Logistik. Relevanz des Logistikcontrollings und Einsatzmöglichkeiten der Balanced Scorecard


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

16 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffserklärung und -definitionen
2.1 Logistik
2.2 Logistikcontrolling
2.3 Balanced Scorecard

3 Untersuchung – Logistikcontrolling
3.1 Elemente des Logistikcontrollings
3.1.1 Kennzahlen und Zielplanung
3.1.2 Benchmarking
3.1.3 Auditierung
3.2 Relevanz des Logistikcontrollings

4 Untersuchung – Balanced Scorecard
4.1 Grundlagen der BSC
4.1.1 Zielsetzung
4.1.2 Bestandteile der BSC
4.2 Einsatzmöglichkeiten der BSC in der Logistik

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 3.1 - Bsp. Ergebnisdarstellung Logistik-Benchmark (Bräkling et al. 2014, S. 263)

Abbildung 4.1 - Aspekte der Strategie (Barthélemy 2011, S. 66)

Abbildung 5.1 - Mögliche Organisation des Logistikcontrollings

Tabellenverzeichnis

Tabelle 3.1 - Zusammenhang zwischen Controllingeffizienz und Unternehmenserfolg (Niedermayr 1994, S. 83)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

„Ein […] zentraler Faktor, der unser Wirtschaftsleben nachhaltig verändert, ist die zunehmende Beschleunigung der Wirtschaftsprozesse.“ (Brühl 2015, S. 109) Dazu gehört zum Beispiel die Beschleunigung der Durchlaufzeit eines Produktes durch die Wertschöpfungskette, begonnen beim Bestellvorgang des Kunden bis hin zur Auslieferung. (Brühl 2015, S. 109) Ein Bestandteil der Wertschöpfungskette sind die logistischen Prozesse, welche die Abwicklung ermöglichen.

Die Logistik verbindet die Beschaffung, die wertschöpfende Leistung und die Kunden. Sie ist somit als Querschnittsfunktion im Unternehmen verankert. (Bräkling et al. 2014, S. 5)

Die Logistik nimm im Unternehmen drei Aufgaben wahr (Arnolds et al. 2016, S. 6):

- Kostenoptimierung
- Versorgungssicherung
- Unterstützung anderer Unternehmensbereiche

Somit nimmt die Logistik einen hohen Einfluss auf die Betriebsergebnisse. Als Beispiel lässt sich dafür der Anteil der Materialkosten nennen, welche bis zu 60% des Umsatzes ausmachen. Ein weiteres Beispiel ist die Kapitalbindung durch gelagerte Materialen. Auch auf die Kundenzufriedenheit und die Wettbewerbsfähigkeit nimmt die Logistik einen Einfluss. (Arnolds et al. 2016, S. 13ff.)

Diese Tatsachen werfen die Frage auf, in wie fern ein logistikspezifisches Controlling durchzuführen ist und ob die die Balanced Scorecard ein nützliches Tool für diesen Zweck darstellt.

Zu Beginn der Hausarbeit sollen der Begriff der Logistik, des Logistikcontrollings und der Balanced Scorecard generell erläutert werden. Das Logistikcontrolling wird im weiteren Verlauf detailliert erläutert und die Relevanz diskutiert. Des Weiteren wird die Idee und Zielsetzung, sowie die Bestandteile der Balanced Scorecard erklärt und auf die Einsatzmöglichkeiten der Balanced Scorecard in der Logistik eingegangen. Abgeschlossen wird die Hausarbeit mit dem persönlichen Fazit des Autors.

2 Begriffserklärung und -definitionen

2.1 Logistik

In der Literatur existieren verschiedenste Ansätze zur Herkunftsbestimmung des Begriffes der Logistik. Die Herleitung vom Wort Logik ist einer dieser Ansätze. Der Begriff Logik bezieht sich grundsätzlich auf das Argumentieren und das Ableiten von Schlussfolgerungen daraus, unabhängig vom Betrachtungsgegenstand. Ein weniger allgemeingefasster Ansatz ist die Herkunft aus dem militärischen Kontext. Ein Schweizer General bezieht sich auf den französischen „Major Général des Logis“[1], welcher für die Organisation der Quartiere und Märsche verantwortlich war. (Muchna et al. 2018, S. 2)

Wie auch für die Herkunft des Wortes, gibt es verschiedene Definitionen für den Begriff der Logistik. In der Literatur wird meist die flussorientierte Definition genannt, diese betrachtet den Güterfluss im logistischen Kontext. Die prominenteste flussorientierte Definition ist die sogenannte „4r-Regel“. Demnach ist die Logistik dafür verantwortlich, dass ein Empfänger das richtige Produkt, im richtigen Zustand, zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zur Verfügung gestellt bekommt. Eine weitere Definition ist die des amerikanischen Logistikverbands „Council of Supply Chain Management Professionals“ (CSCMP), diese beschreibt die Logistik als Prozess, welcher für die „…Planung, Realisierung und Kontrolle deseffizienten, kosteneffektiven Fließens und Lagerns von Rohstoffen, Halbfabrikaten und Fertigfabrikaten und den damit zusammenhängenden Informationen vom Liefer- zum Empfangspunkt entsprechend den Anforderungen des Kunden.“ (CSCMP 2013, S. 117) zuständig ist. (Pfohl 2016, S. 4)

2.2 Logistikcontrolling

Controlling in einem Unternehmen beschreibt nicht ausschließlich die Kontrolle der Unternehmensabläufe. Controlling (von engl. „to control“) nimmt vielmehr die Aufgabe des Steuerns wahr. Es unterstützt Entscheidungsträger eines Unternehmens mit der Zielfindung, Planung und Steuerung. Ebenso beschäftigt es sich bewusst mit der Zukunft und ermittelt dadurch Chancen und Risiken. Außerdem erhebt das Controlling entscheidungsrelevante Informationen. Das Controlling eines Unternehmens kann dabei zentral oder auch dezentral aufgebaut sein. Bei einer zentralen Ausrichtung fungiert das Controlling als Stabstelle und führt Ihre Aufgaben im gesamten Unternehmen durch. Das dezentrale Controlling führt dagegen ein Bereichscontrolling in den jeweiligen Geschäftsfeldern durch. (Behringer 2018, S. 2ff.)

Logistikcontrolling ist ein Bereichscontrolling im logistischen Umfeld eines Unternehmens. Es hat die Aufgabe komplexe Prozesse der Logistik zu kontrollieren, zu planen, zu analysieren, zu koordinieren und Informationen zu gewinnen. Ziel ist es, die Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. (Wannenwetsch 2010, S. 455)

2.3 Balanced Scorecard

Im Jahr 1992 wurde die Balanced Scorecard erstmals in einem Aufsatz veröffentlicht. Sie entstand in einer Studie mit der Zielsetzung einen Performance-Measurement-Ansatz zu finden, welcher nicht von finanziellen Aspekten geprägt ist, da diese vergangenheitsorientiert sind. Der Begriff der Balanced Scorecard stammt aus dem Englischen. „Balanced“ bedeutet übersetzt ausgewogen. Der zweite Begriff kommt aus dem Sportbereich und heißt übersetzt Spielberichtsbogen. Werden die beiden Wörter zusammengesetzt, dann ergibt sich der ausgeglichene Berichtsbogen. Dieser soll unternehmerische Kennzahlen ausweisen, ohne Finanzielle Aspekte oder andere Kennzahlen hervorzuheben. Somit bietet er Platz für harte (monetäre) und weiche (nicht monetäre) Erfolgsfaktoren. (Barthélemy 2011, S. 57f.)

3 Untersuchung – Logistikcontrolling

Bevor die Relevanz des Logistikcontrollings untersucht werden soll, werden einige Bestandteile dessen erläutert, um diese zur Untersuchung heranziehen zu können. Dazu werden zunächst Kennzahlen und Zielplanung, Benchmarking und die Auditierung erläutert.

3.1 Elemente des Logistikcontrollings

3.1.1 Kennzahlen und Zielplanung

Die logistische Zielplanung ermittelt Ziele der Logistik eines Unternehmens und ist Unternehmenszielen untergeordnet. Das heißt, dass die Ziele der Logistik den Unternehmenszielen, durch beispielsweise Senkung der Kosten oder Senkung der Kapitalbindung, dienen. Logistikziele können von Kennzahlen abgeleitet werden und durch die Quantifizierung durch die Kennzahlen, kann der Fortschritt beziehungsweise der Erfolg bemessen werden. (Pfohl 2016, S. 181f.)

Kennzahlen lassen sich neben der Zielplanung zwei weiteren Aufgaben zuordnen. Zum einem dienen Kennzahlen der Früherkennung, da eine kontinuierliche Berechnung der Kennzahlen positive und negative Entwicklungen darstellt. Diese Früherkennungsfunktion ermöglicht es Chancen und Risiken zu ermitteln beziehungsweise gegen negative Entwicklungen zu steuern. Aus letzterem ergibt sich die Steuerungsfunktion[2] der Kennzahlen. (Pfohl 2016, S. 182)

Kennzahlen sollten folgende Anforderungen erfüllen (Muchna et al. 2018, S. 69f.):

- Validität: Die Kennzahl muss die Realität korrekt abbilden.
- Relevanz: Kennzahlen müssen für die Entscheidungsfindung relevante Informationen liefern. Lässt sich aus der Abweichung einer Kennzahl keine Maßnahme ableiten, ist die Relevanz der Kennzahl fragwürdig.
- Mächtigkeit: Die Kennzahl sollte möglichst viele Sachverhalte abdecken, um die Vielzahl und Komplexität der Kennzahlen gering zu halten.
- Vollständigkeit: Kennzahlen sollen möglichst alle relevanten Einfluss- und Entscheidungskriterien abdecken.
- Früherkennungsaspekt: Im Sinne der Früherkennungsfunktion sollten sich mögliche Tendenzen aus den Kennzahlen ableiten lassen.
- Vergleichbarkeit: Kennzahlen sollen inner- und außerbetrieblich gegenüberstellbar sein. Dies wird durch Standardisierung erreicht.
- Kompatibilität: Kennzahlen sollen aus vorhandenen Informationssystemen erhoben werden können.
- Kosten und Nutzen: Die Einführung und laufenden Kosten der Kennzahl müssen im Verhältnis zum Nutzen stehen.

Kennzahlen im Logistikcontrolling müssen der logistischen Denkweise entsprechen, spricht den Zeitfaktor des Material- und Güterflusses berücksichtigen. Es ist zu beachten, dass der Blick auf die Gesamtheit der logistischen Prozesse nicht durch eine einseitige Kennzahlenausrichtung verloren gehen darf. Um dies zu vermeiden, empfiehlt sich die Verknüpfung der Kennzahlen zu einem Kennzahlensystem. (Pfohl 2016, S. 183f.)

3.1.2 Benchmarking

Beim Benchmarking kommt es zu einer Gegenüberstellung von mindestens zwei Unternehmen oder Abteilungen (Vergleichsobjekte). Es werden Bestwerte (Benchmarks) und die Lücke (Gap) zum Klassenbesten ermittelt. (Wannenwetsch 2010, S. 468) Das Benchmarking hat das Ziel die Differenzen von Logistikstrukturen, -prozessen, -kosten und -leistungen zu bewerten und daraus Handlungsanweisungen zu generieren (vgl. Muchna et al. 2018, S. 73).

Im Gegensatz zur Konkurrenzanalyse, bezieht sich das Benchmarking nicht ausschließlich auf die Branche. Jedoch muss bei der Wahl des Vergleichsunternehmens darauf geachtet werden, dass die Vergleichbarkeit der Unternehmen gewährleistet ist. Als Vergleichspartner kann auch eine andere Abteilung des Unternehmens dienen (internes Benchmarking). (Pfohl 2016, S. 198)

3.1.3 Auditierung

Grundsätzlich ist die Auditierung ein Soll-Ist-Vergleich und wird mit einem konkreten Ziel durchgeführt. Der Soll-Zustand beschreibt dabei den Zustand in dem das Auditobjekt planungsmäßig sein müsste und stellt die Interessen der Unternehmensleitung dar. Der Ist-Zustand dagegen beschreibt den tatsächlichen Zustand des Auditobjektes. Ein Audit beginnt mit dem erheben des Soll-Zustandes und wird nach der Ermittlung des Ist-Zustandes, diesem gegenübergestellt. Aus der Abweichung werden Maßnahmen abgeleitet. (Pfohl 2016, S. 237f.)

3.2 Relevanz des Logistikcontrollings

Generell ist die Bedeutung des Controllings für ein Unternehmen nicht unerheblich. In der Tabelle 3.1 lässt sich erkennen, dass Controlling ein Unternehmen zwar nicht direkt zur Marktspitze führt, jedoch kann ein Unternehmen ohne Controlling keine wirtschaftlichen und nachhaltigen Entscheidungen treffen (Niedermayr 1994, S. 83).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3.1 - Zusammenhang zwischen Controllingeffizienz und Unternehmenserfolg (Niedermayr 1994, S. 83)

Das Logistikcontrolling bedeutet, als Bereichscontrolling, eine dezentrale Ausrichtung des Controllings. Durch die entstehende Loyalität zu den jeweiligen Geschäftsfeldern (in diesem Falle die Logistik) fehlt die kritische Distanz, welche für unternehmensrelevante Entscheidungen (beispielsweise Outsourcing der Logistik) notwendig ist. Ein weiterer Nachteil ist, dass oftmals durch mangelhafte Kommunikation, Standards und Methoden nicht angewendet werden. Ferner fordert dieses Modell oftmals einen erhöhten Personalaufwand. (Behringer 2018, S. 13)

Das Durchführen von Logistikprozessaudits ist Aufgabe des Logistikcontrollings (vgl. Kapitel 3.1.3). Mit den Audits lassen sich zum einem Prozessanforderungen validieren. Es wird überprüft, ob die Prozesse klar definiert sind, der Praxis angemessen sind und ob Änderungen an den Anforderungen notwendig sind und wie die Änderungen konkret lauten müssen. Weiter kann das Prozessdesign überprüft werden. Dabei wird der Logistikprozess auf transparente Dokumentation, Effizienzsteigerung und Eignung des Prozessdesigns kontrolliert und gegebenenfalls werden erforderliche Designänderungen ermittelt. Ein dritter Aspekt, welcher bei einem Audit betrachtet wird, ist die Prozessumsetzung. Hierbei wird untersucht, ob Mitarbeiter die Prozessabläufe kennen, ob notwendige Dokumente beziehungsweise Tools zur Verfügung stehen und ob diese korrekt verwendet werden und ob die Umsetzung durch Kennzahlen entsprechend überprüft und kommuniziert werden und somit korrektiv agiert werden kann. (Bräkling et al. 2014, S. 260ff.)

Benchmarking ermöglicht einem Unternehmen, durch vergleichende Analysen, den Blick von außen auf die eigenen Prozesse. Dabei gilt es ein Gleichgewicht zwischen Logistikperformance und Logistikkosten zu finden. Das Benchmarking hilft dabei die Effektivität und Effizienz im Vergleich zu anderen Unternehmen zu bewerten. Ebenso ist es nützlich das Benchmarking zu nutzen, um die eigenen Ziele realistisch einzuschätzen und ein Gefühl für solche zu Entwickeln. Abbildung 3.1 zeigt beispielhaft eine Benchmark-Darstellung, welche dem Management eines Unternehmens eine Bewertungsmöglichkeit bietet, aus denen Handlungsmöglichkeiten abgeleitet beziehungsweise Stärken und Schwächen erkannt werden können. (Bräkling et al. 2014, S. 262ff.)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3.1 - Bsp. Ergebnisdarstellung Logistik-Benchmark (Bräkling et al. 2014, S. 263)

4 Untersuchung – Balanced Scorecard

Um die Einsatzmöglichkeiten der Balanced Scorecard (BSC) zu ermitteln, sollen zu Beginn des Kapitels die Grundlagen und Funktionsweisen der BSC beschrieben werden.

4.1 Grundlagen der BSC

4.1.1 Zielsetzung

Die BSC dient als Managementsystem und hilft die Unternehmensvision- und Strategie in eine übersichtliche Darstellung der Leistungsmessung umzusetzen. Die BSC ermöglicht dabei die Visionen und Strategien aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und daraus Maßnahmen und Ziele zur Umsetzung dieser Visionen und Strategien abzuleiten. Die verschiedenen Perspektiven ermöglichen eine ganzheitliche Betrachtung eines Unternehmens, welche zugleich sehr detailliert ist. Die BSC dient zeitgleich auch als Kommunikationsinstrument, denn die BSC soll Rückschlüsse auf die Unternehmensvision und -strategie ermöglichen und Mitarbeiter in diese einbinden können. (Barthélemy 2011, S. 58f.)

4.1.2 Bestandteile der BSC

Elementar für den Unternehmenserfolg ist die strategische Ausrichtung eines Unternehmens, ohne eindeutige Zielvorstellungen kann nicht kontrolliert werden, ob und wie gut diese Ziele umgesetzt werden. Deshalb ist die Unternehmensvision und -strategie ein Bestandteil der BSC. Die Unternehmensstrategie beeinflusst alle Bereiche eines Unternehmens und bezieht die internen Ressourcen und die externen Chancen ein (vgl. Abb. 4.1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4.1 - Aspekte der Strategie (Barthélemy 2011, S. 66)

Ein weiterer Bestandteil der BSC sind die verschiedenen Perspektiven, welche die BSC betrachtet. Eine Mögliche Struktur der Perspektiven könnte folgende sein (Kleindienst 2016, S. 59):

[...]


[1] „Major Général des Logis“ kommt aus der französischen Sprache und heißt zu Deutsch „Quartiermeister“

[2] Theoretisch wird hier eine Regelungsfunktion beschrieben, da Störgrößen durch Messungen wahrgenommen werden und dem Regelkreislauf zurückgeführt werden. Jedoch in der Literatur und im Sprachgebrauch als Steuerung. (AHRENS, V. (FH NORDAKADEMIE) mdl. Mitteilung. 15.12.2017)

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Logistik. Relevanz des Logistikcontrollings und Einsatzmöglichkeiten der Balanced Scorecard
Hochschule
Nordakademie Hochschule der Wirtschaft in Elmshorn
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V413669
ISBN (eBook)
9783668650480
ISBN (Buch)
9783668650497
Dateigröße
587 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Logistik, Supply Chain Management, Balanced Scorecard, Controlling
Arbeit zitieren
Daniel Meinicke (Autor), 2017, Logistik. Relevanz des Logistikcontrollings und Einsatzmöglichkeiten der Balanced Scorecard, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/413669

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