Gerhart Hauptmanns "Bahnwärter Thiel". Tragischer Zufall oder unvermeidbares Schicksal?


Hausarbeit, 2016
21 Seiten, Note: 13
Anonym

Leseprobe

nhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bahnwärter Thiel

3. Charakterisierung des Bahnwärter Thiel
3.1 Die zweite Ehe Thiels
3.2 Veränderungen in Thiels Charakter und Alltag

4. Tod des Tobias und Thiels Reaktion
4.1. Der Unfall
4.2 Reaktion Lenes und Thiels auf den Unfall

5. Bezüge zur klassischen Moderne
5.1. Die Natur und die Technik
5.2 Das Frauenbild in Bahnwärter Thiel
5.3 Die novellistische Studie als Untertitel

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Eine erschlagene Frau, ein totes Kleinkind daneben, ein nicht ansprechbarer Mann auf die durch einen Wald führenden Bahnschienen sitzend. Der Fall scheint auf der Hand zu liegen, ein offenbar seiner geistigen Kräfte beraubter Mann erschlug seine Familie – doch was auf den ersten Blick so deutlich wirkt, offenbart bei genauerem Hinsehen eine bemerkenswerte Geschichte, die tief in die Abgründe des Menschen hinter der Tat führt. Ebenso verhält es sich, wenn wir von apokalyptischen Szenarien brennender Häuser und den in ihnen verbrennenden Menschen lesen, die gar von einem Mann in seinem Wahn mit in den Tod gerissen werden.

Im allgemeinen neigt der Mensch dazu, solche Taten einem Irren , einem Einzeltäter zuzuschreiben, doch bleibt die Frage, wie eine Person zu solchen Taten fähig ist, woran sich die Frage anschließt, ob nicht potenziell eben jeder zu einer solchen Tat fähig wäre. Die Novellen der klassischen Moderne bieten dem Leser einen genauen Blick in eben diese Abgründe, sie zeigen nicht mehr das Schöne, vielmehr führen sie das Hässliche, Abstoßende vor Augen, sie führen uns in das Reich der verborgenen, dunklen Triebe des Menschen.

Die Hausarbeit versucht im Folgenden, die Novelle hinsichtlich der Handlung und der Motive der Handelnden zu analysieren. Als Leitfrage ist zu klären, ob es sich bei den Taten der Protagonisten um eine zwangsläufige Entwicklung handelte, oder ob die Erzählung andere Auswege bot. Wie die Einleitung bereits vermuten lässt, handelt es sich bei der Novelle um Bahnwärter Thiel von Gerhart Hauptmann. Die Analyse soll vornehmlich textimmanenter Natur sein, größtenteils sollen also Zitate als Beleg dienen.

Zunächst wird die Handlung der Novelle zusammengefasst, um anschließend eine Charakterisierung der Hauptfiguren vorzunehmen. Hierbei soll vor allem auf die Beziehungen bzw. die Ehen eingegangen werden. Zudem sollen zentrale Motive der klassischen Moderne benannt und nachgewiesen werden. Anschließend sollen die Taten der Hauptfigur hinsichtlich der eingangs gestellten Frage untersucht werden.

2. Bahnwärter Thiel

Die Novelle Bahnwärter Thiel trägt den Untertitel „novellistische Studie“, geschrieben wurde sie von Gerhart Hauptmann, veröffentlicht 1888.[1]

Der Inhalt lässt sich in wenigen Sätzen wiedergeben. Thiel, der Bahnwärter und Protagonist der Novelle, heiratet eine Frau, sie bekommen einen Sohn, Tobias. Die Ehe kann als glücklich beschrieben werden, jedoch ist sie nur von kurzer Dauer, denn seine Frau, Minna mit Namen, stirbt nach zwei Jahren. Das Verhältnis zu seinem Sohn kann als sehr liebevoll beschrieben werden.

Thiel heiratet aus Vernunft, er sucht eine Frau, die ihm im Haus helfen kann, seine zweite Frau, Lene. Die Ehe kann nicht als glücklich beschrieben werden, vielmehr zeichnet sich Lenes herrischer Charakter deutlich ab. Thiel ordnet sich im Laufe der Handlung immer weiter unter, was auch dazu führt, dass er die Misshandlungen Lenes an seinem Sohn aus erster Ehe nicht unterbinden kann. Zudem haben er und Lene ein weiteres Kind, welches jedoch nicht näher beschrieben wird. Lene behandelt jedoch ihr eigenes Kind deutlich besser als ihren Stiefsohn. Das Verhältnis der beiden wird von immer stärker werdender Hörigkeit Thiels gegenüber Lene geprägt. Die Erzählung erreicht ihren Höhepunkt, als Lene während Thiels Arbeit auf einem anliegenden Feld arbeitet und ihren Stiefsohn aus den Augen lässt, sodass dieser von der Bahn überfahren wird und schlussendlich stirbt. Thiel verfällt daraufhin in einen Zustand des Wahns, in welchem er, als die Familie wieder in ihr Haus zurückgekehrt ist, seine Frau und den gemeinsamen Sohn erschlägt.

