Augustus und die Senatoren. Das Verhältnis zwischen dem Princeps und Roms Führungsschicht


Hausarbeit, 2017
24 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Contents

1. Einleitung

2. Der Senatorenstand (ordo senatorius)
2.1. Äußere Standesabzeichen

3. Der Senat(or) in der römischen Republik

4. Der Princeps und die römische Oberschicht
4.1. Übergabe der res publica
4.2. Neustrukturierung des Senats
4.3. Senatsreformen, neue Sittengesetze und ihre Folgen
4.3.1. Consilium
4.4. Homines novi
4.6. Das Jahr der Krise

5. Schlussbetrachtung

6. Quellenverzeichnis

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Nach Caesars Tod am 15. März 44 trat eine neue Person in die politische Welt des alten Roms, sein Adoptivsohn und Erbe C. Iulius Caesar, später Augustus genannt. Er blieb eine zentrale Figur in dieser Welt bis zu seinem Tod 14 n. Chr. Hunderte und sogar tausende Jahre später ist er nach wie vor eine faszinierende Figur, deren Persönlichkeit und politisches Handeln noch heutzutage im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Diskussion stehen.[1]

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem Thema Augustus und die Senatoren auseinander und erstellt eine Beschreibung des Verhältnisses zwischen dem Princeps und Roms Führungsschicht, das mit andauernden Dispute und Konsense erfüllt war. Im Folgenden wird die Rolle des Senats und der Senatoren in der römischen Republik und der frühen Kaiserzeit erläutert und die Hauptmerkmale des Senatorenstandes genannt. Es werden folgende Fragen im Mittelpunkt stehen: ,,Wie verhält sich Augustus gegenüber der politischen Institution des Senats?” und ,,Wie verändert sich der Senat unter Augustus, wie beeinflusst er ihn?”

Aus den Wirren des römischen Bürgerkriegs trat Augustus als Sieger hervor, aber sein verfassungsrechtlicher Status war noch unsicher. Er wollte auf seine Macht auf keinen Fall verzichten, daher musste er unbedingt eine Übereinkunft mit dem Senat als damaligen Machtträger erzielen.

Augustus wollte nicht den gleichen Fehler wie sein Adoptivvater machen, der auf seine Absicht, allein zu herrschen, allzu deutlich anspielte. Es soll in diesem Text aufgezeigt werden, wie es Augustus gelang, durch verschiedene Inszenierungen, neue Sittengesetze und Senatsreformen die Zusammensetzung des Senats zu bestimmen und zu kontrollieren. Im Laufe der Zeit verlor der Senat allmählich seine Macht und Augustus sicherte seine Stellung, was ihm den endgültigen Durchbruch zur Alleinherrschaft ermöglichte.

Diese Arbeit ist nicht streng chronologisch gegliedert, sondern viel mehr in thematische Einheiten unterteilt. Der Schwerpunkt liegt auf den Jahren 27 bis 18 v. Chr. 27 v. Chr. als das Jahr der Zeitenwende für sowohl Augustus, als auch für die Geschichte Roms allgemein. 23 v. Chr. ist das Jahr der Krise und 18 v. Chr. das Jahr der größten Senatssäuberung und mehrerer Senatsreformen von hoher Bedeutung.

Behilflich bei den Überlegungen werden Suetons Cäsarenleben und Cassius Dios Römische Geschichte sein.

2. Der Senatorenstand (ordo senatorius)

Hinsichtlich der sozialen Struktur in der Prinzipatszeit kann man grundsätzlich zwischen zwei Schichten unterscheiden: Unter- und Oberschicht. Diese Hierarchie in der römischen Gesellschaft basierte sich vornehmlich am Vermögen und an der sozialen Herkunft.

