Die Geschichte von "Jack O'Lantern" mit Hilfe von kreativen Arbeitsangeboten reproduzieren

Geschichte 6. Klasse Gemeinschaftsschule


Unterrichtsentwurf, 2015

35 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

1. Zur Ausgangslage des Unterrichts

1.1 Institutionelle Bedingungen

2. Sachanalyse

2.1 The story of the Jack O'Lantern

3. Didaktische Analyse

3.1 Bezug zum Bildungsplan

3.2 Begründung des Einsatzes der angewandten Verfahren im Unterricht

3.3 Einbettung der Lehr- Lernsequenz in die Unterrichtseinheit

4. Kompetenzen und Lernziele

5. Methodische Analyse

5.1. Einstieg

5.2 Hinführung zur Arbeitsphase

5.3 Arbeitsphase

5.4 Plenum

5.5 Abschluss

6. Anhang

6.1 Unterrichtsverlaufsskizze

6.2 Material

6.2.1 Impulskarten

6.2.2 Gruppe 1

6.2.3.1 Help-Box Gruppe 2

6.2.3.2 Requisiten

6.2.4 Gruppe 3 + 4

6.2.4.1 Help-Box Gruppe 3 + 4

6.2.4.2 Requisiten

6.2.5 Beobachtungsauftrag

7. Literatur


1. Zur Ausgangslage des Unterrichts

 

1.1 Institutionelle Bedingungen

 

XY Schule wird von ca. 400 Schülerinnen und Schülern[1] besucht, die aus verschiedenen Einzugsgebieten stammen. Diese sind sieben Grundschulklassen sowie einer Hauptschulklasse und neun Gemeinschaftsschulklassen zuzuordnen. Unter diesen Schülern gibt es verhältnismäßig wenige, die einen Migrationshintergrund aufweisen.

 

Die XY Schule ist eine der Starter-Gemeinschaftsschulen, somit gibt es derzeit Gemeinschaftsschulklassen von Jahrgangsstufe fünf bis acht. Diese werden als Lerngruppen bezeichnet, die LehrerInnen als LernbegleiterInnen. Ein bedeutendes Merkmal der Gemeinschaftsschule ist die Differenzierung in drei verschiedenen Niveau-Stufen bzw. -Standards: Basis-, Aufbau- und Expertenstandard. Innerhalb dieser Standards gibt es wiederum eine dreistufige Bewertung, bei der die Leistungen mit grün (75% und mehr richtig), gelb (50-74% richtig) und rot (unter 50% richtig) bewertet werden - es gibt keine Noten. Jede Unterrichtseinheit enthält IL-Phasen (individuelles Lernen) und eine abschließende Diagnose. Schüler, die besonders kompetent sind und sehr konzentriert und selbstständig arbeiten, erhalten eine sogenannte 'Go-Card'. Diese ermöglicht es ihnen, in den IL-Zeiten ihren Arbeitsplatz selbst zu wählen (z.B. Internet-Ecke, Flur, Lernraum etc.). "Die Gemeinschaftsschulen zeigen, wie ein Unterricht, der die unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten der einzelnen Schülerin und des einzelnen Schülers in den Mittelpunkt stellt, erfolgreich umgesetzt werden kann."[2]

 

Das pädagogische Prinzip von Gemeinschaftsschulen verfolgt besondere Ziele. Betont wird hierbei die Entwicklung der Selbstständigkeit der Schüler sowie die Stärkung der individuellen Schülerpersönlichkeit und deren Selbstverantwortung. "Diese Schulart stimmt ihre Lernangebote individuell auf die verschiedenen Begabungen, Fähigkeiten und Entwicklungen des Einzelnen ab."[3]

 

Die Klassenzimmer - Lerngruppenräume genannt - sind der Gemeinschaftsschule entsprechend gestaltet. Jeder Raum ist mit einer 'Inputtheke' ausgestattet, welche aus verschiebbaren Rollregalen besteht. Diese bietet aufgrund der Variabilität sehr vielfältige Möglichkeiten für den Unterricht. Der Lerngruppenraum der 6b verfügt zusätzlich über einen offenen Nebenraum, in dem 11 Lernende an Einzeltischen arbeiten können. Dieser Raum soll ein Lernatelier simulieren und wird hauptsächlich für IL-Phasen genutzt. Für die zu haltende Englischstunde wird der Lerngruppenraum zugunsten der Gruppenarbeiten etwas umgestaltet, sodass die Lernenden sowohl an Gruppentischen arbeiten, als auch die Inputtheke nutzen können.

 

2. Sachanalyse

 

2.1 The story of the Jack O'Lantern

 

Die zu zeigende Unterrichtsstunde liegt dem Buch 'The story of the Jack O'Lantern' von Katherine Tegen zugrunde. Hier wird die Ursprungsgeschichte des heute typischen Halloween-Kürbisses erzählt und mit Bildern untermalt. Die Bilder haben jedoch für den Unterricht weniger Bedeutung und dienen lediglich zur Unterstützung des Textverständnisses. Jedoch wird die Geschichte hierbei etwas kinderfreundlicher als das eigentliche Original erzählt.

 

Die Hauptperson ist der geizige, fiese Jack, der keine Gelegenheit auslässt, zu stehlen oder etwas Gemeines zu tun. Die Menschen im Dorf meiden ihn. Eines Abends, es ist Halloween, lernt er einen auffällig freundlichen Mann in der Dorfschenke kennen. Dieser hat merkwürdige Hände und Füße. Die Dorfbewohner munkeln er sei böse, oder sogar der Teufel in Person. Jack ist an diesem Abend sehr hungrig und möchte gerne eine große Portion verspeisen, hat jedoch nicht genügend Geld, um das zu bezahlen. Der Fremde sagt, er bezahle das Essen, jedoch müsse Jack es ihm an seinem Todestag zurückzahlen. Jack ist gierig und isst bis er nicht mehr kann. Er würde sich zu einem anderen Zeitpunkt Gedanken über seine Schulden machen.

 

Viele Jahre später in der Halloweennacht: Kürbisse und Rüben sind -aufgrund der Erntezeit- auf den Feldern gestapelt. Jack geht vom Dorf zurück nach Hause und sieht die runden, orangen Kürbisse. Auf seine übliche diebische Art nimmt er sich zwei - es würde schon keiner bemerken. Als er nach Hause kommt, sitzt er auf der Veranda und höhlt die Kürbisse aus, um die Samen zu essen. Er beginnt einen Kürbis mit seinem Messer zu zerschneiden, dies würde eine feine Suppe geben.

 

Plötzlich steht der merkwürdige Mann aus der Dorfschenke genau vor Jack. Es sei nun Zeit, die Schulden zu begleichen. Jack erwidert aber, dass er doch noch gar nicht tot sei. "Du wirst es sein", sagt der Mann und wirft eine brennende Kohle in Jacks Richtung. Mit einem flinken Sprung fängt Jack die Kohle in seinem Kürbis ein, wo sie mit dem Ansatz eines Lächelns weiterglüht.

 

Der Mann eröffnet Jack, dass sobald dieser tot sei, er aufgrund seines gemeinen und gierigen Lebens keine Ruhe finden würde. Er würde dazu verdammt sein, umherzuziehen und nach einer Bleibe zu suchen.

 

Jahre später stirbt Jack. Man erzählt sich, dass man ihn heute noch ziehen sieht, auf der Suche nach einem Ort, an dem er bleiben kann.

 

Er wird von vielen "Jack of the lantern" oder "Jack O'Lantern" genannt, da er der Geschichte nach einen leuchtenden Kürbis dabei hat, der ihm den Weg erhellen soll.[4]

 

Verwendung wichtiger Vokabeln:

 

 

3. Didaktische Analyse

 

3.1 Bezug zum Bildungsplan

 

"Die Beherrschung der englischen Sprache ist ein wichtiges Instrument erfolgreicher Kommunikation, auf der nicht zuletzt persönliche Weiterentwicklung und beruflicher Erfolg basieren."[5] Die wesentliche Aufgabe des Englischunterrichts ist die Entwicklung der kommunikativen Kompetenz, die besonders eine Förderung von Sprechkompetenz sowie Hör- und Lese- bzw. Textverständnis beinhaltet.[6] In der vorliegenden Stunde liegt der Fokus auf dem 'Umgang mit Texten'. Grundlage für die Inhalte ist, dass die Schüler das Buch aus den vorhergehenden Englischstunden verstanden haben. Sprich, "die Schülerinnen und Schüler können

 

kürzere mündliche und schriftliche Textarten [...] hörend oder lesend aufnehmen [sowie] inhaltlich erschließen"[7]. Ganz besonders wichtig dabei ist, diese "in ihrem Sinnzusammenhang verstehen und dieses Verständnis belegen"[8] zu können. Dies geschieht in der zu haltenden Unterrichtsstunde durch das Entwickeln von Interviews sowie durch das Gestalten eines Hörspiels. Somit wird der Text in einfacher Form wiedergegeben[9] und auch wichtige Inhalte können aufgegriffen und weiter verwendet werden.

