Die islamische Frau. Die Rolle der Frau im Herkunftsland und in Deutschland

Wie können pädagogische Fachkräfte darauf reagieren?


Hausarbeit, 2016
17 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Frau im Islam - Die gesellschaftliche Stellung
2.1 Die Frau im Islam - Der religiöse Bereich
2.2 Die Frau im Islam - Der familiäre Bereich
2.3 Die Frau im Islam - Verschleierung

3. Die Situation der islamischen Frauen in Deutschland
3.1 Familienbeziehung türkischer Migranten in Deutschland
3.2 Arbeitssituation islamischer Mütter
3.3 Das alltägliche Leben und auftretende Herausforderungen für islamische Frauen

4. Interkulturelle Soziale Arbeit - Interkulturelle Kompetenz
4.1 kulturelle Sensibilität

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„ Die Welt: Nach den Exzessen der Silvesternacht - auf wen soll man w ü tend sein? Auf Ara- ber? Auf Muslime? Auf M ä nner ganz allgemein?

Zana Ramadani: Ganz klar: auf Muslime. Nicht nur auf die muslimischen M ä nner, auch auf die muslimischen Frauen, vor allem auf die muslimischen M ü tter. Das Frauenbild, das uns in der Silvesternacht entgegenschlug, wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt. In Ma- zedonien, wo ich herkomme, h ä tte unter den Muslimen genau das Gleiche passieren k ö n- nen. Auch in Pakistan oder Bangladesch. In jedem islamischen Land h ä tte das passieren k ö nnen und passiert dort auch t ä glich. Denn die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam. “ 1 (Hervorheb. d. Verf.)

Die Geschehnisse der Kölner Silvesternacht sorgten deutschlandweit für viele Fragen und Zweifel. Wieso werden unschuldige Frauen angegriffen? Welchen Einfluss hat das islamische Frauenbild auf die Vorfälle? Wer trägt die Schuld hierfür? Wie konnte so etwas passieren? Hätte man so etwas verhindern können?

Dieses aktuelle Thema rund um die Flüchtlinge und den Islam hat mich dazu bewegt, mich intensiver damit auseinander zu setzen und speziell das Thema „Die Frau im Islam“ in den Fokus zu nehmen. Sowohl in meinem privaten Umfeld als auch in der breiten Öffentlichkeit habe ich wahrgenommen das der Begriff „Ausländer“ heutzutage leider sehr Pauschal ver- wendet wird und dabei mit vielen Vorurteilen behaftet ist. Obwohl ich mich noch nicht genau- er mit dem Islam beschäftigt habe, verteidigte ich oftmals Migranten, da es meiner Meinung nach viel zu oft zu Pauschalisierungen kommt. Beispielsweise heißt es, islamische Frauen würden von ihren Männern unterdrückt und geschlagen. Doch stimmt dies wirklich? Werden diese Frauen häufiger misshandelt als deutsche Frauen? Schreibt dies wirklich der Koran vor?

All diese Fragen nahm ich zum Anlass, mir das Frauenbild des Islams genauer zu betrachten und mich in meiner Arbeit damit zu beschäftigen, was der Koran als die Heilige Schrift des Islams vorschreibt. Es gibt viele verschiedene deutsche Übersetzungen des Korans, was eine genaue Beurteilung und Interpretation des Inhalts schwierig macht. Zu Beginn dieser Arbeit habe ich versucht, anhand des Korans und wissenschaftlichen Arti- keln das Frauenbild des Islams herauszuarbeiten. Anschließend geht es darum, wie die Si- tuation dieser Frauen in Deutschland ist. Was waren ihre Beweggründe zur Einwanderung, wie gestaltet sich das gesellschaftliche und familiäre Leben in Deutschland? Vor welche Pro- bleme und Herausforderungen werden sie gestellt? Durch das Leben in Deutschland wer- den muslimische Frauen genauso wie deutsche zu Adressatinnen der Sozialen Arbeit. Doch durch unterschiedliche Wertvorstellungen, Einstellungen und Erfahrungen ist der Kontakt und Umgang herausfordernder als mit Adressatinnen ohne Migrationshintergrund. Was müssen also pädagogische Fachkräfte für die Arbeit mit Migranten mitbringen? Hierauf werde ich zum Ende dieser Arbeit eingehen und möchte insgesamt versuchen, einen guten Einblick in diesen Themenkomplex zu verschaffen.

