Diese Einsendeaufgabe beinhaltet die Vorbereitung zu einer Präsentation für eine Gruppe von 25 Studenten über das Thema „Selbst- und Zeitmanagement als Erfolgsfaktor im Studium“. Die 25 Studierenden sind im ersten Semester. Der zeitliche Rahmen für die Präsentation beträgt ca. 20 Minuten.
In Teilaufgabe A wird eine Teilnehmeranalyse durchgeführt.
In Teilaufgabe B wird konkret formuliert welche Kernbotschaft die Präsentation hat.
In Teilaufgabe C wird das Konzept der Präsentation erstellt.
In Teilaufgabe D werden die Powerpoint Folien erstellt.
In Teilaufgabe E wird erläutert wovon der Erfolg der Präsentation abhängt.
In Teilaufgabe F werden die Fragen der Präsentation nochmal reflektiert.
Inhaltsverzeichnis
Aufgabe A: Zuhöreranalyse, Motivation, Erwartungen und
Nutzen für die Teilnehmer
Aufgabe B: Zielsetzung und Kernbotschaft der Präsentation
Aufgabe C: Konzept der Präsentation
C1 Ausgangsfrage
C2 Gliederung
C2 Hauptteil
C4 Schluss
C5 Zeitplan der Präsentation
Aufgabe D: Gestaltung der Power Point Folien
Aufgabe E: Der Erfolg der Präsentation
Aufgabe F: Lernerkenntnisse
Zielsetzung & Themen
Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, ein strukturiertes Konzept für eine Präsentation zum Thema „Selbst- und Zeitmanagement als Erfolgsfaktor im Studium“ zu entwickeln, das Studierenden bei der Bewältigung ihres Alltags hilft und ihnen praxisnahe Strategien an die Hand gibt.
- Durchführung einer fundierten Zuhörer- und Teilnehmeranalyse
- Entwicklung einer klaren Kernbotschaft und Zielsetzung
- Einsatz bewährter Zeitmanagement-Methoden (ALPEN-Methode, Eisenhower-Prinzip)
- Integration psychologischer Modelle zur Verhaltensänderung
- Gestaltung von Präsentationsunterlagen unter Berücksichtigung didaktischer Prinzipien
Auszug aus dem Buch
C2 Hauptteil
Im Hauptteil meiner Präsentation gehe ich auf die Modelle ein, die ich bei der Teilnehmeranalyse als geeignet und hilfreich fand. Ich beginne mit der Kernaussage und mache darauf aufmerksam, dass unsere Zeit, die wir uns nehmen nur etwas bringt, wenn wir über Ziele und ein geeignetes Selbst- und Zeitmanagement verfügen. Hierbei greife ich das Pyramiden Modell von Barbara Minto auf, welches die Kernaussage an den Anfang einer Präsentation stellt. Darauf folgen Erklärungen und Aussagen. Aufgrund der hierarchischen Gliederung und logischem Aufbau, können die Zuhörer Informationen besser aufnehmen und speichern.5
Anhand der Kernaussage stelle ich meinen Teilnehmern folgende Frage: „Wieso nehmen wir uns die Zeit?“
Das beste Selbst- und Zeitmanagement hat keine Gewichtung, wenn man keine Ziele hat. Jeder Teilnehmer hat seine eigenen Gründe warum er das Studium begonnen hat, und genau diese Ziele darf man nicht aus den Augen verlieren. Desto klarer und konkreter ein Ziel definiert ist, umso einfacher ist es dieses zu erreichen. Das Wort „Ziel“ steht hier für den Zweck, den Inhalt, das Ergebnis und die Länge des Weges zur Zielerreichung. Hierbei hilft die genaue Definierung des Zieles dabei, Struktur zu schaffen und die Gedanken nach Wichtigkeit zu sortieren.6
Zusammenfassung der Kapitel
Aufgabe A: Zuhöreranalyse, Motivation, Erwartungen und: Analyse der heterogenen Zielgruppe von Studierenden und Ableitung spezifischer Bedürfnisse für das Selbstmanagement.