Der Senatorenstand gehörte zu der zweiten Schicht, der Führungsschicht. Neben dem ordo senatorius befand sich in dieser Führungsgruppe noch der Ritterstand, auch ordo equester genannt. Diese zwei waren ,,die zwei höchsten politischen ordines des römischen Staates”[2] und wurden mit dem gemeinsamen Namen als uterque ordo bezeichnet. Obwohl zwischen diesen zwei Ständen viele Ähnlichkeiten bestanden und sie auf verschiedene Art und Weise miteinander verbunden waren, waren sie im Wesentlichen zwei verschiedene Stände mit verschiedenen Funktionen. Als wichtigsten Unterschied sollte man die Tatsache erwähnen, dass obwohl sie der gleichen Schicht gehörten, war der Ritterstand dem Senatorenstand an Rang unterlegen.

Der Senatorenstand wurde als eine homogene geschlossene Gruppe betrachtet, die hauptsächlich aus aristokratischen Großgrundbesitzern zusammengesetzt war, denen gesetzlich die Betätigung in anderen Geschäften, vorrangig des Handels, verboten war. Es gab gewisse Voraussetzungen für die Erhebung in den Senatorenstand, wie z.B. ein Mindestvermögen von einer Million Sesterzen (seit Augustus) und vornehmer Herkunft. Die Mitglieder des Senatorenstandes fügten ihrem Namen einen Ehrentitel hinzu, nämlich clarissimus vir.[3] Da die Senatsmitgliedschaft erblich war, wurden die Standestitel nicht nur auf die Söhne der Senatoren (clarissimus iuvenis), sondern auch auf ihre Frauen und Töchter ausgeweitet (clarissima femina bzw. clarissima puella).[4] Der Titel bezeichnete keine Funktion, er war rein ehrend. Was hier besonders bemerkenswert ist, ist die Tatsache, dass ,,Standesangehörige nicht nur die Senatoren und Senatsanwärter waren [...], sondern auch die Ehefrauen, alle leiblichen und adoptierten Kinder und die ganze über die Söhne verlaufende agnatische Linie bis hin zu den Enkeln und Urenkeln”.[5]

Innerhalb des Senatorenstandes gab es einen engeren Führungskreis, die Nobilität. Zur Nobilität gehörten die Angehörigen der Senatsaristokratie, die unter seinen Vorfahren einen oder mehrere Konsuln hatten oder selber gewesene Konsuln waren. Das Wort nobilitas bedeutet Bekanntheit. Diese Bekanntheit haben die Konsuln durch ihre Leistungen für sich und seine Nachkommen erreicht und die Nachkommen sollten diese weiter durch ihre Taten bewahren und ihren Rang sogar verbessern, denn es gab die drohende Gefahr, dass im Fall der Stagnation die Familie aus der Nobilität und der Senatsaristokratie herausfiel.

2.1. Äußere Standesabzeichen

Die Senatoren besaßen äußere Abzeichen anhand derer jedermann sofort erkennen konnte, dass er vor sich einen Angehörigen der Oberschicht hatte.

Das wichtigste Standesabzeichen eines Senators war in erster Linie seine Kleidung. In der Garderobe römischer Männer gab es zwei Kleidungsstücke, die Tunika und die Toga. Die Tunika, die von höheren Schichten getragen wurde, wurde aus weißer Wolle oder teurem Leinen hergestellt. ,,Ein oder zwei schmale, vertikale Purpurstreifen (clavus angustus von ca 3 cm Breite) wiesen den Träger der Tunica als Ritter (eques) aus; ein bzw. zwei erheblich breiterer Purpurstreifen (clavus latus, ca 10 cm breit) zeigten jedem Passanten an, daß er einem Senator begegnete”.[6] Im Zusammenhang mit diesem Kennzeichen betont Ingemar König: ,,Diese äußerlichen Kennzeichen standen - vor allem in der Kaiserzeit - allen Personen senatorischen Ranges zu, das heißt auch solchen, die nicht im Senat saßen.”[7]

Schuhe und Sandalen wurden in verschiedenen Materialien und Farben hergestellt, je nach sozialem Status. Leder war das gebräuchlichste Material, denn es konnte leicht gefärbt werden, um die Position der Person zu reflektieren. Als Standesabzeichen trugen Senatoren spezielle Schuhe in roter Farbe (calceus senatorius). König gibt eine detaillierte Beschreibung zu dem hohen roten Schuch, ,,der am Knöchel durch eine halbmondförmige Elfenbeinspange geschlossen war und mit schwarzen Riemen um die Wade gehalten wurde”.[8]

Neben der Kleidung und den roten Schuhen hatten die Senatoren noch Ehrenplätze im Theater, die auf ihren Stand gewiesen. Augustus veranlasste einen Senatsbeschluss, ,,dass überall bei öffentlichen Schauspielen stets die erste Sitzreihe für die Senatoren freizuhalten sei”[9].

