Der Abbau von Stereotypen und Vorurteilen im Spanischunterricht


Hausarbeit, 2015

23 Seiten, Note: 1,2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Entstehung von Vorurteilen

3. Pädagogische Möglichkeiten, Vorurteile zu überwinden

4. Die didaktische Einheit

5. Das Fazit

6. El Resumen

7. Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Wie nie zuvor in der Geschichte Deutschlands müssen wir uns mit alten Vorurteilen herumschlagen – ob wir das nun möchten oder nicht.

Durch die starke Zuwanderung in den letzten Monaten wird sich die Gesellschaft in diesem Lande stark verändern, denn es treffen verschiedene Kulturen aufeinander, die gemeinsam die „neue“ Gesellschaft Deutschlands bilden werden.

Jeder Mensch arbeitet mit einseitigen Bildern und Vorurteilen. Dies hilft, komplexe Zusammenhänge und Verhältnisse zu vereinfachen – hat aber mit der darzustellenden Realität meist nicht mehr viel zu tun. Gerade in unserer Geschichte können wir die Folgen von ausgelebten Vorurteilen sehr gut beobachten.

Jetzt liegt es an uns, die neuerdings vorherrschende kulturelle Vielfalt als Möglichkeit zu sehen, um Missverständnisse, was ja Vorurteile und Stereotypen im Endeffekt sind, zu beseitigen.

Die Grundvoraussetzung dafür ist das Erkennen der eigenen, sehr vereinfachten Sichtweise. Es ist also unerlässlich, sein eigenes Weltbild kritisch zu hinterfragen, selbst wenn das erst einmal unangenehm zu sein scheint.

Über Flüchtlinge wird viel geredet, aber wer kennt sich denn eigentlich gut mit diesem Thema aus? Wie stellt man sich denn all diese kriegsgebeutelten Herkunftsländer vor? Oder, um ein anderes Land zu streifen, besteht Palästina denn immer nur aus Bombenanschlägen und Gewalt? Gibt es dort denn keine fröhlichen Familienfeiern? Den Nachrichten nach nicht. Das Land Kolumbien lebt vom Kokain; jeder Kolumbianer[1] hat immer ein halbes Kilo in den Hosentaschen, oder?

Was wir über andere Länder erfahren, wird uns meist durch die Medien berichtet. Anders gesagt, eine Instanz entscheidet über unser Weltbild. Die Medien berichten jedoch meist nicht über die vielen positiven Seiten, die ein Land wie Afghanistan hat. Kein Wort wird über die spektakulären Landschaften verloren, es geht den Medien hauptsächlich darum, möglichst drastische Meldungen zu verbreiten, denn diese sind stark von den Zuschauer –und Leserzahlen bzw. Verkaufserlösen abhängig.

Für uns bedeutet das wiederum, dass der Inhalt der Medien kritisch hinterfragt werden und bereits beim Lesen der Zeitung erkannt werden muss, dass nur ein Teil eines Landes, einer Region, eines Dorfes dargestellt wird. Doch die wichtigere Frage ist, wie können wir die Vorurteile und Generalisierungen, die in unserem Kopf, in unserem Weltbild existieren, wieder loswerden?

Je eher man damit beginnt, desto weniger können sich diese festigen. Daher sollte mit der kritischen Weltanschauung bereits in der Schule begonnen werden.

Das Fach Spanisch eignet sich hervorragend dazu, werden doch verschiedenste Themen aus den Ländern Lateinamerikas und Spanien aufgegriffen.

Natürlich soll diese kritische Betrachtung nicht nur im Fach Spanisch stattfinden; vielmehr sollte über dieses Fach der Zugang geschaffen werden. Der Gedanke ist, dass wir als Fachlehrkräfte den Lernenden das kritische Hinterfragen von Verallgemeinerungen und Stereotypen beibringen – diese es jedoch auf ihr komplettes Leben anwenden.

Im Folgenden möchte ich zuerst auf die Theorie der Entstehung von Vorurteilen eingehen, anschließend generelle pädagogische Ansätze vorstellen und eine didaktische Einheit präsentieren, die kulturvermittelnd versucht, die Stereotype über Kolumbien abzubauen.

