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Coping. Methoden zur Stärkung des Bewältigungsverhaltens

Lässt sich unser moderner Alltag durch Copingstrategien gelassener gestalten?

Título: Coping. Methoden zur Stärkung des Bewältigungsverhaltens

Ensayo , 2017 , 9 Páginas , Calificación: 5.0

Autor:in: Vera Schmid (Autor)

Psicología - Métodos
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Wer kennt ihn nicht? Stress. Ein treuer Begleiter in unserem Alltag, der uns oft nicht zur Ruhe kommen lassen will. Uns auf die Pelle rückt, wenn wir ihn am wenigsten wollen und uns dabei noch zusätzlich schusseliger arbeiten und handeln lässt. Der nervt! Schon manche und mancher hat vieles versucht, um den ekligen Feind loszuwerden, um ihm mit weniger Angst und mehr Kraft gegenüberzutreten, doch ebenso manche und mancher hat eben dies nicht geschafft. Dieser Essay gibt einen kurzer Einblick in Methoden und Möglichkeiten, Stress und Belastungen zu bewältigen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. WAS IST STRESS?

3. WAS IST COPING?

4. STRESS UND COPING ALS PROZESS

5. TRANSAKTIONALES STRESSMODELL

6. KÖRPER UND SEELE

7. ARTEN DER STRESSBEWÄLTIGUNG

7.1 EMOTIONALE KLARHEIT

7.2 GELOTOLOGIE

7.3 ASSERTIVSEIN

7.4 DIE ROSAROTE BRILLE

7.5 DIE VIERERBANDE DER ENTSPANNUNG

7.6 ZÜRCHER-RESSOURCEN-MODELL

8. FAZIT

9. LITERATUR

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern Copingstrategien dazu beitragen können, den modernen Alltag gelassener zu gestalten, und analysiert hierfür ausgewählte theoretische Ansätze der Stressbewältigung.

  • Grundlagen von Stress und Coping als transaktionaler Prozess
  • Wechselwirkung zwischen körperlichem Wohlbefinden und psychischer Gesundheit
  • Anwendung praktischer Stressbewältigungsmethoden
  • Kritische Reflexion der Umsetzbarkeit verschiedener Copingstrategien im Alltag

Auszug aus dem Buch

Transaktionales Stressmodell

Bezüglich des transaktionalen Stressmodells bewertet ein Individuum in einem ersten Schritt (primary appraisal) Situationen auf ihre Relevanz. Diese Situationen können entweder als positiv, potenziell gefährlich/schädlich/bedrohlich (stressend) oder irrelevant eingestuft werden. Die vom Individuum als stressend empfundenen Situationen lassen sich weiter unterscheiden in Herausforderung (bewältigbar), Bedrohung (eintretender Schaden wird erwartet) und Schädigung/Verlust (Schaden ist da). Als stressend eingestufte Situationen fliessen schliesslich in den secondary appraisal, wo das Individuum prüft, ob es genügend verfügbare Ressourcen besitzt, um mit dem Stressor umzugehen und ihn zu bewältigen.

Besitzt das Individuum nicht genügend Ressourcen um den Stressor zu bewältigen, so entsteht Stress. Und hier spielt nun Coping eine Rolle; durch die Stressbewältigung, die problem- oder emotionsorientiert sein kann, beseitigt das Individuum im besten Fall den Stress. Die erfolgreiche Stressbewältigung führt zu einer Neubewertung (Reappraisal); es wird gelernt und angepasst. Durch dieses Lernen und die Anpassung kann in einer neuen Situation die gleiche, zuvor als Bedrohung eingestufte Situation nun als Herausforderung bewältigt werden. Umgekehrt kann aber auch eine vorherige Herausforderung nun als Bedrohung eingeschätzt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Die Autorin führt in die Thematik der Stressbewältigung ein und stellt die zentrale Forschungsfrage nach der alltagstauglichen Gestaltung von Gelassenheit.

