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Gesundheitspolitik in Deutschland. Krankheiten und Präventionsstrategien

Titel: Gesundheitspolitik in Deutschland. Krankheiten und Präventionsstrategien

Referat (Handout) , 2017 , 4 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Julian Ibald (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Referat (Handout) zum Thema Gesundheitspolitik in Deutschland. Krankheiten und Präventionsstrategien.

Zum Inhalt:

- Definition;
- Krankheiten und Präventionsstrategien;
- Zentrale Akteure;
- Gesundheitspolitik in Deutschland;
- Bismarck-Modell und Beveridge-Modell im Vergleich;
- Literaturverzeichnis

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. Definition

II. Krankheiten und Präventionsstrategien

III. Zentrale Akteure

IV. Gesundheitspolitik in Deutschland

V. Bismarck-Modell und Beveridge-Modell im Vergleich

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit vermittelt einen strukturierten Überblick über die Grundlagen der Gesundheitspolitik, insbesondere im Kontext des deutschen Gesundheitssystems und der verschiedenen Präventionsstrategien. Ziel ist es, die zentralen Akteure, historischen Entwicklungen sowie die grundlegenden Versorgungsmodelle verständlich darzustellen und deren Funktionsweise zu erläutern.

  • Grundbegriffe und Definitionen der Gesundheitspolitik
  • Klassifizierung von Präventionsstrategien (Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention)
  • Strukturierung der Akteure auf Makro-, Meso- und Mikroebene
  • Historischer Hintergrund und Reformen in der gesetzlichen Krankenversicherung
  • Vergleich zwischen dem Bismarck-Modell und dem Beveridge-Modell

Auszug aus dem Buch

III. Zentrale Akteure

Drei Ebenen der zentralen Akteure:

1. Ebene - Makroebene: Staatliche Stellen. Weite Bereiche des deutschen Gesundheitswesens werden durch Bundesgesetze geregelt. Einfluss des Bundestages auf das Gesundheitswesen ist groß. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) arbeitet die Gesetzvorhaben auf Bundesebene aus. Dem BMG ist eine Reihe von Institutionen nachgeordnet, die spezifische hoheitliche Aufgaben wahrnehmen oder steuerungsrelevante Informationen bereitstellen.

2. Ebene - Mesoebene: Korporatistischen Akteure, also die Körperschaften und Verbände, obliegt es, die gesundheitliche Versorgung im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung zu organisieren und sicherzustellen. Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVs) sind Körperschaften des öffentlichen Rechts und schließen mit den Verbänden der Krankenkassen Verträge, in denen die Einzelheiten der ambulanten ärztlichen Versorgung geregelt werden.

3. Ebene - Mikroebene: Übrige Akteure; vor allem Unternehmen und einzelne Organisationen bzw. deren Vereinigungen. Der medizinische Dienst der Krankenversicherungen unterstützt Krankenkassen und Verbände mit medizinischem Sachverstand. (Rosenbrock 2001: 16)

Zusammenfassung der Kapitel

I. Definition: Das Kapitel definiert Gesundheitspolitik über die Ziele der Gesundheitsförderung, der medizinischen Wiederherstellung und der sozialen Sicherung.

II. Krankheiten und Präventionsstrategien: Es werden die steigende Zahl chronischer Krankheiten im Alter thematisiert und die drei Kategorien der Prävention zur effektiven Gegensteuerung erläutert.

III. Zentrale Akteure: Dieses Kapitel ordnet die Akteure des Gesundheitswesens in ein Drei-Ebenen-Modell (Makro-, Meso- und Mikroebene) ein.

IV. Gesundheitspolitik in Deutschland: Es wird ein Abriss über die Entstehung der GKV, die Prinzipien der Selbstverwaltung und des Korporatismus sowie aktuelle Reformen gegeben.

V. Bismarck-Modell und Beveridge-Modell im Vergleich: Das Kapitel stellt die Unterschiede zwischen versicherungsbasierten und steuerfinanzierten Gesundheitssystemen gegenüber.

Schlüsselwörter

Gesundheitspolitik, Sozialversicherung, Prävention, Krankenkassen, Selbstverwaltung, Korporatismus, GKV, Bismarck-Modell, Beveridge-Modell, Pflegegrade, Makroebene, Mesoebene, Mikroebene, Gesundheitswesen, Gesetzliche Krankenversicherung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine fundierte Einführung in die Struktur, die Akteure und die historischen sowie theoretischen Grundlagen des deutschen Gesundheitssystems.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Definition gesundheitspolitischer Ziele, die verschiedenen Präventionsstrategien, die Steuerungsebenen der Akteure und der Vergleich internationaler Gesundheitssystemmodelle.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die systematische Erläuterung der komplexen Funktionsweise der Gesundheitspolitik, um ein Verständnis für die Organisation der gesundheitlichen Versorgung zu schaffen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine deskriptive Analyse sowie eine komparative Gegenüberstellung, um die verschiedenen Konzepte und Akteursstrukturen aufzuarbeiten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Kategorisierung von Prävention, der Aufteilung der Akteure in drei Ebenen und der historischen Herleitung der deutschen Krankenversicherung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere die GKV, Prävention, Selbstverwaltung und der Vergleich zwischen Bismarck- und Beveridge-Modell.

Welche drei Ebenen der Akteure werden unterschieden?

Es werden die Makroebene (staatliche Stellen), die Mesoebene (Körperschaften und Verbände) sowie die Mikroebene (Unternehmen und sonstige Organisationen) differenziert.

Was unterscheidet das Bismarck-Modell vom Beveridge-Modell?

Der Hauptunterschied liegt in der Finanzierung und Trägerschaft: Während das Bismarck-Modell auf beitragsfinanzierten Versicherungen basiert, wird das Beveridge-Modell über Steuermittel finanziert und staatlich verwaltet.

Wie definiert die Arbeit die Pflegereform?

Die Pflegereform wird als Umstellung von drei Stufen auf fünf Pflegegrade ab Januar 2017 beschrieben, die eine bessere Berücksichtigung von Demenzkranken vorsieht.

Was bedeutet das Prinzip der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen?

Es bezeichnet die Eigenschaft von Krankenkassen und KVs, als Körperschaften des öffentlichen Rechts zwar staatlich beaufsichtigt zu werden, aber keine direkten Weisungsempfänger der staatlichen Verwaltung zu sein.

Ende der Leseprobe aus 4 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Gesundheitspolitik in Deutschland. Krankheiten und Präventionsstrategien
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,7
Autor
Julian Ibald (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
4
Katalognummer
V413631
ISBN (eBook)
9783668651876
ISBN (Buch)
9783668651883
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gesundheitspolitik deutschland krankheiten präventionsstrategien bismark-modell
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Julian Ibald (Autor:in), 2017, Gesundheitspolitik in Deutschland. Krankheiten und Präventionsstrategien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/413631
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Leseprobe aus  4  Seiten
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