Die Darstellung und Bewältigung von Katastrophen in der Stadtchronik des Burkard Zink


Hausarbeit, 2017

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung ... 3
2. Quellenkritik ... 4
3. Katastrophen in der Chronik des Burkard Zink ... 6
3.1 Buch I: Prozessionen gegen den Tod ... 7
3.2 Buch II: Von weitgereisten Wassern und Verwirrung stiftenden Toten ... 9
3.3 Buch III und IV: Epidemien, Hungersnöte, Teuerungen ­ Im Glauben fest, im Zweifel bestätigt. .. 10
4. Ergebnisse ... 15
5. Quellen- und Literaturverzeichnis ... 16
5.1 Quellen ... 16
5.2 Literatur ... 16

3
1. Einleitung
Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage nach der Darstellung, Deutung und Bewälti-
gung von Katastrophen in der Augsburger Stadtchronik des Burkard Zink.
1
Zur Beantwortung der Leit-
frage werden die einschlägigen Stellen aus den vier Büchern der Chronik herangezogen und geprüft. Es
wird im Laufe der Arbeit gezeigt werden, dass sich die Art der Schilderung der Bewältigungspraxis im
ersten Buch von der in den anderen Teilen der Chronik unterscheidet. Hierbei spielt der Berichtszeitraum
1368-1397 eine wesentliche Rolle, da sich dieser auf Ereignisse vor der Zeitgenossenschaft Zinks bezieht,
die Informationen zu diesen wird Zink wahrscheinlich der ersten anonymen ,,Chronik der Stadt Augs-
burg" entnommen haben, die er für die Abfassung seiner Stadtchronik herangezogen und überarbeitet
hat.
2
Neben den Implikationen, die Zinks Darstellungen und Deutungen von Extremereignissen in allen
Büchern für sein eigenes Wissen und seine eigene Weltanschauung haben können, sollen die geschilder-
ten Ereignisse ausgehend vom aktuellen Forschungsstand auch auf ihre exemplarische Geltung für die
Chronistik des Spätmittelalters geprüft werden. Zinks Perspektive ist zum Teil besonders, da er die Fol-
gen mancher Katastrophen am direkten Leibe erfuhr und Familienmitglieder an diese verlor.
3
Es wird
näher erörtert werden, was diese privatpersönliche Standortgebundenheit an Erkenntnissen für die Aus-
gangsfrage bietet.
4
Mit der Frage nach der Darstellung geht die Frage nach den Bewältigungsstrategien
der Stadtbürger einher. Im Text beschriebene Rituale und Verhaltensmuster sollen aus kulturgeschichtli-
cher Perspektive in Hinblick auf die zugrundeliegenden Deutungen sowie ihre Wirkungen und Funktio-
nen untersucht werden.
5
An dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese drei Dimensio-
nen in der Praxis nicht einfach voneinander geschieden werden können, und die Arbeit, einer der Thesen
Gerhard Fouquets folgend, auch den Bericht und die Deutung der Katastrophen durch den Chronisten als
eine Form der Bewältigung versteht.
6
Die Darstellung von Katastrophen in der Chronistik stößt aktuell in
der historischen Mediävistik auf reges Interesse. Dies ist zum Teil sicher der guten Quellenlage geschul-
det, denn viele Chroniken aus dem Spätmittelalter sind erhalten in Handschriften und liegen in kritisch-
editierter Reihe vor.
7
Entscheidende Impulse für die Forschung gingen bereits in den 70er- und 80er-
Jahren von Arno Borst aus.
8
Neben der von Gerhard Fouquet und Gabriel Zeilinger angeregten Forschung
1
Aufschlussreiche Gründe für eine besondere Eignung der Stadtchroniken für die Untersuchung von Deutungen von Katastro-
phen im Spätmittelalter bietet Krüger, Gericht, S.82
­
83.
2
Schnith, Lexikon, Sp.619. Siehe auch Deutsch, Buech, S.114.
3
Fouquet/Zeilinger, Katastrophen, S.15.
4
Eine detaillierte Darstellung des Privatlebens der Eheleute Zink unter besonderer Berücksichtigung ihres Umganges mit der
,,Armut" findet sich bei Fouquet, Familie, 283
­
309.
5
Schenk, Krisenrituale, S.199.
6
Fouquet, Kulturgeschichte, S.106.
7
Die Reihe der ,,Chroniken der deutschen Städte", aus der die Quelle dieser Arbeit entstammt, umfasst bspw. neben Augsburg
noch andere Städte des Reiches.
8
Fouquet/Zeilinger, Katastrophen, S.10.