2. WAS IST STRESS?: Dieses Kapitel definiert Stress als unangenehmes Ungleichgewicht zwischen äußeren Anforderungen und den individuellen Ressourcen einer Person.

3. WAS IST COPING?: Hier wird der Begriff vom englischen "to cope with" hergeleitet und als Prozess der Bewältigung oder Überwindung von Belastungen beschrieben.

4. STRESS UND COPING ALS PROZESS: Es wird erläutert, dass Stress nach Lazarus und Launier als transaktionales Konstrukt verstanden werden muss, das über das Individuum hinausgeht.

5. TRANSAKTIONALES STRESSMODELL: Das Modell wird im Detail erklärt, wobei die Bedeutung von Primär- und Sekundärbewertung für die Stressentstehung und -verarbeitung hervorgehoben wird.

6. KÖRPER UND SEELE: Die interdependente Beziehung zwischen körperlichen Reaktionen und psychischen Zuständen wird als Grundlage für die Stressbewältigung dargelegt.

7. ARTEN DER STRESSBEWÄLTIGUNG: Dieses Kapitel stellt verschiedene praktische Methoden vor, darunter emotionale Klarheit, Gelotologie, Assertivsein, die rosarote Brille, die Viererbande der Entspannung und das Zürcher-Ressourcen-Modell.

8. FAZIT: Die Autorin resümiert die Anwendbarkeit der vorgestellten Strategien und reflektiert über ihre eigene Zielsetzung hinsichtlich der Integration in den Alltag.

9. LITERATUR: Das Verzeichnis listet die verwendeten wissenschaftlichen Quellen und Lehrmaterialien auf.

Schlüsselwörter

Coping, Stress, Stressbewältigung, Alltag, Transaktionales Stressmodell, Ressourcen, Gelassenheit, Gelotologie, Assertivsein, psychische Gesundheit, somatische Gesundheit, Entspannung, Zürcher-Ressourcen-Modell, Lazarus, Bewältigungsstrategien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Auseinandersetzung mit Stress im Alltag und stellt verschiedene Copingstrategien vor, um eine gelassenere Lebensführung zu erreichen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Verständnis von Stressmodellen, der Verbindung von Körper und Seele sowie der Vorstellung konkreter Bewältigungsmethoden.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es zu untersuchen, ob und wie moderne Copingstrategien den Alltag positiv beeinflussen und Stresssymptome reduzieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung von Fachliteratur sowie Inhalten aus einem Modul zum Thema Coping- und Stressmanagement.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, wie das transaktionale Stressmodell, und die praxisnahe Erläuterung von Bewältigungsstrategien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Stressbewältigung, Coping, Ressourcen, transaktionales Modell, Gelotologie und Selbstmanagement.

Was versteht man unter der "Viererbande der Entspannung"?

Es handelt sich um eine Methode, die durch Erdung über die Fußsohlen, bewusste Atmung und positive Gedanken eine unmittelbare Entspannung herbeiführt.

Wie steht die Autorin zum Thema „Assertivsein“?

Sie schätzt die Methode zwar als sinnvoll ein, merkt aber kritisch an, dass eine extrem assertive Haltung in unserer Gesellschaft zu zwischenmenschlichen Konflikten führen kann.

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Detalles

Título
Coping. Methoden zur Stärkung des Bewältigungsverhaltens
Subtítulo
Lässt sich unser moderner Alltag durch Copingstrategien gelassener gestalten?
Universidad
University of Applied Sciences, Department Business and Administration, Health, Social Work
Calificación
5.0
Autor
Vera Schmid (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
9
No. de catálogo
V392924
ISBN (Ebook)
9783668633094
ISBN (Libro)
9783668633100
Idioma
Alemán
Etiqueta
coping methoden stärkung bewältigungsverhaltens lässt alltag copingstrategien
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Vera Schmid (Autor), 2017, Coping. Methoden zur Stärkung des Bewältigungsverhaltens, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/392924
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