Gesundheit im Kontext von Kultur und Heilenden


Hausarbeit, 2018

24 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Definitionen von Gesundheit und Krankheit
II.1 Gesundheit
II.2 Krankheit

III. Westliche und fernöstliche Medizin
III.1 Westliche Medizin
III.1.1 Die ICF
III.1.2 Biomedizin und die Biopsychosoziale Perspektive
III.1.3 Fallstrukturierung der Krankheitsmodelle ICF und
Biomedizinisch/Biopsychosozial
III.2 Fernöstliche Medizin Traditionelle Chinesische Medizin und die Lehren des Ayurveda - ein Vergleich

IV. Kultur und Heilende
IV.1 Kultur, bezogen auf das Konzept „Gesundheit“
IV.2 Heilende, bezogen auf das Konzept „Gesundheit“
IV.3 Alternativmedizin

V. chluss

VI. Abbildungen

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Fallstrukturierung: Verwendung der ICF-Komponenten

Abb. 2: Das Biomedizinische und Biopsychosoziale Krankheitsmodell

Abb. 3: Therapieverfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin und der Ayurveda Medizin im Vergleich

Abb. 4: Fünf Wandlungsphasen/Elemente in den Geschmacksrichtungen nach der Lehre des Ayurveda

Abb. 5: Fünf-Elemente-Lehre nach der TCM

Abb. 6: Die fünf Grundregeln von Yin und Yang

Abb. 7: Alternativmedizin: ein kurzer Überblick

Abb. 8: Anwendung im Westen der traditionellen chinesischen Medizin

I. Einleitung

Illness means ‘what the patient feels when he goes to the doctor’ Disease means ‘what he has on the way home from the doctor’s office’ Disease, then, is something an organ has; illness is something a man has. (Helman1 )

Das Thema der Gesundheitslehre ist kein universelles Konstrukt. Vielmehr richtet sich das diesbezügliche Verständnis und der Umgang mit ihr nach der Kultur eines Einzelnen und den ihr zugehörigen traditionellen Denkstrukturen, Normen- und Wertevorstellungen. Diese kulturell bestimmte Auslegung der Gesundheitslehre definiert auch den Stellenwert von „Gesundheit“ und „Krankheit“ innerhalb der Gesellschaft und bestimmt weiterhin den Umgang mit einer bestimmten Erkrankung. Ferner ausschlaggebend für die Intensität und Ausbreitung von Krankheiten sind zum einen wirtschaftliche Gegebenheiten eines Landes, sowie soziale Strukturen und traditionell festgelegte Verhaltensmuster. Gerade mit psychischen Beschwerden und Erkrankungen wird im Westen ganz anders als im Fernosten umgegangen. Dahingegend wird in der vorliegenden Arbeit das Verständnis von „Gesundheit“ und „Krankheit“ näher beleuchtet und untersucht, indem eine Gegenüberstellung der traditionellen westlichen Medizin mit der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) erfolgen wird.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit kulturbezogene Denkmuster und Verhaltensweisen das Verständnis der Gesundheitslehre beeinflussen und prägen. Die vorliegende Arbeit macht deutlich, dass es sich hierbei nicht um ein starres Konzept handelt, sondern vielmehr, dass kulturübergreifend verschiedene Techniken je nach Casus auch weltweit Anwendung finden können. Zu Beginn der Arbeit (Kap. II) wird das generelle Verständnis von Gesundheit und Krankheit analysiert und konkretisiert.

Anschließend (Kap. III) werden die westlichen und die fernöstliche Medizin vorgestellt. Zunächst wird auf drei der wohl meist bekannten Anwendungsbereiche der westlichen Medizin eingegangen, die internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF), die Biomedizin und die Biopsychosoziale Perspektive. Im Anschluss daran werden zwei Herangehensweisen der fernöstlichen Medizin vorgestellt, die der TCM und des Ayurveda.

Im darauffolgenden Kapitel (Kap. IV) wird näher auf die kulturell geprägten Unterschiede des Verständnisses über Gesundheit eingegangen. Hierbei wird auf kulturelle Unterschiede zwischen der westlichen Medizin und der TCM hingewiesen. Anknüpfend daran, wird das Konzept von Heilenden bezogen auf Gesundheit thematisiert. Ferner wird das Thema der alternativen Medizin im Westen veranschaulicht. Anschließend wird ein Fallbeispiel zur praktischen Umsetzung der Alternativmedizin gegeben.