2 Die Entstehung von Vorurteilen

Um sich mit dem Thema Vorurteilen beschäftigen und diese schließlich auch pädagogisch überwinden zu können, ist es notwendig zu verstehen, wie ein Vorurteil funktioniert und wie es überhaupt entstanden ist.

Ein Stereotyp ist eine Kategorisierung, das heißt, ein geistig fest eingeordnetes Bild eines Objekts. Gegen diese kann sich niemand wehren, denn sie sind ein natürlicher Prozess unseres Gehirns, welches aus all den Sinneseindrücken, die tagtäglich auf uns einfließen, diejenigen herausfiltern, die schnell erfassbar sind und sich in ein System einordnen lassen, das bereits existiert (vgl.[2] ).

Neue Eindrücke werden mit bereits vorhandenen verglichen, bestimmten Schemata zugeordnet und anhand älterer Erfahrungen beurteilt. Eindrücke, Phänomene oder Eigenschaften, die scheinbar immer gemeinsam auftreten, werden zu Kategorien zusammengefasst, die als stabile Einheiten interpretiert werden (siehe ebd.).

Ein Stereotyp kann sowohl negativ als auch positiv geprägt sein. Ein Vorurteil wiederum kann nur negativ auftreten. In diesem werden Menschen ohne ausreichenden Grund gezielt verurteilt. Wie auch das Wort Vor-Urteil schon sagt, man hat seine Meinung über eine bestimmte Sache oder über eine bestimmte Person bereits im Vorhinein getroffen, ohne sich wirklich reflektiert mit dem Objekt zu beschäftigen.

Die Bundeszentrale für politische Bildung schreibt über die Entstehung von Vorurteilen:

Zur Orientierung in unserer Umwelt müssen wir Kategorien bilden, um die eintreffenden Informationen zu ordnen. So kategorisieren wir zum Beispiel eine Person nach ihrem Geschlecht, Alter oder ihrer Hautfarbe. Diese im Laufe der Erziehung gelernten Kategorien sind jedoch nicht neutral, sondern schließen Wertungen mit ein, die sich auf die kategorisierten Objekte übertragen. Experimente mit Kindern in den USA haben gezeigt, dass Kinder weißer und schwarzer Hautfarbe offenbar früh gelernt haben, die Hautfarbe schwarz gegenüber der weißen negativer zu bewerten. Sie bevorzugten beim Spielen ganz deutlich Puppen mir heller Hautfarbe[3].

Weiter beinhalten schon Grundformen sozialer Kategorisierung stereotypische Kennzeichen, wobei die eigene Gruppe stets positiv dargestellt wird. Generell werden Menschen bestimmten Gruppen zugewiesen, was schon eine individuelle Beurteilung verfälscht (vgl. ebd.). So gibt es, dem Gedanken folgend, zum Beispiel die Italiener, die Türken, „die Amis“, die Obdachlosen und die Banker, um nur einige der sozialen Konstrukte, was ja diese Gruppen sind, aufzuzählen. Sobald eine Person mehrere Merkmale dieser in unserem Gehirn gespeicherten sozialen Kategorisierung aufweist, findet er sich in unserem Denken sofort in der jeweiligen Gruppe wieder. Ein Beispiel wäre, ein Mensch auf der Straße (noch klischeehafter wäre natürlich ein Mann) spricht uns an, ob wir Geld hätten. Wir verneinen weil wir denken, der Mann, der natürlich ein Obdachloser sein muss, würde es sicherlich für Alkohol ausgeben.

Hier wird ein weiteres Merkmal eines Vorurteils sichtbar: Die Mitglieder einer sozialen Gruppierung werden als sehr homogen betrachtet, das heißt, jeder Obdachlose muss Alkoholiker sein.

So haben wir von einem simplen Satz „Haben Sie etwas Geld für mich?“ auf eine vollständige Lebensweise geschlossen (Obdachloser, Alkoholiker, faules Leben).

Dieses Beispiel ist bewusst überspitzt dargestellt, aber es zeigt deutlich, welche Mechanismen hier funktionieren. Warum existieren gerade in der Schule so viele Vorurteile und warum werden diese zum Problem?

