Reichswehr und Rote Armee


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
25 Seiten, Note: sehr gut

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Quellen und Literatur

3. Motive und erste Annäherung

4. Die erste Phase der Zusammenarbeit
4.1 Gefu und Bersol
4.2 Fili
4.3 Das Ende der Gefu

5. Die Wende der Jahre 1924/25
5.1 Lipeck
5.2 Politisches Zwischenspiel

6. Die Enthüllungen des Jahres 1926

7. Die Geburtsstunde der Wehrmacht, Höhepunkt der Jahre 1928-1932
7.1 Die Luftwaffe
7.2 Die Panzerwaffe
7.3 Kooperationen ohne Wirkung

8. Schlussbetrachtung

Verzeichnis der Abkürzungen

Bibliographie

1. Einleitung

Im Mai 1939, kurz vor Ausbruch des 2. Weltkrieges, erschütterten Berichte über den Nichtangriffspakt zwischen Deutschland und der Sowjetunion, der beiden größten Mächte Europas, die Welt. Besorgt hatte man die Aufrüstung und aggressive Politik des Deutschen Reiches unter Diktator Adolf Hitler beobachtet. Doch so lange sich die beiden natürlichen Feinde des Nationalsozialismus und Kommunismus gegenübergestanden hatten, bedeutete dies eine gewisse Sicherheit im europäischen Gleichgewicht. Zwar hatte man die Sowjetunion außenpolitisch an den Rand gedrängt, aber Hitlers Expansionsdrang musste früher oder später im Gegensatz zu Stalins Politik geraten. Nun hatten sich die beiden Diktatoren aber geeinigt, und nichts schien mehr sicher. Den Politikern der freien Welt wurde klar, dass sich vor allem Hitler mit diesem Coup eine große Handlungsfreiheit verschafft hatte. Die Beteuerungen Englands und Frankreichs zur Souveränität Polens hatten aufgrund der neuen geopolitischen und militärischen Lage fast nur noch symbolischen Charakter. Denn, in einem geheimen Zusatz der offiziellen Verträge Deutschlands mit der Sowjetunion, hatte man Polen schon unter sich geteilt. Weiter konnte Hitler mit Rohstofflieferungen Stalins rechnen, der noch gegen Mitternacht am 21. Juni 1941 Öl für die deutschen Panzer lieferte. So überraschend die Übereinkunft der beiden Diktatoren war, so stand sie doch in einer guten „Tradition“ und verblüffte altgediente Diplomaten weit weniger als die Öffentlichkeit, denn schon einmal hatten die beiden „Parias“ unter den Großmächten ihr Heil in der Zusammenarbeit gesucht. Kurz nach Inkrafttreten des Versailler Vertrages (Pariser Vorort-Verträge), standen Deutschland und die Sowjetunion auf der außenpolitischen Bühne weitestgehend isoliert. Deutschland versuchte nach Kräften aus dieser Isolation herauszukommen. In Rapallo trafen sich dann zwei Außenseiter, die zwar ideologisch im Widerspruch standen, aber von einer Zusammenarbeit nur profitieren konnten. Schon nach Rapallo zeigte sich die Diplomatie der Siegermächte konsterniert und bemühte sich in Folge, das Deutsche Reich mit Konzessionen den „Fängen“ des Bolschewismus durch schrittweise Integration nach Westen zu entreißen. Offiziell hatten sich die beiden Staaten zu wirtschaftlicher und politischer Zusammenarbeit entschlossen. In Geheimverhandlungen war man sich jedoch trotz aller Gegensätze schnell einig geworden, in einem der sensibelsten Bereiche, dem Militärwesen, eine Kooperation einzugehen. Was versprach man sich davon, welche Motive sind insbesondere der Armeeführung zu unterstellen? Das Reich lag wirtschaftlich am Boden, Inflation, Arbeitslosigkeit, Besatzung und die Bürde der Reparationen lasteten darauf. Die Belange des Heeres und der Rüstung hätten an letzter Stelle stehen müssen. Die Zusammenarbeit wurde bald konkret und dauerte bis 1932. Adolf Hitler schaffte es nach seiner Machtübernahme innerhalb weniger Jahre das modernste Heer der Welt aufzustellen. Stalin auf der anderen Seite hatte Ähnliches vollbracht. Beide Heere, zumindest auf Generalstabsebene, hatten die Bedeutung der beweglichen Kriegsführung erkannt, Panzertruppe und Luftwaffe bildeten die Eckpfeiler der Strategie. Wie weit hatte die zehnjährige Zusammenarbeit die beiden Armeen geprägt und wie groß war ihr Anteil daran, dass gerade die beiden Staaten, die man nach dem ersten Weltkrieg daran hindern wollte militärische Stärke zu erlangen, alle Siegermächten aus dem Ersten Weltkrieg an militärischer Macht überragten? Diese Fragen sind es, die im Fokus unserer Arbeit stehen sollen. Wir werden versuchen, die Zusammenarbeit zu beschreiben und auch über den Zeitraum der konkreten Kooperationen hinaus, zu bewerten.