4
aus kulturgeschichtlicher Sicht, waren u.a. auch die Ausführungen von Klaus Krüger zum Umgang mit
Katastrophen in der spätmittelalterlichen Chronistik hilfreich bei der Entwicklung der Argumentation
dieser Arbeit.
9
Christian Jörg und Kay Peter Jankrift nehmen beide in ihren Untersuchungen direkt auf
Zink Bezug, insbesondere ersterer bietet eine differenzierte Analyse von Zinks Werk im Zusammenhang
mit einer Untersuchung der drei großen spätmittelalterlichen Krisentypen Teuerung, Hungersnot und
Massensterben.
10
Anschließend an die Überlegungen von Gerrit Jasper Schenk sowie die Einlassungen
Gerhard Fouquets, geht die vorliegende Arbeit von einem Katastrophenbegriff aus, der sich mit dem der
Krise überlagert ­ im Grunde von diesem nicht scharf zu trennen ist.
11
Des Weiteren fasst sie die Defini-
tion weit, da sie der Forschung folgend auch Phänomene wie Kriege oder Teuerungen unter dem Begriff
der Katastrophe subsumiert.
12
Den klaren Schwerpunkt der Betrachtung bilden allerdings solche Extre-
mereignisse die wesentlich als ,,natürlich" begriffen werden können, wie z.B. Feuer, Überschwemmun-
gen, Missernten oder Epidemien, da diese für die Beantwortung der Leitfrage von entscheidender Bedeu-
tung sind.
2. Quellenkritik
Burkard Zink, 1396 in Memmingen geboren und 1474/75 in Augsburg gestorben, stieg im spätmittelalter-
lichen Augsburg auf zu einem bürgerlichen Kaufmann. Die Historiographie seiner Chronik lässt sich
nicht in der humanistischen Tradition seiner Zeit verorten, übte jedoch großen Einfluss auf viele seiner
Nachfolger des 15. Jahrhunderts aus, wie bspw. Wilhelm Rem (1495-1527) oder Clemens Sender (ge-
storben 1527), die für ihre Darstellungen beide auf sein Werk zurückgriffen.
13
Zink wurde als Sohn eines
wohlhabenden Webers aus Memmingen geboren. Nach dem Tod seiner Mutter zwang ihn die Neuheirat
seines Vaters zum Verlassen der Heimatstadt. Er zog mit einem theologischen Lehrer nach Krain, wo er
bei seinem Onkel, einem Pfarrer, eine neue Heimstatt fand. Von 1418 bis 1419 zog er als fahrender Schü-
ler durch Schwaben und Franken. 1419 trat er in die Dienste von Jos Kramer ein, einem Tuchhändler aus
Augsburg. Seine Tätigkeit für diesen Kaufherrn führte ihn auf ausgedehnte Reisen bis nach Venedig.
1420 ließ Zink sich in Augsburg nieder. In der Folgezeit war er tätig für die Stadt, u.a. als Schreiber im
Krieg und Bote in diplomatischer Mission. Ab 1431 verlegte er sich auf innerstädtische Ämter, unter-
9
Krüger, Gericht, S.78
­
101.
10
Jörg, Teure. Jörgs Arbeit stellt eine sehr differenzierte Untersuchung der Krisenbewältigung während der Hungerjahre 1430-
1440 dar, insbesondere im Zusammenhang mit der damaligen Seuchenbekämpfung. Jankrift, Brände.
11
Siehe Schenk, Krisenrituale, S.199
­
201. Ders., Pompejis, S.9
­
19. Fouquet, Kulturgeschichte, S.101
­
106. Hier insbesondere
S.104, ein einheitlicher Katastrophenbegriff wird von Fouquet als ,,Desiderat" bezeichnet. Siehe auch Fouquet/Zeilinger, Kata-
strophen, S.9
­
13. Diese unterscheiden Katastrophen deutlicher von Krisen in ihrer Schlussbetrachtung nach Entwicklungstem-
po und Art des Vollzugs, S.143.
12
Vgl. hierzu Fouquets Ausführungen zum Katastrophenbegriff Martin Körners, Fouquet, Kulturgeschichte, S.104.
13
Deutsch, Buech, S.112. Christina Deutsch setzt Zink als Chronisten deutlich von der vorausgegangenen humanistischen
Tradition in Augsburg ab, die sie ebenfalls einleitend in ihrem Aufsatz darstellt.

