Die Selbstadoption des Kaisers Septimius Severus


Hausarbeit, 2016

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

2
1. Einleitung
Im Folgenden soll die Anknüpfung des Kaisers Septimius Severus an die ,,Goldene
Antoninenzeit" untersucht werden, genauer: Was er sich von dieser versprach, und
wie er versuchte, sie zu erreichen. Die ,,Selbstadoption" Severus wirkt aus Sicht der
heutigen Zeit auf den ersten Blick fast schon absurd, und ist genau deshalb ein inte-
ressantes Forschungsobjekt - was mich inspiriert hat, einen genaueren Blick in ihren
tatsächlichen Ablauf, und die mit ihr verbundenen Konsequenzen werfen zu wollen.
Auch die Sekundärliteratur hat sich schon in gewissem Maße mit ihr beschäftigt, wo-
bei die Meinungen der Historiker weit differieren.
1
Zwar ist Severus nicht der Erste,
der sich selbst an eine vorangegangene Dynastie anschloss
2
, und er wird auch nicht
der Letzte sein
3
seine Vorgehensweise war also ,,keineswegs revolutionär"
4
. Doch
etwas an seiner Selbstadoption beschäftigt
5
Geschichtswissenschaftler bis heute. Se-
verus erklärte sich zwar im Frühjahr 195
6
zum Sohn Marc Aurels, doch seine pro-
antoninische Propaganda reichte sich bis zu seinem Tod im Februar 211
7
, weswegen
nachfolgend dieser gesamte Zeitraum thematisiert werden wird. Als Hauptquellen
wurden vor allem Cassius Dio, die Historia Augusta, und zum Teil Herodian herange-
zogen, die drei antiken Autoren also, die das Leben Severus´ am ausführlichsten do-
kumentieren. Zu beachten ist bei diesen jedoch ihre teilweise voreingenommene Hal-
tung gegenüber Severus, so dass eine gesunde Objektivität gewahrt bleiben sollte.
8
1
Tenney, F., An Economic Survey of Ancient Rome. Volume V. Rome and Italy of The Empire, Baltimore
1940, S. 80: ,,a surprisingly daring fiction"; Grant, M., The Severans. The changed Roman Empire, New
York 1996, S. 18: "a remarkable, dishonest step"; Rubin, Z., Civil-War Propaganda and Historiography.
Collection Latomus Revue D´Études Latines, Volumes 173, Brüssel 1980,S. 10: "this strange proce-
dure"; Birley, A., Septimius Severus. The African Emperor, London 1971, S. 184: "a remarkable step"
2
Sünskes Thompson, J., Demonstrative Legitimation der Kaiserherrschaft im Epochenvergleich. Zur
politischen Macht des stadtrömischen Volkes, Stuttgart 1993, S. 42: ,,Die Geschichte der römischen
Kaiserzeit der ersten drei Jahrhunderte zeigt, daß es den Imperatoren selten glückte, in neugegründe-
ten Dynastien ohne Scheinanschluß an die vorherige Herrschaft ihres Hauses langfristig, d. h. über
mehrere (Adoptiv-)Generationen hinaus zu etablieren. Nur Vespasian und mit Einschränkungen Nerva
ist dies gelungen."
3
MacMullen, R., Roman Government´s Response to Crisis. A.D. 234-237, New Haven, London, 1976, S.
32.:"Constantine derives a probably fictitious descent from Claudius Gothicus; and, in between, the
rootless Gallus tries to insert his family into that of Decius."
4
Siehe Heuss, A., Römische Geschichte, Braunschweig 1976, S. 356
5
Siehe Nesselhauf,H., Patrimonium und res privata des römischen Kaisers, in: Historia-Augusta-
Colloquium Band 2, Bonn 1964, S. 88.
6
Siehe Kienast, D., Römische Kaisertabelle: Grundzüge einer römischen Kaiserchronologie, Darmstadt
1996, S. 156
7
Siehe Kienast, Kaisertabelle, S. 157.
8
Siehe Rubin, Propaganda, S. 112; Okon, D., Septimius Severus et Senatores. Septimius Severus´ Per-
sonal Policy Towards Senators in the Light of Prosopographic Research (193-211), Szczecin 2013, S.