Schließlich (Kap. V) wird eine abschließende Gegenüberstellung der klassischen Schulmedizin und der TCM geboten. Zudem wird der Zusammenhang von Kultur, Heilende und der westlichen Medizin dargelegt. Im selben Zuge wird aufgrund der aktuellen Entwicklung, der Offenheit gegenüber Alternativmedizin, ein Ausblick über eine mögliche Zukunftsentwicklung der westlichen Medizin gegeben.

II. Definitionen von Gesundheit und Krankheit

II.1 Gesundheit

Allgemein wird Gesundheit als die Abwesenheit von Krankheit erachtet, eine Sichtweise die das medizin-wissenschaftliche Modell der westlichen Welt widerspiegelt. So hat auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahre 1946 Gesundheit als ein „Zustand des völligen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur als die Abwesenheit von Krankheit“2 definiert. Der Begriff von „Gesundheit“ wird jedoch nicht nur in den Gesundheitswissenschaften, sondern auch in vielen anderen wissenschaftlichen Bereichen unterschiedlich beschrieben. Grund hierfür ist, dass viele Wissenschaften ihr eigenes Verständnis von Gesundheit haben und folglich auch verschiedene Schwerpunkte vertreten. So spiegelt sich in der Medizinsoziologie mehr der soziale Aspekt wider, während in der Definition beispielsweise der WHO das gesamte Menschenbild betrachtet wird.

Gesundheitswissenschaftler wie Jürgen von Troschke vertreten generell den Standpunkt, dass Gesundheit ganzheitlich als eine „somatische, psychische und soziale Fähigkeit zur Lebensgestaltung und -bewältigung“ 3 zu betrachten ist, da sie durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst werden kann. Laut von Troschke müssen sowohl die Einflussfaktoren als auch deren Wechselwirkungen, in Bezug auf die Gesundheit, Berücksichtigung finden. Diese Einflussfaktoren können in drei Kategorien unterteilt werden:

- Individuelle Faktoren: physisch, psychisch, sozial
- Gesellschaftsstrukturelle Faktoren: Frieden, Einkommen, Integration/Ausgrenzung
- Umweltbedingte Faktoren: Wohnverhältnisse, Verkehr, …

Klaus Hurrelmann zufolge ist ein Mensch dann gesund, wenn sich die sogenannten „Ressourcen“, wie Risiko- und Schutzfaktoren, im Gleichgewicht befinden. Dieses Equilibrium gilt es zu erhalten, beziehungsweise immer wieder herzustellen.4 Somit ist Gesundheit nicht etwa ein Wunsch oder ein Lebensziel, sondern vielmehr ein wesentlicher Bestandteil des alltäglichen Lebens.

Eine bekannte Definition von Talcott Parson aus der Medizinsoziologie lautet „Gesundheit ist ein Zustand optimaler Leistungsfähigkeit eines Individuums, für die wirksame Erfüllung der Rollen und Aufgaben, für die es sozialisiert worden ist.“5 Im Sinne dieser Definition wird der Mensch als Leistungswesen angesehen; Erst zu dem Zeitpunkt, an dem er seine Leistungen nicht mehr erbringen kann, wird er als „krank“ beziehungsweise als „nicht mehr gesund“ erachtet. In der heutigen Gesellschaft wird entgegen dieser Definition der Mensch auch dann als gesund bezeichnet, wenn er sich unwohl und/oder krank fühlt, solange er Leistung erbringen kann. Grund dafür ist die starke Belastungszunahme durch verlängerte Arbeitszeiten und Stress am Arbeitsplatz. Deswegen spielen auch in der heutigen Gesellschaft sowohl der psychische Zustand als auch das soziale Umfeld eine wichtige Rolle.6

Neben den vielzähligen Definitionen über Gesundheit erweitern den Gesundheitsbegriff verschiedene Theorien, wie etwa die der Pathogenese oder der Salutogenese. Immer größeren Einfluss gewinnen auch die Theorien zu Gesundheitsressourcen oder Präventionen.