2. Quellen und Literatur

Das Zwanzigste Jahrhundert, das liegt in der Natur der Sache, bietet der europäischen Geschichtsforschung eine Fülle von Quellenmaterial. Die größte Einschränkung hingegen ist der Zugang zu den verschiedenen Archiven. Der große Vorteil des geringen zeitlichen Abstandes zur Gegenwart bringt nämlich paradoxerweise einen großen Nachteil mit sich. Viele Materialien sind aufgrund von Geheimhaltungsbestimmungen noch unter Verschluss. Die Forschung zu Rudolf Heß ist so ein Beispiel. Erst seit Mitte der Neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts sind die Akten zu dem Vorgang Heß in Großbritannien, und auch nur beschränkt, freigegeben. Das größte Hemmnis der Forschung war bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion der Kalte Krieg. Westliche Historiker hatten keinen Zugang zu den wichtigen Archiven im Ostblock. Das Ausmaß der Verbrechen Stalins, der Zweite Weltkrieg und die Beurteilung des Kalten Krieges selbst, können erst seit gut zehn Jahren nach und nach beurteilt werden. Auch die Zusammenarbeit der Reichswehr mit der Roten Armee kann erst jetzt gründlich aufgearbeitet werden. Der Kalte Krieg war nicht nur ein Kampf der Systeme, sondern auch der Kampf um die Wahrheit. Es ist anzunehmen, dass auch die Historiker in den sozialistischen und kommunistischen Ländern kaum Zugang zu den Akten und Berichten jener Zeit gehabt haben - ganz davon abgesehen, dass zahlreiches Material bei Bombenangriffen vernichtet wurde. Ob sie aber anders berichtet hätten, wenn dies nicht der Fall gewesen wäre, bleibt fraglich. Jene Zusammenarbeit wurde nämlich schlichtweg geleugnet. Der DDR-Historiker Karl Nuß jedenfalls erwähnt nur eine wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit[1], die letztlich auch nicht unterschlagen werden kann, da sie ja 1922 in Rapallo der Weltöffentlichkeit bekannt gegeben wurde. Im Mittelpunkt seines Buches stehen der Klassenkampf der kommunistischen Partei gegen den Imperialismus und die Kriegspläne der Reichswehr. Kein Wort von gutem Einvernehmen mit der Roten Armee.

Als Standard-Werk zum Thema ist das Buch von Manfred Zeidler „Reichswehr und Rote Armee 1922-1933, eine ungewöhnliche Zusammenarbeit“ zu betrachten[2]. Er war einer der ersten, die ab 1991 die russischen Archive sichten durften und legte 1993 seine umfangreiche Untersuchung vor. Die Literatur vor 1990 zur Reichswehr bietet eine unübersichtliche Fülle, und kann aus den genannten Gründen zum Thema nur bedingt herangezogen werden. Als Ausnahme sei Michael Geyers „Die Reichswehr in der Krise der Machtpolitik 1924-1936“ von 1980 zu nennen, das die Kooperation um den Aspekt des Verlustes der Kontrolle über die Reichswehr, auch durch die eigene Regierung, erweitert.

