Die deutsche Liberalisierungspolitik der Prostitution. Abkehr vom "Modell Deutschland" oder "Modell Deutschland 2.0"?


Seminararbeit, 2015
14 Seiten, Note: 1,5
Maximilian Hohenstedt (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung:

2. Die Teilungen der Rzeczpospolita - Hypothesengenerierung:
2.1 Die „Pragmatismus-These“ (H1):
2.2 Die „Opportunismus-These“ (H2):
2.3 Die „Aequilibrium-These“ (H3):

3. Die Rzeczpospolita – Zwang zum Untergang?
3.1 Pragmatismus: Kosten und Nutzen einer Marionette
3.2 Opportunismus: Pommerellen und das Lynarsche Projekt
3.3 Aequilibrium: Automatismus machtpolitischer Logik

4. Die Teilungen 1793 und 1795: Angst vor einem zweiten Frankreich?

5. Fazit:

Quellen & Literatur:

1. Einleitung:

Die drei Teilungen Polens zwischen 1772 und 1795 stellen eine Zäsur dar in der europäischen Geschichte der Neuzeit. Sie bedeuteten nicht allein das Ende eines europäischen Staates als Großmacht, wie es das bereits Schweden nach dem Großen Nordischen Krieg 1721 erging, nicht die Einschränkung oder das Ende der Souveränität Polen-Litauens, wie es der Rzeczpospolita peu à peu im Laufe der letzten hundert Jahre erging, sondern das Ende seiner Existenz als Staat. Und dies geschah nicht ausschließlich im Zuge kriegerischer Auseinandersetzungen, sondern vor allem aufgrund diplomatischer Verhandlungen über die Köpfe der Repräsentanten dieses Staates hinweg: seines Königs und des Sejms.

Preußen wurde durch den Siebenjährigen Krieg zur zweiten Großmacht im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Im Zuge der Teilungen Polens aber wurde Preußen endgültig zur fünften europäischen Großmacht.[1] Und Preußen inkorporierte mit der polnischen Bevölkerung auch die polnische Frage, die Preußen und das deutsche Reich bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts hinein beschäftigen sollte.[2] Die Verflechtungen der polnischen und der deutschen Frage, Polen-Litauens, später Polens und Preußens, später Deutschlands, sind entscheidend zum Verständnis der jüngeren Geschichte Europas. Nicht zuletzt stellten die Teilungen Polens einen Präzedenzfall in der europäischen Diplomatie und Machtpolitik dar, der sich in der Deutschen Teilung ebenso als historisches Echo wiederfindet, wie in den aktuellen Entwicklungen in Georgien und der Ukraine. Der Geist der Aufklärung beugte sich der Staatsräson und ein Staat verschwand von der Karte. Was waren die Gründe hierfür? Präziser gefragt:

Wieso verschwand Polen-Litauen binnen knapp eines Vierteljahrhunderts vollständig von den politischen Landkarten Europas?

Um diese Frage zu untersuchen, wird zunächst auf die tieferen Ursachen und Hintergründe des Machtverfalls Polen-Litauens eingegangen. Anhand dreier Hypothesen wird ein theoretisches Konstrukt errichtet werden, das vor allem anhand der Anlässe der ersten Teilung von 1772 überprüft werden wird. Hiernach wird der Beschluß, Polen-Litauen ganz aufzulösen, 1793 und 1795 anhand der Hypothesen gegengeprüft.

2. Die Teilungen der Rzeczpospolita - Hypothesengenerierung:

Die Ursachen reichen tief, militärstrategisch und ökonomisch bis in den Zweiten Nordischen Krieg 1654-1667 hinein. Betrachtet man die verfassungsrechtlichen Problemata Polen-Litauens, sogar bis in die Zeit zwischen Verfassungsgenese 1505 (der Nihil Novi) und Begründung Polen-Litauens 1569 mit Wahlkönigtum und Liberum Veto.[3] Dennoch darf man keinen roten Faden sehen, der sich zielstrebig durch die Geschichte zieht, keinen Urteilsspruch der Geschichte betreffs eines politischen oder sittlichen Selbstmordes über die Zeit, wie Heinrich von Sybel es im Geiste seiner Zeit formulierte.[4] Wohl aber existiert eine gewisse Pfadabhängigkeit aufgrund bestimmter Rahmenentscheidungen und Ereignissen, welche die Geschicke eines Staates prägen und beeinflussen.

