Religiöse Motive und Analogien zur Religion in der Rockmusik


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003
36 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsklärungen
2.1 Religion
2.2 Religiosität
2.3 Spiritualität
2.4 Kultur
2.4.1 Kultur allgemein
2.4.2 Populäre Kultur

3. Rockmusik
3.1 Die Geschichte der Rockmusik
3.1.1 Die Wurzeln und Anfänge
3.1.2 Die Stilausprägungen schwarzer Musikerinnen und Musiker
3.1.3 Die Entwicklung der Rockmusik
3.1.4 Zusammenfassung
3.2 Charakteristika der Rockmusik
3.2.1 Ästhetische Kriterien
3.2.2 Mehrdeutigkeit, Offenheit, Begriffslosigkeit
3.2.3 Rockmusik und Körper
3.2.4 Elemente sinnlicher Unmittelbarkeit
3.2.5 Rockmusik und Identität
3.2.5.1 Die soziale Funktion der Rockmusik
3.2.5.2 Die Rockmusik als identitätsstiftende Praxis

4. Rockmusik und Religion
4.1 Die Einstellung der Kirchen gegenüber der Rock- und Popmusik
4.2 Das Verhältnis von Musik und Religion
4.3 Substantielle Religion und Rockmusik
4.3.1 Religiöse Motive in Rocktexten
4.3.1.1 Joan Osborne: „One of us“
4.3.1.2 Queen: “Jesus”
4.3.1.3 Depeche Mode: “Blasphemous rumours”
4.3.2 Implizite religiöse Aussagen in Rocksongs
4.3.2.1 Xavier Naidoo: „Nicht von dieser Welt“
4.3.2.2 Die Toten Hosen: „Nur zu Besuch“
4.4 Rockmusik als funktionales Äquivalent für Religion
4.4.1 Populäre Musik als Ersatzreligion
4.4.2 Kult und Disco
4.4.3 Starkulte und Popkonzerte
4.4.4 DiscJockey – Kult
4.5 Rockmusik und Spiritualität
4.5.1 Überlegungen im außertheologischen Raum
4.5.2 Die ethische Dimension
4.5.3 Rockmusik und individuelle Spiritualität
4.5.3.1 Rockmusik als Medium für Weltabstand
4.5.3.2 Rockmusik und religiöse Identität
4.5.3.3 Rockmusik und Alltag

5. Zusammenfassung und Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Schon seit längerer Zeit kann man feststellen, dass das Interesse Jugendlicher an der Kirche relativ gering ist. Im Gegensatz dazu werden religiöse Inhalte und existentielle Fragen immer häufiger von der Populären Kultur aufgegriffen. Die Werbung macht sich religiöse Inhalte geschickt zunutze, Kinofilme wie „Titanic“ zeigen verblüffende Analogien zur Religion und auch die Populäre Musik geht immer häufiger mit religiösen Themen um.

Im folgenden soll untersucht werden, inwiefern dies in der Rockmusik der Fall ist und welche Elemente der Rockmusik tatsächlich Analogien zur Religion aufweisen. Um dies zu erleichtern und Missverständnisse zu vermeiden sollen zunächst die Begriffe Religion, Religiosität, Spiritualität, Kultur und Populäre Kultur geklärt werden. Um zu einem besseren Verständnis von Rockmusik zu gelangen soll diese daraufhin in einem historischen Abriss dargestellt werden.

Die Beschreibung einzelner Charakteristika ist notwendig um das sich daran anschließende Kapitel „Rockmusik und Religion“ zu verstehen. Diese beiden Begriffe werden hier zueinander in Beziehung gesetzt. In diesem Kapitel wird deutlich, inwiefern Rockmusik religiöse Motive und Analogien zur Religion enthält beziehungsweise als funktionales Äquivalent für Religion angesehen werden kann. Auch die Beziehung von Rockmusik und Spiritualität wird angesprochen.

2. Begriffsklärungen

2.1 Religion

Seit Jahrhunderten beschäftigen sich verschiedenste Wissenschaften mit der Frage, was Religion ist. In dieser Begriffsklärung ist es natürlich nicht möglich, alle Positionen mit einzubeziehen oder gar zu einer umfassenden, abschließenden Definition zu gelangen, denn „die Wirklichkeit Gottes ist größer als die Begriffe, die uns traditionell zur Verfügung stehen.“[1] Statt dessen soll ein kurzer Einblick in die Merkmale einer Religion genügen.

Zu Beginn lässt sich sagen, dass jede Religion zwei „Grundmomente“[2] enthält. Zum einen ist dies die Begegnung mit dem Heiligen, das „als persönliches Wesen, als Göttervielheit oder als nichtpersonale numinöse Größe“[3] erlebt wird. Die andere Seite der Religion ist die Reaktion der Menschen darauf, die sich „in Gestalt des Kultes, des Tanzes, des ethischen Handelns und des künstlerischen Ausdrucks“[4] äußern kann.

Eine Religion entwickelt „ein Symbolsystem von sakralen Überzeugungen und Praktiken“[5], die auf einer anderen Ebene als das Alltägliche stehen.

Zu einer Religion gehört auch, dass sie in einer Gemeinschaft ausgeübt wird. Amtsträger der Religion vermitteln die Symbolsysteme beziehungsweise führen sie an „heiligen Stätten“[6] durch, an denen die Anhänger der Religion zusammenkommen. Dies ist die soziale Komponente der Religion.

Die Verwendung von Symbolsystemen hat „starke, umfassende und dauerhafte Stimmungen und Motivationen“[7] bei den Menschen zum Ziel. Dies wird dadurch erreicht, dass „unhinterfragbare Vorstellungen einer allgemeinen, verpflichtenden Seinsordnung“[8] aufgestellt und durch Tabus und Androhung von Strafen abgesichert werden. Diese Vorstellungen sind von einer starken „Aura von Faktizität“[9] umgeben. Dies hat zur Folge, dass die hervorgerufenen Stimmungen und Motivationen als der Wirklichkeit entsprechend, als wahr aufgefasst werden.

Bedeutend ist auch, dass zur Religion stets zwei Seiten gehören. Zum einen die Beheimatung, also die Geborgenheit in der Gemeinschaft und zum anderen das Bewegende im Sinne eines Aufbruchs oder Neubeginns.[10]

Zusammenfassend kann man sagen, dass Religion subjektiv betrachtet der Umgang mit dem Heiligen ist und aus objektiver Sicht ein komplexes System, das sich mit dem Leben im Gesamten beschäftigt.[11]

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass es laut frühgeschichtlicher und völkerkundlicher Forschungsergebnisse in der Geschichte keine Völker ohne Religion gab.[12]

Abschließend möchte ich noch auf die Unterscheidung von substantieller und funktionaler Religion eingehen. Substantielle Religion ist die inhaltliche Seite undbeschäftigt sich mit dem „Wesen der Religion“[13], während funktionale Religion die „Auswirkungen der Religion auf die Gesellschaft“[14] beschreibt.

2.2 Religiosität

Im folgenden soll der Begriff der Religiosität in Abgrenzung zu dem der Religion skizziert werden.

Der Begriff der Religion bezieht sich auf die vorhandenen „religiösen Gemeinschaften,“[15] während Religiosität sich auf die einzelnen Subjekte bezieht. Sie ist „Religion der einzelnen“ oder die „individuelle Verwiesenheit des/der einzelnen auf Transzendenz.“[16]

Dieser „persönliche Glaube“[17] ist natürlich auf zwei verschiedene Arten denkbar. Zum einen als „individueller Transzendenzbezug im Kontext einer verfassten Religion.“[18] Ein Christ ist demnach als religiös zu bezeichnen, weil er sich zum Christentum bekennt.

Andererseits muss Religiosität nicht in Bezug auf eine bestimmte Religion stehen. Menschen können sozusagen „für sich religiös“[19] sein, sofern sie transzendieren.

2.3 Spiritualität

Der Begriff der Spiritualität ist sowohl im christlichen als auch im außerchristlichen Bereich zu finden. Er bietet eine „breite inhaltliche Füllung“[20] an und wird so zum Teil als Ersatz für Begriffe wie Frömmigkeit oder Mystik gebraucht. In der christlichen Tradition wird er allerdings als „Substantiv für die geistliche Lebensweise“[21] verwendet oder, anders formuliert, als „Lebensgestaltung, die sich dem Geist Gottes verdankt.“[22] Allerdings zielt dies nicht auf eine vergeistigte Lebensweise, sondern hat „ganzheitlichen Charakter.“[23]

Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass nicht nur besonders religiöse Menschen mit dem Geist Gottes in Berührung kommen: „Jeder Mensch ist vom Geist Gottes berührt“, er ist „Lebensspender.“[24] Dieser Geist Gottes wird zum Handlungsantrieb für Menschen, wenn sie sich ethisch verhalten.