Die Schule im 21. Jahrhundert ist ein buntgemischter Raum verschiedenster Kulturen und sozialer Schichten. Hier treffen Kinder und Jugendliche aufeinander, und wie auch in der erwachsenen Gesellschaft werden soziale Gruppen geschaffen: eine eigene, zu der man dazugehört, und viele andere, die man ablehnt. So gibt es die Metaller, die Hip-Hoper, die Streber, die Türken, die Punks, die Emos etc..

Schüler, die sich einer Gruppe anschließen, entwickeln ein starkes Zugehörigkeitsgefühl. Ein Mitglied einer solchen sozialen Gruppe „überschätzt […] die Homogenität seiner Eigengruppe“[4], das heißt, die eigenen Unterschiede werden übersehen und die Gemeinsamkeiten überbewertet. Aber zwischen der eigenen und der fremden Gruppe scheinen unglaubliche Unterschiede zu existieren, auch wenn diese objektiv betrachtet nicht allzu groß sind (vgl. ebenda). Dass man sich in eine Gruppe einordnet, mit der man sich identifizieren kann, ist normal, jedoch ist es wichtig, die vermeintlich klaffenden Unterschiede zu Anderen zu überwinden.

Das Weltbild eines Menschen festigt sich in der Jugend, es wird mit den Jahren immer stabiler und es wird zunehmend schwieriger, dieses zu ändern. Man könnte die Schüler als weitgehend unreife Persönlichkeiten bezeichnen, wenn sie in die erste Klasse kommen. Jedoch sollen diese durch die Institution Schule im Laufe von acht bis 13 Jahren zu einem gefestigten Charakter geformt werden. Das geschieht sowohl im Unterricht als auch in klassen-gemeinschaftsbildenden Maßnahmen wie Schulfahrten. Natürlich hat nicht die Schule allein diesen Erziehungs- bzw. in diesem Fall Bildungsauftrag, auch das Elternhaus leistet hier die entscheidende Arbeit. Dennoch kann die Institution Schule die Zeit, die die Schüler in dieser verbringen, nutzen, um stereotypische Bilder und Vorurteile zu beseitigen bzw. gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Jedes Fach muss dazu seinen eigenen Beitrag leisten. Der Sportunterricht dient zur Herstellung einer Gruppendynamik, denn dort gibt es keine feste Sitzordnung, keine festen Strukturen. Dort müssen die Schüler in Kontakt mit den anderen treten. Durch verschiedenste pädagogische Ansätze können hier Vertrauen geschaffen, Klassengemeinschaft gestärkt und Vorurteile abgebaut werden, beispielsweise anhand des Konzepts der Abenteuer- und Erlebnispädagogik. Das Fach Ethik kann die Vorurteile und Stereotypen beseitigen, die zwischen verschiedenen Religionen existieren (dazu müsste das Fach natürlich verpflichtend sein – unabhängig von der eigenen Religionszugehörigkeit), und weitere Fragen der Gesellschaft aufarbeiten wie Armut oder Flucht, welchen auch meist Stereotypen anhaften.

Und welchen Beitrag kann das Fach Spanisch leisten?

Es kann vermitteln zwischen den verschiedenen spanischsprachigen Kulturen!

Ein Erlernen einer Sprache ist auch immer mit dem Kennenlernen einer neuen Kultur verknüpft. Man stelle sich vor, welche Bandbreite an hispanischen Ländern es gibt: Kolumbien, Mexiko, Spanien, Argentinien, Peru, Ecuador, Paraguay, sogar die USA mit ihren 30 Millionen Spanisch-Muttersprachlern[5] !

Wie oben bereits beschrieben, es handelt sich hierbei um für Deutsche weitgehend unbekannte Länder, um größtenteils unbekannte Kulturen, und um an die Theorie anzuschließen, um unbekannte Gruppen. Über jede dieser Gruppen wird mehr oder weniger stereotypisch gedacht: der Tequila-trinkende Mexikaner mit seinem Sombrero. Und um an die auch in der didaktischen Einheit behandelte Fußball-Weltmeisterschaft anzuknüpfen: der „Gaucho“-Tanz der Nationalmannschaft nach dem Sieg über Argentinien[6]. Und nicht zuletzt der Kokain-schnupfende Kolumbianer.