Die konkreten Anlässe lassen sich im Kielwasser der durch den Großen Nordischen Krieg 1700-1721 entstandenen geopolitische Situation verstehen. Das Ende Schwedens als Großmacht besiegelte die russische Dominanz in Osteuropa unter Katharina II. Im Westen hatte sich im Siebenjährigen Krieg 1756–1763 Preußen gegen vor allem Österreich behauptet: Die Preußischen Expansionsgelüste unter Friedrich II richteten sich nun auf den Osten und die territoriale Verbindung seiner Landesteile. Maria Theresias Aufmerksamkeit verlagerte sich zusehends in Richtung Balkan und der russischen Expansion auf Kosten des Osmanischen Reichs. Die nach dem Siebenjährigen Krieg entstandene Phase der Stabilität unter diesen drei Mächten war geprägt von der Abneigung einem erneuten großen Krieg gegenüber, dem argwöhnischen Beobachten der Machtbalance und der Furcht vor einer Allianz jeweils zweier der drei Mächte gegen die dritte. Polen-Litauen stellte hierin – innerlich zerrissen – nicht mehr als einen Pufferstaat dar, eine russische Marionette.[5]

Welchen Periodisierungsansatz man bei der Ursachenforschung der Teilungen Polens wählt, hängt also entscheidend davon ab, welcher These man historiographisch folgt. Im Zuge dieser Arbeit wird es Ziel sein, zu belegen, daß Polen-Litauen als Staat verschwand nicht aufgrund seiner Schwäche, seiner Zerrissenheit, sondern aufgrund der Versuche des Königs Stanislaus II (August IV) Poniatowski und Teilen des Adels, aus dieser Schwäche herauszufinden. Ein zukünftig starker Staat in ihrer Mitte lag nicht im Interesse der drei absolutistischen Monarchen, die Polen-Litauens Schicksal besiegeln sollten. Mit der Maiverfassung von 1791 entstand zudem die Sorge, eine nationale Volkserhebung wie seit 1789 in Frankreich könnte sich in Polen formieren. Die dritte Teilung ist letztlich nur die unausweichliche Komplettierung der bereits 1793 vollzogenen Zerstörung des polnisch-litauischen Staates, dessen Widerstand gegen die zweite Teilung nur eine Frage der Zeit sein mußte. Folgende Thesen lassen sich folglich generieren:

2.1 Die „Pragmatismus-These“ (H1):

H1: Je stärker Polen-Litauen sich seiner Schwäche und Abhängigkeit zu entledigen suchte, desto eher wurde der Nutzen, den es für seine Nachbarn hatte, hinfällig.

Hierbei wird vor allem Rußland als Nutznießer hervorgehoben. Der Nutzen der Existenz eines schwachen Polens für Preußen und Österreich lag in seiner Schwäche, seiner Rolle als Puffer zu Rußland. Rußland selber aber profitierte als Hegemon direkt von Polen-Litauen, indem es letztlich dessen Außenpolitik in seinem Sinne beeinflußte und gegen potentielle Rivalen in Stellung zu bringen vermochte.[6] Diese These folgt also der Annahme, eine Stärkung Polen-Litauens sei zu vermeiden.

2.2 Die „Opportunismus-These“ (H2):

H2: Je geringer der Nutzen der Fortexistenz eines territorial intakten Polen-Litauens für Rußland war, desto eher war Katharina II geneigt, den preußischen Expansionswünschen nachzukommen.