3. Charakterisierung des Bahnwärter Thiel

Im Folgenden soll nun eine Charakterisierung des Bahnwärter Thiels erfolgen, wobei auch auf seine Ehen eingegangen werden soll. Die Charakterisierung soll vor allem dazu dienen, die Entwicklung Thiels darzustellen, um so eine Grundlage für die Untersuchung seiner Tat zu legen.

Thiel wird als Person mit einer herkulischen Gestalt[2] beschrieben, zudem hat er rote Haare, welche er stets wohl geölt und militärisch gescheitelt[3] zu tragen pflegt. Auf weitere äußerliche Beschreibungen verzichtet die Novelle, jedoch kann auf Grundlage der genannten Textstellen auf einen Mann geschlossen werden, welcher zum einen groß und kräftig daherzukommen scheint, zum anderen aber auch sehr

gepflegt. Thiel arbeitet als Bahnwärter, wie schon der Titel der Novelle verrät. Hierbei ist es seine Aufgabe, Schranken herunterzulassen und ggf. Signale zu geben. Diese Arbeit bietet wenig Abwechslung, jedoch arbeitet Thiel stets gewissenhaft. Dies kann an der Tatsache festgestellt werden, dass er nur zwei Mal im Zeitraum von zehn Jahren krank war, und zwar durch Unfälle.[4] Hierfür spricht auch, dass Thiel fünf Jahre lang allein lebte und seiner ebenso einsamen Arbeit nachging.[5]

Nachdem Thiel fünf Jahre allein lebte, heiratete er seine erste Frau, über deren Namen die Novelle noch keine Auskunft gibt.[6] Sie wird lediglich wie folgt beschrieben:

„Eines schönen Tages war er dann in Begleitung eines schmächtigen, aber kränklich aussehenden Frauenzimmers erschienen, die, wie die Leute meinten, zu seiner herkulischen Gestalt wenig gepasst hatte.“[7]

Jedoch ist die Ehe nicht von langer Dauer, denn die Frau stirbt nach zwei Jahren.[8] Dieser Umstand wird nicht explizit ausgeführt, vielmehr begnügt sich die Novelle mit einer schlichten Ellipse. „ […] -; und plötzlich saß der Bahnwärter wieder allein wie zuvor.“[9] In Spiegelstrich und Semikolon verbirgt die Novelle zwei Jahre der Ehe, welche auch nicht weiter thematisiert wird – bis auf die Tatsache, dass aus der Ehe ein Sohn hervorgeht, Tobias. Dieser wird als langsam entwickelt, schwach und kränklich beschrieben.[10] Thiel lässt sich den Tod seiner Frau äußerlich nicht anmerken, er lebt weiterhin in strikter, alltäglicher Routine, auch seine Besuche in der Kirche nehmen nicht ab, so zumindest nimmt es Thiels unmittelbares Umfeld im Dorf wahr.[11] Dies lässt auf einen Mann schließen, der emotional gefestigt zu sein scheint, zumindest gefestigt genug, um einen derartigen Verlust nach außen hin gut zu verkraften. Weiterhin wird Thiel, dessen Vorname im Übrigen nie erwähnt wird, als sehr frommer Mensch beschrieben, zumindest ist er ein pflichtbewusster Kirchgänger.[12] Auch das Mitführen einer Bibel zu seinem Arbeitsplatz zeichnet das Bild eines religiösen Menschen.[13]

3.1 Die zweite Ehe Thiels

Thiel heiratet einem Jahr nach dem Tod seiner Frau erneut.[14] Die Heirat geschieht laut Thiels Aussage aus Gründen der Vernunft:

„Auch der Pastor gestatte sich, als die Trauung anzumelden kam, einige Bedenken zu äußern: „Ihr wollt also schon wieder heiraten?“ „Mit der Toten kann ich nicht wirtschaften, Prediger!“ „Nun ja wohl. Aber ich meine – ihr eilt ein wenig.“ „Der Junge geht mir drauf, Herr Prediger.“[15]

Hier wird also eine Eheschließung aus rein praktischen Gründen beschrieben, Thiel ist allein nicht in der Lage, seinem Sohn, dem Haushalt und seiner Arbeit gerecht zu werden.