Genau diese Denkmuster gilt es aufzubrechen in den Köpfen der Schüler und genau dafür bietet der Spanischunterricht den passenden Rahmen.

3 Pädagogische Möglichkeiten, Vorurteile zu überwinden

Die Überwindung von Vorurteilen und stereotypischen Denkmustern wird in der Literatur meist als interkulturelles Lernen bezeichnet.

Gerade in den letzten Jahren sind sehr viele Werke veröffentlicht worden, wie mit kultureller Vielfalt umzugehen sei. Diese beschreiben jedoch meist eine Aufarbeitung von Konflikten im Klassenraum, also als eigenständige Einheit und nicht die Unterrichtsthemen betreffend. Dies durchzuführen ist in jeder Jahrgangsstufe sinnvoll, dafür muss jedoch dementsprechend ein zeitlicher Rahmen zur Verfügung stehen. Ein gängiges Konzept, wie Vorurteile integrativ im „normalen“ Fremdsprachenunterricht, also im Rahmen der zu behandelnden Themen und natürlich in der jeweiligen Fremdsprache, überwunden werden können, existiert noch nicht.

An dieser Stelle werden einige Übungen grob skizziert, um einen Ausblick zu geben, welche pädagogischen Ansätze die interkulturelle Pädagogik verfolgt. Eine Erarbeitung eines Leitfadens für das Fach Spanisch würde über den Umfang dieser Arbeit hinausgehen, wäre jedoch ein sehr interessanter Forschungsansatz.

Die Grundvoraussetzung ist, dass die Schüler erkennen, dass sie selbst etwas falsch wahrgenommen bzw. fehlinterpretiert haben oder dass die Sichtweise vorurteilsbehaftet war. Es geht um die Bewusstmachung der eigenen Vorurteile.

Dieser Schritt ist der wichtigste, jedoch auch der schwierigste. Es ist unabdingbar, dass sie selbst es bemerken und anschließend darüber reflektieren.

Es gibt hier verschiedene Möglichkeiten: Eine populäre Methode ist es, ein Rollenspiel zu inszenieren, in dem zwei völlig verschiedene Kulturen aufeinanderprallen, die sich nicht verständigen können und sehr unterschiedliche Verhaltensweisen haben.

Ein Beispiel dafür ist das Spiel „Die kulturelle Brille. Besuch auf der Insel Albatros“[7].

Die Schüler besuchen eine fremde Insel, in der, aus der Sicht der westlichen Kultur, die Frauen extrem dominiert werden, da sie auf dem Boden sitzen, sich verbeugen und der Mann derjenige ist, der das Vorrecht hat, zuerst zu essen. Dieses Rollenspiel soll von den Lehrern vorgeführt werden. In Wirklichkeit jedoch ist in dieser Kultur die Frau höhergestellt als der Mann, darf dadurch eine innigere Verbindung zur Erde haben und hat das Privileg genießen, auf dem Boden sitzen zu dürfen. Der Mann kostet das Essen vor, damit die Frau ja nichts Verdorbenes zu sich nähme.

Mit diesem Rollenspiel soll gezeigt werden, wie sehr wir wegen unseres Weltbildes eine andere Kultur beurteilen. Im Anschluss wird in der Klasse diskutiert, welche Ideale und Wertvorstellungen die fremde Kultur habe und wie mittelalterlich doch die Rolle der Frau sei. Danach wird das Spiel aufgelöst und die Schüler erfahren, wie das Volk tatsächlich lebt. Die genaue Beschreibung befindet sich im Anhang.

Ein Rollenspiel, in dem die Schüler selbst aktiv werden können, ist das Aufeinandertreffen zweier völlig fremder Kulturen. Eine tritt sehr dominant auf und nimmt sich alles, was sie will. Dazu müssen Kekse etc. auf den Tischen stehen. Die andere Kultur redet nur im Summen und bringt ihnen alles, was sie möchten, ist also sehr unterwürfig.

