Die Finanzierung des transnationalen islamischen Terrorismus. Transfermöglichkeiten des Terrornetzwerkes Al-Qaida


Hausarbeit, 2015
21 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Trends in der Terrorismusfinanzierung

3. Terrorismusfinanzierung
3.1 Legale Terrorismusfinanzierung
3.1.1 Islamische Wohlfahrtsorganisationen
3.1.2 weitere Finanzierungsmöglichkeiten 3.2 Illegale Terrorismusfinanzierung

4. Transfermöglichkeiten terroristischer Gelder
4.1 Offizielle Transfersysteme
4.2 Hawala-Finanzsystem

5. Lösungsstrategien im Kampf gegen die Terrorismusfinanzierung
5.1 UN-Sanktionen
5.2 Kontrolle des Hawala-Systems

6. Fazit

1. Einleitung

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington mit über 3000 Toten und die andauernde Gefahr durch das Terrornetzwerk Al-Qaida sind bis heute Hauptthema Internationaler Sicherheitspolitik und nationaler Außenpolitiken. Die Weltgemeinschaft wurde mit einer neuen Form des Terrorismus, dem transnationalen, islamischen Terrorismus konfrontiert. Im Gegensatz zum internationalen Terrorismus, dessen Aktionsradius über die Grenzen des eigenen Landes hinausgeht, jedoch staatsinterne Ziele verfolgt werden, zielt der transnationalen Terrorismus auf die Zerstörung der internationalen Ordnung ab. Das Terrornetzwerkes Al-Qaida agiert weltweit und ist von einer starken antiwestlichen Ideologie geprägt, die jedes westliche Land zum Ziel eines Anschlags machen kann. Doch weltweiter Terror kostet Geld.1

Ausreichende finanzielle und materielle Ressourcen sind eine fundamentale Grundlage für transnationale Terrororganisationen, um dauerhaft bestehen zu können. Während Terroranschläge mit relativ geringen Kosten anschlagen, ist die Unterhaltung eines gan- zen Netzwerkes weitaus kostenintensiver. So müssen u.a. Waffen, Sprengstoff, gefälsch- te Dokumente sowie ein intensive Ausbildung in Terrorcamps bereitgestellt werden. Eine wirksame Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung könnte somit der Schlüssel zum Sieg gegen Al-Qaida sein.2

Die Hausarbeit setzt sich daher mit folgender Fragestellung auseinander: Wie finanziert sich das transnationale Terrornetzwerke Al-Qaida? Daraus folgt eine weitere Frage: Welche Lösungsstrategien gibt es im Kampf gegen die Finanzierung von Al-Qaida? Die Hypothese hierzu lautet: Je mehr Finanzierungsmöglichkeiten sich Al-Qaida bedient, desto schwieriger ist eine wirksame Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung. Das Ziel der Hausarbeit ist es nicht, die Geldquellen Al-Qaidas detailliert aufzulisten, sondern zu zeigen, das sich die Geldquellen und Finanzierungsmöglichkeiten von Terrororganisationen in den letzten dreißig Jahren grundlegend verändert haben. Wäh- rend in der Zeit des Kalten Krieges Terrororganisationen besonders von Staaten finanzi- ell unterstützt wurden, ist seit den 1990er Jahren eine zunehmende „Privatisierung“ der Terrorismusfinanzierung zu beobachten (Kap. 2).3 Die Terrororganisation Al-Qaida fi- nanziert sich vermutlich aus einem Mix aus legalen und illegalen Aktivitäten. Zu den le-

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galen Aktivitäten zählen vor allem Spendeneinnahmen von islamischen Hilfsorganisati-

on während illegale Geldquellen hauptsächlich aus Drogenhandel und Diamanten- schmuggel bestehen (Kap. 3).4 Zur Erkennung möglicher Bekämpfungsmöglichkeiten ist es wichtig, die Transfermöglichkeiten terroristischer Gelder herauszufinden. Dafür kommen zum einem offizielle Transfersysteme und zum anderen inoffizielle, wie das arabische Hawala-System in Frage (Kap. 4). Kapitel fünf betrachtet die Chancen und Problematiken bisherige Lösungsstrategien im Kampf gegen die Terrorismusfinanzie- rung und gibt einen Ausblick, welche Maßnahmen in Zukunft getroffen werden können. Aus dem bisherigen Forschungsstand ergeben sich deshalb zwei Schwerpunkte: Der ers- te liegt bei den Finanzierungsquellen Al-Qaidas, der zweite bei den Bekämpfungsmög- lichkeiten. Zu ersteren liefert das Sammelband „Terrorism financing and state respon- ses: a comperative perspective“ aus dem Jahr 2007 umfassende Einblicke in die Finan- zen von Terrororganisationen.5 Allerdings werden Lösungsstrategien und deren Wirk- samkeit etwas vernachlässigt. Diese Lücke schließt das im Jahr 2009 erschienene Werk von Thelesklaf, Ivory und Pieth „Countering terrorist financing: practicioner's point of view“, welches sich ausführlich mit staatlichen und internationalen Maßnahmen gegen die Terrorismusfinanzierung und deren Erfolgsaussichten beschäftigt.6

2. Trends in der Terrorismusfinanzierung

In der Vergangenheit finanzierten sich Terrororganisationen hauptsächlich durch die Unterstützung von Staaten. Doch die Finanzierungsmöglichkeiten von Terrororganisationen haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert.7

Während des Kalten Krieges nutzen die USA und die Sowjetunion Terrororganisationen für ihre eigenen ideologischen und geopolitischen Ziele. Die Sowjetunion unterstütze vor allem marxistische Terrororganisationen in Westeuropa und Südamerika, wie die Rote Brigaden in Italien. Im Gegenzug unterstützten die USA u.a. Rebellengruppen wie die „Contras“ in Nicaragua mit Geld und Waffen sowie die Mudschahidin in Afghanis- tan, um die Sowjetunion zu schwächen.8 In den 1970er Jahren gingen auch einige Öl-

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staaten, u.a. Libyen und Syrien, dazu über, Terrororganisationen zu finanzieren, um Nachbarländer zu destabilisieren. Die Hizbollah wird seit dem Fall des Schah-Regime bis heute vom Iran finanziell unterstützt. Nach dem Ende des Kalten Krieges reduzier- ten die USA und die Sowjetunion die Finanzierung von Terrororganisationen erheblich. Andere Staaten wie Libyen gingen mit der Finanzierung von Terrororganisationen ein immer größeres Risiko ein, da die UN staatliche Terrorismusfinanzierung stärker sank- tionierte. Der Iran ist bis heute einer der wenigen Staaten, die Terrororganisationen fi- nanzieren, was jedoch zur Folge hat, das sie, allerdings auch aufgrund ihres Atompro- gramms, politisch und wirtschaftliche weitestgehend isoliert sind. Terrororganisationen waren infolgedessen gezwungen sich finanziell neu zu orientieren.9

Die beginnende Globalisierung eröffnete indes zahlreiche neue Möglichkeiten für Terrororganisationen sich zu finanzieren, da Geld schneller und unkomplizierte auf der ganzen Welt generiert und transferiert werden konnte. Während internationale Terroror- ganisationen von der finanziellen Unterstützung eines Staates abhängig waren oder sich im eigenen Land durch illegale Aktivitäten finanzierten, erschließen sich transnationale Terrororganisationen wie Al-Qaida weltweit unterschiedliche Finanzquellen.10

Eine private Finanzierung ist für Terrororganisationen in zweierlei Hinsicht vorteilhaft. Zum einem sind staatlich finanzierte Terrorgruppen in ihrer Handlungsfreiheit einge- schränkt, da sie nach den Vorgaben der Geldgeber agieren müssen, um weiterhin unter- stützt zu werden. Im Gegensatz dazu können „moderne“ Terrororganisationen ohne Ein- schränkungen agieren, da sie nicht von der Unterstützung eines Staates abhängig sind, sondern sich ausschließlich selbst finanzieren.11 Zum anderen erschwert die private Fi- nanzierung des Terrorismus die Bekämpfungsmöglichkeiten durch internationale Orga- nisationen um ein vielfaches. Während bei staatlich finanzierten Terrorismus Sanktio- nen durch die UN gegen die Geldgeberstaaten ein durchaus wirksames Mittel zur Be- kämpfung sind, muss die Bekämpfung der privaten Finanzquellen auf mehreren Ebenen erfolgen. „Moderne“ Terrororganisation nutzen eine Vielzahl an Finanzquellen, die alle unterschiedliche Bekämpfungsstrategien erfordern. Eine wirksame Bekämpfung des „modernen“ Terrorismus ist deshalb nur durch eine Kombination aus mehreren staatli- chen und internationalen Maßnahmen möglich.

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Die Bandbreite der Finanzquellen Al-Qaidas ist groß. Denn zum einen muss ausrei- chend Geld für die Aufrechterhaltung der Organisation bereit gestellt werden und zum anderen müssen die eigentlichen Terroranschläge finanziert werden (Waffen, Spreng- stoff, Spezialausbildungen ect.). Nach Schätzungen der CIA benötigte Al-Qaida vor 2001 ca. 30 Millionen Doller zur jährlich Unterhaltung ihres Netzwerkes. Die Terroran- schläge vom 11. September kosteten ca. 500,000 Dollar, während die Anschläge auf den Londoner Nahverkehr im Jahr 2005 gerade einmal 8,000 Pfund kosteten. Al-Qaida ist somit gezwungen sich stetige, ertragreiche Finanzquellen zu erschließen, um dauerhaft bestehen zu können. Nach Michael Freeman erschließen sich Terrororganisationen ihre Finanzierungsmöglichkeiten nach sechs Kriterien: Quantität, Legitimität, Sicherheit, Verlässlichkeit, Kontrolle und Unkompliziertheit. Finanzquellen die einen großen Ge- winn versprechen, staatlich schwer zu kontrollieren sind, konstante Einnahmen generie- ren und Terroristen die Kontrolle über ihre eigene Finanzierung ermöglichen sind für Terroristen besonders attraktiv.12

Al-Qaida bedient sich dabei aus einem reichhaltigen Mix aus legalen und illegalen Finanzierungsmöglichkeiten. Die wichtigsten Geldquellen und deren Risiken werden in diesem Kapitel näher erläutert.13 Die Finanzstruktur des Terrornetzwerkes wird häufig versucht durch bestehende Organisationstheorien, wie Netzwerk- oder Komplexitätstheorien zu erklären, allerdings waren diese Theorien bislang nicht vollständig in der Lage, die Finanzstruktur Al-Qaidas zu erklären. Die Finanzierung des Terrornetzwerkes Al-Qaida erfordert daher wohl eine neue Theoriebildung.14

3.1 Legale Terrorismusfinanzierung

Legale Finanzierungsmöglichkeiten bieten Al-Qaida den Vorteil, das sie natürlich nicht verboten sind und folglich relativ wenig Aufmerksamkeit bei Strafverfolgungsbehörden erregen. Al-Qaida nutzt zur legalen Finanzierung seines Netzwerkes vor allem Wohlfahrtsorganisationen und Scheinfirmen.15

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3.1.1 Islamische Wohlfahrtorganisationen

Eine der wichtigsten Geldquellen Al-Qaidas sind Spendensammlungen von Wohlfahrts- organisationen. Ein Großteil der Spender sind wohlhabende Personen aus Saudi-Arabi- en, die Al-Qaidas Kampf gegen den Westen unterstützen. Andere Spender hingegen sind sich der Verwendung ihrer Gelder für Al-Qaida gar nicht bewusst und werden gezielt ausgenutzt, denn Wohlfahrtsorganisationen haben eine große Bedeutung in der islami- schen Tradition.16 Das Spenden eines Teil des Vermögens und die Unterstützung sozialer Einrichtungen wird als religiöse Pflicht im Islam angesehen. Die Almosensteuer „Zakat“ ist eine der fünf Säulen des Islam, welche den Muslimen nahelegt einen be- stimmten Teil ihres Besitzes für Arme und Bedürftige zur Verfügung zu stellen (ca. 2,5% ihrer Einkünfte und Ersparnisse). In Ländern wie Saudi-Arabien und den Verei- nigten Arabischen Emiraten, die kein Steuersystem haben, sind Abgaben durch das „Za- kat“ die finanzielle Grundlage für nahezu alle religiöse und soziale Hilfsorganisationen. Die meisten Muslime spenden ihr Geld daher an islamische Wohlfahrtsorganisationen und Moscheen.17

