Grin logo
en de es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Economía de las empresas - Política económica

Medical Savings Accounts als Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung - Die Krankenversicherung und das Moral Hazard Problem

Título: Medical Savings Accounts als Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung - Die Krankenversicherung und das Moral Hazard Problem

Trabajo de Seminario , 2004 , 22 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Matthias Seidlitz (Autor)

Economía de las empresas - Política económica
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Die Arbeit befasst sich mit dem Moral-Hazard basierten Finanzierungsproblem der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland und zeigt über die Darstellung der Medical Savings Accounts (Gesundheitssparkonten) alternative Finanzierungswege auf. Ansatzpunkte sind hier vor allem die Reduzierung der Gesundheitskosten durch Abbau von Moral Hazard und Erhöhung der Selbstbeteiligung der Patienten.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • Einführung.
  • Das Moral Hazard Problem der Krankenversicherung...
    • Moral Hazard - das Phänomen……….
    • Moral Hazard in der Krankenversicherung.....
    • Die Folgen von Moral Hazard..
  • Medical Savings Accounts - ein Konzept......
    • Vor- und Nachteile des MSA - Systems......
  • MSA - Medizin für die Krankenversicherung?..\li>

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Seminararbeit befasst sich mit dem Moral Hazard Problem in der gesetzlichen Krankenversicherung und untersucht die potenziellen Vorteile des „Medical Savings Accounts“ (MSA) als Finanzierungsalternative.

  • Das Moral Hazard Phänomen und dessen Auswirkungen auf die Krankenversicherung
  • Das Konzept der „Medical Savings Accounts“ und seine Funktionsweise
  • Die Vor- und Nachteile des MSA-Systems
  • Die mögliche Lösung des Moral Hazard Problems durch MSAs
  • Die Eignung von MSAs, Schwachstellen der gesetzlichen Krankenversicherung zu überwinden

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einführung: Die Arbeit stellt das Problem der steigenden Gesundheitskosten und die Suche nach einer nachhaltigen Finanzierung dar. Sie führt das Konzept der „Medical Savings Accounts“ als mögliche Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung ein.
  • Das Moral Hazard Problem der Krankenversicherung: Dieses Kapitel definiert das „Moral Hazard“ Phänomen und erklärt seine Folgen für die Krankenversicherung. Es zeigt auf, wie Versicherte aufgrund des Versicherungsschutzes Anreize haben, riskanteres Verhalten zu zeigen und medizinische Leistungen häufiger in Anspruch zu nehmen.
  • Medical Savings Accounts - ein Konzept: In diesem Kapitel wird das Konzept der „Medical Savings Accounts“ vorgestellt und ihre Vor- und Nachteile erläutert.
  • MSA - Medizin für die Krankenversicherung?: Dieses Kapitel untersucht, ob MSAs geeignet sind, das Moral Hazard Problem zu lösen und Schwachstellen der gesetzlichen Krankenversicherung zu beheben.

Schlüsselwörter

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Krankenversicherung, Moral Hazard, „Medical Savings Accounts“ (MSAs), Gesundheitskosten, Finanzierungsalternative, Selbstbeteiligung, Risikoverhalten und Wohlfahrtsverlust.

Häufig gestellte Fragen zu Medical Savings Accounts

Was ist das Moral Hazard Problem in der Krankenversicherung?

Moral Hazard beschreibt das Phänomen, dass Versicherte aufgrund des Versicherungsschutzes weniger Anreize haben, gesundheitsbewusst zu leben oder medizinische Leistungen sparsam in Anspruch zu nehmen.

Wie funktionieren Medical Savings Accounts (MSA)?

MSAs sind Gesundheitssparkonten, auf die Versicherte Geld einzahlen, um kleinere medizinische Kosten selbst zu decken, während eine Versicherung nur für Großrisiken einspringt.

Welche Vorteile bietet ein MSA-System?

Es reduziert Gesundheitskosten durch den Abbau von Moral Hazard, erhöht die Eigenverantwortung der Patienten und fördert den bewussten Umgang mit medizinischen Leistungen.

Gibt es Nachteile bei Gesundheitssparkonten?

Kritiker befürchten eine soziale Selektion, da sich einkommensstarke Personen leichter Rücklagen bilden können, und eine mögliche Unterversorgung bei notwendigen Behandlungen aus Kostengründen.

Können MSAs die gesetzliche Krankenversicherung ersetzen?

Die Arbeit untersucht MSAs als Finanzierungsalternative oder Ergänzung, um die Schwachstellen der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland zu beheben.

Final del extracto de 22 páginas  - subir

Detalles

Título
Medical Savings Accounts als Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung - Die Krankenversicherung und das Moral Hazard Problem
Universidad
Humboldt-University of Berlin  (Institut für Öffentliche Finanzen und Institutionenökonomik)
Curso
Seminar Gesundheitsökonomie
Calificación
1,7
Autor
Matthias Seidlitz (Autor)
Año de publicación
2004
Páginas
22
No. de catálogo
V40737
ISBN (Ebook)
9783638391849
ISBN (Libro)
9783638681100
Idioma
Alemán
Etiqueta
Medical Savings Accounts Alternative Krankenversicherung Moral Hazard Problem Seminar Gesundheitsökonomie Gesundheitssystem Finanzierung Medical Savings Account Lösung Finanzierungsproblem Souveränität Konsumentensouveränität
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Matthias Seidlitz (Autor), 2004, Medical Savings Accounts als Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung - Die Krankenversicherung und das Moral Hazard Problem, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/40737
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  22  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Aviso legal
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint