"Der büßende Hieronymus" von Georges de La Tour im Licht der Theorien von Blaise Pascal und Michel Serres

Eine Untersuchung


Hausarbeit, 2017
25 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Vorgehensweise

2. Der Künstler, das Bild und die Figur
2.1. Georges de La Tour
2.2. Bildbeschreibung
2.3. Die Titelfigur Hieronymus

3. Die Theorien
3.1. Blaise Pascal
3.1.1. Pascals Pensées
3.2. Michel Serres ÜberMalerei
3.2.1. La Tour übersetztPascal - Einführung
3.2.2. Pascal
3.2.3. Steine
3.2.4. Licht
3.2.5. Schnüre
3.2.6. Wachs
3.2.7. Männlich, weiblich
3.2.8. Ein Raum, der in einen anderen Raum getaucht ist
3.3. Der Friede als Zusammenkunft und Abschluss

4. Ikonografische Lesart

5. Fazit

6. Anhang
6.1. Abbildungen
6.2. Abbildungsverzeichnis
6.3. Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Ein Bild lässt sich auf viele Arten beschreiben und deuten. Meist ist es hilfreich, über das Œuvre des Künstlers Bescheid zu wissen. Wenn weniger Kenntnis über einen Künstler und seine Arbeit vorliegt, wird es für Kunsthistoriker umso schwieriger, aus der reinen Bildsprache eine umfassende Aussage zu einem Werk treffen zu können.

Der Künstler, aus dessen Gesamtwerk hier ein Gemälde behandelt werden soll, war knapp 200 Jahre posthum in Vergessenheit geraten, bis sich ihm unter anderem ein deutscher Kunsthistoriker, Hermann Voss, annahm.1 Georges de La Tour, französischer Maler der Barockzeit, der auch im Dienst des Königs Ludwig XIII. malte, hinterließ vermutlich viele Werke, die allerdings aufgrund von fehlender Datierung und Signatur nur schwerlich Zuschreibung erfahren - insgesamt umfasst das gesicherte Werk rund 40 Arbeiten. Eines davon soll Gegenstand der vorliegenden Arbeit sein: Der büßende Hieronymus mit Kardinalshut (Abb. 1). Von diesem Gemälde existieren zwei Versionen, die teilweise unterschiedlich sind, ein zweites nennt sich Der büßende Hieronymus (Abb. 2), das, wie der Titel schon andeutet, ein Attribut weniger beinhaltet. Dass Georges de La Tour seriell arbeitete, oder Kopien seiner Bilder existieren, soll im weiteren Verlauf detaillierter gezeigt werden.

Das hier behandelte Bild steht ebenfalls im Fokus einer anderen Untersuchung, unter der nun seine Aussagekraft geprüft werden soll: Michel Serres, französischer Philosoph, verfasste Texte über Malerei, in denen er unter anderem die Werke Georges de La Tours in ihrer Gesamtheit und einer von ihm gesetzten Chronologie mittels Blaise Pascals ,Gedanken’ zu Religion und zur Belehrung der Menschen zu einem Leben mit Gott lesbar machte. In den folgenden Kapiteln soll nun untersucht werden, ob Michel Serres Betrachtung anwendbar ist, wenn man es auf ein Bild reduziert oder ob letztlich sein Versuch, eine Brücke zwischen Pascal und La Tour zu schlagen, zu konstruiert, zu weit hergeholt ist. Und wenn dies der Fall wäre, wie lässt sich das Gemälde anderweitig interpretieren? Welche Aspekte fließen mit ein, um die Intention der Darstellung erfassen zu können?

1.1. Vorgehensweise

Um diese Fragen klären zu können, wird zunächst der Künstler Georges de La Tour vorgestellt und das Bild beziehungsweise beide Versionen beschrieben. Daran anschließend wird kurz auf den in den Bildern dargestellte Hieronymus eingegangen, um aufzuzeigen, wer er war, was für die Deutung von Relevanz ist. Darauffolgend wird kurz erklärt, wer Blaise Pascal war und vor allem die Intention seines Werkes Les Pensées aufgezeigt, welches Michel Serres seiner Betrachtung diente. Dieser wird anschließend in den Fokus der vorliegenden Erörterung gestellt. Seine These wird vermittelt und dann Punkt für Punkt am Bild und vor dem Hintergrund der Pascal’schen Pensées und dem Schaffen La Tours auf Schlüssigkeit geprüft. Welche Argumente Serres lassen sich in Übereinstimmung mit Pascals Gedanken wiederfinden? Was spricht für Serres Abhandlung?