Mittlerweile existieren zahlreiche Quellensammlungen, vor allem das Bundesarchiv in Koblenz und das Militärgeschichtliche Forschungsamt in Potsdam haben sich verdient gemacht. Unserer Arbeit liegt eine Kooperation des Bundesarchivs, des Russischen Staatlichen Archivdienstes sowie des Russischen Staatlichen Militärarchivs zugrunde[3]. Es handelt sich vor allem um eine Zusammenstellung verschiedener Berichte von Offizieren beider Seiten, die im Folgenden aus dem Original zitiert werden (Der Quellensammlung liegen die Standtorte im BA und BA-MA bei, diese haben wir übernommen). Eine erste rein russische Quellensammlung wurde 2000 veröffentlicht, stand uns aber leider nicht zur Verfügung[4].

3. Motive und erste Annäherung

Die außenpolitischen Motive des deutschen Reiches und des Sowjetstaates, zur Zusammenarbeit auf verschiedenen Gebieten, wurden in der Einleitung schon angedeutet. Natürlich sind die Kategorien internationale Isolation und Ächtung beider Staaten zu abstrakt, um der Sache auf den Grund zu gehen. Zweifellos wurden die Bedingungen des Versailler Vertrages (Pariser Vorort-Verträge) aber in fast allen Bevölkerungskreisen als erniedrigend und ungerecht empfunden. Die Kontrolle durch die Gremien der Alliierten schien den meisten eine unerträgliche Bevormundung, und die vor allem von den Franzosen durchgeführten Repressalien und Besetzungsaktionen auf Grundlage dieser „Schmachverträge“, teilweise tatsächlich unter fadenscheinigen Vorwänden durchgeführt, hinterließen nicht nur in nationalistisch gesinnten Kreisen ein Gefühl der Ohnmacht gegenüber dieser ausländischen Willkür. Dass diese Verletzung der deutschen Seele bei genauerer Betrachtung auch eine kollektive Selbstverleugnung eigener Schuld bedeutete, spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle. Denn alle diese Empfindungen potenzierten sich in der neu aufgestellten Reichswehr. Das konservative, monarchistisch und vor allem nationalistisch gesinnte Offizierskorps hatte dabei die Hauptrolle inne[5]. Von der allgemeinen Schmach abgesehen, wurde die neue deutsche Armee in Stärke, Befehlsstruktur und Rüstung kastriert. Und wirklich konnte man nur von einer besseren Polizeitruppe sprechen, die jeder anderen Mittel- oder Großmacht unterlegen gewesen wäre. Die Reichswehr versprach also nicht nur keinen Schutz gegen die Willkür der Siegermächte oder anderer militärischer Angriffe, der eigentliche Zweck dieser Beschneidungen, das deutsche Reich für alle Zeit unfähig zum Angriffskrieg zu machen, widersprach dem Gefühl des Offizierskorps, das nur durch eine Revision des Versailler Vertrages, und wenn nötig mit neuerlicher Waffengewalt, die deutsche Ehre und Größe wiederherstellen könnte. Das Bündnis mit der Roten Armee bot eine Kompensation aller Auflagen. Die einzige Lösung wäre ein Verbot einer Armee überhaupt gewesen. Denn so war die Reichswehr zwar unfähig zur Landesverteidigung, aber ein bestimmender innenpolitischer Faktor. Dazu trug auch die von den Siegermächten abgeschaffte Wehrpflicht bei, die eine Tendenz zur Abschottung der Truppe von der Gesellschaft nur noch verstärkte[6]. So war die Reichswehr auch aufgrund der Pariser Vorort-Verträge und ihren Bestimmungen von Beginn an ein unglückliches Konstrukt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde dieser Fakt übrigens erkannt und bei der Aufstellung der Bundeswehr berücksichtigt (Stichwort Innere Führung, parlamentarisch kontrollierter Inspekteur der Streitkräfte, Vermeidung eines Generalsstabes oder ähnlicher Strukturen).