Karl-Wilhelm Weeber nennt zusätzliche inoffizielle Statussymbole, die neben der Zurschaustellung des gesellschaftlichen Ranges eine zusätzliche Funktion hatten, nämlich die Mitbürger mit überwältigendem Reichtum zu beeindrucken. Als solche Symbole nennt er Tafelluxus, Verpflichtung teurer Spitzenköche, ein prächtiges, palastartiges Haus, eine große Sklavenschaft und ein vielköpfiges Gefolge von Klienten.[10]

Bei den Mitgliedern der Oberschicht herrschte das Gefühl der Zusammengehörigkeit und einer gewissen Exklusivität. Sie sahen sich als eine geschlossene, privilegierte Gruppe, die nicht so gerne neue Mitglieder akzeptierte. Sie wollten sicherstellen, dass jeder Mensch weiß, dass sie besser sind als sie, dass sie eine überlegene Stellung in der Gesellschaft haben. Deswegen spielten äußere Standesabzeichen beim Senatorenstand eine sehr wichtige Rolle.

3. Der Senat(or) in der römischen Republik

Das Wort Senat (von lat. senex ,,Greis, alter Mann”) bezeichnet wörtlich einen ,,Rat der Alten”, oder einen „Ältestenrat“. Der Senat war das wichtigste Staatsorgan in Rom, der schon in der Königszeit bestand. Seit 509 v. Chr. bzw. seit dem Ende des Königtums wurde der Senat zum Beirat der Konsuln.

Das Mitglied des Senats wurde Senator genannt. Ein Senator wurde nicht gewählt, sondern durch die Censoren (einer von hohen Beamten der römischen Republik) ernannt. Senatoren waren die ehemaligen Magistrate. Eine der Voraussetzungen für die Mitgliedschaft im Senat war, dass die Person ein Staatsamt bekleidet hat. Ein Senator wurde normalerweise auf Lebenszeit ernannt.

Ursprünglich war der Senat nur den vornehmen Adelsgeschlechtern vorbehalten (Patrizier), aber später wurde er, als die Versammlung der ehemaligen Amtsträger, durch cursus honorum auch den Plebejern zugänglich. Jochen Martin bezeichnet in seinem Buch Das alte Rom das alte Patriziat als Geblütsadel und die neue Senatsaristokratie als Amtsadel, weil ursprünglich die Bekleidung des Konsulats seinen Inhaber adelte.[11] Und nicht nur ihn, sondern seine Nachkommen auch.

In der Zeit der frühen Republik umfasste der Senat ungefähr 100 Mitglieder. Mit Laufe der Zeit stieg die Mitgliederzahl erst auf 300, seit Sullas Reform im Jahr 82 v. Chr. auf 600 und in der Zeit Caesars sogar auf 900. Augustus beschränkte die Nummer der Senatoren wieder auf 600, aber in der Spätantike konnte man bis 2000 Senatoren begegnen.

Die Hierarchie unter den Ämtern des cursus honorum wurde auch im Senat gespiegelt. Diesbezüglich war die oberste Rangklasse der Senatoren die Konsulare (die mindestens einmal das Amt eines Konsuls bekleideten) und Censorier (gewesene Censoren). Sie wurden bei Diskussionen im Senat als erste nach ihrer Meinung gefragt.

