölkerungsschichten an und war somit auch inhaltlich allgemein zugänglich.34 Als ideales Medium, um auf einer begrenzten Seitenzahl eine Position darzustellen bzw. vorlesen zu lassen, konnte es so ein größtmöglichstes Publikum erreichen.35 Paine war somit einer der ersten, der verstanden hatte, dass es als Vorraussetzung, dafür, dass sich eine Revolution in den Köpfen der Menschen vollzieht, einer Verfügbarkeit dessen Inhalte bedingte.36

5.1. Einflüsse:

Paine verband durch seine Erfahrungen in Großbritannien und Nordamerika Einflüsse beider Seiten.37 Der koloniale, sich auf den ab 1688 von England ausgehenden Radikalismus begründende, Radikalimus entstand in den 1760er Jahren, begründete sich.

[...]


1 Heideking: Geschichte der USA, 6. Aufl., Köln 2008, S. 52.

2 Claeys, Gregory: Thomas Paine. Social and Political Thought, Washington 1989, S. 39.

3 Bailyn, Bernard: The Ideolgical Origins of the American Revolution, Cambridge, Mass., 1967, S. 155. 3

4 So u.a. Wellenreuther, Hermann: Von Chaos und Krieg zu Frieden und Ordnung. Der Amerikanischen Revolution erster Teil, 1775 - 1783, Bd. 3, Berlin 2006, S.

5 Thomas fügte das ´e´in Paine kurz vor seiner Ankunft in Amerika ein.

6 Woodcock, Bruce: Writing the Revlution. Aspects of Thomas Paine ´s Prose.In: Prose Studies 15 (1992), S. 9.

7 Hutchins, Edward (Hg.): Paine, Scripture, and Authority. The Age of Reason as Religios and Political Ideal, Cranbury/US. 1994, S. 28.

8 Kuklick, Bruce(Hg.): Paine, Thomas: Political Writings. Rev. Student Edition, Cambridge 2000, S. 7.

9 Larkin, Edward: Thomas Paine and the Literature of Revolution, Cambridge 2005, S. 47.

10 Claeys: S. 42.

11 Woodcock: S. 10.

12 Larkin: S. 47.

13 Hutchins: S. 15.

14 Bailyn: 1979, S.155

15 Bailyn: S.141 ff.

16 Dippel, Horst: Die Amerikanische Revolution 1763- 1787, Frankfurt/M. 1985.1985, S. 32.

17 Dippel: S. 33.

18 Bailyn: 1979, S.130 f.

19 Woll, Walter: Thomas Paine. Motives for Rebellion, Frankfurt/M. 1992, S. 19.

20 Claeys: S. 39.

21 Dippel: S. 118.

22 Claeys: S. 39.

23 Newman: S. 74.

24 Claeys: S. 39.

25 Heideking: Geschichte der USA, S. 36- 37.

26 Fruchtmann, Jack: Thomas Paine. Apostel of Freedom, New York 1994, S.62.

27 Claey. S. 3.

28 Nelson: S. 80.

29 Woodcock: S. 171.

30 Claey: S. 80.

31 Bailyn: 1979, S. 40.

32 Newman: S.74.

33 Greene: S. 74 (1978), hier zitiert nach Claeys: Thomas Paine. Social and Political Thought, Washington 1989.

34 Fruchtman, Jack: Nature and Revolution in Paine´s Common Sense. In: Paine, Thomas: Political Writings. Hg. v. Kuklick, Bruce. Rev. Student Edition, Cambridge 2000, S. 54.

35 Nelson: S. 81.

36 Larkin: S. 46.

37 Claeys: S.3.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Thomas Paines "Common Sense" und seine Auswirkungen auf die amerikanische Bevölkerung im soziologisch-ethischen Kontext während des Unabhängigkeitskriegs 1776
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V385650
ISBN (eBook)
9783668603516
ISBN (Buch)
9783668603523
Dateigröße
637 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
thomas, paines, common, sense, auswirkungen, bevölkerung, kontext, unabhängigkeitskriegs
Arbeit zitieren
Sabrina Zimmermann (Autor), 2015, Thomas Paines "Common Sense" und seine Auswirkungen auf die amerikanische Bevölkerung im soziologisch-ethischen Kontext während des Unabhängigkeitskriegs 1776, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/385650

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