Terrorismus im Irak: Internationaler Medienkrieg oder lokaler Befreiungskampf?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

INHALT

1. Einleitung

2. Terrorismus und Medien
2.1 Begriffsklärungen
2.2 Brauchen Medien den Terrorismus?
2.3 Brauchen Terroristen die Medien?

3. Terrorismus im Irak
3.1 Wer sind und was wollen die Terroristen im Irak?
3.1.1 Ziele der Gruppen
3.1.2 Strategien der Gruppen
3.2 Das Mediensystem im Irak vor und nach dem Irak-Krieg 2003
3.3 Der Nutzen von Massenmedien für Terrorismus im Irak

4. Zusammenfassung und Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ein Blick auf die neuere Literatur zeigt deutlich: Spätestens seit den Terroranschlägen des 11. Septembers 2001 wird bevorzugt vom Terrorismus in seiner internationalen Ausprägung gesprochen. Ob „Globaljihad“ (Steinberg 2004), „Netzwerke des Terrors“ (Sagemann 2004) oder „Trends des internationalen Terrorismus“ (Schneckener 2002), oft wird die globale Ausrichtung des Terrorismus bevorzugt betrachtet.

Neben dieser aktuellen Komponente hält sich in der Terrorismusforschung eine These beharrlich. Der klassische Terrorismus könne nur mit Einbeziehung der Medien gelingen (Laqueur 2001:55). Ohne Medienberichterstattung würden terroristische Taten weitgehend ins Leere laufen (Hoffmann 2001:173). Medien seien ein integraler, unverzichtbarer Bestandteil des terroristischen Kalküls (Waldmann 1998:57). Zeitungen, Radio- und Fernsehsender trügen mehr als die terroristischen Organisationen selbst dazu bei, dass politische Gewalt erfolgreich sei (vgl. Chalfont 1990:18). Terroristen bräuchten die Medien; Ja, Terroristen und Medien gingen ein symbiotisches Verhältnis ein (Hirschmann 2003:51).

Trotz dieser auf den ersten Blick dominierenden Meinung ist die Beziehung zwischen Medien und Terrorismus alles andere als eindimensional. Anhand des aktuellen Beispiels von Terrorismus im Irak nach dem Irak-Krieg 2003 sollen die obigen Betrachtungen einer genaueren Analyse unterzogen werden. Zum einen soll gezeigt werden, welche Aspekte bei der Betrachtung von Massenmedien und Terrorismus eine Rolle spielen, zum anderen soll anhand einer Positionsbestimmung verschiedener Gruppen im Irak sichtbar gemacht werden, dass nicht jeder Anschlag als ein Teil im Puzzle des „Internationalen Terrorismus“ zu sehen ist, sondern auch lokale Interessen verfolgt werden können. Dazu kommt, dass verschiedene im Irak aktive Gruppen ein unterschiedliches Verhältnis zu den Medien haben.

Drei Thesen sollen diese Arbeit begleiten. Meine erste These besagt, dass die Abhängigkeit der Terroristen von Medien eine eurozentristische Sichtweise ist. Nur weil Gewalt in europäischen Ländern nicht zur gesellschaftlichen Normalität gehört, können Terroristen mit Anschlägen schocken und Einzug in die Berichterstattung finden. Bei einem ständig hohem Gewaltpegel verlieren auch terroristische Anschläge ihren ‚Exoten-Bonus’ und rutschen in den Zeitungsseiten nach hinten.

Die zweite These widerspricht der gängigen Argumentation vom „Terrorismus als Kommunikationsform“ (vgl. z.B. Waldmann 1998). Vor allem die terroristischen Anschläge im Irak sind weniger symbolischer Natur, sondern werden als eine Art „Waffensystem in der Guerilla-Kriegsführung“ (Daase 2001:65) benutzt. Eine Medienberichterstattung ist für Erfolge demnach nur zweitrangig, wichtiger ist der Zerstörungs- oder Tötungseffekt konkreter Anschläge.

Meine dritte These besagt, dass im Irak grob zwei Typen von „Terroristen“ bzw. „Widerstandskämpfern“ ausgemacht werden können, die sich vor allem durch die lokale bzw. internationale Ausrichtung ihrer Ziele unterscheiden und dadurch selbst miteinander in Konflikt kommen.

In dieser Arbeit werden zuerst die Begriffe „Terrorismus“ und „Massenmedien“ definiert. Danach folgt eine Betrachtung, ob Medien auf Terrorismus angewiesen sind. Im Anschluss wird geschaut, ob Terroristen im Gegensatz dazu auf die Medien angewiesen sind und ob es Unterschiede hinsichtlich der terroristischen Ziele und der Medienabhängigkeit gibt.