Nutzen für die Teilnehmer: Definition des Mehrwerts der Präsentation für verschiedene Studierendengruppen.
Aufgabe B: Zielsetzung und Kernbotschaft der Präsentation: Festlegung der zentralen Botschaft zur Lernstrategieentwicklung und Zeitoptimierung.
Aufgabe C: Konzept der Präsentation: Ausarbeitung des methodischen Ablaufs, der Gliederung sowie des zeitlichen Rahmens.
C1 Ausgangsfrage: Formulierung der zentralen Problemstellung bezüglich der Bewältigung des Fernstudiums.
C2 Gliederung: Detaillierte Planung des systematischen Vorgehens für den Vortragsaufbau.
C2 Hauptteil: Vorstellung konkreter Management-Modelle und deren Anwendung auf den Studienalltag.
C4 Schluss: Strategien für eine effektive Zusammenfassung und Einleitung der Diskussionsrunde.
C5 Zeitplan der Präsentation: Darstellung der zeitlichen Aufteilung der einzelnen Präsentationsphasen.
Aufgabe D: Gestaltung der Power Point Folien: Erläuterung der visuellen Aufbereitung der Lerninhalte.
Aufgabe E: Der Erfolg der Präsentation: Reflexion über die Bedeutung der Rolle als Redner und der kommunikativen Faktoren.
Aufgabe F: Lernerkenntnisse: Kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Performance und Ableitung zukünftiger Optimierungspotenziale.
Schlüsselwörter
Selbstmanagement, Zeitmanagement, Studienalltag, Präsentationstechnik, Work-Life-Balance, ALPEN-Methode, Eisenhower-Prinzip, Verhaltensänderung, Storytelling, Lernstrategien, Motivation, Teilnehmeranalyse, Zeitfresser, Zieldefinition, Studienabschluss.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit?
Die Arbeit behandelt die Konzeption einer Präsentation für Studierende zum Thema Selbst- und Zeitmanagement, um ihnen den Studienalltag zu erleichtern.
Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?
Zentrale Themen sind die Zielsetzung im Studium, die Vereinbarkeit von Beruf und Lernen sowie die psychologische Komponente der Verhaltensänderung.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist es, Studierenden praktische Strategien und Modelle zu vermitteln, um ihre Zeit optimal zu nutzen und ihre Motivation langfristig aufrechtzuerhalten.
Welche wissenschaftlichen Methoden finden Anwendung?
Es werden gängige Modelle wie die ALPEN-Methode, das Eisenhower-Prinzip und das transtheoretische Modell der Verhaltensänderung angewandt.
Was wird im Hauptteil der Präsentation behandelt?
Im Hauptteil werden konkrete Techniken zur Aufgabenpriorisierung und zur psychologischen Selbststeuerung vorgestellt.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?
Die Arbeit ist primär durch Begriffe wie Selbstmanagement, Zeitmanagement, Lernstrategien und Präsentationstechnik geprägt.
Wie geht der Autor mit heterogenen Teilnehmergruppen um?
Durch eine vorab durchgeführte Teilnehmeranalyse werden individuelle Bedürfnisse von Berufstätigen, Eltern und Studienabbrechern gezielt adressiert.
Warum ist das "Storytelling" für den Autor wichtig?
Storytelling dient dazu, eine persönliche Verbindung zu den Teilnehmern aufzubauen und zu zeigen, dass auch der Vortragende die beschriebenen Herausforderungen bewältigt hat.
Welche Erkenntnisse zieht der Autor aus dieser Aufgabe?
Der Autor erkennt die Wichtigkeit eines exakten Zeitmanagements für den Vortragenden selbst und die Notwendigkeit, Präsentationen strukturierter und mit mehr Raum für Interaktion zu gestalten.
- Arbeit zitieren
- Thomas Kellenberger (Autor:in), 2017, Selbst- und Zeitmanagement. Vorbereitung einer Präsentation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388325