Al-Qaida nutzt das Zakat und die geringen Kontrollen der Wohlfahrtorganisationen durch die Regierung zu ihren Zweck, in dem sie zahlreiche eigene Wohlfahrtsorganisati- on gründete und bestehende infiltrierte. Viele dieser Organisationen arbeiten transnatio- nal und bieten Al-Qaida so die nötige Infrastruktur für internationale und nationale Fi- nanztransaktionen. Eine dieser Wohlfahrtsorganisationen ist die International Islamic Relief Organization (IIRO), eine saudi-arabische Hilfsorganisation, dessen Direktor Mohammad Jamal Khalifa, ein Verwandter Osama bin Ladens, war. Die Organisation steht in Verdacht, vor dem 11. September Terrorcamps für Al-Qaida finanziert zu haben. Eine weitere Scheinorganisation, ebenfalls mit Sitz in Saudi-Arabien, ist die „Benevol- ence International Foundation“ (BIF), die aus dem Islamic Benevolence Committee (Pa- kistan) und der Organisation Jeddah (Saudi-Arabien) hervorging. Beide Organisationen sammelten in den 1980er Jahren Geld für die Mudschahidin in Afghanistan. Das BIF wird verdächtigt Al-Qaida bei der Beschaffung von Waffen und der Einrichtung von Terrorcamps zu unterstützen.18

Viele der Wohlfahrtsorganisation die von Al-Qaida zur Finanzierung genutzt werden sind bloße Scheinfirmen zur Verschleierung des Geldtransfers. Allerdings wurden auch

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zahlreiche bestehende Hilfsorganisationen von Al-Qaida unterwandert, die der Organi- sation nicht nahe stehen, in dem Schlüsselpositionen durch Al-Qaida Anhänger besetzt wurden. Dabei ist es schwer nachzuweisen, inwiefern das Abzweigen von Geld zu terroristischen Zwecken vom Vorsitz der Organisation geduldet wird oder diese sich dessen überhaupt bewusst sind.19

Mit Hilfe von transnationalen Wohlfahrtorganisationen können weltweit Spenden ge- sammelt werden, was Al-Qaida eine große geografische Flexibilität ermöglicht. Die Höhe der Spendensammlungen hängt jedoch stark vom Wohlstand der Spender ab. In schlechten Zeiten könnten sich die Einnahmen erheblich verringern. Zudem riskiert Al- Qaida einen großen Vertrauensverlust in der islamischen Welt, wenn bekannt wird, das Spenden für einige Wohlfahrtorganisationen heimlich für terroristische Zwecke miss- braucht werden.20

3.1.2 Weitere Finanzierungsmöglichkeiten

Neben Wohlfahrtsorganisationen nutzt Al-Qaida auch legale Unternehmen zur Finanzie- rung und Verschleierung von Spendeneinnahmen. Al-Qaida war besonders zwischen 1992 und 1996 unternehmerisch aktiv, als das Terrornetzwerk seine Operationsbasis in den Sudan verlegt hatte. Unter der Dachgesellschaft Wadi al-Aqiq wurden im Sudan zahlreiche Firmen betrieben, darunter Investmentfirmen, Bäckereien und Honigproduk- tionen. Osama bin Laden investierte zudem mehrere Millionen Doller seines Privatver- mögens in den Straßenbau und andere Großprojekte.21 Nach dem versuchten Mordan- schlag auf den ägyptischen Präsidenten Mubarak war Al-Qaida jedoch aufgrund des zu- nehmenden Druck von Ägyptens auf die sudanesische Regierung gezwungen, das Land zu verlassen.22 Die Unternehmen wurden enteignet. Insgesamt waren die Investitionen im Sudan für Al-Qaida ein finanzielles Desaster.23

[...]