Sehr schnell wird klar, dass sich die beiden Kulturen nicht verstehen, da sie so unterschiedlich auftreten und vor allem die dominante Kultur keinen Schritt auf die andere zumacht, sodass eine Kommunikation überhaupt nicht möglich ist.

Diese Rollenspiele könnte man auch für das Fach Spanisch nutzen um sich in verschiedene Kulturen hineinzuversetzen, zum Beispiel könnte eine Gruppe die Spanier bei der Eroberung Südamerikas mimen, die andere die dort lebende, einheimische Bevölkerung.

Die zweite Möglichkeit zur Selbstreflexion ist ein Vergleich zweier Kulturen, wie in der didaktischen Einheit vorgestellt. Dafür ist es wichtig, dass die Schüler sich mit einem der beiden Völker bzw. Gesellschaften identifizieren können, das heißt, eine persönliche Bindung haben, was auf ihre Heimat Deutschland auch zutrifft. Falls im Fach Spanisch ein Schüleraustausch geplant ist, wäre dieses Thema ideal zur Vor- bzw. Nachbereitung, da ein Austausch mit den spanischsprachigen Schülern möglich ist. Dies wäre ideal, ist jedoch nicht immer möglich. Daher gibt es bei der Übung in der didaktischen Einheit eine kleine Hilfestellung, um die Schüler „von außen“ ihre eigene Kultur reflektieren zu lassen. Jedoch hat sicherlich jeder Schüler schon mit Ausländern gesprochen, die in Deutschland leben und daher die Kultur „von außen“ betrachten können. Diese wird dann stereotypisch mit einer anderen Kultur verglichen und kritisch hinterfragt, wobei festgestellt wird, dass diese Denkweise sehr übertrieben und auf keinen Fall allgemeingültig ist. Der Erkenntnisgewinn soll dann auf das andere Land übertragen werden, in diesem Fall auf Kolumbien.

Nachdem erkannt worden ist, dass selbst in Vorurteilen gedacht wurde, besteht der nächste Schritt besteht darin, das Wissen über die Kultur auszubessern und zu erweitern.

Ab diesem Schritt muss jetzt natürlich ein konkretes Thema gewählt werden, auch wenn die vorherigen Rollenspiele fiktiv waren. So kann man zum Beispiel einbringen, dass dieses Unverständnis des fremden Volkes auf der Insel Albatros auch sehr gut auf den Islam übertragen werden kann, oder, um im Spanischunterricht zu bleiben, auf das Treffen eines Mexikaners mit einem Deutschen. Dazu müssten natürlich erst noch die Vorurteile und das Wissen, was über die mexikanische Kultur existiert, gesammelt werden und wieder mit einem der beiden durchgeführten Rollenspiele verglichen werden.

[...]


[1] Um den Lesefluss dieser Ausarbeitung nicht zu beeinträchtigen, wird auf eine Unterscheidung der männlichen und weiblichen Schreibweise, wie z.B. Schülerinnen und Schüler, verzichtet. Die männliche Form wird neutral und ohne Wertung verwendet.

[2] Demir 2009: 12

[3] Information zur politischen Bildung 2009: 6f.

[4] Information zur politischen Bildung 2009: 7

[5] Universität Bremen 05.01.2016: Hispanistik und Hispanophonie

[6] Nähere Informationen zum „Gaucho-Tanz“: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/gauchos-pressestimmen-zur-wm-party-der-nationalmannschaft-a-981244.html

[7] Ullrich 2000: 125-18

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Der Abbau von Stereotypen und Vorurteilen im Spanischunterricht
Hochschule
Universidad Nacional de Colombia
Note
1,2
Autor
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V413228
ISBN (eBook)
9783668644922
ISBN (Buch)
9783668644939
Dateigröße
3492 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stereotypen, Fremdsprachenunterricht, Fachdidaktik, Vorurteile, Spanisch, Spanischunterricht, Didaktische Einheit, Spanisch in der Schule, Abbau von Vorurteilen, Kolumbien, Drogen, Narcos
Arbeit zitieren
David Stein (Autor:in), 2015, Der Abbau von Stereotypen und Vorurteilen im Spanischunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/413228

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