Welche Aspekte sprechen gegen die Betrachtung in Michel Serres Weise? Hierfür soll abschließend als Gegenthese das Bild in einem sonstigen Kontext betrachtet werden, sprich, unter Berücksichtigung der Epoche und eingeordnet in Georges de La Tours Gesamtwerk, seines Stils und seiner Sujets.

Die vorliegende Arbeit hat nicht den Anspruch, Michel Serres Überlegungen zu dementieren oder als falsch auszuweisen. Es soll lediglich ein Versuch sein, gerade bei diesem schwer zu fassenden Künstler, seine These aus dem Gesamtkontext heraus anzuwenden. Mithin erhebt die Darstellung keinen Anspruch darauf, abschließend zu sein.

2. Der Künstler, das Bild und die Figur

2.1. Georges de La Tour

Georges de La Tour war ein französischer Maler in der Zeit des Hochbarocks (Abb. 3). Geboren ist er 1593 in Lothringen, gestorben im Jahr 1652 in Lunéville. Über seine Lehrjahre ist nichts bekannt, er wuchs als Sohn eines Bäckers auf, erlangte allerdings durch die Heirat mit der Tochter eines Ministers des Herzogs den Zugang zu höheren gesellschaftlichen Kreisen und damit verbundenes hohes Ansehen. Er arbeitete unter anderem als Hofmaler für Ludwig XIII. und erhielt laut einer Urkunde den Titel „Königlicher Maler“.2 Er galt als außerordentlich und sehr vermögend durch seine Käufer, die ebenfalls größtenteils aus den Herzogskreisen stammten.

Posthum verschwand Georges de La Tour vom kunsthistorischen Radar, erst in den 1920er Jahren wurde er wiederentdeckt. Da er seine Arbeiten weder signiert noch datiert hat, ist es für Historiker und Forscher schwierig, gänzlich gesicherte Zuschreibungen oder eine Werkschronologie vorzunehmen. Angeblich umfasst sein Œuvre um die 450 Arbeiten, erfasst und original im zugeschrieben wurden allerdings erst rund 40 Stück.

Thematisch zeigen sich in La Tours Bildern sowohl sakrale als auch profane Motive. Von Forschungsseiten werden seine Bilder in sogenannte Tag- und Nachtbilder eingeteilt, was sich aus seiner ausgeprägten Verwendung von Licht und Schatten erklären lässt. La Tours profane Bilder sind meist den Tagbildern zugeordnet, da Helligkeit und starke Farben dominieren, wie beispielsweise Die Wahrsagerin (Abb. 4), wohingegen die sakralen Darstellungen häufiger durch dunkle Farben und den großen Einsatz von Schatten hervorstechen (zum Beispiel Magdalena mit dem Nachtlicht (Abb. 5)). Des Weiteren zeigen sich für die Epoche des Barock typische Themen von Vergänglichkeit, Schicksal und der Nichtigkeit weltlicher Güter, worauf im späteren Verlauf der Arbeit genauer eingegangen wird. In seinen profanen Motiven zeigt er häufig die Verdorbenheit der Gesellschaft auf (Abb. 4), es offeriert sich dem Betrachter eine gewisse Naivität in den dargestellten gesellschaftlichen Kreisen, obwohl diese zum Teil seinen Kundenkreis repräsentierten. Seine sakralen Gemälde beinhalten oft diverse biblische, religiöse Elemente. Sie zeigen die Vergänglichkeit des Lebens auf. Stilistisch sind Georges de La Tours Bilder geprägt durch sehr klare Kompositionen und deutliche Formen und Linien. Außerdem, wie bereits oben erwähnt, zeigt sich eine außerordentlich bedachte, auch thematisch eingebettete, Inszenierung von Licht und Schatten. Angeblich orientierte sich La Tour an Caravaggio, Ähnlichkeiten sind häufig in den gewählten Sujets vor allem bei den Tagebildern erkennbar (vgl. Abb. 6 und 7), stilistisch lehnt es sich jedoch eher an den niederländischen Künstler Gerrit van Honthorst bezüglich der Bedeutung der Lichtquelle an.3 Da allerdings Honthorst während seiner Ausbildungszeit Caravaggios Werke studierte4, kann man wohl im Umkehrschluss auch La Tour zumindest etwas Caravaggioeskes zusagen.

