Sophie Scholl. Freiheit als Motiv für den Widerstand

Zwischen Widerstand und Anpassung in der NS-Zeit


Facharbeit (Schule), 2016
20 Seiten, Note: 1,0
Felix Fuchs (Autor)

Leseprobe

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1. Einleitung
Die folgende Hausarbeit beschäftigt sich mit der deutschen Widerstandskämpferin
Sophie Scholl, die sich zur Zeit des Nationalsozialismus gemeinsam mit Ihrem Bruder
Hans Scholl sowie einigen weiteren Widerständlern in der von ihr mitgegründeten
Widerstandsgruppe der ,,Weißen Rose" gegen das NS-Regime engagierte. Die Weiße
Rose kämpfte für die Freiheit; jene simple Sache, die heutzutage im vereinten Europa so
selbstverständlich scheint. Im Dritten Reich aber wurde sie in nie gekanntem Ausmaß
bedroht, diese Freiheit, was unter Hitler so viele Menschen, besonders Juden, aber auch
ganz normale, ,,deutsche" Menschen, die sich nicht diesem fürchterlichen Regime
fügten, das Leben kostete. Dies sollte auch das Schicksal Sophie Magdalena Scholls
werden, die mit Gleichgesinnten heldenhaft für die Freiheit einstand; die Freiheit aller
Menschen wie auch die Freiheit des Wortes. Auf den folgenden Seiten werde ich kurz
ihren Lebensweg schildern und dann anschließend genauer auf ihre Motivation und ihre
Beweggründe eingehen, warum sie sich dem Widerstand in Deutschland gegen das NS-
Regime anschloss, wohlwissend, dass sie mit ihrer Arbeit etwas höchst Illegales im
deutschen Unrechtsstaat tat und sie bereit sein musste, dies mit dem Leben zu bezahlen,
was sie letztlich auch tat. Auch möchte ich beleuchten, ob sie allein der Wille zum
Erkämpfen der Freiheit dazu bewogen hat, solcherlei Gefahren auf sich zu nehmen. Zu
diesem Zwecke werde ich jedoch zunächst den Einfluss ihrer Familie, genauer ihrer
Eltern und ihrer Geschwister, ihrer Freunde und ihren Bekannten. Weiterhin werde ich
ihre eigenen Erfahrungen und Wiederfährnisse auf ihr Tun und Handeln analysieren, um
damit letztendlich ihre Motivation, der sie zum Widerstand gegen das NS-Regime
veranlasst hat, zu erarbeiten.
2. Leben Sophie Scholls
2.1. Kindheit und Jugend
Sophie Scholl wurde am 9. Mai des Jahres 1921 in dem kleinen Dorf Forchtenberg in
Baden-Württemberg als zweitjüngstes ihrer vier Geschwister geboren. Von ihren Eltern,
so ihrer Mutter Magdalena, welche bis zu ihrer Eheschließung in einer evangelischen
Glaubensgemeinschaft tätig war, und ihrem Vater Robert, der der liberale Bürgermeister

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ihres Heimatdorfs war, wurde sie zu christlichen Werten erzogen. Im Alter von elf
Jahren zog sie mit Ihrer Familie nach Ulm, wo sie, wie ihre Geschwister, die höhere
Schule besuchte. Sie schwärmte sehr für ihre Heimat; sie liebte die Natur mit ihren
Wälder, Flüssen und Weinbergen. Darum horchte sie auch auf, als sie im Alter von 12
Jahren erfuhr, dass Adolf Hitler an die Macht gekommen ist, der Kameradschaft,
Volksgemeinschaft und auch Heimatliebe propagierte. Zu diesem Zeitpunkt trat zum
ersten Mal die Politik in ihr Leben.
1
2.2. Begeisterung für den Nationalsozialismus
Euphorisiert von den von Hitler zum Wahlversprechen gemachten Parolen von der
Liebe zum Vaterland und dem Gemeinschaftsideal, trat sie, wie auch ihr Bruder Hans,
der Hitlerjugend bei; allerdings sehr zum Missfallen ihres Vaters, was bei ihr jedoch auf
Unverständnis stieß. Er verglich Hitler zuweilen mit dem Rattenfänger von Hameln, der
die Kinder mit süßen Worten ins Verderben locken würde.
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Ungeachtet seiner Worte,
engagierte sie sich mit Begeisterung im Bund deutscher Mädel (BDM) und nahm an
gemeinsamen Wanderungen und Mutproben teil. Besonders die Tatsache, dass sie auf
diesem Wege viele neue junge Menschen kennenlernte, die sie andernfalls vielleicht nie
getroffen hätte und dass sie trotz ihres damaligen zarten Alters von zwölf Jahren ein
vollwertiges Mitglied der deutschen Volksgemeinschaft darstellte, übte eine Faszination
auf sie aus. Zudem gefiel es ihr, dass sie von den Erwachsenen ernst genommen, in
,,einer merkwürdigen Weise"
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ernst genommen und in die Volksgemeinschaft
aufgenommen wurde. Manche Dinge waren ihr nicht verständlich und bereiteten ihr
einige Sorgen, diese schlug sie zunächst jedoch in den Wind. Den ersten echten Zweifel
am scheinbar so kameradschaftlichen, wunderbaren System säten einige Erlebnisse
unter Anderem von Hans in ihr, welche ich später noch eingehender schildern werde.
Mit seinen weiteren Erlebnissen, welche sich in der nächsten Zeit zunehmend häuften,
erschien ihm und der gesamten Familie diese scheinbar so heile Welt immer
befremdlicher.
1
Scholl, Inge: Die Weiße Rose, S. 12 f.
2
vgl. Scholl, Inge: Die Weiße Rose, S. 14
3
Scholl, Inge: Die Weiße Rose, S. 14

4
2.3. Abkehr vom System und Gründung der Weißen Rose
Der aufleuchtende Funke der anfänglichen Irritation ob der befremdlichen
Geschehnisse flammte zu einem Feuer der Empörung in ihr auf. Auf diesem Wege
brach diese so friedlich und vertraut erscheinende Welt für Sophie zusammen. Die
Freiheit, die sie so liebte, hat Hitler ihnen nicht gebracht; er hat sie Stück für Stück
zerstört. Ihre Familie sowie viele weitere befanden sich in einem Gewissenskonflikt:
Waren ihre alten Werte und Überzeugungen überholt? Weisen die kommenden, von
Hitler durchgeführten Schritte, den Weg in eine neue, bessere Zukunft? Sophie mit ihrer
Familie konnte diese Frage einschlägig mit einem ,,Nein" beantworten. So wurde ihre
Familie zu einer ,,kleinen, festen Insel in dem unverständlichen und immer fremder
werdenden Getriebe"
4
. Empfindungen wie Geborgenheit und Vertrautheit fanden sie in
der Jungenschaft, welche jedoch bald vom NS-Regime verboten wurde. Sie beschäftigte
sich mit Dingen wie Musik und Dichtern wie Rilke und George; Dinge, die innerhalb
der NS-Ideologie keinen Platz hatten. Kurze Zeit wurde sie sogar verhaftet, weil Hans
wegen der Fortsetzung der nun verbotenen Bündischen Jugend bezichtigt wurde. Im
Jahre 1937 lernte sie Ihren Freund Fritz Hartnagel kennen, welcher jedoch immer
wieder und im Jahre 1939, dem Jahr des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges
,,endgültig", wie sich später zeigen sollte, für den Militärdienst eingezogen wurde. Im
Jahre 1940 begann sie eine Ausbildung zur Kindergärtnerin in Hamburg, wurde jedoch
kurz darauf zum Reichsarbeitsdienst eingezogen. Auch Hans war als Medizinstudent
,,halb Soldat, halb Student". Sie lebte ihr Leben trotz der widrigen Umstände weiter.
Was hätte sie auch ausrichten können? , so dachte sie sich. Eines Tages fiel ihr in
der Münchener Universität, an der sie seit kurzer Zeit Biologie und Psychologie
studierte, ein Flugblatt in die Hände, das zum Widerstand gegen Hitler aufrief. Die
Reaktionen der Studenten hätten unterschiedlicher nicht sein können; manch einer war
begeistert, andere waren von schierer Ablenkung und Wut erfüllt. Sophie aber jubelte
innerlich, dass es ,,endlich einer gewagt hätte"
5
. Der Inhalt des Flugblatts sprach ihr
richtiggehend aus der Seele.
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Es war nicht unterzeichnet, mitten im Text wurde nur
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Scholl, Inge: Die weiße Rose, S. 39
6
Scholl, Inge: Die weiße Rose, S. 1739

5
einmal die Phrase ,,Die weiße Rose lässt euch keine Ruhe!"
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erwähnt. Kurz darauf fiel
ihr ein, dass Hans solcherlei Aussagen, wie sie auf dem Flugblatt standen, getätigt hatte.
Sie erschrak und musste kurz darauf feststellen, dass es tatsächlich ihr Bruder Hans war,
der die Handzettel zusammen mit seinen Freunden Christoph Probst und Alexander
Schmorell, einem Kommilitonen von ihm, entworfen, gedruckt und verteilt hat. Sie
hatte Angst um ihren Bruder und wollte ihn anfänglich von seinem Widerstand
abbringen, mit dem Argument, als einzelner doch sowieso nichts ausrichten zu können,
doch vergeblich. In der darauffolgenden Zeit wurden weitere drei Flugblätter verteilt,
welche nicht nur in der Universität, sondern auch in Briefkästen und im ganzen
süddeutschen Raum verteilt wurden. In Gang gebracht, fand die kürzlich
aufgenommene Arbeit für Hans und seine Freunde, bis auf Christoph Probst, Mitte Juli
des Jahres 1943 schon wieder ein schnelles Ende. Sie wurden plötzlich zum
Sanitätsdienst nach Russland an die Ostfront abkommandiert. Am Abend vor der
Abreise versammelten sich die Studenten noch einmal mit ihrem Professor Kurt Huber.
Auch Sophie war erschienen. Der Professor war auch ein Mitglied der deutschen
Widerstandsbewegung und beschwor seine Studenten, alle vertrauenswürdigen
Bekannten und Freunde dem Widerstand anzuschließen und allen, die isoliert und
scheinbar allein mit ihrem Unmut dem Regime gegenüber stehen, zu vermitteln, dass
sie nicht allein sind.
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Nachdem die Freunde aus Russland zurückgekehrt sind, nahmen
sie ihre Arbeit wieder auf. Ein Freund der Familie besaß ein Atelier, in dem die Weiße
Rose ihre Zettel nun tausendfach vervielfältigen konnte.
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2.4. Engagement in der Weißen Rose
Die erste Aufgabe Sophies war es, in München in der Ludwigstraße 70mal die Wörter
,,Nieder mit Hitler" an die Wände zu schreiben.
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Sie setzten ihre Arbeit fort, druckten
und verbreiteten zwei weitere Flugblätter. Am 18. Februar 1943 machten sich Hans und
Sophie zur Universität auf, um zwei weitere Koffer mit Flugblättern zu verteilen. Kurz
7
Vinke, Hermann: Das kurze Leben der Sophie Scholl, S. 106
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Scholl, Inge: Die weiße Rose, S. 4044
9
Scholl, Inge: Die weiße Rose, S.4850
10
Scholl, Inge: Die weiße Rose, S. 53

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nachdem sie ihre Wohnung verlassen haben, klingelte ein Freund bei ihnen, um sie vor
der Gestapo zu warnen. Diese Warnung hätte sie vielleicht vor ihrem Schicksal
bewahren können. Kurz vor Ende der Vorlesungen legten sie jedenfalls jeweils einen
Stoß mit Flugblättern vor die Hörsäle. Auf einer Empore stehend, stieß Sophie zudem
einige weitere Flugblätter in die Eingangshalle der Universität.
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2.5. Entdeckung ihrer Aktivitäten und Tod
Der linientreue Hausschlosser der Universität, Jakob Schmidt, entdeckte sie und ließ
prompt alle Türen verriegeln, womit das Schicksal der beiden besiegelt war. Er übergab
sie dem Rektor der Universität, einem SS-Oberführer, welche sie wiederum nach
mehrstündigem Verhör an die Gestapo übergab.
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Sie wurden zusammen mit Christoph
Probst, welcher kurz darauf entdeckt wurde, verhaftet.
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Seine Verhaftung traf beide
besonders tief, da sie ihn doch als Vater von zwei kleinen Kindern hatten schützen
wollen.
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Sie wurden in das Wittelsbacher Palais, ein damaliges Münchner Gefängnis,
gebracht, wo sie die Zeit zwischen Ihren Verhören verbrachten. Anfangs beteuerte
Sophie wie auch Hans ihre Unschuld, als die Beweislast gegen sie jedoch ein
erdrückendes Ausmaß annahm, versuchte sie eine Schadensbegrenzung zu betreiben,
indem sie alle Schuld auf sich lud, um Christoph zu entlasten, was jedoch erfolglos war.
Vier Tage später wurden sie dem extra aus Berlin angereisten, gefürchteten Richter
Roland Freisler, der dafür bekannt war, die ihm vorgeführten Angeklagten zu
erniedrigen, vorgeführt.
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Sie wurden von ihm zum Tode durch das Fallbeil verurteilt.
Das Urteil wurde noch am selben Tage vollstreckt.
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Hans soll bei seiner Hinrichtung
gerufen haben: ,,Es lebe die Freiheit!". Kurt Huber, Willi Graf und Alexander Schmorell
wurden im Zuge eines zweiten Prozesses ebenfalls zum Tode verurteilt.
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11
Scholl, Inge: Die weiße Rose, S. 5356
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Vinke, Hermann: Das kurze Leben der Sophie Scholl, S. 143
13
Schimmeck, Kerstin: Sophie und Hans Scholl, zum Tode verurteilt am 22.02.1943
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Scholl, Inge: Die weiße Rose, S. 57
15
Kuhla, Karoline: Geschwister Scholl Erzogen zum Widerstand
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Interessanterweise wurden, ebenfalls von Roland Freisler in Berlin, einige Mitglieder einer
antifaschistischen Widerstandsgruppe zum Tode verurteilt, die sich selbst als ,,Europäische Union"
nannte.
17
Bannert, Claudia; Albrecht, KaiBritt: Sophie Scholl 19211943