1 Vgl. Hofer, Bernd/Schneider, Friedrich: Ursachen und Wirkungen des weltweiten Terrorismus - Eine Analyse der gesellschaftlichen und ökonomischen Auswirkungen und neue Ansätze zum Umgang mit dem Terror, Wiesbaden 2008, S. 35f.

2 Vgl. Freeman, Michael, Sources of Terrorist Financing: Theory and Typology, in: ders. (Hrsg.), Financing Terrorism. Case Studies, Farnham/Burlington, S. 8.

3 Vgl. Giraldo, Jeanne K./Trinkunas, Harold A., The Political Economy of Terrorism Financing, in: dies. (Hrsg.), Countering terrorist financing: the practicioner's point of view, Bern 2009, S. 9f.

4 Vgl. Del Cid Gómez, Juan Miguel, A Finanicial Profile of the Terrorism of Al-Qaeda and its Affiliates, in: Schmid, Alex P. (Hrsg.), Perspectives on Terrorism (2010), No. 4, S. 12f.

5 Vgl. Giraldo, Jeanne K./Trinkunas Harold A., Terrorism Financing and State Responses: a comperati- ve Perspective, Standford 2007.

6 Vgl. Ivory, Radha/Pieth, Mark/Thelesklaf, Daniel, Countering terrorist financing: the practicioner's point of view, Bern 2009.

7 Vgl. Picarelli, John T./Shelley Louise I., Organized Crime and Terrorism, in: Giraldo, Jeanne K./ Trinkunas, Harold A. (Hrsg.), Terrorism Financing and State Responses: a comperative Perspective, Standford 2007.

8 Vgl. Heupel, Monika, Adapting to Transnational Terrorism: The UN Security Council's Evolving Approach to Terrorism, in: International Affairs 38 (2007), No. 4, S. 480.

9 Vgl. Picarelli/Shelley, Organized Crime, S. 9f.

10 Vgl. Giraldo/Trinkunas, Political Economy, S. 10f.

11 Vgl. a.a.O., S. 8.

12 Vgl. Freeman, Sources, S. 9ff.

13 Vgl. Del Cid Gómez, Financial Profile, S.4.

14 Vgl. Giraldo/Trinkunas, Political Economy, S. 16.

15 Vgl. Freeman, Sources, S. 20.

16 Vgl. Del Cid Gómez, Financial Profile, S.4.

17 Vgl. a.a.O., S. 7.

18 Vgl. Comras, Victor, Al-Qaeda Finances and Funding to Affiliated Groups, in: Giraldo, Jeanne. K/ Trinkunas, Harold A. (Hrsg.), Terrorism Financing and State Responses. A Comparative Perspective, Standford 2007, S. 119ff.

19 Vgl. Comras, Al-Qaeda Finances, S. 123.

20 Vgl. Freeman, Sources, S. 22.

21 Vgl. a.a.O., S. 19f.

22 Das Attentat wurde von der Terrororganisation Islamischer Dschihad unter der Führung Aiman az-Za- wahiri in Ägypten verübt. Der Sudan war Anfang der 1990er Jahre ein Zufluchtsort für viele Islamis - ten aus Ägypten und Afghanistan. Das heutige Terrornetzwerk Al-Qaidas entstand 1996 im Sudan durch eine Allianz zwischen ägyptischen und afghanischen Islamisten.

23 Vgl. Gerges, Fawaz A., The Rise and Fall of Al-Qaeda, Oxford/ New York 2011, S. 56.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Finanzierung des transnationalen islamischen Terrorismus. Transfermöglichkeiten des Terrornetzwerkes Al-Qaida
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V385776
ISBN (eBook)
9783668601017
ISBN (Buch)
9783668601024
Dateigröße
626 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
finanzierung, terrorismus, transfermöglichkeiten, terrornetzwerkes, al-qaida
Arbeit zitieren
Peter Gerhardt (Autor), 2015, Die Finanzierung des transnationalen islamischen Terrorismus. Transfermöglichkeiten des Terrornetzwerkes Al-Qaida, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/385776

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