2. Die Frau im Islam - Die gesellschaftliche Stellung

In der muslimischen Koranübersetzung steht geschrieben, dass „die Männer […]die Verantwortlichen über die Frauen [sind], weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, laßt sie allein in den Betten und straft sie.“2 Diese Übersetzung zeigt deutlich, dass die Frau im Islam dem Mann unterworfen ist und nach seinen Vorgaben zu handeln hat.

Eine Frau erhält im Islam keine Berufsausbildung, da sie nicht die gleiche Intelligenz wie der Mann vorweisen kann und „die Kosten und auch die Gefahr für ihren guten Ruf […] zu groß wären“ (Schirrmacher 2004, S.1). Daher besucht die Frau nur für einige Jahre die Schule und arbeitet anschließend im Haushalt der Mutter mit, um alles über Haushaltsführung und Kindererziehung zu lernen, bis sie mit spätestens Anfang 20 verheiratet wird. (vgl. Schirrma- cher 2004, S.1f.) Mit der Heirat geht die Entscheidungsgewalt des Vaters über die Frau auf den Ehemann über. Dieser entscheidet über den Wohnort der Familie, den Arbeitsplatz, die Schulausbildung der Kinder und alles, was außer Haus zu regeln ist. Der Mann repräsentiert die Familie nach außen und regelt alle öffentlichen Belange, die Frau ist für den häuslichen Bereich zuständig. Diese Stellung der Frau ändert sich aber im Laufe ihres Lebens, denn eine ältere Frau kann als Mutter mehrerer Söhne, als Schwiegermutter und Großmutter eine Achtungsstellung erlangen. Hat sie diese Stellung inne, so wird sie zur „Hüterin der Tradition und zu derjenigen, die darauf achtet, daß die jüngeren Frauen die Verhaltensregeln beach- ten“ (Schirrmacher 2004, S. 2).

2.1 Die Frau im Islam - Der religiöse Bereich

Grundsätzlich wird von beiden Geschlechtern, sowohl den Männern als auch den Frauen, erwartet, dass sie ihren religiösen Verpflichtungen nachkommen. Denn Allah spricht zu ih- nen: „Ich lasse nicht verlorengehen das Werk des Wirkenden unter euch, sei es Mann oder Weib; die einen von euch sind von den anderen“ (Sure 3, 195). Im religiösen Handeln ent- spricht dies aber nur der Theorie, denn die Frau wird mit einigen Einschränkungen konfron- tiert. Ist arabisch nicht die Muttersprache, so wird es der Frau schwer fallen, die täglichen Pflichtgebete richtig zu sprechen, denn in den meisten Fällen erhält nur der Mann eine theo- logische Ausbildung oder einen arabischsprachigen Koranschulunterrricht. Zusätzlich darf eine Frau während ihrer Periode weder einen Koran berühren, noch eine Moschee betreten. Tritt „ihre rituelle Unreinheit“ (Schirrmacher 2004, S.3) im Fastenmonat ein, so muss sie die- sen unterbrechen und die fehlenden Fastentage alleine nachholen, in einer Zeit, in der die Familie keinerlei Rücksicht darauf nimmt. Nutzt die Frau nicht die nächste Gelegenheit zum Nachholen der versäumten Tage, so muss sie zusätzlich Bußfasten. Da die Frau nicht über eigenes Geld verfügt mit dem sie Almosen als Wiedergutmachung für versäumtes Fasten geben könnte, kann sie über den vorgeschriebenen Fastenmonat hinaus weitere Fastentage einlegen, um Allah wohlzugefallen. Jedoch darf sie hierüber nicht selbst entscheiden, son- dern nur mit der Erlaubnis ihres Mannes, da während des Fastens kein sexueller Verkehr stattfinden darf. (vgl. Schirrmacher 2004, S.3f.)