3
Der Aufbau der Hausarbeit besteht aus vier Teilen: Zunächst einem kurzen Umriss
des Zeitalter der Adoptivkaiser, um zu verstehen, welchen Reiz Severus in einer An-
schließung sah. Darauf folgen die (oder einige der) tatsächlichen Gründe, die ihn zu
einer Selbstadoption bewegt haben könnten. Im Anschluss werden die Versuche auf-
geführt, mit denen er die Anerkennung seiner Selbstadoption durch das Imperium zu
erreichen suchte, und die Frage beantwortet, inwiefern er damit realen Erfolg gehabt
hatte. Im vierten Teil steht ein zusammenfassendes Schlusswort. Mit dieser Gliede-
rung hoffe ich, die Führung des Lesers durch die nun folgende Abhandlung so ange-
nehm und interessant wie möglich zu halten.
2. Die Adoptivkaiser
Das Zeitalter der Adoptivkaiser erstreckte sich vom Regierungsantritt Nervas am 18.
September 96 bis zum Tod des Marc Aurel am 17. März 180
9
, und erhielt seinen Na-
men durch die Tatsache, dass die kaiserlichen Nachfolger von ihrem Vorgänger adop-
tiert wurden.
10
Sowohl von zeitgenössischen Autoren, wie vom Großteil der moder-
nen Literatur, wurde und wird diese Ära als eine Blütezeit des Altertums angesehen.
So nennt Schmidt sie ,,die glänzendste Epoche des Römischen Reiches"
11
, und Heuß
bestätigt ihr das Recht, eine ,,aufgeklärt[e] und human[e[ Monarchie" genannt zu
werden
12
. Auch die Rezeption ihrer Zeit ist voll des Lobes ­ hervorzuheben sind hier-
bei vor allem der Panegyricus des jüngeren Plinius, oder die Historien des Tacitus. In
Ersterem heißt es:
O novum atque inauditum ad principatum iter! Non te propria cupiditas, proprius
metus; sed aliena utilitas, alienus timor principem fecit. Videaris licet quod est amplis-
simum consequutus inter homines; felicius tamen erat illud, quod reliquisti: sub bono
principe privatus esse desiisti.
13
95; Birley, Severus, S. 279: "How an Emperor treated [the Senate] mainly governed the verdict of the
ancient writers."
9
,Für die Daten Schipp, O., Die Adoptivkaiser. Nerva, Trajan, Hadrian, Antoninus Pius, Marc Aurel, Luci-
us Verus und Commodus, Darmstadt 2011, S. 19 und 62.
10
Siehe Nesselhauf, H., Adoptivkaiser, in: DNP Band 1, 1996, S. 136
11
Schmidt, J., Adoptivkaiser und Antonine, Lausanne 1968, S. 7.
12
Heuss, Römische Geschichte, S. 344.
13
Plinius, Panegyrikus, 7,1-2 ,,Welch neuer und einmaliger Weg zum Prinzipat! Nicht eigenes Verlan-
gen oder eigene Furcht haben dich zum Prinzeps gemacht, sondern der Vorteil eines andern, die Furcht
eines andern. Mag es nun so aussehen, als habest du das Höchste erreicht, was Menschen erreichen