Hierbei wird der These gefolgt, daß es schon seit längerem Ziel preußischer Außenpolitik war, sich polnische Gebiete einzuverleiben und die Initiative hierfür von Preußen ausging.[7] Doch auch Rußland plante im Sinne seiner Großstrategie eine Westexpansion, um seine baltischen Provinzen zu arrondieren.[8] Für Österreich wird nun noch eine dritte Hypothese geführt.

2.3 Die „Aequilibrium-These“ (H3):

H3: Wenn sich Rußlands und Preußen auf Kosten der Rzeczpospolita territorial ausdehnen, muß Österreich im Interesse der Machtbalance daran partizipieren.

Diese Hypothese folgt der Annahme, daß es in allgemeinem Interesse der Akteure lag, innerhalb eines geopolitischen Nullsummenspiels nicht durch Untätigkeit oder Fehler an Macht und Einfluß zu verlieren.[9]

3. Die Rzeczpospolita – Zwang zum Untergang?

Die in der Geschichtsforschung am häufigsten anzutreffende These vom Verfall und Untergang Polen-Litauens ist die vom selbstverschuldeten Untergang.[10] Selbst zeitgenössische Urteile fielen wenig gnädig für die Adelsrepublik aus: Der Aufklärer Jean-Jacques Rousseau z.B. sprach von der Rzeczpospolita Szlachecka als von einer barbarie féodale.[11] Doch wieviel von den Geschehnissen, die Anteil trugen am Verfall der Macht Polen-Litauens, waren tatsächlich selbstverschuldet? Maßgeblich in jedem Fall die verfassungsmäßig in der Nihil Novi verankerten Grundsätze des Wahlkönigtums (seit 1572) und der Einstimmigkeitsabstimmung vermittelst des Liberum Vetos (erste Anwendung 8. März 1652). Diese beiden Institutionen ermöglichten es den verschiedenen Adelsfraktionen im Sejm, jedwede absolutistisch-zentrale Verwaltung zu verhindern, was zu einer Erstarrung der polnischen Gesellschaft in einer feudalen Ständegesellschaft führte. Ebenso ermöglichte es dieses Prinzip ausländischen Mächten, die Verarmung der ländlich-patrimonialen Szlachta auszunutzen, um über Bestechungen Einfluß auf den Sejm und somit die Wahl des Königs zu nehmen.[12] So ließ Zar Peter I 1697 August II von Sachsen (den Starken) als ihm genehmen Kandidaten auf den Thron wählen, der das Land dann in den für Polen-Litauen verheerenden Großen Nordischen Krieg führte, der Rußland spätestens ab 1721 zur unangefochtenen Macht in Osteuropa machte. 1717 oktroyierte Zar Peter I dem Sejm die Warschauer Vereinbarung auf, die dessen Verfassung letztlich zementierte, Adelskonföderationen, von denen eine Reform hätte ausgehen können, verbot, die Armee auf 24000 Mann begrenzte und somit die Souveränität und Macht Polen-Litauens vertraglich beschnitt.[13] Eine Rückkehr zu eigenständiger polnisch-litauischer Politik ohne die Hilfe anderer fremder Mächte war nicht länger möglich.[14]

Ein weiterer Faktor in der These vom selbstverschuldeten Untergang ist die Entwicklung des Katholizismus hin zur Staatsreligion im 16. Jahrhundert im Zuge der hier nicht kriegerisch ablaufenden Gegenreformation, die spirituell höchst stimulierend auf die Entwicklung eines künstlerisch-geistigen „Polentums“ wirkte.[15] Gerade dieses zerschlug dem polyethnischen, polyreligiösen Reich aber sein stärkstes Bindeglied: Die Freiheit und Gleichheit des Landadels, der Szlachta, die mit rund 10% der Gesamtbevölkerung das eigentliche Staatsvolk ausmachte.[16] Hier zeigten sich auch für den Hegemon Rußland die Grenzen des Einflusses vermittelst eines mit russischen Waffen nach dem Sieg bei Poltawa an die Macht zurückgebrachten polnischen Königs. Unter August II und mit der Patriotenpartei wurde dem griechisch-orthodoxen und protestantischen Adel, den sogenannten Dissidenten, auf dem Reichstag von 1713 die seit dem Warschauer Religionsfrieden von 1573 garantierte politische Gleichstellung entzogen. Vor allem die Lage des griechisch-orthodoxen Adels im Osten der Rzeczpospolita und der dort einsetzende nationale Desintegrationsprozeß animierte Katharina II zur Intervention in Polen-Litauen – kaum, daß sie 1762 Kaiserin geworden war.[17]