Der Senat hatte eine beratende Funktion in der Republik und wurde von Konsuln einberufen und geleitet. Der Konsul informierte den Senat über die aktuellen Geschäfte und die Gesetzesvorschläge, und dieser gab dann seine Stellungnahme ab. ,,Natürlich hatte der Konsul die Möglichkeit, die Meinung des Senats zu ignorieren, doch gemessen an der Tatsache, dass dort die mächtigen Mitglieder großer Familien und deren Clientela saßen, war es ein Wagnis, gegen den Senat zu reagieren”.[12] Daneben hatte der Senat viele andere Aufgaben, wie zum Beispiel der Empfang ausländischer Gesandtschaften, seine Meinung über Kriegserklärungen, Frieden und Bündnisse zu äußern, und war für die innere Ruhe und Ordnung zuständig. Das bedeutete unter anderem, dass in den Krisenzeiten der Senat die Möglichkeit hatte, für ein halbes Jahr einen Diktator zu ernennen, der das summum imperium (höchste Gewalt) hatte. Der Senat entschied über Außenpolitik, überwachte das Finanzwesen und kontrollierte die Amtsträger. Bei genauerer Betrachtung kann man feststellen, dass in der res publica der Senat die große politische Macht ausübte und ein enormes Prestige genoss.

In republikanischer Zeit gab es weder festen Sitzungsort noch feste Sitzungstage des Senats, deswegen erfolgte die Ladung zu den Sitzungen unter Angabe des Ortes. Ingemar König erklärt in seinem Buch Vita Romana, dass der Senat nur innerhalb Roms, vorzugsweise innerhalb des Pomeriums, an einem Ort zusammentreten dürfte.[13] Der Grund dafür ist, dass dieser Ort als sakraler Bezirk ausgewiesen war. König fügt weiter hinzu, dass ,,das Tagungslokal häufig nach der Thematik gewählt wurde, etwa im Kriegsfall der Tempel der Bellona, im Falle innerer Schwierigkeiten der Tempel der Concordia, wenn weitreichende, das Imperium betreffende Angelegenheiten diskutiert wurden der Tempel des Tellus”.[14] Die Sitzungstage wurden erst seit Augustus geregelt, nämlich wurden sie zweimal pro Monat organisiert.

4. Der Princeps und die römische Oberschicht

Der Senat spielte eine sehr wichtige Rolle in der Zeit Augustus Regierung, da diese Zeit nach Werner Eck ,,in Auseinandersetzung und Konsens mit dem Senat verlief. Fast alle seine Gegen- und Mitspieler waren Senatoren. Insoweit ist eine Geschichte des Augustus stets auch eine Geschichte des Senats und der Senatoren”.[15]

Der römische Senat war bis zum Ende der Republik die wichtigste Institution des römischen Staates und seine Mitglieder waren stets bedeutende und im Reich allgemein anerkannte Personen, die die römische Politik bestimmten und großes Prestige genossen. Aber nachdem Augustus die Regierung übernahm, kam es zu manchen Veränderungen. Durch verschiedene Inszenierungen und Manipulationen von Augustus Seite, verlor der Senat allmählich ihre Macht und wurde eine gehorsame Versammlung, die den Kaiser und seine Entscheidungen ständig unterstützte.

4.1. Übergabe der res publica

Im Jahr 27 v. Chr. gab Augustus die res publica an Senat und Volk zurück bzw. wiederherstellte er angeblich die traditionelle republikanische Ordnung. Was er aber in Wirklichkeit machte, ist ziemlich offensichtlich. Der Akt der Überführung der res publica in die Verfügungsgewalt von Senat und römischem Volk war ein hervorragend inszenierter Trick, mit dem Augustus seine Alleinherrschaft durch den Senat bestätigt bekam. Laut Peter Sattler ,,ging es offenbar gar nicht um den Rücktritt Caesars, sondern um die Überführung seiner außerordentlichen und staatsrechtlich nicht sanktionierten Macht in eine Stellung, für die er die Anerkennung des Senates und des Volkes finden konnte”.[16]

