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Warum ist die Nutzung der Online-Kommunikation unabdingbar und inwieweit wird die Schriftsprache dadurch beeinflusst?

Titre: Warum ist die Nutzung der Online-Kommunikation unabdingbar und inwieweit wird die Schriftsprache dadurch beeinflusst?

Thèse Scolaire , 2017 , 21 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Lania Ali (Auteur)

Médias / Communication - Communication technique
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Résumé Extrait Résumé des informations

In dieser Facharbeit wird die Frage geklärt, weshalb die heutige Online-Kommunikation unabdingbar ist und wie diese sich entwickelt hat. Außerdem wird die Chatsprache anhand eines Modells auf sprachliche Auffälligkeiten und Ursachen für diese analysiert. Anschließend wird die Chatsprache mithilfe der Position der Medien und der Position der Sprachwissenschaft kritisch reflektiert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Wandel der Kommunikationsformen

1.2 Persönliche Erfahrungen

1.3 Vorgehensweise

2. Unabdingbarkeit und sprachliche Auffälligkeiten

2.1 Unabdingbarkeit des Internets

2.1.1 Digitalisierung

2.1.2 Beispiel: Instagram

2.2 Sprachliche Auffälligkeiten der Chatkultur

2.2.1 Orthographie

2.2.2 Stilistische Mittel der Chatkultur

2.2.3 Syntax

2.3 Folgen der Internetkommunikation

2.3.1 Konsequenzen für die Schriftsprache

2.3.2 Konsequenzen für das Kommunikationsverhalten

2.4 Diskrepanz zwischen Chatsprache und schriftlicher Norm

2.4.1 Medium und Konzeption einer Sprache

2.4.2 Medial schriftliche Mündlichkeit

2.4.3 Umgang mit der Diskrepanz

3. Fazit

3.1 Ertrag der Arbeit

3.2 Persönlicher Gewinn

4. Anhang

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Unabdingbarkeit moderner Online-Kommunikation und analysiert, inwieweit diese die deutsche Sprache sowie das menschliche Kommunikationsverhalten nachhaltig verändert.

  • Der technologische Wandel und die Digitalisierung als Treiber der Online-Kommunikation.
  • Die Charakteristika der sogenannten Chatsprache (Kleinschreibung, Emojis, Akronyme).
  • Gegensätzliche Positionen von Öffentlichkeit und Sprachwissenschaft bezüglich eines möglichen Sprachverfalls.
  • Das Modell von Koch und Oesterreicher zur Einordnung von Kommunikation zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit.
  • Soziale Auswirkungen der ständigen Erreichbarkeit und Online-Präsenz.

Auszug aus dem Buch

1.1 Wandel der Kommunikationsformen

Die allererste Form der Kommunikation kennzeichnete sich durch die physische Präsenz der Kommunikationspartner und durch den verbalen Austausch von Informationen.

Die Technisierung begann im 19. Jahrhundert, als neue, schnellere Mittel zur Verbreitung von Informationen erfunden wurden. Nach und nach wurden Briefe durch Telefonate und Telefonate durch E-Mails ersetzt.1

Heutzutage ersetzen Online-Plattformen wie Facebook, Twitter, Whatsapp und Co. fast alle Formen der altbewährten Kommunikation, welche dadurch immer mehr an Bedeutung und Wert verlieren.

Mark Zuckerberg, Erfinder und CEO von Facebook, behauptete in dem Film The social Network: „Einst lebten wir auf dem Land, dann in Städten und von jetzt an im Netz".2 Dadurch wird deutlich , dass der Wandel der Kommunikation einen großen Fortschritt gemacht hat und die Verbreitung von Informationen ohne diese digitalen Mittel nicht mehr möglich ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema des digitalen Kommunikationswandels ein und legt das methodische sowie inhaltliche Vorgehen der Arbeit dar.

2. Unabdingbarkeit und sprachliche Auffälligkeiten: Dieses Kapitel analysiert die technologische Basis der Internetkommunikation, die spezifischen sprachlichen Merkmale der Chatkultur sowie die soziokulturellen Folgen dieser Entwicklung.

3. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, diskutiert die Hypothese kritisch und reflektiert den persönlichen Erkenntnisgewinn aus der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema.

4. Anhang: Der Anhang enthält ergänzende visuelle Materialien und Modelle zur Veranschaulichung der im Hauptteil erarbeiteten Konzepte.

Schlüsselwörter

Online-Kommunikation, Chatsprache, Digitalisierung, Sprachwandel, Sprachverfall, Internet, Smartphone, Whatsapp, Koch und Oesterreicher, Medienlinguistik, Kommunikationstechnologie, soziale Netzwerke, Schreibkompetenz, Orthographie, Syntax.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Wandel der Kommunikation im digitalen Zeitalter und hinterfragt, ob die Nutzung von Online-Plattformen und deren spezifische Sprache einen negativen Einfluss auf die deutsche Sprache hat.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zu den zentralen Themen gehören die Digitalisierung, die Sprachmerkmale der Chatkultur (wie Akronyme und Emojis), die Gegenüberstellung von Sprachverfall und Sprachwandel sowie die theoretische Einordnung mittels des Modells von Koch und Oesterreicher.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, die Unabdingbarkeit des Internets zu begründen und zu klären, wie Online-Plattformen unsere Ausdrucksweise beeinflussen und verändern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse sowie der Anwendung linguistischer Modelle, insbesondere dem Modell von Koch und Oesterreicher, um Chatsprache wissenschaftlich zu kategorisieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung der technologischen Voraussetzungen, eine detaillierte Betrachtung sprachlicher Auffälligkeiten, eine Diskussion über die Folgen für die Schriftsprache und eine Einordnung der Chatsprache zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Untersuchung?

Besonders prägend sind Begriffe wie Online-Kommunikation, Chatsprache, Sprachwandel, Digitalisierung und Medienlinguistik.

Wie unterscheidet sich die Auffassung der Öffentlichkeit von der der Sprachwissenschaft bezüglich der Chatsprache?

Während die Öffentlichkeit häufig einen Sprachverfall durch mangelnde Korrektheit befürchtet, wertet die Sprachwissenschaft diese Phänomene eher als Sprachwandel und Anpassung an neue mediale Bedingungen.

Was besagt die These zur sogenannten "Generation-Kopf-unten"?

Dieser Begriff beschreibt das durch Smartphones veränderte Kommunikationsverhalten, bei dem reale zwischenmenschliche Interaktionen oft zugunsten der ständigen digitalen Erreichbarkeit vernachlässigt werden.

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Résumé des informations

Titre
Warum ist die Nutzung der Online-Kommunikation unabdingbar und inwieweit wird die Schriftsprache dadurch beeinflusst?
Note
1,0
Auteur
Lania Ali (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
21
N° de catalogue
V388134
ISBN (ebook)
9783668622906
ISBN (Livre)
9783668622913
Langue
allemand
mots-clé
Online-Kommunikation Chatsprache Nähe-Distanz Modell Technologie Kommunikation Sprachwissenschaft Schriftsprache Mündlichkeit
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Lania Ali (Auteur), 2017, Warum ist die Nutzung der Online-Kommunikation unabdingbar und inwieweit wird die Schriftsprache dadurch beeinflusst?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388134
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