 

Selbstverständlich darf im Fremdsprachenunterricht die Kompetenz 'Sprechen' aus dem Kompetenzbereich 'Kommunikative Fertigkeiten' nicht außer Acht gelassen werden. Hierbei sollen die Schüler in der vorliegenden Stunde "unter Nutzung von sprachlichen und nichtsprachlichen Hilfen weitgehend selbstständig und zusammenhängend [den Inhalt des Buches] erzählen, berichten und beschreiben".[10] In Zusammenhang damit ist es wichtig, dass die Schüler "einen elementaren Wortschatz anwenden [können], der es ihnen ermöglicht, [...] zu

 

ihnen bekannten Themenbereichen situationsgerecht, verständlich und weitgehend korrekt zu formulieren"[11].

 

Weiterhin ist es zusätzlich zur Vermittlung fachlicher Kompetenzen die "Aufgabe

 

des Englischunterrichts, Schülerinnen und Schüler zu kommunikationsfähigen,

 

offenen, toleranten und mündigen Bürgern in einem zusammenwachsenden Europa zu erziehen."[12] Durch das Kennenlernen von Gegebenheiten anderer Kulturen erlangen die Schüler die" Fähigkeit, eigene Sichtweisen, Wertvorstellungen und gesellschaftliche Zusammenhänge mit denen anderer Kulturen tolerant und kritisch zu vergleichen, und mit der Bereitschaft, Interesse und Verständnis für Denk- und Lebensweise, Werte und Normen und die Bedingungen der Menschen eines anderen Kulturkreises aufzubringen".[13] In der momentanen Unterrichtseinheit kommt die Lerngruppe mit dem Halloween-Fest und dessen Geschichte sowie seiner aktuellen Bedeutung in Berührung. Somit wird im Bereich "kulturelle Kompetenz" ihr Orientierungswissen bezüglich der Alltagskultur in Großbritannien [bzw. englischsprachigen Ländern] (Lebensweise, Feste, Bräuche [...])"[14] vertieft.

 

3.2 Begründung des Einsatzes der angewandten Verfahren im Unterricht

 

"Im Verlauf der vergangenen zwanzig Jahre ist in der Literaturdidaktik der produktionsorientierte Ansatz immer wichtiger geworden. Er bezeichnet einen Unterricht, in dem die Schülerinnen und Schüler nicht nur rezeptiv [...] und analysierend-interpretierend mit Literatur umgehen, sondern selbst gestaltend tätig werden, in dem sie Texte [...] erweitern, umschreiben, zu ihnen malen, sie spielen u.ä. ."[15]In der vorliegenden Stunde sollen die Lernenden dementsprechend handeln. Es gibt die Möglichkeit eine Gruppenarbeit mit dem Ziel der Erstellung eines Hörspiels oder eine Gruppenarbeit mit dem Ziel des Gestaltens von Interviews zur 'story of the Jack O'Lantern' zu bearbeiten. Die gesamte Halloween-Unterrichtseinheit ist aufgrund des starken Lebensweltbezugs enorm motivierend für die Klasse. In den letzten Jahren ist auch hier das Zelebrieren von Halloween immer mehr zum Trend geworden und auch in den Medien sowie im Alltag begegnen die Lernenden diesem Fest immer häufiger. "Neben der generellen Ausrichtung des Englischunterrichts am Vorwissen und den lebensweltlichen Erfahrungen der Lernenden, ist es vor allem die Textauswahl, die das Interesse wecken kann."[16] Die Jungen und Mädchen der Lerngruppe 6b zeigen sehr starkes Interesse an der Entstehungsgeschichte des Halloween-Kürbisses und auch am gemeinsamen Lesen derer.

 

Im Englischbuch "Light House 2", welches die Lernenden verwenden, wird Halloween als Festtag ebenfalls thematisiert.

 

Die zu haltende Unterrichtsstunde ist sowohl produktions- als auch handlungsorientiert. Die Begriffe Handlungs- und Produktionsorientierung liegen eng beieinander und sind oftmals schwer zu trennen.

 

"Produktive Verfahren bieten insbesondere denjenigen Kindern und Jugendlichen, die weniger begrifflich abstrakt, sondern mehr bildhaft und analog denken, eine Chance, ihr Textverstehen in den Unterricht einzubringen. So kann z.B. [ein Hörspiel zu einem Text oder ein Interview] eine sehr differenzierte gestalterische Interpretation sein."[17] Aus diesem Grunde werden auch zwei verschiedene Arbeitsaufträge zur Darstellung des gelesenen Textes bereitgesellt.