An der Senatssitzung vom 13. Januar 27 v. Chr. teilte Augustus dem Senat Folgendes mit: ,,Euch, den vortrefflichsten, verständigsten Männern, überantworte ich den Staat. [...] und will daher lieber mit Ehren Privatmann als unter Gefahren Alleinherrscher sein.”[17] Nur wenige Senatoren wussten um Augustus wahre Absicht und Sattler behauptet, dass er mit diesen Senatoren die Ziele und die Regie der Sitzung vorab besprochen haben muss.[18] Die übrigen Senatoren entweder misstrauten seinen Ausführungen oder schenkten ihm ihren Glauben. Beide dieser Gruppen waren verwundert, die erste über seine Verschlagenheit und die zweite über seinen Entschluss. Und sie ärgerten sich, die einen über seine Verstellung, die anderen über seinen Gesinnungswechsel, denn sie wollten die Monarchie und waren entrüstet, weil er seine Meinung wechselte. Obwohl sie von diesen Ankündigungen verschieden berührt waren, benahmen sie sich auf gleiche Weise, als ob sie alle ihm glaubten. Während des Vorlesens brachen sie wiederholt in laute Zurufe aus und baten Augustus um eine monarchische Regierung. Unter den anwesenden Senatoren gab es eine kleine Gruppe seiner treuen Männer, die ihn wirklich unterstützten, aber die Mehrheit wollte, dass er kein Monarch wird, aber trotzdem machten sie ihn zu einem. Sie alle sagten, er solle die Alleinherrschaft annehmen, sie förderten dies sogar, obwohl sie es in Wirklichkeit nicht wollten, sondern agierten in dieser Art vornehmlich aus Angst. Die Senatoren ,,bestürmten ihn mit Bitten, die Herrschaft zu behalten und was dergleichen mehr war, bis er sich endlich angeblich gezwungen sah, Alleinherrscher zu bleiben”.[19] Sattler vermutet, dass diese Zwischenrufe weniger spontan, als organisiert waren. Seiner Meinung nach führte dieses Verfahren sicherer und schneller zum Ziel, als eine regelrechte Abstimmung, denn Durcheinanderrufen verhinderten längere Rede.[20]

[...]


[1] Bleicken, Jochen, Augustus. Eine Biographie, Berlin 1998; Eck, Werner, Augustus und seine Zeit, München 1998; Vittinghoff, Friedrich, Kaiser Augustus, Göttingen, Zürich 1991, 3. Aufl. usw.

[2] Vittinghoff, Friedrich, Gesellschaft, in: ders. (Hrsg.), Handbuch der europäischen Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Stuttgart 1990, S. 219.

[3] Lateinisch, Superlativ zu clarus: "laut, hell, berühmt", wörtlich "hochangesehener Mann".

[4] Vgl. Vittinghoff 1990, S. 228.

[5] Vittinghoff 1990, S. 228.

[6] Weeber, Karl Wilhelm, Alltag im Alten Rom. Das Leben in der Stadt, Düsseldorf 2003, S. 208.

[7] König, Ingemar, Vita Romana. Vom täglichen Leben im alten Rom, Darmstadt 2007, 2. Aufl., S. 149.

[8] König 2007, S. 149.

[9] Suet. Aug. 44.

[10] Vgl. Weeber 2003, S. 344.

[11] Vgl. Martin, Jochen, Das alte Rom. Geschichte und Kultur des Imperium Romanum, München 1994, S. 174.

[12] König 2007, S. 144-145.

[13] Vgl. König 2007, S. 145.

[14] König 2007, S. 146.

[15] Eck, Werner, Augustus und seine Zeit, München 2009, 5. Aufl., S. 65.

[16] Sattler, Peter, Augustus und der Senat. Untersuchungen zur römischen Innenpolitik zwischen 30 und 17 vor Christus, Göttingen 1960, S. 41.

[17] Cass. Dio, 53, 8, 5-7.

[18] Vgl. Sattler 1960, S. 41.

[19] Cass. Dio, 53, 11, 4.

[20] Sattler 1960, S. 42.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Augustus und die Senatoren. Das Verhältnis zwischen dem Princeps und Roms Führungsschicht
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Veranstaltung
Bachelorseminar Augustus
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V387017
ISBN (eBook)
9783668610187
ISBN (Buch)
9783668610194
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Augustus, Senatoren, Senat, Rom, res publica
Arbeit zitieren
Tanja Markovic (Autor), 2017, Augustus und die Senatoren. Das Verhältnis zwischen dem Princeps und Roms Führungsschicht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/387017

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