Die Pathogenese ist der Vorgänger der Salutogenese. In dieser richtet sich der Gesundheitsbegriff konkret nach der Krankheit und ihrer Entstehung.7 Hierbei geht es darum, mehr über Krankheiten selbst und darüber hinaus mehr über ihren Ursprung zu erfahren. Die Frage nach dem Gesundheits- begriff ist hier nicht mit inbegriffen, der in der heutigen Gesellschaft jedoch zentral ist. Neben der klassischen pathogenetischen Sichtweise welche die Entstehung von Krankheiten zu erklären versucht gibt es weitere Konzepte. Diese widmen sich vielmehr der Fragestellung warum es manchen Personen besser als anderen gelingt, ihre Gesundheit zu erhalten oder mit Belastungen in Form von Stress zu- recht zu kommen.

Die wohl meist verbreitete Theorie ist die der Salutogenese nach Antonovsky8. Der israelische Medizinsoziologe Aaron Antonovsky war wohl seinerzeit einer der radikalsten Kritiker der pathogenetischen Denkweise.9 Die Salutogenese beschreibt den Gesundheitsstatus als Gegenteil von

Kranksein. Zudem wird Gesundheit als eigenständiger Zustand und unabhängig von „Kranksein“ angesehen. Die Salutogenese stellt im Rahmen ihrer Theorie zwei Pole gegenüber, zwischen denen sich der Mensch ein Leben lang hin und her bewegt10: Einerseits das Gesundsein und Wohlbefinden, andererseits das Kranksein und Unwohlsein. Diese beiden Gegenpole werden in der Salutogenese als Ressourcen und Risiken verstanden. Die beiden Aspekte werden als Determinanten bezeichnet, die die Eigenschaften oder auch Zustände beschreiben, die vom Menschen direkt beeinflussbar sind oder von der Gesellschaft geformt werden können. Die Determinanten werden auf die soziale Gesundheit bezogen.11 Ein Beispiel hierfür wäre die Arbeitslosigkeit: Diese kann als gesundheitliche Ressource angesehen werden, da der arbeitslose Mensch dem Arbeitsstress fortan nicht mehr unterliegt und sich von da an sich selbst, seiner Familie und Freunde widmen kann. Andererseits jedoch kann die Arbeitslosigkeit auch als ein Risiko gewertet werden, da sich oftmals beim arbeitslosen Menschen ein Gefühl der Nutzlosigkeit einstellt das die Gesundheit negativ beeinflussen kann. Für die angewandte Gesundheitswissenschaft sind diese konträren Determinanten ausschlaggebend im Hinblick auf Präventionsmaßnahmen, eine neue Sichtweise der Gesundheitsforschung. In der Prävention geht es darum, Ursachen, die zum Kranksein führen, frühzeitig zu erkennen und möglichst effektiv zu unterbinden. Die Theorie der Gesundheitsressource geht der Fragestellung nach, was den Menschen gesund hält, oder auch gesundwerden lässt. Somit sind mit Gesundheitsressourcen Einflussfaktoren gemeint, die die Gestaltung des eigenen Lebens als eine wichtige Ressource der Gesundheit interpretieren.12

Momentan sind krankmachende Gesundheitsrisiken, wie z.B. die des Rauchens, bekannter als gesundmachende Gesundheitsressourcen. Somit tragen die Theorien nicht dazu bei, den Gesundheitsbegriff eindeutig zu identifizieren, und so verbleibt er weiterhin sehr vielschichtig.

II.2 Krankheit

Ähnlich wie in der Gesundheitslehre gibt es verschiedene Ansätze in Bezug auf Krankheit. Im Folgenden sollen einige Begriffserklärungen erläutert werden. Mit Bestimmtheit lässt sich aus den bisherigen Definitionen von Gesundheit ableiten, dass Kranksein nicht zwangsläufig bedeutet eine Krankheit zu haben. Krankheit ist zwar ein gesetzlich nicht definierter, jedoch ein von der Rechtsprechung laut §27 SGB V. klar bestimmter Begriff des Sozialversicherungsrechts. Dahingehend Gesundheit. Versuch einer Abkehr vom Pathogenese Konzept. Tübingen (DGVT), 1993. ist Krankheit ein aberranter Körper- oder Geisteszustand, der ein Eingreifen in Form von ärztlicher Behandlung erfordert. Dieser Zustand kann Arbeitsunfähigkeit bewirken. Die Ursache des Leidens ist hier jedoch ohne Belang. Es kann sich also z.B. um einen Geburtsfehler oder auch einen Infekt handeln.13