Spiritualität kann auch als „religiöser Lebensstil“[25] einzelner bezeichnet werden. Sie wird in diesem Sinne als Identitätsfindungsprozess verstanden, als der nicht abschließbare „Weg zu einer religiösen Identität.“[26]

Wie schon erwähnt, findet sich der Geist Gottes in jedem Menschen wieder, auch wenn man sich dessen gar nicht bewusst ist. Eine Reflexion ist nicht nötig um aus der göttlichen Kraft zu leben.[27]

2.4 Kultur

2.4.1 Kultur allgemein

Kultur kann bezeichnet werden als „die Gesamtheit der Lebensformen einer menschlichen Gruppe.“[28] Demnach ist Kultur das, mit dem sich Menschen umgeben um sich ihre eigene Welt zu schaffen; der Kreis, zu dem sie gehören. Dies steht im Zusammenhang damit, dass Menschen als Mängelwesen gelten und einen Schonraum brauchen um ihre Entwicklung durchlaufen zu können. Dazu gehören bestimmte, immer wiederkehrende Rituale, Sprache und Schrift, Religion, Recht usw.[29] All dies sind Errungenschaften, durch die eine Gesellschaft charakterisiert wird.

Im engeren Sinne kann Kultur auch mit „schönen Künsten“[30] gleichgesetzt werden. Dies sind meist Werte, die schon eine sehr lange Zeit überdauert haben. So gelten zum Beispiel Mozarts Kompositionen immer noch als kulturelle Werte.

2.4.2 Populäre Kultur

Die Populäre Kultur hat ihren Ursprung in der Musik. Aufgrund der ethnischen Verschmelzung in den USA, dem „melting pot“ beziehungsweise der „salad bowl“, wo zahlreiche Kulturen aufeinander trafen, gab es keine allgemein gültigen kulturellen Standards mehr. Daher entwickelte sich eine neue Form der Kultur, die Populäre Kultur.[31]

Zwar ist es bis heute noch nicht gelungen, eine allgemein gültige Definition der Populären Kultur zu erstellen, aber dennoch lässt sich sagen, dass „populär“ so viel wie „allgemein bekannt, beliebt und vertraut“[32] bedeutet. Daraus ergibt sich, dass die Populäre Kultur etwas sein muss, das bei vielen Mitgliedern einer Gesellschaft beliebt ist und mit dem sie gut vertraut sind. In der Tat durchdringt die Populäre Kultur die ganze Gesellschaft und wird verkörpert durch die Unterhaltungsindustrie verkörpert. Diese funktioniert nach den Gesetzen des Marktes: Alles, was „Gewinn abwirft, wird produziert.“[33] Dazu gehören hauptsächlich Populäre Musik, Filme, Fernsehserien und Comics. Auch die Werbung ist Bestandteil der Populären Kultur. Diese Form der Kultur kann auch als Freizeitkultur bezeichnet werden, weil ihre Produkte vor allem in der Freizeit genossen werden.[34]

Die Populäre Kultur wird im Vergleich zur Hochkultur als „Niedere Kultur“[35] bezeichnet. Sie hat keine Zugangsschwelle. Jeder kann an ihr teilnehmen; Bildung ist nicht vonnöten.

Ein weiteres Merkmal der Populären Kultur ist die massenweise Verbreitung durch die Massenmedien. Praktisch jeder oder jede kommt damit in Berührung, ob er/sie es will oder nicht.

Außerdem ist noch zu erwähnen, dass die Populäre Kultur eine leichte Identifikation ermöglicht, da sie sehr einfache Schemata und Identifikationsangebote bereitstellt.[36]

3. Rockmusik

Zur eben beschriebenen Populären Kultur zählt auch die Rockmusik. Im folgenden soll die Entwicklung der Rockmusik im Form eines geschichtlichen Abrisses erfolgen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den afrikanischen Wurzeln dieser Musikrichtung, da es dadurch erleichtert wird, den Zusammenhang zur Religion herzustellen. Anschließend werden verschiedene Charakteristika der Rockmusik beschrieben. Dies beinhaltet sowohl ästhetische Kriterien als auch die Prinzipien der Mehrdeutigkeit, Offenheit, Begriffslosigkeit und Körperorientierung sowie Elemente sinnlicher Unmittelbarkeit. Die Beschäftigung mit diesen Charakteristika erleichtert es im sich daran anschließenden Teil, eine Verbindung von Rockmusik und Religio herzustellen.

