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Richtiges Stretching. Dehmethoden und Ansatz der Fle.xx-Methode als muskelverlängerndes Trainingskonzept

Titre: Richtiges Stretching. Dehmethoden und Ansatz der Fle.xx-Methode als muskelverlängerndes Trainingskonzept

Dossier / Travail , 2017 , 14 Pages , Note: 2,3

Autor:in: Erik Schittko (Auteur)

Sport - Médecine du sport, Thérapie, Nutrition
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die Methoden des Dehnen- und Stretching spielten in den früheren Jahren im Leistungs- und Breitensport eine eher untergeordnete Rolle. Jedoch wurde diese Distanziertheit und Dichotomie im Laufe der sportlichen Entwicklung überwunden und die verschiedenen Formen des Dehnens bilden heutzutage einen integralen Bestandteil des sportlichen Trainings. Im Stretching erkennt Anderson beispielsweise eine Signifikanz für den den alltäglichen Sporthabitus, da Stretching die Muskeln geschmeidig hält, auf intensivere körperlichen Bewegungen vorbereitet und allgemeinen Verletzungen prophylaktisch entgegenwirkt.

Dieses Skript ermöglicht einen theoretischen Überblick des Themenkomplexes „Stretching“ durch Klassifikation und Erläuterung differenzierter Methoden und deren Charakterisierung. Des Weiteren erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem innovativen Ansatz der Fle.xx - Methode als dehnspezifisches „Rückgrat-Konzept“.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffliche Klärung

3 Dehnmethoden

3.1 Statisches Stretching

3.2 Dynamisches Stretching

3.3 PNF - Stretchingmethoden

4 Die Fle.xx - Methode „Das Rückrat- Konzept“

5 Fazit

6 Stundenverlaufsplanung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit widmet sich der theoretischen Einordnung sowie der praktischen Anwendung von Dehnmethoden im Kontext der präventiven Funktionsgymnastik, wobei insbesondere der innovative Ansatz der Fle.xx-Methode als muskelverlängerndes Trainingskonzept zur Schmerzprävention und Beweglichkeitsförderung untersucht wird.

  • Klassifikation und Charakterisierung differenzierter Dehnmethoden
  • Gegenüberstellung von aktivem und passivem Dehnen
  • Analyse der Fle.xx-Methode als "Rückgrat-Konzept"
  • Didaktische Potenziale von Dehnungstraining im Sportunterricht
  • Therapeutische Relevanz und Verletzungsprävention durch Beweglichkeitstraining

Auszug aus dem Buch

2 Begriffliche Klärung

Unter Berücksichtigung der pluralistische Manigfaltigkeit auftretender Begriffe im Bereich Stretching, bietet sich unter dem motivationalem Gesichtspunkt einer sauberen Kommunikation und eines zielgerichteten Verständnisses vorerst einmal eine grundlegene Klärung und Defintion der vorhandenen Vokabeln an. Während ein Teil der Fachwelt keine großen Unterschiede zwischen den Begriffen „Dehnen“ und „Stretchen“ herauszeichnet und diese sogar aufgrund der Wortherkunft des Stretchens (to stretch = ausdehnen, ausweiten) als kongruent betrachtet, lässt eine genaue Analyse der Begrifflichkeiten auf feine Unterschiede zwischen den Bewegungsoperationen schließen. So bezieht sich die Dehnfähigkeit nach Albrecht, Meyer & Zahner (2001) auf die gelenkumgebenden bindgewebigen Strukturen wie Sehnen, Bänder, Gelenkkapseln und Muskulatur. Der Dehnprozess fängt laut Sölveborn (1983) mit dem Muskel in ausgestreckter Entspannungslage an und mündet in eine passive Ausdehnung. Ein zeitlich vorgebenes Intervall der aktiven Dehnungsphase kommt erst durch den Begriff Stretchen hinzu. Stretchen bedeutet den Muskel über einen längeren Zeitraum (i.d.R. 10 - 30 Sekunden) im Dehnungszustand zu halten (Sölveborn, 1983). Hierbei sollte der Muskel keinesfalls gezerrt werden, da dies eine potentielle Gefahrenquelle darstellt. Diesen Ansatz teilen sowohl Bob Anderson, als auch Sven A. Sölveborn, welche nach Klee (2003) das schmerzintensive Dehnen ablehnen und als Vertreter des „sanften“ Dehnens gelten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Bedeutung von Dehnmethoden für den Leistungs- und Breitensport ein und stellt die Relevanz des Themas für die präventive Funktionsgymnastik heraus.