 

Das Handeln wird in der Fremdsprachendidaktik gleichermaßen als Weg und als Ziel deklariert. Die Lernenden sollen dazu befähigt werden, auch "außerhalb des Klassenraums in der Fremdsprache zu handeln"[18]. Bezogen auf den Unterricht bedeutet das, dass dieser idealerweise hauptsächlich in der Fremd- bzw. Zielsprache stattfindet.[19] "Handlungsorientierter Unterricht ist [auch] ein ganzheitlicher und schüleraktiver Unterricht, in dem die zwischen dem Lehrer/der Lehrerin und den SchülerInnen vereinbarten Handlungsprodukte die Gestaltung des Unterrichtsprozesses leiten, so dass Kopf- und Handarbeit der SchülerInnen in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander gebracht werden können."[20] Für die vorliegende Unterrichtsstunde sind die vereinbarten Handlungsprodukte zum Einen von den Schülern selbst geführte fiktive Interviews mit den Protagonisten sowie selbst gestaltete Hörspiele. Für beide Aufgaben wird ein gewisses Textverständnis vorausgesetzt. Für eine Interpretation des Textes bis hin zum Hörspiel spielt auch das Lesen bzw. Laut- oder Vorlesen eine Rolle. "Die Sekundarstufe I schließt [hierbei] an die Vorkenntnisse aus der Grundschule [...] dadurch an, dass zunehmende längere, immer komplexer gestaltete, später auch authentische Texte gelesen und bearbeitet werden."[21] Hierbei sind sowohl eine erneute Auseinandersetzung mit dem Text zur Lösung der Aufgaben sowie das Vorlesen beim Hörspiel wichtig.

 

Die Aufgaben, die von der Lernbegleiterin bereitgestellt werden, sollen in einer kooperativen Gruppenarbeit gelöst werden. "Beim kooperativen Lernen geht es um gemeinsame, um kooperative Prozesse im Unterricht. Schüler lernen und arbeiten in kleinen Teams miteinander."[22] Bei der Interaktion soll ganz klar sein: "Ich kann mein Ziel nur erreichen, wenn du deins erreichst."[23] Die Gruppe kann also nur erfolgreich sein, wenn jeder für sich sein Bestes gibt und für sich selbst auch erfolgreich ist.

 

Die Gruppen werden von der Lehrperson gebildet, welche sich dabei an den persönlichen Neigungen und Stärken der Lernenden orientiert. Diese Heterogenität innerhalb der Gruppen ist typisch und auch wichtig für kooperatives Lernen.[24] Aus Sicht der Lernenden selbst, arbeiten sie in Zufallsgruppen, da die Gruppen nicht nach Schülerwünschen gebildet wurden. "In der Tat sprechen viele Gründe [für Zufallsgruppen], wobei der wichtigste ist, dass Teamfähigkeitskompetenz sich dadurch auszeichnet, dass man lernt, mit möglichst vielen Menschen - ungeachtet freundschaftlicher Bindungen - sachlich, konstruktiv und ergebnisorientiert zusammenzuarbeiten"[25]. Genau dies ist ein wichtiges Thema in der Lerngruppe 6b, welche sich hierbei oftmals noch schwer tut. "Die sozialen Kompetenzen, die die Schüler brauchen, um zusammenzuarbeiten (wie Führung, Kommunikation, Vertrauensbildung und Konfliktmanagement) werden [vorteilhafterweise bei dieser Art von Zusammenarbeit] direkt gelehrt."[26]

 

Zum Abschluss der Stunde findet eine abgewandelte Version des Gallery Walk statt. Dieser kann generell "mit und ohne Experten zu den jeweiligen Informationen an den Stationen passieren"[27]. Da alle Lernenden bereits mit den Inhalten vertraut sind, werden keine Experten benötigt. Die Methode des Gallery Walk ist besonders "geeignet zur Präsentation von Arbeitsergebnissen, die zuvor in Gruppenarbeit erstellt wurden"[28]. Hierbei kann eine besondere Würdigung der Arbeitsergebnisse stattfinden. Zudem ist das "Verfahren [...] sehr kompetenzorientiert und fördert den Teamgeist"[29].

 

3.3 Einbettung der Lehr- Lernsequenz in die Unterrichtseinheit

 

Die gezeigte Unterrichtsstunde liegt einer kleineren Unterrichtseinheit zur Thematik 'Halloween', die auf etwa acht Unterrichtsstunden angelegt ist, zugrunde.

 

Im Folgenden ein kurzer Überblick über Planung und Verlauf der Unterrichtseinheit:

 

 

 

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Die Geschichte von "Jack O'Lantern" mit Hilfe von kreativen Arbeitsangeboten reproduzieren
Untertitel
Geschichte 6. Klasse Gemeinschaftsschule
Hochschule
Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GWHS) Nürtingen
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
35
Katalognummer
V385930
ISBN (eBook)
9783668618589
ISBN (Buch)
9783668618596
Dateigröße
912 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschichte, jack, lantern, hilfe, arbeitsangeboten, klasse, gemeinschaftsschule
Arbeit zitieren
Luisa Prawirakoesoemah (Autor), 2015, Die Geschichte von "Jack O'Lantern" mit Hilfe von kreativen Arbeitsangeboten reproduzieren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/385930

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