Äußerlich wird seine Frau als kräftig bis dick und stark beschrieben, ihr Gesicht sei „grob geschnitten“[16], zudem war sie auch von der Körpergröße eine imposante Erscheinung, ebenso wie Thiel. Auch übertraf sie ihn an „Gliederfülle“[17], sie wird also als grobe Frau, die offenbar viel arbeitet, beschrieben. Die Novelle bemerkt jedoch, dass bei aller äußerlicher Übereinstimmung eine Differenz zwischen dem Paar herrschte, denn Lenes Gesicht zeuge von keinerlei liebevollen Zügen. Dies spricht für eine auch in ihren Gefühlen eher verrohte Frau, welche den Beschreibungen des bisher eher besonnen, frommen und sympathischen Thiel konträr gegenüber steht. Wie zu vermuten ist, wird Lene als eine gute Arbeiterin und Wirtschafterin beschrieben. Die bereits herausgestellte abgehende Seele äußert sich schnell in Lenes Charakter, sie zeichnet ihre „harte, herrschsüchtige Gemütsart, Zanksucht und brutale Leidenschaft“[18] aus. Insbesondere die „brutale Leidenschaft“[19] ist hier ein bemerkenswerter Punkt, hierhinter verbirgt sich ihre sexuelle Dominanz gegenüber Thiel. Der Alltag Thiels wird von nun an von Lene dominiert beschrieben, sie führe nun „das Regiment“[20] im Hause, weswegen die Nachbarn und Dorfbewohner, insbesondere die Männer, Thiel mehr oder weniger bedauern. Ihrer Meinung nach müsse Lene „durchgewalkt“ werden, Thiel solle sie also mit Gewalt bzw. Schlägen gefügig machen. Thiel jedoch wird als zu schwach bzw. nicht willens genug beschrieben, äußerlich bleibt er zwar ein sehr großer und starker Mann, jedoch verleiht ihm dies kein Durchsetzungsvermögen.

„Die Außenwelt schien ihm wenig anhaben zu können: es war, als trüge er etwas in sich, wodurch er alles Böse, was sie ihm antat, reichlich mit Gutem aufgewogen erhielt.“[21]

Thiel ist offenbar nicht an einer Auseinandersetzung mit seiner Frau interessiert, vielmehr scheinen ihm ihre Ausfälle nicht nahe zu gehen. Er umgeht jede Konfrontation, wohl in dem Wissen, dass er nicht über die geistige Stärke verfügt, sich gegen Lene durchzusetzen.

Die Ehe wird im zweiten Jahr von immer stärker werdender Abhängigkeit geprägt, Thiel verfällt immer mehr in die Fänge Lenes. Auch die sexuelle Abhängigkeit wird hier angedeutet, denn Thiels Alltag ist nun von „leidenschaftlicher Hast“[22] geprägt. Lene, so scheint es ihm, verdrängt alle Gedanken an seine erste Frau. Die „leidenschaftliche Hast“ lässt wiederum auf eine auch sexuell geprägte Abhängigkeit schließen, denn Thiel wird diese aus keinem anderen Grund an den Tag legen, schließlich zeigt Lene eine „harte Gemütsart“, sie ist also keineswegs ein sympathischer Charakter.

Die Ehe zwischen Thiel und seiner zweiten Frau ist also keineswegs glücklich oder harmonisch, vielmehr wird Thiel von Lene klar dominiert, besonders in sexueller Hinsicht. Er ordnet sich ihr unter und leistet keinerlei Widerstand.

3.2 Veränderungen in Thiels Charakter und Alltag

Durch seine zweite Ehe verändern sich der Charakter und auch das Verhalten Thiels entscheidend, sein immer zwang- bzw. wahnhafteres Verhalten wird schlussendlich zur Ermordung seiner Familie führen. Diese Entwicklung soll in diesem Kapitel beschrieben werden.

Wie bereits im vorherigen Kapitel beschrieben wurde, hat sich Thiel von einem zurückhaltenden, charakterlich gefestigten Mann zu einer seiner Ehefrau unterwürfigen Person gewandelt. Thiel unterzieht seinen Alltag im zweiten Ehejahr dem Willen seiner Frau, auch dann, wenn sie körperlich gar nicht anwesend ist, wie beispielsweise auf seiner Arbeitsstelle.[23] Hier wird auch von einer „leidenschaftlicher Hast“ gesprochen, die als weiterer Anhaltspunkt für die sexuelle Abhängigkeit Thiels gedeutet werden kann. Die immer dominantere Rolle seiner Frau drängt Thiel in eine defensive Haltung, er zieht sich zurück an seinen Arbeitsplatz, welcher für ihn eine immer stärkere, persönliche Bedeutung bekommt.[24] Dieser Rückzugsort wandelt sich jedoch schnell in einen Ort, an dem Thiel immer weiter in Verhaltensweisen verfällt, die weit abseits jeder Norm anzusiedeln sind. Er hält mit einer Bibel und einem alten Foto seiner ersten Frau Rituale ab, betet und singt, wobei er in Zustände der Ekstase verfällt.[25] Auch ‚sieht‘ er hier seine erste Frau, es kann also von einem Verhalten gesprochen werden, das als durchaus krankhaft bzw. wahnhaft bezeichnet werden kann.

Der Rückzug Thiels aus der Öffentlichkeit ist auch darin zu beobachten, dass er wenig bis gar nicht am öffentlichen Leben teilzunehmen scheint. Vielmehr beschäftigt er sich ausgiebig mit seinem Sohn Tobias, was zwar keine Besonderheit darstellt, jedoch beschäftigt er sich auch ausgiebig mit den übrigen Kindern des Dorfes.[26] Er hilft ihnen bei Schulaufgaben und spielt mit ihnen, was den Bewohnern des Dorfes als zumindest seltsam erscheint.[27]

Thiels immer schwächer werdender Charakter offenbart sich auch im Umgang mit Tobias. Zwar ist er immer noch interessiert an ihm und zeigt sich auch liebevoll im Umgang mit ihm, jedoch ist er nicht in der Lage, ihn gegen seine Frau zu verteidigen. Deutlich wird dies, als Lene Tobias schwer misshandelt, in diesem Fall sowohl verbal als auch körperlich. Thiel schafft es nicht, seinen Sohn zu verteidigen.

„In diesem Augenblick öffnete Thiel die Tür des Wohnzimmers, weshalb der erschrockenen Frau das Ende des begonnen Satzes […]. Sie war kreidebleich vor Zorn; ihre Lippen zuckten böse […]. Thiel hörte kaum, was sie sagte. Seine Blicke streiften flüchtig das heulende Tobiaschen. Einen Augenblick schien es, als müsse er gewaltsam etwas Furchtbares zurückhalten, was in ihm aufstieg; dann legte sich über die gespannten Mienen plötzlich das alte Phlegma, von einem verstohlnen begehrlichen Aufblitzen der Augen seltsam belebt. Sekundenlang spielte sein Blick über den starken Gliedmaßen seines Weibes […]. Ihre vollen, halbnackten Brüste blähten vor Erregung […]. Eine Kraft schien von dem Weibe auszugehen, unbezwingbar, unentrinnbar, der Thiel sich nicht gewachsen fühlte.“[28]

[...]


[1] Verwendet wird die Ausgabe Reclam Verlag. Hauptmann, Gerhard: Bahnwärter Thiel. Eine novellistische Studie.Stuttgart: Reclam-Verlag 2014.

[2] Hauptmann, Georg: Bahwärter Thiel. Eine novellistische Studie.

[3] Bahnwärter Thiel, S. 4.

[4] Vgl. Bahnwärter Thiel, S. 3.

[5] Vgl. ebd.

[6] Vgl. ebd.

[7] Vgl. ebd. Zeile 17-21.

[8] Ebd.

[9] Bahnwärter Thiel, S. 3.

[10] Bahnwärter Thiel, S. 4-5.

[11] Bahnwärter Thiel, S. 4.

[12] Bahnwärter Thiel, S. 3.

[13] Bahnwärter Thiel, S. 7.

[14] Bahnwärter Thiel, S.4.

[15] Bahnwärter Thiel, S. 4, Z. 16-20.

[16] Bahnwärter Thiel, S. 5, Z. 11.

[17] Bahnwärter Thiel, S. 5, Z. 10.

[18] Bahnwärter Thiel, S. 5, Z. 19-20.

[19] Ebd.

[20] Bahnwärter Thiel, S. 5, Z. 22.

[21] Bahnwärter Thiel, S. 6. Zeile: 4-7.

[22] Bahnwärter Thiel, S. 6.

[23] Vgl. Bahnwärter Thiel, S. 6.

[24] Vgl. Bahnwärter Thiel, S. 7.

[25] Vgl. Bahnwärter Thiel, S. 7-8.

[26] Vgl. Bahnwärter Thiel, S. 12

[27] Vgl. ebd.

[28] Bahnwärter Thiel, S. 16-17. Zeile 15-34/Zeile 1-13.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Gerhart Hauptmanns "Bahnwärter Thiel". Tragischer Zufall oder unvermeidbares Schicksal?
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
13
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V388719
ISBN (eBook)
9783668633629
ISBN (Buch)
9783668633636
Dateigröße
601 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gerhart Hauptmann, Naturalismus, Klassische Moderne, Novelle, Interpretation
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Gerhart Hauptmanns "Bahnwärter Thiel". Tragischer Zufall oder unvermeidbares Schicksal?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388719

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