Einer der Gründe, weshalb die Zusammenarbeit Reichswehr - Rote Armee in der DDR und in der Sowjetunion geleugnet oder umgedeutet wurde, liegt in den im Grunde gegensätzlichen Ideologien der beiden Armeen. Betrachtete man in der Sowjetunion kurz nach dem Ersten Weltkrieg die erste SPD-Regierung sogar als einen Hort der Konterrevolution, so musste die zutiefst antibolschewistische Reichswehrführung, unter ihr viele ostelbische Junker, der Prototyp der kapitalistisch-ausbeuterischen Feinde des Kommunismus sein, eigentlich der Gegner, den man mit allen Mitteln hätte bekämpfen müssen. Tatsächlich wurden die deutschen Kommunisten, Ironie der Geschichte, in ihrem Kampf gegen Freikorps und Reichswehr aus der Sowjetunion ideologisch und materiell unterstützt. Doch die Sowjetunion hatte handfeste Gründe für ein Zweckbündnis mit der Reichswehr. Nach den Erfahrungen des Bürgerkrieges saß die Angst vor einer ausländischen Invasion tief und selbst gemäßigte Kommunisten stellten die Aufrüstung kaum in Frage. Die Reichswehrführung, das hatten die meisten Nationalkonservativen gemein, verfügte selbst über keine Ideologie oder eine nebulös völkisch-nationalistische Ideologie, die sich zum Zwecke immer umbiegen ließ[7]. Der Zweck war klar: Die Wiederherstellung des Reiches und der deutschen Größe. In diesem Zusammenhang fand sich auch eine gewichtige Gemeinsamkeit. Das neu entstandene Polen war für Reichswehr und Rote Armee eine Provokation. Da die Sowjetunion schon 1920 in Polen einmarschierte, brachte es von Seeckt am 11.09.1922 in einem Antwortschreiben eines Promemorias des Grafen Brockdorff-Rantzaus selbst auf den Punkt:

„…mit Polen kommen wir nun zum Kern des Ostproblems. Polens Existenz ist unerträglich, unvereinbar mit den Lebensbedingungen Deutschlands. Es muss verschwinden durch eigene, innere Schwäche und durch Russland – mit unserer Hilfe“[8].

Weiterhin sah die Armeeführung auch in der offiziellen wirtschaftlichen Kooperation einen Vorteil. So engstirnig die Kamarilla um von Seeckt war, so dachte die Reichswehrführung doch in strategischen Kategorien, die der Logik nicht entbehrten. Das Deutsche Reich, insbesondere Rüstungsindustrie und Armee, war abhängig von der Rohstoffeinfuhr. Die zur Rüstung und Kriegsführung elementaren Rohstoffe Eisenerz und Öl musste man in großen Mengen über den Seeweg importieren. Und das Meer war in der Hand der Alliierten. Russlands Bodenschätze waren zwar noch nicht gründlich erschlossen, aber auf dem Weg dahin.