5
nahm jedoch auch weiterhin Handelsreisen, bis er sich, nachdem er durch seine Geschäfte finanzielle Ab-
sicherung erlangt hatte, um 1450 aus dem aktiven Geschäftsleben zurückzog und mit der Abfassung sei-
ner Chronik begann. Er beendete diese wohl um 1468/69.
14
Lebensgeschichte und Lebenswandel er-
schweren eine klare Zuordnung seiner Person zu einem bestimmten weltanschaulichen und sozialen Mili-
eu. Näherungsweise kann man von einer Sicht ausgehen, die durch seine spätere Stellung als wohlhaben-
der, bürgerlicher Kaufmann geprägt ist ­ stärker noch von der, eines Privatmannes, der u.a. auch über das
berichtete, was ihm andere Bürger in Zeugenschaft zutrugen. Ähnlich schwierig ist die Bestimmung sei-
ner Adressaten. Genutzt wurde und wird die Chronik vor allem von ihm nachfolgenden Geschichtsschrei-
bern, ob diese ihm als Zielgruppe vorschwebten muss jedoch bezweifelt werden. Anders als andere Chro-
niken seiner Zeit handelt es sich bei seinem Text nicht um ein Empfehlungs- oder Dedikationswerk. Hin-
weise auf externe Auftraggeber oder eine institutionell bedingte causa scribendi liegen nicht vor. Der
Text könnte im Anfangsstadium als Familienchronik angelegt gewesen sein. Ein Gedanke den Zink wohl
bedingt durch den frühen Tod vieler seiner Kinder 1464 wieder aufgab. Die Chronik wurde nicht ge-
druckt und ist lediglich in drei Handschriften überliefert. Den Ausgangspunkt des Berichts, besser der
Berichte, bildet eine anonym überlieferte Stadtchronik, in deren Besitz Zink wahrscheinlich durch frühe
Schreibtätigkeiten für verschiedene Augsburger Domherren kam. Zinks Motivation zu schreiben wurzelt
einerseits in seinem hierdurch erwachten historiographischen Interesse, anderseits in einem autobiografi-
schen Impetus. Seine Chronik folgt einer von anderen Chroniken abweichenden Eigenlogik im Aufbau.
Anders als Autoren wie Meisterlin pflegt er keinen quellenkritischen Umgang mit seinem Ausgangsmate-
rial. Neben Kürzungen finden sich in seinem Bericht auch teilweise falsch übernommene Datierungen.
Sein Quellenverständnis lässt sich anhand des Endes des ersten Buches seiner Chronik erschließen. An
dieser Stelle wird deutlich, dass Zink insbesondere der Augenzeugenschaft als Quelle hohe Bedeutung
beimaß. Sein Werk stellt keine bloße Kopie der anonymen Chronik dar, sondern eine Neubearbeitung
gemäß der Interessen des Autors. Zink verfährt zwar frei mit dem Material, verbürgt sich jedoch für die
Authentizität des Berichteten und verfolgt hierfür eine besondere Authentifizierungsstrategie, indem er
seinen eigenen Lebensbericht mit in die Darstellung einflicht. Überlieferung und Gegenwart sind bei ihm
offen standortgebunden, er ordnet sie im Bericht nach eigenen Interessen und Fähigkeiten. Anders als die
Humanisten unterzieht er seine Quellen keiner Textkritik.
Es gibt keine geschlossene Struktur der Narra-
tion, keinen Anfang und kein Erzählziel. Die Darstellung ist im Ganzen episodisch organisiert, mit Aus-
nahme des Lebensberichtes. Zink bedient sich des Stils der Annalen, ohne sich ihre Gattungslogik zu ei-
gen zu machen. Die offene Textform macht die Chronik jedoch in hohem Maße anschlussfähig, auch für
die heutige Geschichtsforschung. Sie wurde als Quelle zur Untersuchung unterschiedlichster Fragestel-
14
Ebd., S.113. Vgl. auch Schnith, Lexikon, Sp.619
­
620. Sowie ders., Verfasser, Sp.1556
­
1558.