2.2 Die Frau im Islam - Der familiäre Bereich

Die Ehe hat im Islam einen hohen Stellenwert und gilt als moralische Verpflichtung eines jeden Muslims. In Sure 30, 21 steht geschrieben: „ Und zu Seinen Zeichen gehört es, daß Er euch von euch selber Gattinnen erschuf, auf daß ihr ihnen beiwohnet, und Er hat zwischen euch Liebe und Barmherzigkeit gesetzt.“

So hat jeder Vater die Pflicht seine Tochter zu verheiraten, wofür jedoch kein Mindestalter vom Koran vorgeschrieben wird. Der größte Teil der Mädchen wird im Alter von 13-19 Jahren verheiratet. Grundvoraussetzung für die Verheiratung der Mädchen ist ihre Keuschheit, wes- wegen sie ab spätestens der Pubertät der strengen Überwachung durch den Vater oder der Brüder unterliegen. Hiervon ist die Ehre der kompletten Familie abhängig. Da der Ehemann von den Eltern ausgesucht wird, spielen bei der Wahl familiäre und ökono- mische Interessen eine große Rolle. Die individuellen Wünsche der Mädchen bleiben meist unberücksichtigt. Sie stimmen jedoch einer Heirat zu, um weiterhin den Schutz der Familien genießen zu können. Eheschließungen die aus Liebe entstehen und in der Gefühle eine Rol- le spielen sind höchst selten. In wenigen Fällen entwickelt sich bei arrangierten Ehen auch eine Liebesbeziehung.3

Die Mutterschaft ist das höchste Ziel im Leben einer Muslima, wodurch die Kindererziehung zu den wichtigsten Aufgaben gehört. Daneben muss sie den häuslichen Aufgaben nach- kommen. Werden diese Bedingungen erfüllt, erhält sie sozialen Schutz und gesellschaftliche Anerkennung.

Wie in den vorherigen Bereichen schon erkennbar, ist der Mann auch in der Familie der Frau übergeordnet und hat das Züchtigungsrecht inne. Im Koran steht hierzu: „Die rechtschaffe- nen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit (ihrer Gatten), wie Allah für sie sorgte. Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet - warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie. Und so sie euch gehorchen, so suchet keinen Weg wi- der sie […]“ (Sure 4, 34).

Dieser klare Wortlaut zeigt eindeutig, dass der Mann seine Frau als Züchtigung schlagen soll, auch wenn seine Frau noch keine Ungehorsamkeit ihm gegenüber gezeigt hat. Allein die Befürchtung, die Frau könne sich gegen den Mann auflehnen, bemächtigt diesen zur Gewaltanwendung. Man kann zwar nicht davon ausgehen, dass in jeder muslimischen Fami- lie die Frau von ihrem Mann geschlagen wird, jedoch sind diejenigen, die das Schlagen der Ehefrau für veraltet ansehen, Außenseiter. (vgl. Schirrmacher 2004, S.3) Grundsätzlich kann der Mann von der Frau Gehorsamkeit erwarten und sie ist gehorsamspflichtig, so lange die Verhaltenserwartungen ihres Mannes nicht den Geboten des Islam widersprechen.

Für die Frau ist es sehr schwer, gegen die Gewalt des Ehemannes gerichtlich vorzugehen, denn das Züchtigungsrecht ist in einigen islamischen Ländern gesetzlich verankert. Ist der Ehemann zu rücksichtslos gegenüber seiner Frau, so kann diese zu ihren Eltern fliehen und der Vater oder Bruder versuchen den Ehemann zu einer Verhaltensänderung zu bewegen. Die Höherstellung des Mannes wird zudem durch das ihm innewohnende Recht der Polyga- mie unterstützt. Ein muslimischer Mann kann mit bis zu vier Frauen verheiratet sein, solange er seinen ehelichen Pflichten in gleicher Weise nachkommt: „Und wenn ihr fürchtet, ihr wür- det nicht gerecht gegen die Waisen handeln, dann heiratet Frauen, die euch genehm dün- ken, zwei oder drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, ihr könnt nicht billig handeln, dann (hei- ratet nur) eine oder was eure Rechte besitzt. Also könnt ihr das Unrecht eher vermeiden“ (Sure 4,3).4 Die Gleichbehandlung der Frauen bezieht sich nicht nur auf materiel- le Güter, sondern auch auf die sexuelle Beziehung, denn die sexuelle Befriedigung gehört zu den ehelichen Rechten einer muslimischen Frau.5

Der Koran bemächtigt den Mann nicht nur zur Polygamie, sondern verleiht ihm zudem das Recht zur Verstoßung der Frau indem er in Folge dreimal die Scheidungsformel „Ich versto- ße dich“ ausspricht. Hierfür muss er der Frau keinerlei Gründe nennen. (vgl. Schirrmacher 2004, S.4) Die Frau kann sich ebenso von ihrem Mann scheiden lassen, jedoch bedarf dies einem Gerichtsprozess und geht nicht so einfach von statten. Im Falle der Scheidung gehö- ren die Kinder immer dem Mann. Da die Frauen aber sehr unter der Trennung von ihren Kin- dern leiden, verzichten sie meist auf eine Scheidung und ertragen die Verhaltensweisen ih- res Mannes.

2.3 Die Frau im Islam - Verschleierung

Die weibliche Sexualität ist nach islamischer Auffassung zerstörerisch, denn sie kann zu Un- ordnung und Chaos führen. Deshalb soll die Weiblichkeit durch die Verschleierung kontrol- liert werden. Im Koran steht geschrieben, dass Frauen sich zu ihrem eigenen Schutz verhül- len sollen, jedoch wird nicht genau definiert, ob es einer vollkommenen Verhüllung bedarf oder nur einer Bedeckung der weiblichen Reize. So heißt es: „Oh Prophet, sprich zu deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Weibern der Gläubigen, daß sie sich in ihren Über- wurf verhüllen. So werden sie eher erkannt [als anständige Frauen] und werden nicht ver- letzt“ (Sure 33, 59).

Des Weiteren steht im Koran geschrieben: „Und sprich zu den gläubigen Frauen, daß sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und daß sie nicht ihre Reize zur Schau tra- gen, es sei denn, was außen ist, und daß sie ihren Schleier über ihren Busen schlagen und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen oder ihren Vätern oder den Vätern ihrer Ehegatten oder ihren Söhnen […] Und sie sollen nicht ihre Füße zusammenschlagen, damit nicht ihre verborgene Zierart bekannt wird“ (Sure 24, 31). Diese Koranstelle verdeutlicht, in welchem Rahmen die Frau sich unbedeckt zeigen darf - innerhalb des familiären Bereich in dem sie keine sexuellen Blicke zu befürchten hat und nicht für Chaos sorgen kann.

Die verschiedenen islamischen Länder legen die Koranstellen auf unterschiedliche Art und Weise aus, wodurch die Verschleierung auch in unterschiedlicher Weise praktiziert wird. In den Ländern, in denen der Schleier Sitte ist, tragen ihn Mädchen ab etwa 9 bis 10 Jahren und spätestens mit Beginn der Pubertät. Viele Frauen sehen den Schleier als Teil ihrer Klei- dung an, welches ihnen eine gewisse Freiheit mitbringt und sie als ehrbare Frau kennzeich- net.6

Wie schon im familiären Bereich erhält auch hier die Frau im Alter eine Sonderstellung - diese kann ihren Schleier abgelegen, soweit sie ihre Zierde nicht zur Schau stellt. Jedoch gilt sie als Vorbild für die jüngeren Frauen und sollte in ihrer Vorbildfunktion sich weiterhin mit einem Schleier bedecken. (vgl. Sure 24, 60)

[...]


1 zit. http://www.welt.de/vermischtes/article150989935/Seid-wuetend-auf-die-muslimischen- Frauen.html, Zugriff: 18.02.2016

2 http://www.koran-auf-deutsch.de/4-die-frauen-nisá, Zugriff 30.01.2016

3 vgl. http://www.ead.de/arbeitskreise/islam/arbeitshilfen/frauen-in-der-islamischen-gesell- schaft.html, Zugriff: 20.02.2016

4 http://www.koran-auf-deutsch.de/4-die-frauen-nisá, Zugriff: 30.01.2016

5 vgl. http://www.ead.de/arbeitskreise/islam/arbeitshilfen/frauen-in-der-islamischen-gesell- schaft.html, Zugriff: 20.02.2016

6 vgl. http://www.islaminstitut.de/Artikelanzeige.41+M58114326baa.0.html, Zugriff: 29.01.2016

7 vgl. http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Sonstige/muslimi- sches-leben-kurzfassung-deutsch.pdf?__blob=publicationFile, Zugriff: 12.02.2016

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die islamische Frau. Die Rolle der Frau im Herkunftsland und in Deutschland
Untertitel
Wie können pädagogische Fachkräfte darauf reagieren?
Hochschule
Universität Trier
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V413624
ISBN (eBook)
9783668649095
ISBN (Buch)
9783668649101
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
frau, rolle, herkunftsland, deutschland, fachkräfte
Arbeit zitieren
Eva Stephan (Autor), 2016, Die islamische Frau. Die Rolle der Frau im Herkunftsland und in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/413624

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