4
Diese Preisungen zeichnen ein klares Bild von der Wahrnehmung, die das römische
Volk von der Antoninenzeit besaß. Die Ideologie des optimus, des erwählten Besten,
der das römische Reich zum Wohle Aller regierte, ließ das Kaisertum nach der dunk-
len Zeit um Domitian und unter den Devisen der ,,Mäßigung, Bildung und Großmütig-
keit"
14
wieder in neuem, strahlenden Licht erscheinen.
Besonders Marcus Aurelius war es, der als ,,Ideal vorangestellt [wurde], an dem noch
die späteren Kaiser beurteilt werden sollten."
15
, und der ein ,,gleichsam überzeitliches
und absolutes Herrscherideal begründet [hatte]"
16
. Selbstverständlich ist diese Ver-
klärung historisch nicht vollständig gutzuheißen. Auch unter der antoninischen Dy-
nastie gab es Krisen zu bewältigen. So strapazierten beispielsweise die Erfolge
Trajans die Reichsressourcen
17
, und unter Marcus Aurelius kam es zu Kriegen, einem
Pestausbruch und inneren Reichsbeschwernissen
18
. Sogar die Wahl des optimus soll-
te, nüchtern gesehen, ,,die Machtlosigkeit des Senats bei dessen Bestimmung ka-
schier[en], [...] [denn] in der Realität war das Konzept [...] dynastisch"
19
, was Marcus
Aurelius hatte mit Commodus als seinem Erben preisgegeben hatte.
20
Doch all dies konnte dem Ruf der ,,five good emperors"
21
nur begrenzt schaden.
3. Gründe für die Selbstadoption
Die Gründe für die Anknüpfung des Severus´ an das Adoptivkaisertum waren vielfäl-
tig, und werden in der Literatur sehr unterschiedlich gewichtet oder akzentuiert.
Nachfolgend sollen einige der wichtigen Argumente, die Severus von einer Selbst-
adoption überzeugt haben dürften, vorgestellt werden.
können ­ größer war doch das Glück, das du aufgegeben hast: unter einem guten Kaiser schlicht nur
ein Privatmann zu sein.", S. 25.
14
Spielvogel, J., Septimius Severus, Darmstadt 2006, S. 28.
15
Thomas Hidber, zit. Nach Horst, C., Marc Aurel. Philosophie und politische Macht zur Zeit der Zwei-
ten Sophistik, Stuttgart 2013, S. 200.
16
Horst, Marc Aurel, S. 200.
17
Siehe Spielvogel, Severus, S. 29.
18
Siehe Spielvogel, Severus, S. 47.
19
Nesselhauf, H., DNP, S. 123.
20
Vgl. Christ, K., Römische Geschichte. Einführung, Quellenkunde, Bibliographie, Darmstadt 1973, S.
236.
21
Birley, Severus, S. 280.

5
3.1. Die politische Situation im Reich
Die Lage, in der Septimius Severus seinen Anschluss an das Haus der Antoninen ver-
kündete, könnte prekärer nicht gewesen sein. Insgesamt nennt Dio die Ära der Seve-
rer, im Vergleich zur vorangegangenen goldenen Epoche ,,eine Zeit von Eisen und
Rost"
22
. Alföldi nennt unter anderem die finanzielle Not des Staates, sowie den Man-
gel an Arbeitskräften
23
, die ,,wachsende Macht des Heeres"
24
, ,,politische[n] und kul-
turelle[n] Verfall"
25
, Probleme in der Wirtschaft und schlussendlich Einfälle von Bar-
baren.
26
Diese konnte der ,,durch ökonomische und soziale Probleme geschwächte
Staat [...] nur noch mit Mühe zurückschlagen".
27
Nun müssen nicht zwangsläufig
sämtliche dieser Faktoren auf die Jahre des Herrschaftsantritts Severus´ zutreffen,
dessen Regierungszeit nur am Beginn der Reichskrise lag, doch die sich abzeichnende
Tendenz ist nicht zu übersehen. ,,Schon die Zeitgenossen der Severer haben ihr Zeital-
ter als allgemeine Krise empfunden, und es wehmütig an der [...] glücklichen Epoche
der Antoninen gemessen.", so Sünskes Thompson.
28
Und auch speziell auf das Jahr
195 bezogen ist die Situation eine kritische. Der gerade beendete Bürgerkrieg des
Severus´ gegen Pescennius Niger war kostspielig, was sich in einer Währungsver-
schlechterung widerspiegelte
29
, und hatte außerdem Verwüstungen mit sich ge-
bracht.
30
Aufstände, Demonstrationen und Revolten im gemeinen Volk häuften sich
31
,
und Severus´ Einmarsch in Rom 193 wurde sogar mit Panik, ,,hatred and fear" begeg-
net.
32
Auch im Militär war mit Disziplinproblemen zu kämpfen ­ so sorgten Soldaten
193 in Rom für Unruhe
33
, und im selben Jahr musste Severus unter ihnen eine
,,schwere Meuterei (seditionem ingentem) niederschlagen".
34
.
22
Cass. Dio, 71, 36, 4; vgl. dazu Christ, Römische Geschichte, S. 237; Alföldi, G., Krisen in der Antike ­
Bewusstsein und Bewältigung, Düsseldorf 1975, S. 119.
23
Siehe Alföldi, Krisen, S. 114
24
Alföldi, Krisen, S. 120
25
Tertullian, zit. Alföldi, Krisen, S. 120
26
Alföldi, Krisen, S. 122.
27
Sünskes Thompson, Aufstände, S. 7.
28
Sünskes Thompson, Aufstände, S. 2.
29
Vgl. Sünskes Thompson, Aufstände, S. 3-4
30
Siehe Sünskes Thompson, Aufstände, S. 4.
31
Siehe Sünskes Thompson, Aufstände, S. 7.
32
Siehe HA Sev. 7.1-3 und Herodian 2.12.1-2,
33
Sünskes Thompson, Aufstände, S. 22.
34
Sünskes Thompson, Aufstände, S. 22.