Nach dieser allgemein gehaltenen Einleitung folgt die Untersuchung des konkreten Beispiels. Welche terroristischen Gruppen sind aus welchen Gründen und mit welchen Methoden im Irak aktiv und wie sieht dort die Medienlandschaft aus? Daraus werden Schlussfolgerungen gezogen, ob die Terroristen im Irak Massenmedien brauchen oder nicht, immer mit den drei erwähnten Thesen im Hinterkopf. Eine empirische Untersuchung, die anhand der Medieninhalte irakischer und ausländischer Presse aufzeigt, welchen Verlauf die Berichterstattung parallel zu den Anschlägen nimmt, kann im Rahmen dieser Arbeit leider nicht geleistet werden.

Die Quellen zum Thema Terrorismus allgemein sind zwar ausreichend vorhanden, jedoch aus verschiedenen Gründen mit Vorsicht zu genießen. Zum einen arbeiten Terroristen illegal, was den direkten Kontakt zu ihnen erschwert, zum anderen können weitere Quellen wie Geheimdienstberichte, Regierungsinformationen, journalistische Artikel etc. Wertungen und Gewichtungen enthalten, die eigenen Interessen geschuldet sind.[1]

Im konkreten Fall Irak gibt es wegen der Aktualität des Themas weniger wissenschaftliches Material, sodass stärker auf Medienberichte zurückgegriffen werden musste, die schwerer nachprüfbar sind. Deshalb wurde versucht, auf Zahlenangaben weitgehend zu verzichten, möglichst mehrere Quellen anzugeben und bei widersprüchlichen oder fraglichen Aussagen dies (durch Konjunktiv o.ä.) kenntlich zu machen.

2. Terrorismus und Medien

2.1 Begriffsklärungen

Definition „Medien“

Ein Medium ist eine Einrichtung zur Verbreitung von Informationen und Nachrichten. Ein Massenmedium ist eine solche Einrichtung, die zeitgleich eine sehr große Anzahl von Menschen erreichen kann. Für diese Arbeit werden vor allem die Medien Fernsehen, Radio, Zeitungen und Internet berücksichtigt[2].

Definition „Terrorismus“

Zum ersten Mal wurde der Begriff „Régime de la Terreur“ vor ca. 210 Jahren im Zuge der Französischen Revolution benutzt, damals noch mit einem positiven Beiklang (vgl. Hoffmann 2001:15). Daraus leitete sich später „Terrorismus“ ab. Auch wenn der Begriff „Islamistischer Terrorismus“ zur Zeit häufig benutzt wird, ist der Ursprung also nicht im Islam zu suchen (Schoch 2003:44).

Weil der Begriff „Terrorismus“ immer eine politische und moralische Dimension enthält (vgl. Daase 2001), die unter Umständen staatliche Akteure zum Handeln zwingt, ist eine Begriffsbestimmung schwierig[3]. Über 100 verschiedene Definitionen sind bekannt (Daase 2001:57), aber jede hat ihre Schwächen, weil es immer Fälle gibt, die aus dem Definitionsraster fallen. Bei 83,5% der Definitionen spielt Gewalt und Zwang eine Rolle, bei 65% der politische Hintergrund und 51% betonen die Verbreitung von Furcht und Schrecken (Hirschmann 2002:31).

Der Soziologieprofessor Peter Waldmann definiert Terrorismus so: „Terrorismus sind planmäßig vorbereitete, schockierende Gewaltanschläge gegen eine politische Ordnung aus dem Untergrund. Sie sollen allgemeine Unsicherheit und Schrecken, daneben aber auch Sympathie und Unterstützungsbereitschaft erzeugen“ (Waldmann 1998:10).

Der Historiker Alex P. Schmid und Soziologe Janny de Graaf wählen folgende Definition: “[Terrorism is] the deliberate and systematic use or threat of violence against instrumental (human) targets (C) in a conflict between two (A, B) or more parties, whereby the immediate victims C – who might not even be part of the conflicting parties – cannot through a change of attitude or behaviour, dissociate themselves from the conflict” (Smidt/Graaf 1982:15).

Den Versuch einer Minimaldefinition unternimmt der Historiker Walter Laqueur: „[Terrorismus ist die] Anwendung von Gewalt durch eine Gruppe […], die zu politischen oder religiösen Zwecken gewöhnlich gegen eine Regierung, zuweilen auch gegen andere ethnische Gruppen, Klassen, Religionen oder politische Bewegungen vorgeht“ (Laqueur 2001:44).