2 Begriffliche Klärung: Hier erfolgt eine Differenzierung zwischen den Begrifflichkeiten „Dehnen“ und „Stretchen“ sowie eine wissenschaftliche Einordnung des Dehnprozesses.

3 Dehnmethoden: Dieses Kapitel klassifiziert verschiedene Dehnformen wie statisches und dynamisches Stretching sowie PNF-Methoden und deren spezifische Anwendungsmöglichkeiten.

4 Die Fle.xx - Methode „Das Rückrat- Konzept“: Vorstellung eines geräteunterstützten Trainingskonzepts, das gezielt auf muskuläre Dysbalancen und Rückenschmerzen durch muskelverlängerndes Training eingeht.

5 Fazit: Zusammenfassende Betrachtung der didaktischen Potenziale im Sportunterricht und der therapeutischen Bedeutung für die Gesundheitsprävention.

6 Stundenverlaufsplanung: Ein praktischer Leitfaden mit konkreten Übungen zur Durchführung einer Unterrichtseinheit zum Thema „Richtiges Stretching“.

Schlüsselwörter

Stretching, Dehnmethoden, Fle.xx-Methode, Funktionsgymnastik, Beweglichkeit, Rückenschmerzen, PNF-Methode, Gesundheitsprävention, Sportunterricht, Muskelverlängerung, Dysbalancen, Dehnfähigkeit, aktive Erholung, Verletzungsprophylaxe.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen und praktischen Methoden des Dehnens und Stretchings im Rahmen der präventiven Funktionsgymnastik.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Felder umfassen die Definition von Dehnbegriffen, die Klassifizierung von Dehnmethoden und die Vorstellung der Fle.xx-Methode als spezielles Rückgrat-Konzept.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, einen theoretischen Überblick über Stretching-Methoden zu geben und deren didaktisches sowie therapeutisches Potenzial für den Sportunterricht und die Gesundheit zu reflektieren.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Literaturanalyse gepaart mit der Erstellung einer praktischen Stundenverlaufsplanung für sportwissenschaftliche Seminare.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden neben den theoretischen Grundlagen zu statischem, dynamischem und PNF-Stretching insbesondere der innovative Ansatz der Fle.xx-Methode zur Behandlung von Rückenschmerzen detailliert beschrieben.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Stretching, Fle.xx-Methode, Beweglichkeit, präventive Funktionsgymnastik und muskuläre Dysbalancen.

Wie unterscheidet sich die Fle.xx-Methode von klassischem Stretching?

Die Fle.xx-Methode nutzt einen speziellen Trainingszirkel mit sieben Grundgeräten, um Muskeln geräteunterstützt gezielt in die Länge zu trainieren, mit dem Ziel der Schmerz- und Einschränkungsfreiheit.

Warum ist das PNF-Stretching für die therapeutische Praxis relevant?

PNF-Methoden (propriozeptive neuromuskuläre Fasziliation) nutzen Mechanismen wie die postisometrische Hemmung, um muskuläre Spannungszustände effizienter zu regulieren.

Welche Bedeutung hat Stretching für den Sportunterricht?

Stretching dient im Sportunterricht nicht nur der Verletzungsprävention, sondern fördert auch die aktive Körperwahrnehmung und kann als festes Unterrichtsritual zur Erhaltung der funktionellen Beweglichkeit etabliert werden.

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Résumé des informations

Titre
Richtiges Stretching. Dehmethoden und Ansatz der Fle.xx-Methode als muskelverlängerndes Trainingskonzept
Université
http://www.uni-jena.de/  (Institut für Sportwissenschaft)
Cours
Präventive Funktionsgymnastik
Note
2,3
Auteur
Erik Schittko (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
14
N° de catalogue
V386175
ISBN (ebook)
9783668607163
ISBN (Livre)
9783668607170
Langue
allemand
mots-clé
Prävention Stretching Fle.xx
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Erik Schittko (Auteur), 2017, Richtiges Stretching. Dehmethoden und Ansatz der Fle.xx-Methode als muskelverlängerndes Trainingskonzept, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/386175
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Extrait de  14  pages
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