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Diagnose Demenz. Die Welt des Vergessens

Titre: Diagnose Demenz. Die Welt des Vergessens

Travail de Projet (scientifique-pratique) , 2016 , 41 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Auteur)

Travail Social
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Résumé Extrait Résumé des informations

Im Rahmen des Projektstudiums haben wir uns dafür entschieden, ein Projekt mit Senioren in einem Altenheim zu machen. Da 80% unserer Klienten von Demenzerkrankungen betroffen sind, war es sehr sinnvoll, sich mit dem Thema Demenz intensiv zu beschäftigen. Es war außerdem sehr hilfreich für den Einstieg ins Berufsleben.

Des Weiteren ist das Thema demenzieller Erkrankungen heutzutage sehr aktuell geworden und betrifft 1,5 Millionen Deutschen. In der Zukunft wird es immer noch mehr Menschen geben, die an Demenz leiden. Laut der Deutschen Alzheimergesellschaft stieg die Anzahl der Demenzerkrankten auf 40.000 Menschen. Das bedeutet wiederum, dass jede zweite Frau und jeder dritter Mann dement wird, wenn sie oder er nur alt genug wird, an Demenz zu erkranken. Deswegen zählen Demenzerkrankungen auch zu den wichtigsten gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Übersicht über die Referatsinhalte

1.1 Definition und Krankheitsformen

1.2 Ursachen und Risikofaktoren

1.3 Verlauf und Symptome

1.4 Häufigkeit demenzieller Erkrankungen

1.5 Behandlung

1.6 Umgang mit demenziell erkrankten Menschen

1.7 Arbeit mit Angehörigen.

1.8 Film „Wattolümpiade“

2. Reflexion

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich mit der fundierten Auseinandersetzung des Krankheitsbildes Demenz, mit dem Ziel, ein tieferes Verständnis für die medizinischen Grundlagen, den Verlauf und die sozialen Herausforderungen zu schaffen. Dabei wird insbesondere der professionelle Umgang mit Betroffenen und die Unterstützung von pflegenden Angehörigen thematisiert, um praktische Ansätze für die Soziale Arbeit zu generieren.

  • Definition und verschiedene Krankheitsformen der Demenz
  • Ursachen, Risikofaktoren und neurobiologische Prozesse
  • Stufenmodelle des Krankheitsverlaufs und Symptomatik
  • Statistische Häufigkeit und gesellschaftliche Bedeutung
  • Therapeutische Ansätze und medikamentöse Behandlung
  • Validation als Kommunikationsmethode im Umgang mit Demenzkranken

Auszug aus dem Buch

1.1 Definition und Krankheitsformen

Am Anfang steht immer die Frage der Definition. Der Begriff Demenz leitet sich vom lateinischen Wort „de mentia“ ab und bedeutet wörtlich „Ohne Geist/Verstand“. Demenz bezeichnet „Abnahme des Gedächtnisses und anderen kognitiven Fähigkeiten, charakterisiert durch Verminderung der Urteilsfähigkeit und des Denkvermögens“.

Demenz ist ein Sammelbegriff für viele Krankheiten. Dabei unterscheidet man zwischen primären und sekundären Formen der Demenz.

Bei primären Demenzen handelt es sich um Demenzerkrankungen, die ohne erkennbare Ursachen Gehirnzellen schädigen. Mehr als 90% aller Demenzen sind primär.

Sekundäre Demenzen sind Folgedemenzen, d.h. sie sind durch andere Erkrankungen hervorgerufen. Im Gegensatz zu einer primären Demenz kann eine sekundäre Demenz eventuell geheilt werden.

In der Tabelle auf der Folie 6 können Sie alle primären Demenzformen aufgelistet sehen.

Etwa zwei Drittel aller Demenzformen sind der Alzheimer-Krankheit zuzuordnen. Die Krankheit trägt den Namen des Arztes Alois Alzheimer, der als erster die Symptome und pathologische Veränderungen im Gehirn bei der Demenz 1906 beschrieben hat.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Übersicht über die Referatsinhalte: Einleitender Überblick über die Struktur der Referatsinhalte und die Herausforderung der Literaturselektion beim Thema Demenz.