Ein weiteres Konzept ist das rein medizinische Krankheitsmodell. Bei diesem werden die Fehlfunktionen des Organismus als Auslöser einer Krankheit angesehen. Die Ursachen für diese Dysfunktion sind in diesem Rahmen irrelevant. Ferner besagt dieses Modell, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung gibt, in dem der Mensch ein Symptom äußert, das auf eine Krankheit schließen lassen kann. Dahingehend wird von Schmidt und Unsicker Krankheit „als […] das Vorliegen von Symptomen und/oder Befunden bezeichnet, die als Abweichung von einem physiologischen Gleichgewicht oder eine Regelgröße (Norm) interpretiert werden können und die auf definierte Ursachen innerer oder äußerer Schädigungen zurückgeführt werden können.“ 14

Public Health, ein anwendungsorientiertes Fachgebiet, das sich mit der öffentlichen Gesundheit befasst, versteht Gesundheit und Krankheit nicht als ein starres Konzept, sondern vielmehr als nicht klar voneinander trennbare Zustände. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) schreibt dem Krankheitsbegriff die Funktion zu, in einem Versicherungsfall eine Krankheit bestimmen und darüber hinaus Verbindlichkeiten der Krankenversicherung gegenüber dem Versicherten auslösen zu können.15 Im Gegensatz zu der Definition der Gesundheitslehre der WHO versteht die GKV diese nicht als Maßstab. Zusammenfassend, wird Krankheit in der Medizin als Abweichung von Gesundheit oder Wohlbefinden verstanden.

III. Westliche und fernöstliche Medizin

Das bisher wiedergegebene Bild der Gesundheitslehre spiegelt hauptsächlich die Ansichten der westlichen Medizin wider, wie diese verstanden, gelehrt und praktiziert wird. Im Folgenden wird kurz auf drei verschiedene Anwendungsbereiche der westlichen Medizin eingegangen, die der ICF, der Biomedizin und der Biopsychosozialen Perspektive. Diese drei Ansätze sind in der westlichen Medizin weit verbreitet. Im Anschluss daran werden zwei Abbildungen vorgestellt, die diese Anwendungsbereiche detaillierter darstellen sollen. Anschließend wird eine weitere Sicht- und Herangehensweise in Bezug auf die Gesundheitslehre vorgestellt, die der fernöstlichen Medizin. Diese bietet eine völlig andere Perspektive mit jedoch dem gleichen Ziel wie dem der westlichen Medizin, nämlich den Zustand des Gesundsein zu wahren und gegebenfalls wiederherzustellen.

III.1 Westliche Medizin

III. 1.1 Die ICF

Die ICF prägt in der westlichen Medizin den Begriff der funktionalen Gesundheit wie kein anderer. Sie stellt eine vereinfachte Sprache für die Beschreibung der Funktionsfähigkeit und des Gesundheitszustandes einer Person dar und kann auch Außenstehenden das Verständnis vom Krankheitsbild einer Person erleichtern. Darüber hinaus fungiert sie als systematisches Verschlüsselungssystem für Gesundheitsinformationssysteme, welche Datenvergleiche selbst zwischen verschiedenen Disziplinen des Gesundheitswesens eines Landes ermöglicht. Dieses Verschlüsselungssystem kann ebenfalls auf internationaler Ebene genutzt werden. Insgesamt kann die ICF das Verständnis von der Komplexität und Vielfältigkeit von Gesundheit und Krankheit vertiefen und somit Unterstützung im Gesundungsprozess für Betroffene leisten.16

III. 1.2 Die Biomedizin und Biopsychosoziale Perspektive

Für die Weiterentwicklung und Umstrukturierung des Gesundheitssystems ist die Sichtweise der Gesellschaft im Hinblick auf die Gesundheitslehre mitbestimmend. Deshalb sind auch Kenntnis und Auseinandersetzung mit ihren grundlegenden Konzepten sehr wichtig. Durch die sich stetig verändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Krankheitsspektren kommt es jedoch immer wieder zu einem Wandel hinsichtlich der Betrachtungsweise von Gesundheit und Krankheit. Die Konzepte, die sich daraus ergeben, haben unmittelbare Konsequenzen auf das Verhalten von im Gesundheitswesen tätigen Personen. Prinzipiell geht die biopsychosoziale Sichtweise davon aus, dass Gesundheit und Krankheit zwei entgegengesetzte Pole eines Kontinuums sind, zwischen denen sich jede Person permanent hin und her bewegt.17 Im Folgenden wird zunächst unter Anwendung des ICF- Modells eine Fallstrukturierung vorgestellt über die Darstellung der Interaktion von Gesundheitsproblemen, indem sowohl auf den Grad sowie auf das Ausmaß der individuellen Funktionsfähigkeit am Fallbeispiel eines 13-jährigen eingegangen wird. Danach werden die biomedizinischen18 und -psychosozialen Sichtweisen hierzu dargestellt.