6
3.2. Volk, Militär und Senat
In diesem Kontext also versuchte Severus, das Prinzipat zu erringen. Die Basis der
Macht bildeten des Imperium Romanum bildeten die drei Akzeptanzgruppen Volk ­
vor allem das plebs Romana -, Militär und Senat. Für Severus speziell war ,,aus seiner
persönlichen und politischen Situation heraus [...] ein erheblicher Aufwand zur Ge-
winnung von Akzeptanz erforderlich"
35
. Die universal anerkannte erste Stütze seiner
Herrschaft war das Militär.
36
Dessen Treue hing zwar vor allem von militärischen Sie-
gen ab (und es ist sicherlich kein Zufall, dass Severus seine Adoption direkt nach sei-
nem ersten großen Sieg im Partherfeldzug verkündete) doch auch Pescennius Niger
war ein adäquater Feldherr gewesen
37
, und Clodius Albinus hielt ebenfalls starke
Kommandogewalt inne.
38
Was Severus nun von diesen beiden Konkurrenten absetz-
te, war seine neue Stellung als Erbe der Antoninischen Dynastie. ,,Unter den mögli-
chen Kaiserkandidaten wurden diejenigen, die in kaiserlicher Erbfolge standen, vor
dynastischen Außenseitern bevorzugt. Solange solche legitimen Kaiser sich auch als
erfolgreiche Feldherren erwiesen, war ihre Machtposition gesichert.", so Sünskes
Thompson.
39
Die Bevorzugung des Heeres
40
aber war schlecht mit den Wünschen des
Senates zu verbinden, der durch sie geschwächt wurde.
41
Septimius Severus´ Bezie-
hung zu diesem war ohnehin angespannt, bevorzugten doch viele der Senatoren Al-
binus, ,,der selbst einer alten Senatorenfamilie entstammte"
42
als Kaiser, und unter-
stützten ihn dementsprechend.
43
Trotzdem war Severus auf sie angewiesen, und in
seiner frühen Regentschaft noch stets darauf bedacht, die Basis seiner Verbündeten
zu vergrößern.
44
Herodian zitiert in diesem Zusammenhang eine Rede Severus vor
dem Senat, in welcher er ihnen Rechtstreue versprach, und angab, er plane ,,to imitate
Mark´s reign in everything."
45
,,Der Senat träumte von einer idealisierten Antoninen-
35
Weber, Kaiser, Träume und Visionen in Prinzipat und Spätantike, Stuttgart 2000, S. 203.
36
Siehe Spielvogel, Severus, S. 122.
37
vgl. Okon, Senatores, S. 20.
38
vgl. Hasebroek, J., Untersuchungen zur Geschichte des Kaisers Septimius Severus, Heidelberg 1921,
S. 25.
39
Sünskes Thompson, Aufstände, S. 92.
40
Siehe Birley, Severus, S. 283.
41
Sünskes Thompson, Aufstände, S. 3.
42
Hasebroek, Severus, S. 82.
43
Dazu Spielvogel, Severus, S. 91; Okon, Senatores, S. 32; McCann, A. M., The Portraits of Septimius
Severus (A.D. 193-211), Rome 1968, S. 103; Birley, Severus, S. 184.
44
Vgl. Rubin, Propaganda, S. 197; Okon, Senatores, S. 97.
45
Herodian 2,14,3. Siehe auch Okon, Senatores, S. 30.

7
Monarchie"
46
, an den sich ein Großteil noch persönlich erinnern konnte.
47
Die Selbst-
adoption kann insofern auch als ein weiterer Versuch Severus gesehen werden, das
verheißende Signal an ihn zu senden, die gemäßigte Regentschaft des Philosophen
Marc Aurels würde von ihm fortgeführt werden.
48
Letztlich war auch das Volk, das
sowohl schon in 193 durch Proteste aktiv versucht hatte, die Kaiserwahl mitzube-
stimmen
49
, als auch für das Bild des Kaisers verantwortlich war, ein überaus wichti-
ger Machtfaktor.
50
Severus nahm die öffentliche Meinung, vor allem im Vorfeld des
Bürgerkrieges, sehr ernst
51
, und ,,the war-weary populace desired peace."
52
Auch an
das plebs war die Botschaft der Selbstadoption also eine klar gerichtete: Severus, als
Erbe der Antoninen, würde die ,,gute alte Zeit" zurückbringen.
53
3.3. Legitimierung einer Dynastie
Ein weiterer Grund für die Anknüpfung Severus an die Adoptivkaiser ist naheliegend
und oft zitiert: Die Legitimierung seiner Herrschaft.
54
"The name of Antoninus was at
that time so greatly beloved that he who had not the prestige of this name did not
seem to merit imperial power."
55
, so drückt es die Historia Augusta aus.
Severus war ein homo novus
56
, und was noch entscheidender war, ein Afrikaner. John
Malalas nach hatte Severus dunkle Haut
57
, behielt vielleicht sogar seinen afrikani-
schen Akzent
58
, und seine Schwester soll kaum fähig gewesen sein Latein zu spre-
chen
59
(wofür Severus sich angeblich schämte).
60
Den Vorwurf, er würde Afrika be-
vorzugen, dürfte er seine gesamte Herrschaft über nicht abgeschüttelt haben.
61
Noch
46
Heil, M., Clodius Albinus und der Bürgerkrieg von 197, in: Wiemer, Hans-Ulrich (Hrsg.), Staatlichkeit
und politisches Handeln in der römischen Kaiserzeit, Berlin 2006, S. 58.
47
Siehe Birley, Severus, S. 280.
48
Siehe Okon, Senatores, S. 30
49
Siehe Sünskes Thompson, Aufstände, S. 96.
50
Vgl. Sünskes Thompson, Aufstände, S. 103.
51
Siehe Heil, Bürgerkrieg, S. 59.
52
Aldrete, G. S., Gestures and acclamations in ancient Rome, Baltimore, London, 1999, S. 125, Genauere
Ausführungen zu diesem Thema bis S. 127.
53
Siehe Heil, Bürgerkrieg, S. 66.
54
Siehe Sünskes Thompson, Aufstände, S. 46; Heil, Bürgerkrieg, S. 66; Grant, Severus, S. 18; Nesselhauf,
res privata, S. 88.
55
Siehe HA, Diadumenianus 6, Septimius 10.3-6, Caracalla 3.2, zit. nach Grant, Severus S. 18.
56
Siehe Okon, Senatores, S. 16.
57
Malalas 12, p. 291, zit. nach Birley, Severus, S. 62
58
Vgl. HA Sev. 18.9.
59
Siehe Birley, Severus, S. 63.
60
Siehe HA Sev. 15.7, App. I.
61
Grant, Severus, S. 28: "It was Africa from which Septimius came, and obviously Africa, under his rule,
was privileged."
Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Selbstadoption des Kaisers Septimius Severus
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V387599
ISBN (eBook)
9783668626515
ISBN (Buch)
9783668626522
Dateigröße
1035 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Septimius Severus, Severer Dynastie, Selbstadoption, Antoninen, Antike
Arbeit zitieren
Christine Schmeller (Autor), 2016, Die Selbstadoption des Kaisers Septimius Severus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/387599

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