Um trotz der Definitionsprobleme wissenschaftlich arbeiten zu können, schlägt Daase (angelehnt an Ludwig Wittgenstein) das Kriterium der Familienähnlichkeit vor: „Zwei Fälle von ‚Terrorismus’ können demnach auch dann eine Familienähnlichkeit haben (und den gemeinsamen Begriff zu Recht tragen), wenn sie überhaupt kein gemeinsames Merkmal mehr teilen, jedoch über eine Entwicklungslinie verwandter Fälle miteinander verbunden werden können“ (Daase 2001:66).

Für Politikwissenschaftler jedoch interessanter, weil völkerrechtlich verbindlich, sind zwei andere Definitionsversuche. Der Europäische Ra t definierte am 27. Dezember 2001 seine Version von Terrorismus:

„Im Sinne dieses Gemeinsamen Standpunkts bezeichnet der Ausdruck „terroristische Handlung“ eine der nachstehend aufgeführten vorsätzlichen Handlungen, die durch ihre Art oder durch ihren Kontext ein Land oder eine internationale Organisation ernsthaft schädigen kann und im innerstaatlichen Recht als Straftat definiert ist, wenn sie mit dem Ziel begangen wird,

i) die Bevölkerung auf schwerwiegende Weise einzuschüchtern oder
ii) eine Regierung oder eine internationale Organisation unberechtigterweise zu einem Tun oder Unterlassen zu zwingen oder
iii) die politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Grundstrukturen eines Landes oder einer internationalen Organisation ernsthaft zu destabilisieren oder zu zerstören [...; es folgen 17 als terroristisch definierte Handlungen]“ (Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften L344:93).

Bei den Vereinten Nationen arbeitet seit September 2000 das „Ad Hoc Committee on Terrorism“ an einer Definition des „Internationalen Terrorismus“, bisher konnte sich aber nicht auf eine gemeinsame Fassung geeinigt werden[4]. Vor allem hindern zwei Fragen die Staaten, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Die 56 Staaten der Islamischen Konferenzorganisation (OIC) bestehen darauf, dass eine Ausnahmeklausel in die Konvention aufgenommen wird, die „Widerstand gegen ausländische Aggression und den Kampf der Völker unter kolonialer und Fremdherrschaft für nationale Befreiung und Selbstbestimmung“ von Terrorismus unterscheide (Heinz 2003:10). Darüber hinaus ist unklar, ob Handlungen staatlicher Akteure in die Konvention aufgenommen werden sollen oder nicht. Beide Fragen sind vor allem hinsichtlich des Israel/Palästina-Konflikts wichtig, in dem die islamischen Staaten Israel „Staatsterrorismus“ vorwerfen.

2.2 Brauchen Medien den Terrorismus?

Die einfache Antwort lautet: Nein. Die komplizierte Antwort lautet: Nein, aber er hilft.

Das Ziel von Massenmedien in einer marktwirtschaftlich organisierten Gesellschaft ist die Vermittlung von Nachrichten, möglichst so, dass es sich rentiert.

Zwischen dem Ereignis auf der Welt und der verbreiteten Nachricht haben die Medien zwei Regelsysteme gesetzt. Das erste ist die Selektionslogik. Sie besagt, welche Ereignisse ausgewählt werden. Einige Kriterien dafür sind die Prominenz der handelnden oder betroffenen Personen, der Überraschungswert oder die Höhe des Schadens. Das zweite ist die Präsentationslogik. Sie besagt, wie über die Ereignisse berichtet wird. Methoden dafür sind unter anderem Dramatisierung, Personifikation, Mythologisierung oder Ritualisierung (vgl. Meyer 2002, Scheidt 2003).

Viele terroristische Organisationen helfen den Massenmedien, indem sie ihre Aktionen auf diese beiden Logiken maßschneidern. Dafür haben manche sogar Pressesprecher, Medien-Komitees und inszenieren ihre Anschläge medienkompatibel (Hirschmann 2003:51, Follath:16), Osama Bin Laden hat einen eigenen Medienberater (Bergen 2003:17). Aber auch ohne Berater und Inszenierung wohnen dem Terrorismus Kriterien inne, die Journalisten die Arbeit erleichtern: Terroristen brechen gesellschaftliche Normen, richten Schaden an, überraschen mit ihren Taten und verletzen oder töten Personen, manchmal sogar Prominente. Damit helfen Terroristen den Medien, auflagenfördernde Artikel zu veröffentlichen. Laqueur fasst das zusammen: „Die Medien finden im Terrorismus alle Zutaten für eine spannende Story“ (Laqueur 2001:54).

Durch die Illegalität der Terroristen haben es Journalisten zwar schwer, Zugang zu ihnen zu bekommen, um einzelne Personen portraitieren zu können, dafür haben Terroristen Probleme, falsche oder verzehrende Darstellungen zu korrigieren.

Angewiesen sind die Medien auf den Terrorismus aus zwei Gründen nicht. Zum einen gibt es genug andere politische Akteure wie Parteien, Bürgerinitiativen, Nichtregierungs-organisationen, die sich bereitwillig der Medienlogik unterwerfen, um Aufmerksamkeit zu erhalten (vgl. Meyer 2001). Zum anderen bringt die Berichterstattung über Terrorismus auch Gefahren mit sich. Dazu gehören zum Beispiel die Einführung von restriktiven Pressegesetzen, Hausdurchsuchungen bei Journalisten, um Informationen zu den Quellen zu erhalten, der Vorwurf, Terroristen würden in Bekennervideos, welche über das Fernsehen gesendet werden, geheime Botschaften verstecken (vgl. Campbell 2002) oder Angriffe von Terroristen auf Journalisten, um sich für unvorteilhafte Berichte zu rächen (Wilkinson 1997:53-54). Diese Nachteile können durch eine Vermeidung des Themas umgangen werden.

Soweit die Theorie. In der Praxis buhlen aber zig Fernseh- und Radiosender, tausende Zeitungen und zehntausende Zeitschriften allein in Deutschland um das Publikum[5]. „Seit Anfang der 1990er Jahre hat sich die Frequenz der Nachrichten erhöht. [...] Die Konkurrenzsituation hat sich national und international ebenfalls dramatisch erhöht“ (Hirschmann 2003:50-51). Durch dieses Überangebot an Massenmedien ist ein ‚schwarzes Loch’ entstanden, was begierig mit Nachrichten gefüllt werden muss. Terroristische Anschläge zu ignorieren kann sich aus Wettbewerbsgründen kein Medium leisten.

Die Medienlogik stützt die These, dass die Abhängigkeit der Terroristen von Medien eine eurozentristische Sichtweise ist. Je seltener ein Ereignis, desto eher berichten Medien darüber. Wenn Gewaltausbrüche an der Tagesordnung sind, verlieren Medien rasch das Interesse daran. Wie sich das konkret beim Terrorismus im Irak auswirkt, wird später betrachtet.

Bisher nicht betrachtet wurde das Internet. Obwohl es wegen der globalen Reichweite ein Massenmedium ist, durchbricht es die gängige „Sender/Empfänger“-Logik. Während es im Vergleich zu Internetseiten wenig Zeitungen, Radio- und Fernsehsender gibt, die aber von vielen Menschen konsumiert werden, kann mit geringen technischen Mitteln jede Person Nachrichten ins Internet stellen, die von vielen Menschen gesehen werden kann. Dadurch ist das Internet als Medium für Terroristen besonders interessant, weil sie so ungefiltert ihre Botschaften verbreiten können. Auch nimmt die Abhängigkeit der Terroristen von Medien ab, wenn sie selbst eigene Medien (=Webseiten) betreiben können. Was das für den konkreten Fall Irak bedeutet, wird weiter unten geprüft.

[...]


[1] Für ein konkretes Beispiel, wie Geheimdienstinformationen mit welchen Interessen Berichte über Terrorismus verfälschen, siehe Livingston 2004.

[2] Für einen ersten Einsteig in das Thema sei das Buch "Massenmedien in Deutschland" von Hermann Meyn (UVK Medien, 1999) empfohlen.

[3] Zu aktuellen Problemen bei der Terrorismusdefinition siehe auch das Kapitel "Terrorismus: Definitionsversuche" in der Studie "Internationale Terrorismusbekämpfung und Menschenrechte" (Heinz 2003:8-12)

[4] Der Konventionsentwurf ist nachzulesen im UN-Dokument A/C.6/56/L.9, Annex I.B

[5] Für genaue Zahlen siehe Meyn 1999.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Terrorismus im Irak: Internationaler Medienkrieg oder lokaler Befreiungskampf?
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Islamistischer Terrorismus im Spannungsfeld zwischen Transnationalität und lokaler Zielsetzung
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
28
Katalognummer
V39891
ISBN (eBook)
9783638385527
ISBN (Buch)
9783638655217
Dateigröße
713 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Terrorismus, Irak, Internationaler, Medienkrieg, Befreiungskampf, Islamistischer, Terrorismus, Spannungsfeld, Transnationalität, Zielsetzung
Arbeit zitieren
Dipl. pol. Robert Kneschke (Autor), 2005, Terrorismus im Irak: Internationaler Medienkrieg oder lokaler Befreiungskampf?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/39891

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