2.2. Bildbeschreibung

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, existieren zwei Versionen des Gemäldes. Aus Gründen der Vollständigkeit sollen hier knapp beide Gemälde vorgestellt werden, im weiteren Verlauf der detaillierten Bildbeschreibung und der darauf bauenden Untersuchung wird aber aufgrund der thematischen Selbsteinschränkung nur die Version behandelt, die auch Michel Serres in seiner Abhandlung betrachtet. Die erste Darstellung trägt den Titel Der büßende Hieronymus (Abb. 2), hat die Maße 157 x 100 cm, wurde gemalt mit Öl auf Leinwand etwa um 1628-1630 (aufgrund der bereits geschilderten Problematik der Zuschreibung lässt sich der Zeitraum des Schaffens nur bedingt eingrenzen) und befindet sich im Musée des Beaux-Arts in Grenoble, Frankreich. Eine zweite Darstellung des gleichen Sujets ist Der büßende Hieronymus mit Kardinalshut (Abb. 1), es hat die Maße 153 x 106 cm, wurde ebenfalls mit Öl auf Leinwand gemalt, jedoch etwas später, etwa um 1630-1632 und hängt im Nationalmuseum in Stockholm, Schweden.5 Diese soll im Folgenden fokussiert betrachtet werden. Beide Gemälde sind sehr groß und waren vermutlich dafür gedacht, in einer Kirche oder einem staatlich öffentlichen Gebäude zu hängen. Dass in der späteren Version der Kardinalshut hinzugefügt wurde, könnte womöglich eine Auflage seitens der Kirche gewesen sein. Historiker vermuten, dass La Tour den Kardinal Richelieu porträtiert hat. Ein weiterer Unterschied ist, dass Hieronymus in der Darstellung mit Kardinalshut ein weißes Tuch um die Hüften trägt, in der ersten Version ist es rot. Da allerdings keine Aufzeichnungen von La Tour selbst existieren, lässt sich diese Frage nicht mit Sicherheit klären.6

Das Bild Der büßende Hieronymus mit Kardinalshut lässt sich in Vorder- und Hintergrund einteilen. Das hintere linke Drittel des Bildes ist sehr dunkel, beinahe schwarz gehalten und es lassen sich keine besonderen Strukturen erkennen. Die rechte Hälfte zeigt eine bräunliche, steinähnliche Fläche. Abgelöst wird der Hintergrund auf der rechten Bildseite von einem hellen, ins Bild ragenden Quader. Links lässt sich eine halbhohe, dunkelbraune steinähnliche Fläche ausmachen, die sich von der gänzlich dunklen Partie absetzt. Der Grund des Vordergrundes weist eine ebenfalls braun-graue Kolorierung auf, der eben erwähnte Quader wird hier noch mal aufgenommen durch zwei kleinere, aufeinander gestapelte, scheinbar steinerne Quader, die Backsteinen ähneln. Generell lässt sich der gesamte Hintergrund als steinerne Fläche deuten, im Hintergrund durch eine Wand, die linksseitig durchbrochen ist, angedeutet durch den deutlich dunkleren Hintergrund und der darunterliegen halbhohen Mauer. Die Steine im Vordergrund könnten herausgebrochene Mauerstücke darstellen, auf jeden Fall untermalen sie den Steincharakter und womöglich den Bruch in der Mauer beziehungsweise in einer räumlichen Abtrennung.

Der Vordergrund zeichnet sich durch drei Elemente aus: Ein aufgeklapptes Buch in der vorderen rechten Ecke, vor welchem ein weiterer Stein liegt und hinter dem ein Totenschädel liegt. Der Blick des Schädels ist dem Betrachter zugewandt. In der Mitte des Bildes befindet sich die titelgebende Figur, ein Mann, der auf seinem rechten Bein kniet. Dieser scheint recht alt zu sein, er hat schütteres weiß-graues Haar, eingefallene Gesichtszüge und einen krausen, ebenfalls ergrauten Bart. Sein nackter Oberkörper wirkt sehnig und eingefallen, Falten sind im Bereich des Bauches, der Flanken und der Füße auszumachen. Des Weiteren scheinen seine Muskeln am Oberschenkel etwas zu hängen und seine Zehen sehen eingerissen und verkrampft aus. Er ist barfuß und trägt nur ein weißes Tuch um seine Hüften. In seiner rechten Hand hält er ein zu Boden hängendes geknotetes Seil, das am unteren Ende rot getränkt ist, weitere rote Spritzer befinden sich auf dem Boden, es handelt sich vermutlich um Blut. Über dem linken Arm ist roter Stoff drapiert, es ist nicht auszumachen, um was es sich genau handelt, aber wahrscheinlich ist es ein abgelegtes Kleidungsstück. In seiner linken Hand hält er ein hölzernes Kreuz fest umklammert. Sein Blick ist vom Betrachter aus nach rechts, leicht nach unten geneigt. Es macht nicht den Anschein, als würde er das Kruzifix direkt fokussieren, sondern vielmehr unverwandt an ihm vorbeigucken. Hinter dem Mann, sozusagen auf der halbhohen Mauer liegend, befindet sich ein roter Hut mit einer breiten Krempe, an dem drei Quasten herunterhängen.

Bei dem Mann handelt es sich, wie bereits im Titel herausgestellt, um Hieronymus, der im Anschluss an die Bildbeschreibung vorgestellt werden soll. Der Totenkopf ist ein übliches Motiv für die Vergänglichkeit alles Irdischen, es ist das Vanitas-Symbol, das als Erinnerung an das Ende und Ermahnung zur Umkehr und Buße agieren soll. Außerdem lässt es sich häufig in Darstellungen von Büßenden wiederfinden.7 Das Buch kann entweder als „Sinnbild des Wissens“ betrachtet werden, oder, falls es sich um eine Bibel handelt, als „Zeichen der Frömmigkeit“ stehen.8 Der Hut ist ein, wie der Titel schon zeigt, Kardinalshut. Er weist die typische Form auf: eine flache breite Krempe und die Quasten. Ein Kardinalshut besteht eigentlich aus 15 Quasten, hierbei handelt es sich um eine Rangordnung, das heißt, je höher das bekleidete Amt, desto mehr Quasten. Dass dieser Hut nur drei Quasten aufweist, kann entweder daher rühren, dass die restlichen Quasten auf der anderen Seite der ,Mauer’ hängen, ansonsten steht ein Hut mit drei Quasten für einen Kanoniker oder Domherren. Der Strick steht für Verstrickung und Knechtschaft9 und Gewänder, Kleidung in rot stehen für Kardinäle, da diese traditionell rot tragen, andererseits steht die Farbe rot auch für Buße. Weiß, das seinen Lendenschutz ausmacht, ist die Farbe der Unschuld und Reinheit.

2.3. Die Titelfigur Hieronymus

Bei der titelgebenden Figur handelt es sich um eine reale Figur. Diese ist Sophronius Eusebius Hieronymus, der etwa zwischen 350 und 420 nach Christus lebte. Er war nicht getauft und war stets der Wissenschaft und Philosophie zugewandt. Eine Legende besagt, dass ihm im Traum Engel seine Bücher entrissen, ihn vor den Himmlischen Richter führten, ihn für seine Abwendung vom Christentum büßen ließen und er dadurch zu Gott fand. Seit diesem Traum lebte Hieronymus in Klöstern in vollkommener Askese und legte das Gelübde ab, dass er sich fortan von heidnischer und philosophischer Literatur abwenden würde. Er verfasste diverse biblische Schriften und übersetzte als Erster die Bibel ins Lateinische, die bis heute als Vulgata eine wichtige Rolle in der theologischen Historie einnimmt. Ihm sollte die Kardinalswürde angetragen werden, die er allerdings ablehnte. Als stets kritischer, hinterfragender Gelehrter der Kirche wurde er zu einem der bedeutendsten Theologen.

Es gibt zahlreiche Darstellungen des Hieronymus’ in der Kunst (Abb. 8-10). Mit ihm lassen sich immer wieder auftauchende Attribute ausmachen: ein rotes Kardinalsgewand, ein Kardinalshut, ein Kruzifix, ein Totenkopf, ein Schreibpult oder ein Buch und ein Löwe.10 Einem Löwen hat er einer Legende zufolge einen Dorn aus der Tatze gezogen, worauf der Löwe zahm wurde und ihm als Begleiter diente.11