3.1 Die Geschichte der Rockmusik

3.1.1 Die Wurzeln und Anfänge

Die Rockmusik hat ihre Anfänge im „Zusammentreffen zweier Kulturen“[37] in den USA. Seit dem 17. Jahrhundert waren Sklaven dorthin verschleppt worden. Diese glichen sich zwar hinsichtlich der Religion an die Welt der Weißen an, behielten aber trotzdem ihre musikalische Tradition bei, die „in engem Zusammenhang mit dem Kultisch-Rituellen stand.“[38]

Im 18. Jahrhundert entwickelten sich die Spirituals. Dies war eine Reaktion auf die Missionierung der Afroamerikaner und verband Merkmale der afroamerikanischen Musiktradition mit denen von Kirchenchorälen.

Die trifft auch auf die in den 20er Jahren entstandenen Gospels zu, dennoch wurden diese speziell für den Gottesdienst komponiert.

Bei der Arbeit der Sklaven auf Plantagen waren so genannte Worksongs üblich, die sich zum Blues entwickelten. Dieser kann daher als die weltliche Seite ihrer Musiktradition bezeichnet werden.[39]

In der folgenden Zeit verschmolzen städtische Formen des Blues mit afroamerikanischer Tanzmusik wie dem „Hot Jazz“. Zunächst wurde diese Form der Musik als „Race Music“ bezeichnet, bis sie Ende der 40er Jahre von der Presse die Bezeichnung „Rhythm & Blues“, kurz „R & B“, erhielt. Im „R & B“, der „Elemente der geistlichen Musik mit einer tanzbaren, körperorientierten Struktur verband,“[40] drückte sich ein neues Selbstbewusstsein der Schwarzen aus. Sie hatten ihre Musik dadurch sozusagen von der weißen Popmusik befreit. Diese Musik schlug „im Rhythmus des schnellen Stadtlebens“[41] und deren Ausübung, die einer Ekstase gleichkam, machte es möglich, für eine Zeit lang dem Alltag, der häufig von negativen Erfahrungen geprägt war, zu entfliehen.

Zu den Elementen afroamerikanischer Musik zählt der Rhythmus. Dieser wird oft vom ganzen Körper wahrgenommen. Charakteristisch ist dabei eine treibende Kraft der Rhythmen, durch die man leicht in Ekstase gerät. Weitere Elemente dieser Musikrichtung, das improvisierende Musizieren, bei dem „die persönlichen Empfindungen der Musiker“[42] dargestellt werden sollen sowie die Elemente der Call und Respones und blue-notes fördern ekstatisches Erleben.[43]

Außerdem hat die afroamerikanische Musik einen hohen Anspruch an die menschliche Stimme. Durch den Einsatz elektronisch verstärkter Instrumente soll das gesamte „Spektrum vokaler Ausdrucksmöglichkeiten“[44] eingefangen werden.

Der Rhythm & Blues erfreute sich bei Jugendlichen in den USA größter Beliebtheit. Dies blieb natürlich der Plattenindustrie nicht verborgen und sie vermischte diese Musikrichtung mit Elementen der Country Music um eine Akzeptanz der Mehrheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Die daraus entstandene Musikform, eigentlich ein kultureller Diebstahl, wurde als Rock’n’Roll weltberühmt. Der Erfolg des wohl berühmtesten Interpreten, Elvis Presley, ist darauf zurückzuführen, dass er in der Lage war, diese Musik wie ein Schwarzer zu artikulieren.[45]

Eine mögliche Erklärung für den großen Erfolg des Rock’n’Roll ist, dass diese Musik mit Lebensgenuss gleichgesetzt wurde, der dem „Konformitätsdruck und Leistungszwang“[46] der Nachkriegszeit entgegenstand. Kurze Zeit hatte er regelrecht eine soziale Sprengkraft, da die Jugendlichen Hörer sich zunehmend von den Erwachsenen abgrenzten. Diese Sprengkraft verlor der Rock’n’Roll jedoch bald wieder, da er zensiert wurde um breiten Bevölkerungsschichten zu gefallen. Dennoch hat sich durch den Rock’nRoll erstmals ein spezieller Jugendmarkt herausgebildet; die Plattenindustrie orientiert sich seit dem hauptsächlich an den „altersspezifischen Bedürfnissen Jugendlicher.“[47]