Man mag die Motive der beiden Armeeführungen bewerten wie man will, suchten Reichswehr und Rote Armee ein Bündnis über die Beschränkungen des Versailler Vertrages hinaus, so blieben nur sie selbst als mögliche Partner übrig. Sollten die Vereinbarungen von Rapallo auch ein Zeichen für die Entente sein, musste das militärische Bündnis geheim bleiben. Ganz abgesehen von der Illegalität dieser Aktivitäten, hätte ein offizielles Militärbündnis mit der Sowjetunion Frankreich auf den Plan gerufen. Wahrscheinlich knüpfte von Seeckt schon 1919 erste Kontakte nach Russland, wobei die genauen Hintergründe im Dunkeln liegen. Als Vermittler trat der polnisch-jüdische Revolutionär Karl Radek auf, andere Quellen sprechen vom ehemaligen türkischen Kriegsminister Enver Pascha. Konkrete Kontakte sind aus der Zeit des sowjetischen Einmarsches in Polen bekannt. Der Feldzug entwickelte sich schlecht, es fehlte vor allem an Kriegsmaterial und Nachschub. Deutsche Offiziere nahmen mit russischen Einheiten Fühlung auf, welche um Güter aller Art baten. Der erste deutsch-sowjetische Handelsvertrag vom 6. Mai 1921 war dann auch eine indirekte Folge dieser ersten Kontakte. Der mächtige Volkskommissar Trotzki beauftragte Viktor Kopp, einen halboffiziellen Diplomaten der Sowjets, welcher schon im Jahr zuvor sondiert hatte, wie mit Polen zu verfahren sei, Gespräche mit deutschen Rüstungsfirmen aufzunehmen. Diese konnten jedoch keine klaren Zusagen machen, die Produktion der geforderten Rüstungsgüter war ja streng reglementiert. Als die Gespräche nach Berlin verlagert und offizieller wurden, kam Bewegung in die Sache. Krassin, der Vorsitzende des Rates für Außenhandel der Sowjetunion, hatte die ersten deutschen Unternehmen zu einer geheimen Produktion in Russland inspiriert. Parallel hatte von Seeckt eine geheime Sondergruppe „Russland“ im Truppenamt eingerichtet. Das Gremium erarbeitete Vorschläge und Machbarkeitsstudien, übernahm dann auch die Verbindung mit Moskau. Mit dieser Sondergruppe gewannen die Vorstellungen der Reichswehrführung über die Zusammenarbeit mit der Roten Armee an Form. Der Wunsch nach Auslagerung verbotener Rüstungsproduktion, Bildung von Luftwaffe und U-Bootflotte wurde formuliert und schlug sich dann in den Geheimverhandlungen am Rande der Weltwirtschaftskonferenz im April 1922 nieder.

[...]


[1] Karl Nuß, Militär und Wiederaufrüstung in der Weimarer Republik, Berlin, 1977.

[2] Manfred Zeidler, Reichswehr und Rote Armee 1920-1933, Wege und Stationen einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit, München, 1993.

[3] Friedrich Kahlenberg, Rudolf Pichoja, Ljudmilla Dvojnych (Hrsg.), Reichswehr und Rote Armee, Dokumente aus den Miltärarchiven Deutschlands und Russlands, Koblenz, 1995.

[4] J. L. Djakow, Das faschistische Schwert wurde in der Sowjetunion geschmiedet, Klitzschen, 2000.

[5] Eine interessante Quelle hierzu H. Meier-Welcker, Aus dem Briefwechsel zweier junger Offiziere des Reichsheeres , in: MGM 14, S. 57-100.

[6] Vgl. Michael Geyer, Aufrüstung oder Sicherheit, Die Reichswehr in der Krise der Machtpolitik 1924-1936, Wiesbaden, 1980, S. 5f.

[7] Vgl. Michael Geyer, a. a. O., S.11f.

[8] Julius Epstein, Der Seeckt-Plan, in: Der Monat, Hrsg. Die Neue Zeitung München, 1948, Heft 2, S.46.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Reichswehr und Rote Armee
Hochschule
Universität Potsdam  (ZZF Potsdam)
Veranstaltung
Weimarer Republik
Note
sehr gut
Autoren
Jahr
2005
Seiten
25
Katalognummer
V39314
ISBN (eBook)
9783638381192
ISBN (Buch)
9783638654920
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reichswehr, Rote, Armee, Weimarer, Republik
Arbeit zitieren
Alexander Schetter (Autor)Sebastian Heinzel (Autor), 2005, Reichswehr und Rote Armee, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/39314

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