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Ziele, Aufgaben und Funktionen des gebäudebezogenen Flächenmanagements bei Gewerbeimmobilien

Titel: Ziele, Aufgaben und Funktionen des gebäudebezogenen Flächenmanagements bei Gewerbeimmobilien

Hausarbeit , 2011 , 45 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Phil Reitz (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Unternehmen und Organisationen müssen sich aufgrund hoher Kosten heute zwangsläufig mit der Analyse von Kosteneinsparungspotenzialen beschäftigen. Das Gebäudemanagement bildet nach den Personalkosten in der heutigen Zeit den größten Kostenfaktor in Unternehmen. Nur wenige Unternehmen wissen trotz genauer Kostenkontrolle in Produktion und Verwaltung genau, wie viel jeden Monat an Kosten für Flächenbereitstellungen, Ver- und Entsorgung, Instandhaltung, Reinigung und Bewachung ihrer Gebäude eingespart werden könnte.

In dieser Ausarbeitung wird beginnend mit Begriffsdefinitionen weiter auf rechtlichen Anforderungen des Flächenmanagement eingegangen. Der in der DIN 32736 vorgenommenen Einordnung des Flächenmanagement als vierte Säule des Gebäudemanagement wird in dieser Arbeit gefolgt. Ziele und Aufgaben des Flächenmanagement werden erläutert und in den Ablauf des Flächenmanagement eingebunden. Um diese zu verdeutlichen endet die Ausarbeitung mit beispielhaften Darstellungen des Flächenmanagement.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition Flächenmanagement

2.1 Definition von Flächen und Rauminhalten nach DIN 277-1 und 277-2

2.2 Rechtliche Anforderungen an das Flächenmanagement

3 Einordnung des Flächenmanagement im Gebäudemanagement

3.1 Technisches Gebäudemanagement

3.2 Kaufmännisches Gebäudemanagement

3.3 Infrastrukturelles Gebäudemanagement

3.4 Flächenmanagement

4 Gliederung des Flächenmanagement

4.1 Nutzerorientiertes Flächenmanagement

4.2 Anlagenorientiertes Flächenmanagement

4.3 Immobilienwirtschaftlich orientiertes Flächenmanagement

4.4 Serviceorientiertes Flächenmanagement

4.5 Dokumentation und Einbindung von CAFM Systemen

5 Ziele des Flächenmanagement

5.1 Ziele aus Sicht des Mieters/ Nutzers

5.2 Ziele aus Sicht des Vermieters

6 Aufgaben des Flächenmanagement

6.1 Reinigungssteuerung

6.2 Umzugssteuerung

7 Abläufe im Rahmen des Flächenmanagement

7.1 Strategische Planung

7.2 Erfassung des Flächenbestandes

7.3 Ermittlung des Flächenbedarfs

7.4 Planung des Flächenbestandes

7.5 Optimierung des Flächenbestandes

8 Flächenmanagement im Wandel

9 Flächenmanagement im Beispiel

9.1 Flächenmanagement bei Büroimmobilien

9.2 Modernes Flächenmanagement am Beispiel der British Telecom

9.3 Flächenmanagement von Industriestandorten am Beispiel Carl Zeiss

10 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Ziele, Aufgaben und Funktionen des gebäudebezogenen Flächenmanagements bei Gewerbeimmobilien mit dem Ziel, Kosteneinsparungspotenziale zu identifizieren und die Flächeneffizienz durch moderne Methoden und IT-Unterstützung zu steigern.

  • Grundlagen des Flächenmanagements nach DIN 277 und DIN 32736
  • Methoden zur Flächenerfassung und -optimierung
  • Einsatz von CAFM-Systemen zur effizienten Verwaltung
  • Reinigungs- und Umzugssteuerung als Teil des Flächenmanagements
  • Praxisbeispiele (British Telecom, Carl Zeiss) für moderne Bürokonzepte

Auszug aus dem Buch

4.3 Immobilienwirtschaftlich orientiertes Flächenmanagement

Im immobilienwirtschaftlich orientierten Flächenmanagement erfolgt die Erfassung und Bewertung von Leerständen, die Verknüpfung von Flächen und Räumen zu vermietbaren Einheiten und die Koppelung raumbezogener Bedarfsanforderungen und Servicelevels an Mietverträge und Mietnebenkostenabrechnungen.28

In der Immobilienbranche erhält das Flächenmanagement eine immer wichtigere Bedeutung. Es treten immer mehr Fragen auf bezüglich des Flächenleerstandes durch Umnutzungen oder Personalabbau und nicht vermietbaren Flächen. Durch die Prozesse des nutzerorientierten und anlagenorientierten Flächenmanagement erschwert sich zudem noch das Vermieten und Belegen. „D.h. der traditionell verwaltungsorientiert Vermieter wandelt sich zu einem beratungsorientierten Vermittler von Dienstleistungen. Der Vermieter wird zum Servicemakler und Servicemanager!“29

Um die Arbeit des Vermieters bzw. des Verwalters zu erleichtern hilft das Flächenmonitoring. Anhand einer Datenbank kann der aktuelle Belegungsstand in ein verwaltendes Flächenpotential umgewandet werden, mit Hilfe von periodischen Berichten und Flächenanalysen. Zudem kann spontan auf Belegungsveränderungen reagiert werden, was umgehend in den Belegungsplanung einfließt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Arbeit thematisiert die Notwendigkeit von Kostenanalysen im Gebäudemanagement und führt in das Thema Flächenmanagement als zentralen Kostenfaktor ein.

2 Definition Flächenmanagement: Es werden die begrifflichen Grundlagen nach DIN 277 sowie rechtliche Anforderungen an das Flächenmanagement definiert.

3 Einordnung des Flächenmanagement im Gebäudemanagement: Dieses Kapitel ordnet das Flächenmanagement als eigenständige Säule innerhalb des operativen Gebäudemanagements nach DIN 32736 ein.

4 Gliederung des Flächenmanagement: Die verschiedenen Leistungsbereiche wie nutzer-, anlagen-, immobilienwirtschaftlich- und serviceorientiertes Flächenmanagement werden detailliert aufgeschlüsselt.

5 Ziele des Flächenmanagement: Es werden die Optimierungsziele aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, insbesondere für Mieter und Vermieter.

6 Aufgaben des Flächenmanagement: Die operativen Aufgabenbereiche, wie die Reinigungs- und Umzugssteuerung, werden in den Kontext des Gebäudemanagements gesetzt.

7 Abläufe im Rahmen des Flächenmanagement: Dieser Abschnitt beschreibt den Prozess von der strategischen Planung bis zur Erfassung, Ermittlung, Planung und Optimierung des Flächenbestandes.

8 Flächenmanagement im Wandel: Es werden aktuelle Trends wie flexible Arbeitswelten und die Digitalisierung im Kontext veränderter Unternehmensstrukturen diskutiert.

9 Flächenmanagement im Beispiel: Anhand der Beispiele British Telecom und Carl Zeiss wird die praktische Anwendung moderner Flächenstrategien illustriert.

10 Fazit: Die Arbeit fasst zusammen, dass ein digitales und prozessorientiertes Flächenmanagement das Fundament für effizientes Facility Management bildet.

Schlüsselwörter

Flächenmanagement, Gebäudemanagement, CAFM, Flächeneffizienz, Immobilienwirtschaft, Reinigungssteuerung, Umzugssteuerung, Flächenbestandsdaten, Leerstandsmanagement, Arbeitsplatzkonzepte, DIN 277, Facility Management, Kostenoptimierung, Flächennutzungsgrad, Belegungsmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Ziele, Aufgaben und Funktionen des gebäudebezogenen Flächenmanagements bei Gewerbeimmobilien als wesentliches Instrument zur Kosteneinsparung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Flächeneffizienz, das Facility Management, die IT-gestützte Dokumentation mittels CAFM sowie strategische Ansätze zur Flächenoptimierung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen durch systematisches Flächenmanagement Flächenbedarf und Nutzungskosten optimieren und die Arbeitsprozesse verbessern können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturanalyse, die Einbeziehung normativer Grundlagen (wie DIN 277 und DIN 32736) sowie die Auswertung von Praxisbeispielen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst Definitionen, die Einordnung des Flächenmanagements, dessen Gliederung in Leistungsbereiche, die spezifischen Abläufe der Flächenverwaltung sowie aktuelle Trends im Wandel der Arbeitswelt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlüsselwörter sind Flächenmanagement, CAFM-Systeme, Flächeneffizienz, Leerstandsmanagement und Immobilienökonomie.

Wie unterscheidet sich die Sichtweise von Mietern und Vermietern?

Während der Mieter den Nutzen der Fläche zur Unterstützung produktiver Prozesse maximieren will, fokussiert der Vermieter auf die Vermietbarkeitssteigerung und die Minimierung nicht vermietbarer Flächen.

Warum ist das "Raumbuch" für das Flächenmanagement so wichtig?

Das Raumbuch dient als zentrales Instrument zur Dokumentation technischer und flächenbezogener Daten, was die Basis für eine fundierte Analyse und effiziente Steuerung bildet.

Ende der Leseprobe aus 45 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Ziele, Aufgaben und Funktionen des gebäudebezogenen Flächenmanagements bei Gewerbeimmobilien
Note
2,0
Autor
Phil Reitz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
45
Katalognummer
V412577
ISBN (eBook)
9783668636903
ISBN (Buch)
9783668636910
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Immobilien Marketing Flächenmanagements Gewerbeimmobilien
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Phil Reitz (Autor:in), 2011, Ziele, Aufgaben und Funktionen des gebäudebezogenen Flächenmanagements bei Gewerbeimmobilien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412577
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Leseprobe aus  45  Seiten
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