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2.6. Nachwirkung
Die Weiße Rose wurde zum Symbol und Inbegriff des Widerstandes gegen das Dritte
Reich, als Zentrum des bürgerlich-studentischen Widerstandes. Sie wird vielfach als ein
heldenhafter Einsatz für humanistisch-demokratische Ideale in einer Zeit gesehen, wo
Deutschland im Angesicht des Scheiterns stand und das deutsche Volk Gefahr lief, eine
von allen gehasste Nation zu werden. Gerade Sophie Scholl und ihren Freunden sowie
vielen weiteren, die von Ihnen zum Widerstand motiviert wurden, ist es zu verdanken,
ein Zeichen an alle zu setzen, dass nicht alle Deutschen ,,mitgemacht" und sich einem
Menschenverächter wie Hitler unterworfen geschweige denn angeschlossen haben.
Schluss
Zusammenfassend ist zu sagen, dass Sophie Scholl wie auch ihr Bruder Hans, die
bürgerlichen und guten Verhältnissen entstammten, zwei der denkwürdigsten Menschen
der deutschen Geschichte waren. Sie hätten die Möglichkeit gehabt, vor Hitlers Terror
die Augen ihres Gewissens zu verschließen und sich Hitler stumm anzuschließen.
Stattdessen haben sie den weitaus unbequemeren und gefährlicheren Weg gewählt, sich
Hitler entgegenzustellen und für ihre christlichen Ideale einzustehen, was sie letztlich
mit dem Tode bezahlten. Was die Weiße Rose nun so heldenhaft machte und was wir
alle von ihr lernen können, schildert Ilse Aichinger
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in einem Interview treffend: ,,Sich
nicht anpassen lassen. Die kleinen Träume vergessen, damit die großen nicht vergessen
werden. Sich noch weniger denn je anpassen lassen an diese Welt, die sie immer
deutlicher zur Verzweiflung treibt, gerade die Jugend."
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18
Ilse Aichinger, Jahrgang 1921, ist eine österreichische Schriftstellerin und eine der bedeutendsten
Autorinnen der deutschen Nachkriegsliteratur. Ihr Wirken wurde von den Geschwistern Scholl tief
beeinflusst. Sie war auch maßgeblich an der Entstehung des Buches ,,Die weiße Rose" von einer von
Sophies Schwestern, Inge Scholl, beteiligt.
19
Vinke, Hermann: Das kurze Leben der Sophie Scholl, S. 186
Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Sophie Scholl. Freiheit als Motiv für den Widerstand
Untertitel
Zwischen Widerstand und Anpassung in der NS-Zeit
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V385673
ISBN (eBook)
9783668613256
ISBN (Buch)
9783668613263
Dateigröße
533 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sophie, scholl, freiheit, motiv, widerstand, zwischen, anpassung, ns-zeit
Arbeit zitieren
Felix Fuchs (Autor), 2016, Sophie Scholl. Freiheit als Motiv für den Widerstand, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/385673

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