Außerdem hatte die afroamerikanische Musiktradition hiermit eine grundlegende Veränderung der Populären Musik bewirkt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand in England eine Amateurmusikbewegung, der so genannte „Skiffle“, die ursprünglich von armen Farbigen in den USA hervorgerufen worden war, die ihre Instrumente selbst herstellten. Vor allem in Liverpool, das sehr hohe Arbeitslosenzahlen hatte, begannen jugendliche Amateurmusikgruppen, zunächst Lieder nachzuspielen. Relativ rasch verfassten sie auch eigene Stücke. Dabei wurden „Skiffle, Rock’n’Roll, (Rhythm &) Blues zu einer neuen Mixtur verkocht: dem Beat.“[48]

Bedeutend am Beat war zum einen, dass die Jugendlichen ihn sich selbst angeeignet hatten. Zum anderen wurde er als „Ventil für die täglich erfahrenen Frustrationen und Konflikte“[49] benutzt.

Bald wurde diese Musikrichtung als Rockmusik bezeichnet und fand über Gruppen wie die Beatles und Rolling Stones ihren Weg zurück in die USA. Die amerikanischen Jugendlichen waren von dieser „Frische und Authentizität“[50] begeistert.

[...]


[1] Treml, Hubert, 1997: Spiritualität und Rockmusik. Ostfildern: Schwabenverlag, 53.

[2] Gudemann, Wolf-Eckhard u.a. (Hrsg.), 1992: Das neue Taschenlexikon. Band 13. Gütersloh: Bertelsmann Lexikon Verlag Gmbh, 117.

[3] Ebd.

[4] Ebd.

[5] Aus: Internet: http://www.geschichte-schweiz.ch/rel/religion.html.

[6] Ebd.

[7] Ebd.

[8] Ebd.

[9] Ebd.

[10] Vgl. Vorlesung SS 03: Prof. Dr. Dr. Kunstmann: Populäre Kultur und Religion.

[11] Vgl.ebd.

[12] Vgl. Gudemann, Wolf-Eckhard u.a. (Hrsg.), 1992.

[13] Aus: Internet: http://www.geschichte-schweiz.ch/rel/religion.html.

[14] Ebd.

[15] Treml, Hubert, 1997, 87.

[16] Ebd.

[17] Vorlesung SS 03: Prof. D. Dr. Kunstmann: Populäre Kultur und Religion.

[18] Treml, Hubert, 1997, 87.

[19] Ebd.

[20] Ebd., 31.

[21] Ebd.

[22] Ebd., 54.

[23] Ebd., 47.

[24] Ebd.

[25] Ebd., 140.

[26] Ebd.

[27] Vgl.ebd.

[28] Gudemann, Wolf-Eckhard, 1992: Das neue Taschenlexikon. Band 8. Gütersloh: Bertelsmann Lexikon Verlag, 349.

[29] Vgl. Vorlesung SS 03: Prof. Dr. Dr. Kunstmann: Populäre Kultur und Religion.

[30] Aus: Internet: http://www.neurop.ruhr-uni-bochum.de/~porr/bildung/node5.html,1.

[31] Vgl. Vorlesung SS 03: Prof. Dr. Dr. Kunstmann: Populäre Kultur und Religion.

[32] Aus: Internet: http://www.informatik.hu-berlin.de/~plume/download/kuwi1-hausarbeit-felix.pdf

[33] Aus: Internet: http://www.neurop.ruhr-uni-bochum.de/~porr/bildung/node5.html, 2.

[34] Vgl.ebd.

[35] Aus: Internet: http://www.informatik.hu-berlin.de/~plume/download/kuwi1-hausarbeit-felix.pdf, 4.

[36] Vgl. Vorlesung SS 03: Prof. Dr. Dr. Kunstmann: Populäre Kultur und Religion.

[37] Treml, Hubert, 1997, 171.

[38] Ebd., 172.

[39] Vgl.ebd.

[40] Treml, Hubert, 1997, 173.

[41] Ebd.

[42] Ebd.

[43] Vgl.ebd.

[44] ebd., 174.

[45] Vgl.ebd.

[46] Ebd., 175.

[47] Ebd.

[48] Ebd., 176.

[49] Ebd., 177.

[50] Ebd.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Religiöse Motive und Analogien zur Religion in der Rockmusik
Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Veranstaltung
Populäre Kultur und Religion
Note
1,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
36
Katalognummer
V39341
ISBN (eBook)
9783638381345
ISBN (Buch)
9783638705905
Dateigröße
566 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Religiöse, Motive, Analogien, Religion, Rockmusik, Populäre, Kultur
Arbeit zitieren
Julia Bitzer (Autor), 2003, Religiöse Motive und Analogien zur Religion in der Rockmusik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/39341

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