1.1 Definition und Krankheitsformen: Erläuterung der etymologischen Herkunft des Begriffs sowie die Differenzierung in primäre und sekundäre Demenzformen.

1.2 Ursachen und Risikofaktoren: Darstellung der neurobiologischen Veränderungen im Gehirn sowie Diskussion genetischer und externer Risikofaktoren.

1.3 Verlauf und Symptome: Beschreibung des Krankheitsverlaufs anhand des Stufen-Modells von Barry Reisberg.

1.4 Häufigkeit demenzieller Erkrankungen: Analyse der statistischen Verbreitung von Demenzerkrankungen in Deutschland und weltweit mit einem Ausblick auf zukünftige Prognosen.

1.5 Behandlung: Vorstellung medikamentöser Ansätze sowie verschiedener nicht-medikamentöser Therapieformen zur Unterstützung der Lebensqualität.

1.6 Umgang mit demenziell erkrankten Menschen: Einführung in die Methode der Validation zur einfühlsamen Kommunikation mit demenziell erkrankten Personen.

1.7 Arbeit mit Angehörigen: Untersuchung der psychischen und physischen Belastungssituationen pflegender Angehöriger und Aufzeigen von Unterstützungsmöglichkeiten.

1.8 Film „Wattolümpiade“: Kurze Vorstellung eines filmischen Beispiels zur Veranschaulichung des einfühlsamen Umgangs mit älteren Menschen.

2. Reflexion: Kritische Auseinandersetzung der Autorin mit dem eigenen Referatsprozess, der methodischen Umsetzung und den gewonnenen Erkenntnissen.

Schlüsselwörter

Demenz, Alzheimer, Gerontologie, Validation, Krankheitsverlauf, Pflegende Angehörige, Demenzformen, Kognitive Fähigkeiten, Prävention, Soziale Arbeit, Lebensqualität, Symptomatik, Therapieformen, Epidemiologie, Alterung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet einen strukturierten Überblick über das Krankheitsbild Demenz, von medizinischen Grundlagen bis hin zu psychosozialen Interventionsmöglichkeiten in der Sozialen Arbeit.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition, Ursachenforschung, Verlaufssymptomatik, Behandlungsmethoden, Kommunikation (Validation) und der Unterstützung für pflegende Angehörige.

Was ist das primäre Ziel der Ausarbeitung?

Das Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis über Demenz zu vermitteln und Strategien für einen respektvollen und professionellen Umgang mit Betroffenen aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer eigenständigen Internet- und Literaturrecherche sowie der didaktischen Aufbereitung dieser Informationen für ein Seminarreferat.

Was steht im inhaltlichen Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil gliedert sich in acht Abschnitte, die systematisch von der Definition und den Krankheitsformen über die Symptome und Häufigkeiten bis hin zur Behandlung und Kommunikation reichen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den zentralen Begriffen gehören Demenz, Alzheimer, Validation, Pflegende Angehörige, Lebensqualität und Gerontologie.

Wie definiert die Autorin den Umgang mit demenzkranken Menschen?

Sie betont die Wichtigkeit der Validation, bei der Gefühle anerkannt und bestätigt werden, anstatt zu versuchen, die Betroffenen zwanghaft in die Realität zurückzuholen.

Warum ist die Arbeit besonders für pflegende Angehörige relevant?

Da ein Großteil der Demenzkranken im familiären Umfeld gepflegt wird, beleuchtet die Arbeit die besonderen psychischen Belastungen der Angehörigen und bietet Beratungs- und Entlastungsangebote an.

Wie bewertet die Autorin ihren eigenen Präsentationsprozess?

In der Reflexion reflektiert sie kritisch über technische Probleme, Zeitmanagement und die Vorbereitungsphase mit verschiedenen Quellen.

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Résumé des informations

Titre
Diagnose Demenz. Die Welt des Vergessens
Université
University of Applied Sciences Hanover
Note
1,3
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
41
N° de catalogue
V412148
ISBN (ebook)
9783668661998
ISBN (Livre)
9783668662001
Langue
allemand
mots-clé
Soziale Arbeit Demenz
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2016, Diagnose Demenz. Die Welt des Vergessens, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412148
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Extrait de  41  pages
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