Entstehung und Merkmale der spanischen Kreolsprachen


Hausarbeit, 2017

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Resumen

1. Einleitung
1.1. Bedeutung von Pidgins und Kreolsprachen

2. Papiamento
2.1. Herkunft der Wörter von Papiamento
2.2. Grammatikalische Regeln von Papiamento
2.2.1. Phonetik
2.2.2. Genus und Numerus
2.2.3. Verben
2.2.4. Syntax

3. Palenquero
3.1. Herkunft der Wörter von Palenquero
3.2. Grammatikalische Regeln von Palenquero
3.2.1. Phonetik und Phonologie
3.2.2. Genus und Numerus
3.2.3. Verben
3.2.4. Syntax

4. Chabacano
4.1. Grammatikalische Regeln von Chabacano
4.1.1. Phonetik
4.1.2. Genus und Numerus
4.1.3. Verben
4.1.4. Syntax

5. Unterschiede und Gemeinsamkeiten der drei Kreolsprachen

6. Schluss

Literaturvereichnis

Resumen

Este trabajo trata de las lenguas criollas de base español: el Papiamento de las Antillas Neerlandesas, Palenquero de Colombia y el Chabacano de las Filipinas. Lenguas criollas se formaron durante el tiempo de la colonización para la comunicación entre los esclavos y mercadores. Cada de esas lenguas tiene su historia y su desarrollo propio. Pero también existen caracerísticas comunes porque todas estas lenguas tienen un origen iberorromano y africano. En este trabajo se comparan la fonología, la formación de los verbos en distintos tiempos, los sustantivos, la creación de las frases y el origen de las palabras de los tres idiomas.

1. Einleitung

Im fünfzehnten Jahrhundert entstanden die ersten Kolonien. Am Anfang dienten diese als Niederlassungen europäischer Kaufleute, die ihren Reichtum durch Handel mit exotischen Produkten vermehren wollten. Später sollten die Kolonien den Zugang zu Rohstoffen und Seehandelswegen vereinfachen. Zudem versklavten die Europäer die Einheimischen, ließen sie für sich arbeiten oder verkauften sie an andere Kolonialherren. Das heißt, dass einige Sklaven ihr Land und ihre Familie verlassen mussten. Die ersten Kolonialmächte waren Portugal und Spanien. Das spanische Kolonialreich erstreckte sich über Amerika, Afrika, Asien und Ozeanien und bestand vom 15 bis zum 20. Jahrhundert. Andere Kolonialmächte waren Großbritannien, Frankreich, Russland, Niederlande, Frankreich, Japan, Belgien, Italien und Deutschland.

1.1. Bedeutung von Pidgins und Kreolsprachen

Da die versklavten Einheimischen unterschiedliche Muttersprachen hatten, mussten sie einfache Sprachen entwickeln, um sich mit Kaufleuten und anderen Sklaven aus unterschiedlichen Ländern verständigen zu können. Sie verwendeten Wörter aus ihrem eigenen Land, aber auch aus dem Land der Kolonialmächte. Syntax, Morphologie und Phonetik entwickelten sich besonders am Anfang aus der eigenen Muttersprache. Die eigene Muttersprache wurde in den Familien und unter den Sklaven weiterhin benutzt.

Die ersten vereinfachten Sprachen, die veränderbare grammatikalische Merkmale hatten, wurden als „pidgins“ bezeichnet. Einige der Pidginvarianten wurden durch eine weniger veränderbare Grammatik und Phonologie erweitert, die sich Stück für Stück an eine dominante Sprache angenähert haben. Nach Wardhaugh (1992: 60) haben die Pidgins folgende Merkmale: eine vereinfachte Morphologie und Syntax, phonologische Variationen und Reduzierung der Funktionen. (Jara M., 1996) Die erweiterten Pidginsprachen (auch Kreolsprachen genannt) wurden von den Sklaven als Muttersprache gelernt. Das Wort Kreolsprache hat sich aus dem Wort „criar“ (erzeugen, ernähren, aufziehen) abgeleitet. Später wurden mit dem Wort in den Kolonien Geborene, Einheimische, Tiere, Pflanzen, Werkzeuge, Kleidung, Gewohnheiten und die neu entwickelten Sprachen bezeichnet. Auch die Kreolsprachen haben sich mit der Zeit weiter entwickelt. Die Sprachen, die sich danach ausgebaut haben, hatten auch unterschiedliche Prestige: Die Sprachen mit dem niedrigsten Prestige waren Basilekte, danach kamen Mesolekte und die Sprachen mit dem höchsten Prestige waren Akrolekte. Im Gegensatz zu den Pidgins weisen die Kreolsprachen eine Erweiterung der Morphologie und Syntax, eine Regulation der Phonologie und zunehmende Funktionen auf. Die Kreolsprachen waren in den Ländern der Kolonialmächte nur Substratsprachen und die Landessprache war die Superstratsprache (dominante Sprache). In jedem Land der Kolonialmächte sind Kreolsprachen entstanden, die sich aus einer Sprache entwickelt haben, z.B. aus dem Spanischen oder dem Französischen.

Jede Kreolsprache hat besondere Merkmale, die sie von anderen Kreolsprachen unterscheidet. Das Ziel dieser Arbeit ist, die sprachlichen Merkmale von drei Kreolsprachen, die auf der spanischen Sprache basieren, zu analysieren: Papiamento, Palenquero und Chabacano. Dabei werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der sprachlichen Merkmale erarbeitet. Für ein besseres Verständnis werden auch die geschichtlichen Hintergründe der Sprachen dargestellt.

2. Papiamento

Papiamento wurde auf den A-B-C Inseln (Aruba, Bonaire und Curaςao) im Königreich der Niederlande entwickelt. Laut Historikern kommt das Wort „Papiamento“ aus dem portugiesischem Wort „papear“, was sprechen/reden bedeutet. Im Jahr 1499 wurden die Inseln von den Spaniern besetzt und im Jahr 1515 wurden die Bewohner der Inseln nach Hispaniola gebracht. Die Insel Curaςao entwickelte sich im siebzehnten Jahrhundert zum Zentrum des Handels mit afrikanischen Sklaven. Im Jahr 1648 wurden die Sklaven an nahegelegene spanische Kolonien verkauft. Seit 1659 wohnten dort Sephardies (Juden, die zum Christentum wechseln mussten), die hauptsächlich aus Amsterdam gekommen waren. Für die Verwaltung der Plantagen waren vor allem die portugiesisch sprachigen Juden verantwortlich. Viele der Sephardies haben auch Spanisch gesprochen. (Maurer, 2013)

Im Unterschied zu den anderen Kreolsprachen gab es bei der Bildung dieser keine Zuordnung zu Hautfarbe, Religion oder sozialer Stellung. Diese Sprache ist zur Landessprache geworden. Heutzutage benutzen Rundfunk, Fernsehen und Tageszeitungen Papiamento, da sie die Muttersprache von ca. 300.000 Leuten auf den A-B-C- Inseln ist. (Jara M., 1996)

Es existieren zwei Thesen bezüglich der Entwicklung von Papiamento. Zum einen wird davon ausgegangen, dass sich die Sprache aus dem portugiesischen Pidgin der Sklaven entwickelt hat (Monogenese). Zum anderen wird aber auch angenommen, dass Papiamento eine Mischung der spanischen, portugiesischen, englischen, holländischen und der afrikanischen Sprache ist. (Polygenese) Die erste These ist aufgrund der Ähnlichkeit zu anderen Pidgin-Sprachen in Asien und Afrika besonders hervorgehoben. (Kramer, 2013)

Das erste handschriftliche Dokument dieser Kreolsprache wurde von zwei Sephardies (einer jüdischen Handelsfamilie) im Jahr 1775 verfasst. (Maurer, 2013). Zunächst orientierten sich einige Sprecher an der niederländischen Orthographie, aber nicht auf der Insel Aruba, da dort in den meisten Fällen spanische Schreibregeln angewendet worden sind. Die einzige Ausnahme stellten die aus dem niederländischen entlehnten Elementen dar. Hauptsächlich bestand das Vokabular aus portugiesischen Elementen, die auf die Kreolsprache „Handelsportugal“ zurückgehen, welche im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert bei Schiffsmannschaften, Soldaten, Sklaven und Freigelassenen für gewöhnlich gesprochen wurde. Diese Leute hatten außerdem ständigen Kontakt mit Venezuela und Kolumbien. An der Küste von Venezuela gibt es einige Gebiete, in denen die Kreolsprache von den Nachkommen der Sklaven gesprochen wird. 1802 erwähnte sogar der britische Gouverneur die Sprache in einem Bericht. Dadurch wurde Papiamento als offizielle Sprache anerkannt. (Lipski, 2004)

Heute ist Papiamento auf den Inseln Aruba und Curaςao eine wichtige Umgangssprache und auf den übrigen Inseln dient Englisch für die alltägliche Kommunikation. Jedoch ist die offizielle Sprache auf allen Inseln das Niederländische. Als Substratsprachen werden westafrikanische Sprachen und die karibische Indianersprache Arawak vermutet. (Jara M. 1996)

2.1. Herkunft der Wörter von Papiamento

28 % der Wörter kommen aus dem Niederländischem und 66% aus dem Iberoromanischen. (Maurer, 2013) In Aruba, Bonaire und Curaςao gibt es jeweils Lexik, die aus dem Spanischen oder Holländischen übernommen und verändert wurde. Auf den Inseln werden jeweils Begriffe verwendet, die auf den anderen Inseln des Niederländischen Königreichs wenig bzw. gar nicht gebraucht werden. Auf Aruba wird das Wort „tiera“ (esp. tijeras) verwendet. Ein Beispiel für ein Wort, das nur auf Bonaire verwendet wird ist „fofo“, das aus dem spanischen Wort „fósforo“ stammt. Auf Curaςao wurde das Wort „lusafé“ übernommen, das aus dem holländischen Wort „lucifer“ kommt. Ein weiteres Beispiel für Curaςao ist das Wort „skér“, das aus dem holländischen Wort „schaar“ stammt. (Moreno Fernández, 2009)

Einige Wörter stammen aus dem Portugiesischem, wie beispielsweise: bai (ir), trese (traer), nasementu (nacimiento) und papia (habla), fruminga (hormiga). (Lipski, 2004)

2.2. Grammatikalische Regeln von Papiamento

2.2.1. Phonetik

Papiamento hat ein 9-Vokalsystem mit 5 Graden der Öffnung. An spanische Phoneme haben sich einige holländische Phoneme ergänzt (ϛé, ó, ú, ü/). Bei unbetonten Vokalen handelt es sich meist um geschlossene Vokale. Beispiele dafür sind: piká -pecado, kustía -costilla, turtuka -tortuga, camná -caminar. (Maurer, 2013)

Diese Kreolsprache hat 25 Konsonanten, die sich auf Aruba und Caraϛao unterscheiden. Auf Aruba werden zwei Phoneme für das s verwendet ([s], [c]). Beispiele für die Phoneme sind: sin und cinco. In Caraϛao gibt es nur < s > (sin, sinku). (Maurer, 2013)

2.2.2. Genus und Numerus

In Papiamento gibt es keine Genusmarker. Sowohl für Numerus als auch Genus wird der Artikel „e“ verwendet. Das Genus wird in einigen Fällen durch unterschiedliche Wörter unterschieden, z.B. e homber (der Mann), e muher (die Frau). Bei der Pluralbildung wird an das Wort die Endung –nan ergänzt, z.B. hombernan (die Männer), muhernan (die Frauen). Die Endung –nan wird in dieser Kreolsprache auch für das Personalpronomen der dritten Person Plural verwendet (nan -sie). (Jara M., 1996)

Bei der Verwendung von Numeralen werden keine Pluralmarker verwendet.

z.B. dos kabai - zwei Pferde (Maurer, 2013)

2.2.3. Verben

Der Infinitiv der Verben ist die 3. Person Singular der spanischen Verben. Die meisten der Verben, die einen iberoromanischen Ursprung haben, enden auf a. Beispiele dafür sind: „lesa“ (lesen), „ trapa“ (treten), „strica“ (bügeln), „bora“ (bohren). (Maurer, 2013)

Bei den Verben niederländischer Herkunft fällt das –en weg. Beispiele für Verben niederländischer Herkunft sind: „bid“ (bieten), „donder“ (donnern), „jaag“ (jagen), „rek“ (strecken), „snik“ (schluchzen), „spaar“ (sparen), „stop“ (aufhören),… (Kramer, 2013)

Die Verben haben in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft jeweils einen Marker. Sie selbst verändern sich dabei aber nicht.

Das Imperfekt wird durch „ tabata“ markiert, welches eine wiederholende, gewöhnliche oder fortschreitende Handlung impliziert.

z.B. tabata kome (Er/Sie hat gegessen.)

Das Perfekt bezieht sich auf eine Handlung, die in der Vergangenheit geschehen ist und sich auf die Gegenwart bezieht. Diese Handlung wird mit dem Partikel „ a “ markiert.

z.B. Bosonan no a siña na skol? - Habt ihr (das) nicht in der Schule gelernt? ( Jara M., 1996)

Die Gegenwart wird durch das Partikel „ ta “ markiert und bei der Bildung vom Gerundium wird die Endung –ndo ergänzt. Dieses Partikel impliziert eine andauernde Handlung.

z.B. ta traha

Gerundium: ta trahando (Ich bin jetzt am Arbeiten.)

Um die Handlungen auszudrücken, die gewöhnlich ausgeführt werden, verwenden die Sprecher von Papiamento das Partikel „ sa “. (Jara M., 1996)

NEG gente que

z.B. E ´n ta hende ku sa keda bashí - Èl no es persona que se queda no las manos vacías. (Maurer, 2013)

Im Gegensatz zu den anderen Tempus-Aspekt-Markern hat “sa” nach Andersen (1990) einen anderen Status. Zunächst ist es im Gegensatz zu den anderen Markern nicht obligatorisch. Es ist außerdem ein unabhängiges Verb, welches von dem spanischen Verb „saber“ stammt. Im Deutschen übersetzt hat es zwei Bedeutungen: „wissen“ und „an etwas gewöhnt sein“.

z.B. Mi sa landa - Yo sé nadar. (Ich kann schwimmen.)

Das Futur wird durch „ lo “ markiert. Ferrol sagt in seinen Ausführungen von 1982, dass lo eine hypothetische Zeit von einer Handlung ausdrückt, deren Realität unbekannt ist. Diese Form ist mit dem spanischen „condicional“ bzw. dem deutschen „Konjunktiv“ gleichzusetzen. ( Jara M., 1996)

z.B. lo mi kome - yo come

lo mi ta kome - yo estaré, estaría comiendo

lo mi a kome - yo habré comido, habría comido

lo mi tabata kome - yo habría estado comiendo (Jara M., 1996)

In Papiamento wird das Wort “tin “ verwendet, welches die Existenz darstellt. (Lipski, 2004)

z.B. tin un buki riba la mesa - Hay un libro en la mesa.

Genauso ist diese Kreolsprache die einzige Kreolsprache, in der eine richtige Passivkonstruktion existiert. Sie wird mit dem holländischen Wort „wórdu“ gebildet. (Lipski, 2004)

z.B. e kas a wórdu ser pintá - La casa fue pintada. (Das Haus wurde gemalt.)

2.2.4. Syntax

Die Satzstruktur der Kreolsprache ist so wie wir sie kennen: Subjekt, Prädikat, Objekt.

Das indirekte Objekt befindet sich vor dem direkten Objekt.

Adv. Sbj. NEG TEM V IO DO Adv.

Awe wan no a kumpra Maria un bisti na pakus. (Maurer, 2009)

Heute hat John Maria kein Kleid in dem Geschäft gekauft.

2. P. Pl. NEG want DEF Art. DEM.

Pakiko (Fragewort) bo no ke kome e apel aki? (Maurer, 2013)

Warum möchtest diesen Apfel nicht essen?

3. Palenquero

Diese Kreolsprache wurde im 18. Jahrhundert in der Stadt Palenque de San Basilio, in der Nähe von Cartagena, in Kolumbien entwickelt. Palenques sind Gruppen von ausgebrochenen afrikanischen Sklaven, die geflüchtet sind, um frei zu sein und die eigene Kultur weiter zu pflegen. In Cartagena waren zu der Zeit sehr viele afrikanische Menschen aus West- und Zentralafrika. Die meisten kamen aus Angola und Kongo.

3.1. Herkunft der Wörter von Palenquero

In der Stadt wurden geschätzt über 70 afrikanische Sprachen gesprochen. Um sich zu verständigen, entwickelten die Menschen eine Sprache, die sich aus vielen afrikanischen Wörtern zusammensetze. Zusammengesetzt sind es ca. 200 Wörter. (Schwegler, 2011)

Schwegler nannte folgende Beispiele: z.B. „burú“ - Geld (mvúlo), „eróe“- ja (éloé), „chepa“ - Kleidung (kipa), „indole“- langsam (ndénde)

In der Klammer sind jeweils die Wörter in der Herkunftssprache Kikongo, der Substratsprache.

Außerdem wurden diverse Reduplikationen von Wörtern gebildet, einige sind afrikanischer Herkunft.

z.B. „fiá-fiá“ - Spring!, „kachi-kachi“- Komm und iss!, „bueno-bueno“ - sehr gut

In Palenquero kommen die Possesivpronomen nach dem Nomen.

z.B. mwana ámami - mein Sohn/meine Tochter (Schwegler, 2011)

Die spanischen und portugiesischen Kolonialmächte haben die afrikanischen Menschen als Sklaven angesehen und sie an der Karibikküste Kolumbiens verkauft. Dadurch wurden auch Wörter vom karibischen Spanisch in diese Kreolsprache übernommen.

z.B. mboka - Mund, ndo - zwei

Blickerton & Escalate (1970) sind der Meinung, dass diese Kreolsprache auf der spanischen Sprache basiert. Viele anderen hingegen behaupten, dass Palenquero sich aus einer afroportugiesischen Kreolsprache entwickelt hat.

Das erste handschriftliche Dokument ist aus dem Jahr 1772. Diego Paredo „Bischoff von Cartagena“ schrieb seinem Sekretär eine historisch wichtige Nachricht. Darin schilderte er, dass die Sklaven in dem Jahr schon eine eigene lokale Sprache hatten. Zu der Zeit waren in dieser Stadt 178 Familien und 90 Sklaven, mit denen gehandelt wurde. (Schwegler, 2011)

Heute wird die Sprache von wenigen Menschen gelernt, da sie von der Gesellschaft nicht akzeptiert wird, zudem nur wenige schriftliche Werke existieren, außer einer (ABC-)Fibel für die Grundschule. (Lipski, 2004)

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Entstehung und Merkmale der spanischen Kreolsprachen
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Veranstaltung
Kreolsprachen
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V416152
ISBN (eBook)
9783668662957
ISBN (Buch)
9783668662964
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entstehung, merkmale, kreolsprachen
Arbeit zitieren
Regina Tseytlina (Autor), 2017, Entstehung und Merkmale der spanischen Kreolsprachen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/416152

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