Die Bezeichnung des Kursangebotes lautet: „Ein aktiver Rücken wird dich später entzücken!“.
Der Titel der Intervention fordert den Leser auf, seinen Rücken zu aktivieren. Dies bedeutet, dass eine sportliche Aktivität, die die Muskulatur des Rückens sowie des gesamten Körpers stärkt, angestrebt werden soll. Einen motivierenden Aspekt sollen die Worte „wird dich später entzücken“ hervorrufen. Die Primärprävention zielt auf Maßnahmen ab, die Krankheiten und ihre Entstehung verhindern oder verlangsamen sollen.
Möglichen Risikofaktoren soll durch Verhaltensänderung frühzeitig entgegengewirkt werden, um die Zukunft des Individuums positiv zu beeinflussen. Die Worte „wird“ und „später“ verdeutlichen die Zukunft.
Das Kursangebot bezieht sich auf das Handlungsfeld Bewegungsgewohnheiten. Die Kursinhalte werden entsprechend des Präventionsprinzips „Vorbeugung und Reduzierung spezieller gesundheitlicher Risiken durch geeignete verhaltens- und gesundheitsorientierte Bewegungsprogramme“ gestaltet.
Inhaltsverzeichnis
1 GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ZUR PRÄVENTIONSMAßNAHME
1.1 Bezeichnung des Kursangebotes
1.2 Handlungsfeld und Präventionsprinzip
1.3 Bedarf
1.4 Wirksamkeit
1.5 Zielgruppe
1.6 Ziele der Maßnahme
2 INHALTLICH-ORGANISATORISCHE GROBPLANUNG DES KURSPROGRAMMS
3 INHALTLICH-METHODISCHE DETAILPLANUNG DES KURSPROGRAMMS
4 DOKUMENTATION UND EVALUATION DES KURSPROGRAMMS
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Konzeption und Planung eines Primärpräventionskurses zur Rückengesundheit, mit dem Ziel, Rückenschmerzen durch Verhaltensänderungen und Bewegungsförderung langfristig entgegenzuwirken. Die zentrale Forschungsfrage fokussiert dabei auf die Gestaltung eines evidenzbasierten Bewegungsprogramms, welches physische Belastungsfaktoren reduziert und gleichzeitig die Selbstwirksamkeitserwartung der Teilnehmer stärkt.
- Entwicklung eines zielgruppenspezifischen Primärpräventionsangebots.
- Analyse von Belastungsfaktoren und ergonomischen Aspekten im Alltag.
- Stärkung der körperlichen Fitness und Eigenwahrnehmung der Teilnehmer.
- Integration von Entspannungstechniken zur psychophysischen Entlastung.
- Methoden zur Messung und Evaluation des Interventionserfolgs.
Auszug aus dem Buch
1.1 Bezeichnung des Kursangebotes
Die Bezeichnung des Kursangebotes lautet: „Ein aktiver Rücken wird dich später entzücken!“.
Der Titel der Intervention fordert den Leser auf, seinen Rücken zu aktivieren. Dies bedeutet, dass eine sportliche Aktivität, die die Muskulatur des Rückens sowie des gesamten Körpers stärkt, angestrebt werden soll. Einen motivierenden Aspekt sollen die Worte „wird dich später entzücken“ hervorrufen. Die Primärprävention zielt auf Maßnahmen ab, die Krankheiten und ihre Entstehung verhindern oder verlangsamen sollen. Möglichen Risikofaktoren soll durch Verhaltensänderung frühzeitig entgegengewirkt werden, um die Zukunft des Individuums positiv zu beeinflussen. Die Worte „wird“ und „später“ verdeutlichen die Zukunft.
Zusammenfassung der Kapitel
1 GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ZUR PRÄVENTIONSMAßNAHME: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen der Intervention, einschließlich der Bezeichnung, des Handlungsfeldes, des medizinischen Bedarfs und der Zielgruppenanalyse.
2 INHALTLICH-ORGANISATORISCHE GROBPLANUNG DES KURSPROGRAMMS: Hier wird der organisatorische Rahmen definiert, wie Kursinhalte, Zeitumfang, benötigte Ressourcen und Qualifikationsanforderungen an den Kursleiter.
3 INHALTLICH-METHODISCHE DETAILPLANUNG DES KURSPROGRAMMS: Dieses Kapitel bietet eine detaillierte tabellarische Übersicht über die zwölf Kurseinheiten mit ihren jeweiligen Lernzielen, Inhalten und methodischen Umsetzungen.
4 DOKUMENTATION UND EVALUATION DES KURSPROGRAMMS: Der abschließende Teil beschreibt die eingesetzten Methoden und Instrumente zur Messung des Fortschritts der Teilnehmer bezüglich Bewegungsverhalten, Gewicht und Selbstwirksamkeit.
Schlüsselwörter
Prävention, Rückenschmerzen, Bewegungsprogramm, Gesundheitsförderung, Selbstwirksamkeit, Muskel-Skelett-System, Ergonomie, Bewegungsverhalten, Interventionsmaßnahme, Gesundheitsressourcen, Stressbewältigung, Primärprävention, körperliche Fitness, Biopsychosoziales Modell, Gewichtsreduktion.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit konzipiert ein strukturiertes Primärpräventionsprogramm, das darauf ausgerichtet ist, durch gezielte Bewegung und Wissensvermittlung Rückenschmerzen in der Bevölkerung vorzubeugen.
Was sind die zentralen Themenfelder der Ausarbeitung?
Die Schwerpunkte liegen auf der Anatomie des Rückens, der Ergonomie im Alltag, der Vermittlung von Kraft- und Ausdauerübungen sowie der psychologischen Stärkung durch Förderung der Selbstwirksamkeit.
Was ist das primäre Ziel des Kurses?
Das Hauptziel besteht darin, den Bewegungsmangel zu reduzieren, das Körpergewicht moderat zu senken und die allgemeine Selbstwirksamkeitserwartung der Teilnehmer über einen Zeitraum von zwölf Wochen zu erhöhen.
Welche wissenschaftliche Methode wird für die Planung verwendet?
Die Planung basiert auf evidenzbasierten Leitlinien für Bewegungsinterventionen und integriert das biopsychosoziale Modell, um sowohl physische als auch psychosoziale Faktoren der Rückengesundheit zu berücksichtigen.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil umfasst sowohl die inhaltlich-organisatorische Grobplanung als auch die methodische Detailplanung jeder der zwölf Kurseinheiten, inklusive der jeweils eingesetzten Medien und Hilfsmittel.
Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren das Programm?
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Rückengesundheit, Primärprävention, Interventionsmaßnahme, Selbstwirksamkeit und körperliche Gesundheitsressourcen charakterisiert.
Wie wird das Ausdauertraining konkret in den Kurs integriert?
Das Ausdauertraining wird durch verschiedene Aktivitäten wie Walking oder spezifische Übungen im Freien realisiert, wobei der Puls kontrolliert und die Intensität individuell angepasst wird.
Welche Rolle spielt die Selbstwirksamkeit im Rahmen dieses Programms?
Die Selbstwirksamkeit ist ein zentraler psychosozialer Faktor; der Kurs zielt darauf ab, dass Teilnehmer durch eigene Erfolgserlebnisse im Training überzeugt werden, Probleme und Anforderungen im Alltag eigenständig und mit Ausdauer bewältigen zu können.
- Arbeit zitieren
- Irina Wolinski (Autor:in), 2017, Entwicklung eines Kurskonzepts für die Primärprävention im Handlungsfeld Bewegungsgewohnheiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412040