[...]


1 Helman, CG.: “Disease versus illness in general practise”. In: Journal of the Royal College of General Practitioners. London, 1981, S. 548-552.

2 Erklärung vom Alma-Ata, 1948, Absatz I, S. 1.

3 Troschke, J. v.: „Prävention und Gesundheitsförderung: Synonyme, Ergänzungen oder unterschiedliche Paradigmen?“ In: Troschke, J. v. u.a. (Hg.): Die Bedeutung der Ottawa Charta für die Entwicklung einer Public Health in Deutschland. Freiburg, 1996, druckwerkstatt-im-grün, S. 104-119.

4 Hurrelmann, K.: Gesundheitssoziologie: Eine Einführung in sozialwissenschaftliche Theorien von Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung. Weinheim/München, 2003, 5. Auflage.

5 Parsons, T.: “Definition von Gesundheit und Krankheit im Lichte der Wertbegriffe und der sozialen Struktur Amerikas“. In: Mitscherlich, A./Brocher, T./von Mehring, O./Horn, K. (Hrsg.): Der Kranke in der modernen Gesellschaft. Frankfurt a.M., 1984, S. 57-58.

6 Die Techniker (Hg.): Entspann dich, Deutschland: TK-Stressstudie 2016. Hamburg, 101142 10/2016, S. 10.

7 Kolip, P: Gesundheitswissenschaften: Eine Einführung. Weinheim, Juventa Verlag, 1. Auflage, 2002, S. 198.

8 Bengel, J.: Was erhält Menschen gesund? Antonovskys Modell der Salutogenese - Diskussionsstandart und Stellenwert. Köln, 2001, BZgA, Band 6.

9 Antonovsky, A.: „Gesundheitsforschung versus Krankheitsforschung“. In: Franke, A./Broda, M. (Hg): Psychosomatische

10 Blättner, B./Waller, H.: Gesundheitswissenschaften: Eine Einführung in die Grundlagen, Theorie und Anwendung. Stuttgart, Kohlhammer Verlag, 5. Auflage, 2011, S. 18.

11 Ebenda, S. 89.

12 Blättner, B./Waller, H.: Gesundheitswissenschaften: Eine Einführung in die Grundlagen, Theorie und Anwendung. Stuttgart, Kohlhammer Verlag, 5. Auflage, 2011, S. 90.

13 Springer Gabler Verlag (Hg.), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: „Krankheit“.

14 Schmidt, R. F./Unsicker, K.: Lehrbuch Vorklinik, TI.D.: Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie. Köln, Deutscher Ärzte-Verlag, 2003.

15 Aufgaben und Organisation der GKV. 2017.

16 Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (Hg.): ICF. Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit. Neu-Isenburg, MMI, 2005.

17 Pauls, H.: „Das biopsychosoziale Modell - Herkunft und Aktualität Resonanzen“. In: E-Journal für Biopsychosoziale Dialoge in Psychotherapie, Supervision und Beratung. Coburg, 01/2013, S. 15-27.

18 Morgenstern, U./Kraft, M. (Hg.): „Entwicklungstendenzen der Biomedizinischen Technik“. In: Biomedizinische Technik - Faszination, Einführung, Überblick. Berlin, 2014, Walter de Gruyter, Band 1, S. 511-526.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Gesundheit im Kontext von Kultur und Heilenden
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Romanistik)
Veranstaltung
Proseminar
Note
2,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V412816
ISBN (eBook)
9783668689626
ISBN (Buch)
9783668689633
Dateigröße
1325 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesundheit, heiler, heilende, kultur, krankheit, westliche medizin, ICF, ICF-modell, biomedizin, biopsychoszial, fernöstliche Medizin, TCM, traditionell chinesische Medizin, Alternativmedizin
Arbeit zitieren
Clara Dacharry (Autor), 2018, Gesundheit im Kontext von Kultur und Heilenden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412816

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