3. Die Theorien

3.1. Blaise Pascal

Blaise Pascal war ein französischer Physiker, Mathematiker und christlicher Philosoph. Als Sohn von einem hoch angesehenen Gerichtsbeamten wurde er 1623 in Clermont-Ferrand geboren. Gestorben ist er in Paris im Jahr 1662. Sein Vater war Jurist, Pädagoge und ebenfalls Mathematiker. Er war sehr vermögend, wodurch er seinem Sohn eine außerordentliche Erziehung und eine Umsiedelung nach Paris ermöglichen konnte. Dadurch kam er bereits in seinen Kinder- und Jugendjahren in Kontakt mit dem wissenschaftlichen Wirkungskreis seines Vaters.12 Mit 16 Jahren schrieb er seine erste mathematische Abhandlung, im Laufe der Jahre kamen weitere Arbeiten dazu zu Themen wie Hydrostatik, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Binomialkoeffizienz. Trotz der außerordentlichen Studien zur Naturwissenschaft spielte auch die Religion eine stetige Rolle in seinem Leben, die umso stärker wurde, als ihn um 1654 eine Depression erfasste und er sich gehäuft im Kloster aufhielt, in dem seine Schwester lebte. Im selben Jahr hatte er eine mystische Erfahrung, die er, festgehalten auf einem Stück Papier, stets bei sich trug, eingenäht in seinen Rocksaum. Dieses sogenannte Mémorial besagte, dass man Gott nicht durch Bücher und schriftliche Beweise finden könne, sondern dass er eine Erfahrung sei, wie Feuer.13 Diese Erfahrung lässt sich als Punkt in seiner Biografie ausmachen, an dem er sich der Pariser Gesellschaft entzieht.

[...]


1 Vgl. Quinger, Heinz: Georges de la Tour, Dresden 1983, S. 1 f.

2 Vgl. Quinger 1983, S. 2.

3 Vgl. Quinger 1983, S. 2 f.

4 Vgl. Dibbits, Taco: Prolog: Caravaggio, die Utrechter Caravaggisten und der junge Rembrandt. Ausst.Kat.: Rembrandt und Caravaggio. Rijksmuseum und Van Gogh Museum, Amsterdam, 24.02.-18.06.2006, S. 36.

5 Vgl. Bloch / Laclotte / Landry / Nicolson / Pariset / Rosenberg / sterling / Thuillier / Wright (Hrsg.): Georges de La Tour, Ausst.-Kat., Paris, Orangerie des Tuileries, 10.05.-25.09.1972, Paris 1972, S. 143.

6 Vgl. McClintock, Stuart: The iconography and iconology of George de La Tour’s religious paintings 1624-1650, USA 2003, S. 77.

7 Vgl. Kretschmar, Hildegard: Lexikon der Symbole und Attribute in der Kunst, Stuttgart 2011, S. 359.

8 Vgl. ebd., S. 72.

9 Vgl. ebd., S. 414.

10 Vgl. Schäfer, Joachim: „Artikel Hieronymus“, in: Ökumenisches Heiligenlexikon, 2016, URL: https://www.heiligenlexikon.de/BiographienH/Hieronymus.htm.

11 Hier handelt es sich um die gleiche Legende, wie die von Gerasimos von Jordan, daher ist es nicht klar, ob es sich um eine Verwechslung handelt. Für die vorliegende Untersuchung jedoch unwichtig, da Georges de la Tour keinen Löwen als Attribut wählte.

12 Vgl. Armogathe, Jean Robert (Hrsg.): Gedanken über die Religion und einige andere Themen. Pensées sur la religion et sur quelques autres sujets, Ditzingen 2004, S. 7.

13 Vgl. Kirsch, Ulrich: Blaise Pascals „Pensées " (1656-1662). Systematische „ Gedanken " über Tod, Vergänglichkeit und Glück. Freiburg / München 1989, S. 350.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
"Der büßende Hieronymus" von Georges de La Tour im Licht der Theorien von Blaise Pascal und Michel Serres
Untertitel
Eine Untersuchung
Autor
Jahr
2017
Seiten
25
Katalognummer
V385812
ISBN (eBook)
9783668608511
ISBN (Buch)
9783668608528
Dateigröße
2194 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
hieronymus, georges, tour, licht, theorien, blaise, pascal, michel, serres, eine, untersuchung
Arbeit zitieren
Larissa Miketic (Autor), 2017, "Der büßende Hieronymus" von Georges de La Tour im Licht der Theorien von Blaise Pascal und Michel Serres, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/385812

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: "Der büßende Hieronymus" von Georges de La Tour im Licht der Theorien von Blaise Pascal und Michel Serres


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden