Die Umsetzung der Outdoorpädagogik bei Kindern und Jugendlichen


Facharbeit (Schule), 2015

32 Seiten, Note: Sehr gut


Leseprobe

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Inhaltsverzeichnis
Vorwort ... 3
1.
Definition Outdoorpädagogik ... 4
2.
Definition Erlebnispädagogik ... 4
3.
Ziele der Outdoorpädagogik / Erlebnispädagogik ... 5
4.
Ausbildung der Outdoopädagogen und Outdoorpädagoginnen ... 8
4.1.
Ziele der Ausbildung ... 9
4.2.
Inhalte der Ausbildung ... 9
4.3.
Kosten der Ausbildung ... 10
4.4.
Dauer der Ausbildung ... 10
4.5.
Zielgruppe & Voraussetzungen ... 10
5.
Einsatzmöglichkeiten der Ausbildung Outdoorpädagogik ... 11
6.
Modelle der Erlebnispädagogik bzw. Outdoorpädagogik ... 11
7. Organisatorische Aspekte ... 13
7.1. Spiele Ablauf ... 13
7.1.1.Kennenlernen und Lockern: ... 13
7.1.2. Wahrnehmungsspiele: ... 14
7.1.3. Kooperationsspiele: ... 14
7.1.4. Erlebnisorientierte Spiele und Aktionen- Abenteuerspiele: ... 14
7.1.5. Reflexion: ... 14
7.2. Ausrüstung ... 14
7.3. Notfälle in der Wildnis ... 15
8.
Outdoor- Wochenende planen ... 17
9.
Planung meines Wochenendes ... 20

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Vorwort
Meine Arbeit setzt sich mit der Outdoorpädagogik und ihrem Einsatz im Kindergarten
auseinander. Outdoorpädagogik ist ein Zweig der Pädagogik, der in den letzten
Jahren zunehmend an Aufmerksamkeit gewonnen hat. Gerade im städtischen
Bereich, in denen Kindern immer weniger Raum gegeben wird, ist ein wahrer Boom
an outdoorpädagogischen Maßnahmen feststellbar. Doch welche Möglichkeiten
bietet die Outdoorpädagogik? Wie grenzt sie sich zur Erlebnispädagogik ab? Welche
Ziele verfolgt die Outdoorpädagogik? Dies sind die zentralen Fragestellungen dieser
Arbeit.
Ein weiterer Schwerpunkt setzt sich mit der Ausbildung zum Outdoorpädagogen/zur
Outdoorpädagogin auseinander. Exemplarisch werden anhand des Lehrgangs der
Bildungspartner Österreich die Ziele, Inhalte und Qualitätsmerkmale der Ausbildung
dargestellt.
Die Umsetzungsmöglichkeiten im Kindergarten werden danach beschrieben ebenso
wie
die
organisatorischen
Aspekte,
die
bei
der
Umsetzung
von
outdoorpädagogischen Maßnahmen zu beachten sind.
Die Gründe, warum ich mich für das Thema Outdoorpädagogik entschieden habe,
sind vielfältig. Einerseits bin ich seit vielen Jahren Pfadfinderin und leite mittlerweile
selbst
eine
Bibergruppe.
Gerade
bei
den
Pfadfindern
finden
viele
outdoorpädagogische Maßnahmen eigentlich ständig statt. Andererseits gibt es auch
in meiner Familie jemanden, der die Ausbildung zum Outdoortrainer absolviert hat.
Mein Interesse daran wurde also von mehreren Seiten her geweckt.

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1. Definition Outdoorpädagogik
,,Die Outdoorpädagogik befasst sich als eigenständige pädagogische Richtung ­
aufbauend auf einem ganzheitlichen Menschenbild ­ mit dem gezielten Bereitstellen
von außergewöhnlichen Naturspiel- Experimentier- und Entwicklungsräumen und
verfolgt das Ziel der gemeinsamen Erweiterung der Erlebens- und
Handlungsfähigkeit sowie der Entwicklung personaler, sozialer und emotionaler
Kompetenzen, unter Berücksichtigung natürlicher Lern- und Entwicklungsformen
unter Verwendung aufeinander abgestimmter wissenschaftlich evaluierter und in der
Praxis erprobter Methoden, Techniken sowie Evaluations-, Interventions- und
Transferformen in und mit der Natur" (Hofferer,S. 5).
Diese umfassende Definition zeigt schon sehr deutlich, dass es um das gezielte
Bereitstellen geht und nicht um das zufällig Erlebte. Der Pädagoge/die Pädagogin ist
somit gefordert, eine vorbereitete Umgebung für das Kind zu schaffen, in welcher das
Kind die Möglichkeit hat, seine Kompetenzen zu erweitern. Wie der Name schon
impliziert, geht es dabei um Bereitstellen von Möglichkeiten in der Natur und dem
Experimentieren in der Natur.
2. Definition Erlebnispädagogik
Erlebnispädagogik ist eine handlungsorientierte Methode, die ursprünglich in der
Reformpädagogik als Gegenbewegung zum ,,verkopften" Lernen Einzug in die
Schulen hielt. Inzwischen wird sie jedoch überwiegend im außerschulischen Bereich,
insbesondere in der Jugendarbeit, verwendet.
Von wissenschaftlicher Seite her gibt es bis heute keine allgemeingültige Definition,
was Erlebnispädagogik ist und welche Ziele sie verfolgt. Ebenso dynamisch und
prozesshaft wie die Erlebnispädagogik selbst sie auch die Diskussion über sie.
Der folgende ­ sehr breit gefasste Definitionsversuch ­ stammt von Michael Rehm.
,,Erlebnispädagogik als ,,Methode" umfasst alle Aktivitäten, welche die Natur und/oder
Abenteuer, Initiativaufgaben, Spiele als Medium benutzen, um ein weiterbildendes,
verhaltensänderndes,
erzieherisches,
persönlichkeitsentwickelndes
oder
therapeutisches
Ziel
zu
erreichen."
(Michael
Rehm,
http://gruentrieb.at/erlebnispaedagogik/Zugriff: am 7. 3. 15 )

5
Anhand dieser Definition ist bereits zu erkennen, dass in Abgrenzung zur
Outdoorpädagogik die Erlebnispädagogik viel weiter gefasst ist. Sie ist keineswegs
so zielgerichtet und verwendet auch zufällige Naturerlebnisse um Ziele zu erreichen.
Besondere Erlebnisse des Kindes sollen sich tief einprägen und lange nachwirken
und auf diese Art und Weise Lernprozesse im Bereich des Verhaltens, des Denkens
und des Fühlens in Gang setzen. Wesentlich ist, dass die Lerninhalte nicht rein
theoretisch vom Pädagogen/von der Pädagogin vorgegeben werden, sondern sich
nach Möglichkeit aus einer Realsituation ergeben sollten und darüber hinaus
ganzheitlich erfahrbar sein sollten.
In der Regel werden die meisten erlebnispädagogischen Angebote für Gruppen
konzipiert. Einerseits macht die Gruppe soziales Lernen erforderlich, andererseits ist
sie gleichzeitig Grundvorrausetzung für individuelle Lernerfolge.
3. Ziele der Outdoorpädagogik / Erlebnispädagogik
Sowohl in der Outdoor- als auch in der Erlebnispädagogik wird davon ausgegangen,
dass Kinder und Jugendliche in der heutigen Zeit einer ständigen Reizüberflutung
durch Medien und Umwelt ausgesetzt sind. Dadurch treten eigene Erlebnisse in den
Hintergrund. Anstelle eigener Erfahrungen tritt stellvertretend der Fernseh- oder
Filmheld.
Weiters kann man beobachten, dass Erfahrungen, die Kinder und Jugendliche in
Schule, Jugendarbeit und Freizeit machen oft wirklichkeitsfremd sind. Den Kindern
und Jugendlichen fällt es schwer, diese mit dem Kopf wahrgenommenen
Erfahrungen in ihre Alltagswelt zu übertragen.
Die Bewegungsspielräume für Kinder und Jugendliche sind knapper geworden.
Allerdings sind solche Erfahrungsräume, in denen Kinder und Jugendliche
unmittelbare, alltagsrelevante Erfahrungen mit Ernstcharakter machen können für die
Entwicklung ganz wesentlich. (vgl. Brandt, S. 11 ­ 49)
Brandt beschreibt einige wichtige Punkte, wie Kindheit sich verändert hat, die ich im
Folgenden kurz zusammenfassen möchte:
Einerseits bedeutet Kindheit heute ein Übermaß an Zuwendung, da Eltern häufig das
Kind als einzig stabile Bezugsperson betrachten. Andererseits müssen Kinder aber

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auch schon sehr früh Verantwortung für sich selbst übernehmen. Gründe dafür sind
unterschiedlichste Belastungssituationen der Eltern durch die Kinder sich weitgehend
selbst überlassen sind.
Obwohl Kinder heutzutage über ein nie dagewesenes Maß an Freiheit verfügen,
werden sie immer stärker auf eigens für sie hergestellten ,,Kinderarealen" kontrolliert.
In diesem Zusammenhang spricht man auch von einer ,,Verinselung" der Kindheit.
Die Kinder bewegen sich zwischen den verschiedenen ,,Inseln", die ihnen
zugestanden werden und das Alltagsleben wird zunehmend ausgeblendet. Spielen
auf der Straße ist so gut wie nicht mehr möglich. Die Straße gehört dem Verkehr.
Andere Spielräume werden von Erwachsenen oft als zu gefährlich eingestuft.
Viele Kinder leben im Überfluss, was Orientierungslosigkeit, Erlebnisfixierung und
rezeptives Verhalten zur Folge haben kann. Durch das zunehmende Warenangebot
empfinden Kinder nicht mehr Handlungen als Erlebnisse, sondern den Besitz oder
den Genuss von Waren. Es verbreitet sich ein Typus der Erlebnisnachfrage ohne
konkreten Erlebniswunsch. Der Verbraucher hat nur allgemein das Bedürfnis,
irgendetwas erleben zu wollen.
In der Regel können Kinder besser als ihre Eltern mit Computern oder Videospielen
umgehen, sind jedoch nicht in der Lage, sich selbstständig anzuziehen. Es fehlen
ihnen grundlegende Sozialisationserfahrungen, die bis dato in der Familie gemacht
wurden. Grundlegende Sozialisationserfahrungen umfassen vor allem den Erwerb
der Sprache, das Erlernen grundlegender sozialer Regeln und Umgangsformen
sowie die Ausformung einer eigenständigen Persönlichkeit.
Auch werden Feste wie Geburtstage u. ä. immer seltener in den Wohnungen
gefeiert, sondern häufig ausgelagert. Kinder heute sind in der Regel konsumorientiert
und gewohnt, mit vorgefertigten Spielzeugen umzugehen. Das schränkt ihre
Kreativität und Eigenständigkeit ein und lässt die Fähigkeit verkümmern,
Entstehungsprozesse nachzuvollziehen (vg. Brandt S. 11 ­ 20).
Das Hauptziel der Erlebnispädagogik ist die Förderung individueller Fertigkeiten zur
Lebensbewältigung und die Fähigkeit zu zwischenmenschlicher Kooperation und
Kommunikation in der Gruppe im Alltagsumfeld.
Erlebnispädagogik ermöglicht den Teilnehmerinnen die Grenzen der eigenen
Handlungskompetenz zu erproben und im angstfreien Raum der Gruppe zu lernen
und zu wachsen.

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Die Ziele im Einzelnen sind:
·
Persönlichkeitsentwicklung
­ hierbei soll eine Verbesserung der
Selbstwahrnehmung und der Reflexionsfähigkeit durch Klärung von Zielen und
Bedürfnissen, durch die Definition von Rolle und Verantwortung in der
Gemeinschaft und durch gemeinsamen Spaß erreicht werden. Auf diese Art
und Weise soll ein besseres Selbstverständnis sowie ein höheres
Selbstbewusstsein erreicht werden.
·
Soziale Kompetenz
­ Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Verbesserung der
kommunikativen Kompetenz und Fertigkeit durch das Erlernen von
konstruktivem Feedback, durch gemeinsame Arbeitsvereinbarungen und nicht
zuletzt durch Empathie. Dadurch sollen die Kinder und Jugendlichen ein
gesteigertes Bewusstsein für andere erlangen sowie zu gegenseitiger
Anerkennung und Wertschätzung hingeführt werden.
·
Lernbereitschaft
­ Hierbei sollen die Kinder und Jugendlichen individuelle
Ziele
festlegen
und
Herausforderungen
als
Motivatoren
zur
Selbstverwirklichung und für eigenes Wachstum erkennen.
·
Werthaltung
­ Gesellschaftlich relevante Werthaltungen sollen den Kindern
und Jugendlichen vor allem durch Vorleben derselben vermittelt werden.
·
Problemlösungsfähigkeit
­ Durch das Erproben verschiedener Problem-
lösungsstrategien und die Reflexion des eigenen Handelns soll eine
Lösungsorientierung anstatt einer Problemorientierung erlernt werden.
·
Vertrauen
­ In einer Atmosphäre der gegenseitigen Unterstützung und
Anerkennung sowie mit der Sicherheit, etwas mit anderen Menschen zu teilen,
ohne ausgelacht oder ignoriert zu werden soll eine Erhöhung von
Experimentierfreudigkeit und Risikobereitschaft ermöglicht werden. Auf diese
Art und Weise soll die Fähigkeit, Lob und Anerkennung zu geben und zu
nehmen, entwickelt und verbessert werden.
·
Kommunikationsfähigkeit
- Ziel ist es, durch Schaffen einer
Kommunikationsbasis anhand eines gemeinsamen Arbeitskontraktes eine
Verbesserung der Umgangsregeln zu erreichen. Im Mittelpunkt dabei steht
das Erarbeiten von gemeinsamen Verhaltensregeln auf der Grundlage des
Vertrauens.

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·
Kooperationsfähigkeit
- Aufgrund der Erfahrung gegenseitiger Unterstützung
am Erfolg der Gruppe sowie durch Synergien in einem funktionierenden Team
soll es zu einer Entwicklung bzw. Verbesserung der Teamkultur kommen.
·
Spaß
­ Durch das Vermitteln von Zusammengehörigkeit und Kameradschaft
soll die Motivation, die Aufmerksamkeit und das Energiepotenzial erhöht
werden. Das Ziel ist die Entstehung eines guten Gruppenprozesses, indem
Vertrauen und die Bereitschaft, sich ehrlich und offen zu begegnen, aufgebaut
wird. (vgl. http://www.sportschule-tomcat.com/prom/outdoor-erlebnisse.htm,
Letzter Zugriff: 7. 3. 15)
4. Ausbildung der Outdoopädagogen und Outdoorpädagoginnen
In Österreich bieten verschiedene Organisationen eine Ausbildung zum
Outdoorpädagogen oder zur Outdoorpädagogin an, so unter anderem das Wifi,
verschiedenste Outdoorakademien in den Bundesländern sowie unterschiedliche
private Vereine. Im Folgenden möchte ich den auf ZAQ-zertifizierten
berufsbegleitenden Lehrgang der Bildungspartner Österreich ein wenig genauer
vorstellen. Die aufZAQ-Zertifizierung ist eine zertifizierte Ausbildungsqualität für die
Kinder- und Jugendarbeit und gilt für Österreich und Südtirol. Neben einer
umfassenden Qualitätsentwicklungs ist es das Ziel, in Zukunft umfassendere
Möglichkeiten zu schaffen, um Kompetenzen von Kinder- und Jugendleiter und
Leiterinnen und Jugendarbeitern und Jugendarbeiterinnen transparent darzustellen
und anzuerkennen. Aufgrund dieser Zertifizierung speziell für die Kinder- und
Jugendarbeit habe ich mich entschlossen, diesen Lehrgang genauer vorszustellen.

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4.1.
Ziele der Ausbildung
Dieser Lehrgang, der berufsbegleitend angeboten wird, hat zum Ziel den
Teilnehmenden die Grundlagen, die sie zur professionellen Planung, Anleitung und
Führung von Gruppen im Lern- und Arbeitsfeld Natur mit Outdooraktivitäten und
Methoden
der
Outdoorpädagogik
benötigen,
zu
vermitteln
(vgl.
http://www.bildungspartner.eu/bildungsangebote/%C3%BCbersicht-
lehrg%C3%A4nge/outdoorp%C3%A4dagogik/ Letzter Zugriff: 7. 3. 15)
4.2.
Inhalte der Ausbildung
Im Wesentlichen folgt der inhaltliche Aufbau des Lehrgangs der von Manfred Hofferer
und Renate Fanninger entwickelten Outdoorpädagogik und wird anhand des
"Praxishandbuchs
Outdoorpädagogik:
Ein
Lehr-
und
Arbeitsbuch
für
outdoorpädagogisches Denken, Planen und Handeln" gestaltet.
Im Lehrgang werden folgende Inhalte vermittelt:
· Methodik und Didaktik der Outdoorpädagogik
· Gruppendynamik
· Lern- und Interventionskonzept
· Trainingsgestaltung
· Mobile Seilarbeit inkl. Arboristik
· Outdoorspiele, Übungen und Projekte
· Orientierung und Wetterkunde
· Rechtliche Grundlagen für outdoorpädagogisches Arbeiten
· Allgemeine und spezielle Materialkunde
· Notfallpsychologie und Erste Hilfe
Die Lehrgangsleiter/innen und Referenten/innen sind in den von ihnen unterrichteten
Bereichen seit vielen Jahren erfolgreich und hauptberuflich tätig. Ihr Fachwissen und
die methodische Vielfalt bilden den besonderen Lernrahmen, in dem ausreichend
Raum gegeben ist, outdoorpädagogisches Arbeiten zu üben und mit den
Lehrgangsleiter/innen
und
Kollegen/innen
zu
reflektieren
(vgl.
http://www.bildungspartner.eu/bildungsangebote/%C3%BCbersicht-
lehrg%C3%A4nge/outdoorp%C3%A4dagogik/ Letzter Zugriff: 7. 3. 15)
Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Die Umsetzung der Outdoorpädagogik bei Kindern und Jugendlichen
Veranstaltung
Sport
Note
Sehr gut
Autor
Jahr
2015
Seiten
32
Katalognummer
V387204
ISBN (eBook)
9783668616295
ISBN (Buch)
9783668616301
Dateigröße
599 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Outdoorpaädagogk - Sport - Kinder - Jugendliche - Planung einer Veranstaltung
Arbeit zitieren
Marlen-Marie Schreiner (Autor), 2015, Die Umsetzung der Outdoorpädagogik bei Kindern und Jugendlichen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/387204

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