Die österreichische Diplomatie unter Staatskanzler Fürst v. Kaunitz dagegen war dahingehend auf eine Erhaltung des Status Quo in der Dissidentenfrage aus, um die Positionen vor allem Preußens und Rußlands in Polen nicht weiter zu stärken.[18]

Dennoch kam es zu keinen Absprachen in Bezug auf eine Teilung. In den preußisch-russischen Verhandlungen April 1764 einigten sich Katharina II und Friedrich II auf einen gemeinsamen Kandidaten gegen den österreichischen, nämlich auf den durch diese Kooperation gewählten letzten polnischen König Stanislaus II. August Poniatowski, von dem vor allem Katharina hoffte, er löse die Dissidentenfrage in ihrem Sinne.[19] Es zeigt sich also, daß solange eine Einflußnahme auf die polnische Politik möglich war, eine einvernehmliche Lösung durch die zersplitterte polnische Szlachta möglich schien, dies die bevorzugte Lösung zumindest Katharinas II war, und eine Teilung ohne Partizipation und Einwilligung Rußlands unmöglich. Dies belegt auch ein entsprechender Tagebucheintrag Katharinas, der Großen aus dem Jahre 1759, in welchem sie die Schwäche und Anarchie Polens, den Status quo also, preist.[20] Dies zeigt sich letztlich auch in der Wahl Poniatowskis, womit der in Polen beliebte und einflußreiche Fürst Czartoryski – der natürlichere russische Kandidat gegen die österreichische Präferenz Potocki – fallen gelassen wurde.[21] Poniatowski war ohne eigene Hausmacht vollkommen angewiesen auf russische Protektion und schien so für Katharina II eine willfährige Idealbesetzung für den polnischen Thron.[22]

[...]


[1] Mandrou, Robert (Hg.): Staatsräson und Vernunft 1649-1775. Frankfurt a. M., Berlin, Wien 1976. (Propyläen Geschichte Europas. Band 3), S. 292.

[2] Die polnische Frage ist vor allem 1948/49 von Belang in Bezug auf die deutsche Frage, als die Grenzen eines noch nicht existenten deutschen Staates gegen die eines nicht mehr existenten polnischen Staates abgewogen werden mußten. Vgl. hierzu Mehring, Franz: Zur deutschen Geschichte II, in: Höhle,Thomas/ Koch, Hans/ Schleifstein, Josef (Hrsg.): Gesammelte Schriften, Band 7, Berlin 1960, S. 40.

[3] Bahlcke, Joachim: Regionalismus und Staatsintegration im Widerstreit: Die Länder der Böhmischen Krone im ersten Jahrhundert der Habsburgerherrschaft (1526-1619), München 1994. (Schriften des Bundesinstituts für ostdeutsche Kultur und Geschichte, Band 3), S. 270, Anmerkung 357.

[4] Sybel, Heinrich von: Geschichte der Revolutionszeit 1789 – 1800, Band 5, Stuttgart 1858, S. 158.

[5] Die in der Einleitung genannten Akteure Rußland, Preußen, Österreich oder Polen-Litauen werden im Hauptteil präzisiert werden. Der Einfachheit halber wird in der Einleitung aber auf die ständige Erwähnung der Personen verzichtet. Natürlich nahmen auch andere Mächte, z.B. Preußen „Kontrollfunktionen“ wahr, die Einfluß wahrten, wie aus der Potsdamer Konvention von 1720 ersichtlich wird (Österreich trat 1726 bei), s. hierzu Loewe, V. (Hrsg.): Preußens Staatsverträge aus der Regierungszeit König Friedrich Wilhelms I., Leipzig 1913. (Publikationen aus den K. preußischen Staatsarchiven, Band 18), S.243 ff.

[6] Siehe zur militärischen Bedeutung Polens für Rußland im Siebenjährigen Krieg gegen Preußen Benninghoven, Friedrich: Gedanken Herrmann Ludwig von Boyens zur preußisch-polnischen Frage, in: Der Göttinger Arbeitskreis (Hg.): Jahrbuch der Albertus Universität zu Königsberg, Band 24, Berlin 1974, S. 147.

[7] Nance, Agnieszka Barbara: Nation without a State: Imagining Poland in the Nineteenth Century. Phil. Diss. Austin, Texas (USA) 2004. Online unter http://www.lib.utexas.edu/etd/d/2004/nanceab042/nanceab042.pdf [Zuletzt besucht: 23.02.2015], S.18.

[8] Füssel, Marian: Der Siebenjährige Krieg. Ein Weltkrieg im 18. Jahrhundert. München 2010. (C.H. Beck Wissen), S. 17.

[9] Zur Machtbalance vgl. Duchhardt, Heinz: Balance of Power und Pentarchie. Internationale Beziehungen 1700–1785. Paderborn, München, Wien, Zürich 1997. (Handbuch der Geschichte der Internationalen Beziehungen. Band 4), S. 10-18.

[10] Vgl. Müller, Michael G.: Die Teilungen Polens 1772 – 1793 – 1795. München 1984, S. 72.Kritik daran etwa von Hans Roos, Kurt Georg Hausmann, Jörg K. Hoensch.

[11] Rousseau,J.-J.: Considérations sur les gouvernement de la Pologne et sur la Réformation projettée, in: Ders. (Hg.): Œvres complète, Band 3, Paris 1964, S. 954.

[12] Broszat, Martin: 200 Jahre deutsche Polenpolitik. 4. Auflage, Frankfurt a. M. 1986, S. 19-20.

[13] Ebenda, S. 14-15.

[14] Feldmann, Wilhelm: Geschichte der politischen Ideen in Polen seit dessen Teilungen (1795-1914). München, Berlin 1917, S. 16.

[15] Broszat, Martin: 200 Jahre deutsche Polenpolitik, S. 21-22.

[16] Ebenda, S. 18 und 22.

[17] Ebenda, S. 22.

[18] Arneth, Alfred v.: Geschichte Maria Theresias, Band 8, Wien 1877, S. 550, Anm. 96.

[19] Broszat, Martin: 200 Jahre deutsche Polenpolitik, S. 27-28.

[20] Papiere der Kaiserin Katharina II 1744-64. Band VII, 91 f., zitiert bei: Recke, Walter: Die polnische Frage als Problem der europäischen Politik. Berlin 1927, 14 f.

[21] Płomińska-Krawiec, Ewa: Stanislaus August Poniatowski – Der letzte König Polens in der Deutschen Prosa des 19. Jahrhunderts, in: Studia Germanica Posnaniensia 27 (2002), S. 6, Anm. 6.

[22] Müller, Michael G.: Die Teilungen Polens 1772 – 1793 – 1795, S. 28.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Die deutsche Liberalisierungspolitik der Prostitution. Abkehr vom "Modell Deutschland" oder "Modell Deutschland 2.0"?
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (GSI)
Veranstaltung
Moralpolitik in Europa
Note
1,5
Autor
Jahr
2015
Seiten
14
Katalognummer
V385711
ISBN (eBook)
9783668607576
ISBN (Buch)
9783668607583
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Prostitution, Regulierung, Prostitutionsregime, Liberalisierung, Politik, Moralpolitik, Drogen, Schußwaffen, Abtreibung, Homosexualität, Modell Deutschland
Arbeit zitieren
Maximilian Hohenstedt (Autor), 2015, Die deutsche Liberalisierungspolitik der Prostitution. Abkehr vom "Modell Deutschland" oder "Modell Deutschland 2.0"?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/385711

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