6
lungen herangezogen, wie bspw. in Karl Schniths Studien zu dem Selbstverständnis eines bürgerlichen,
reichsstädtischen Kaufmannes des Spätmittelalters.
15
3. Katastrophen in der Chronik des Burkard Zink
Im Anschluss an die Übersicht bei Fouquet und Zeilinger erfolgt die Untersuchung vor allem chronolo-
gisch, auch wenn die Chronik Zinks, unterbrochen von dessen Lebensbericht im dritten Buch, keineswegs
linear verläuft, sondern episodisch wie eine Art annalistischer Steinbruch anmutet.
16
Interessant ist die
Frage nach einer möglichen thematischen Systematisierung der erzählten Phänomene, so könnte man die-
se z.B. konventionell nach ihrem Ereignischarakter ordnen wie u.a. Feuer, Hunger, Seuchen. Oder in so-
ziale, ökonomische und natürliche Ereignisse, wobei unter soziale Katastrophen auch Kriege fallen wür-
den.
17
Eine andere Möglichkeit für die hier zugrunde gelegte Quelle wäre eine Ordnung nach der Art des
Zuganges des Autors zu den Katastrophen:
1. Vorausgegangene, Zink aus der Überlieferung bekannte Katastrophen und deren Bewältigung.
2. Aus Augenzeugenschaft oder Gesprächen mit Zeitgenossen bekannte Katastrophen.
3. Am eigenen Leibe erfahrene Katastrophen.
Aus Gründen der einfacheren Handhabung folgt die Arbeit der Struktur der oben genannten Übersicht in
erweiterter Form, bei gleichzeitiger Berücksichtigung der genannten Standorte/Zugänge quer zur Chrono-
logie, von denen zumindest auch der zweite und dritte bei Fouquet und Zeilinger Anwendung finden.
18
Auf die Behandlung mancher Katastrophen wurde aus Gründen der Ökonomie verzichtet, diese würden
den Rahmen der Untersuchung überstreiten, der Fokus liegt auf den Abschnitten, die zur Beantwortung
der Ausgangsfrage herangezogen werden mussten. Viele der Stellen, die hier nicht näher vorgestellt wer-
den können, wurden bereits an anderer Stelle in der Forschung untersucht.
19
15
Deutsch, Buech, S.114
­
S.119.
16
Siehe Fouquet/Zeilinger, Katastrophen, S.15
­
16.
17
Vgl. hierzu abermals Fouquet, Kulturgeschichte, S.104, der dort Martin Körners dreiteiligen Katastrophenbegriff vorstellt.
Siehe auch Fouquet/Zeilinger, Katastrophen, S.10
­
11.
18
Fouquet/Zeilingers Übersicht setzt erst mit dem Jahr 1417 ein, enthält also nicht die Ereignisse aus dem 14. Jahrhundert, die
aber an anderer Stelle in der Forschungsliteratur untersucht wurden, vgl. hierzu Fouquet/Zeilinger, Katastrophen, S.15
­
16 im
Unterschied zu Jankrift, Brände, S.70, wo er auf einen Blitzeinschlag im Jahre 1381 und dessen Folgen eingeht sowie dessen
Ausführungen zur Pest im Jahre 1380 auf S.197. Das Fehlen dieser Ereignisse wird von Fouquet und Zeilinger nicht näher
begründet, auch erscheint die Kritik von Christian Rohr in dessen Rezension für H-Soz-Kult teilweise gerechtfertigt, der die
Abwesenheit von methodischen Ausgangsgründen im betreffenden Kapitel (Fouquet/Zeilinger, Katastrophen, S.14
­
19) be-
mängelt hat. Diese sind tatsächlich eher implizit gegeben in der Verschränkung der Chronologie mit den Zugängen Zinks.
Rohr hebt jedoch positiv hervor, dass das Kapitel gut vermittle, wie stark Katastrophen die Lebenswirklichkeit der spätmittel-
alterlichen Menschen geprägt und geformt haben, vgl. Rohr, Rezension, S.1.
19
Neben Jörg, der sich vor allem mit den wirtschaftlichen Krisen und der Rolle Zinks als Kornmeister sowie der Versorgungs-
politik bzw. dem Krisenmanagement des Rates angesichts von Hunger und Seuchen beschäftigt hat, und Jankrift der lediglich
an vereinzelten Stellen Zinks Chronik als Quelle zum Beleg seiner Thesen heranzieht, enthält die Monographie Fou-
Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Darstellung und Bewältigung von Katastrophen in der Stadtchronik des Burkard Zink
Hochschule
Universität zu Köln  (Historisches Institut)
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
17
Katalognummer
V387523
ISBN (eBook)
9783668620506
ISBN (Buch)
9783668620513
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kommentar der Dozentin: überdurchschnittliche Literaturauswahl, leserfreundlich, vollständige und einheitliche Zitation, den Regeln der Schriftsprache voll entsprechend, klar gegliedert und logisch, ausgewogen im Aufbau und zielgerichtet, gründliche und korrekte Quellenkritik, Quellen ideenreich aufgenommen in die Argumentation, gründliche und korrekte Erschließung sowie Diskussion der Literatur, passende und klare Fragestellung, eigenständige Analyse.
Schlagworte
Mittalter, Spätmittelalter, Stadt, Stadtchronik, Chronistik, Burkard, Zink, Augsburg, 14.Jahrhundert, Bewältigungspraxis, Rituale, Wirkungen, Deutungen, Funktionen, Katastrophen, Kulturgeschichte, Mediävistik, Extremereignisse, Feuer, Überschwemmungen, Missernten, Pest, Epidemien, Wetter, Glaube, Christentum, Kaufmann, Hunger, Krieg
Arbeit zitieren
Tim Kissels (Autor), 2017, Die Darstellung und Bewältigung von Katastrophen in der Stadtchronik des Burkard Zink, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/387523

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