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Prüfungsvorbereitung zum Thema schulische Leistungsbewertung

Titel: Prüfungsvorbereitung zum Thema schulische Leistungsbewertung

Prüfungsvorbereitung , 2012 , 28 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anna Kuhlmann (Autor:in)

Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Prüfungsvorbereitung in Stichpunkten zum Thema schulische Leistungsbewertung

Aus dem Inhalt:
- Skizzierung der Diskussion um den Leistungsbegriff in Gesellschaft und Schule;
- Unterschied pädagogischer (individualisierter) und gesells. Leistungsbegriff;
- Die häufigsten Fehlerquellen und Erfolgskriterien der schriftlichen Leistungsbewertung;
- besondere Herausforderungen bei der mdl. Und schriftl. Leistungsbewertung;
- Was gehört alles zur schriftl. Bzw. mdl. Leistungsbewertung;
- Nennen Sie die häufigsten Fehlerquellen und die häufigsten Erfolgskriterien der mündlichen Leistungsbewertung;
- Lernentwicklungsbericht und was umfasst er in der Regel (Pro & Kontra);
- Gründe für den Einsatz für Schülerselbst- und mitbewertung und dagegen

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Skizzierung der Diskussion um den Leistungsbegriff in Gesellschaft und Schule

2. Unterschied pädagogischer (individualisierter) und gesells. Leistungsbegriff

3. Die häufigsten Fehlerquellen und Erfolgskriterien der schriftl. Lb

4. besondere Herausforderungen bei der mdl. Und schriftl. Leistungsbewertung

5. Was gehört alles zur schriftl. Bzw. mdl. Leistungsbewertung

6. Nennen Sie die häufigsten Fehlerquellen und die häufigsten Erfolgskriterien der mündlichen Leistungsbewertung

7. Lernentwicklungsbericht und was umfasst er in der Regel (Pro & Kontra)

8. Gründe für den Einsatz für Schülerselbst- und mitbewertung und dagegen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit den bestehenden Formen der Leistungsbewertung in Schule und Gesellschaft auseinander und plädiert für einen erweiterten Leistungsbegriff. Ziel ist es, die Möglichkeiten einer stärkeren Einbindung von Schülerselbst- und Mitbewertung zu untersuchen, um die diagnostische Funktion von Noten zu verbessern und die individuelle Förderung durch eine veränderte Lernkultur zu stärken.

  • Historische und soziologische Kontextualisierung des Leistungsbegriffs
  • Kritische Analyse von Notengebung und deren pädagogischen Funktionen
  • Herausforderungen und Fehlerquellen bei der mündlichen sowie schriftlichen Leistungsbewertung
  • Konzepte zur Implementierung von Schülerselbst- und Mitbewertung
  • Bedeutung von Lernentwicklungsberichten als Ergänzung oder Alternative zu Ziffernoten

Auszug aus dem Buch

2. Unterschied pädagogischer (individualisierter) und gesells. Leistungsbegriff

Heckhausen: Leistung = Phänomene, „bei denen Handlungen oder Handlungsergebnisse auf einen Tüchtigkeitsmaßstab bezogen werden, den man für verbindlich hält, so dass am Ende letztlich Erfolg oder Misserfolg steht“

Klafki: Leistung bestimmt „als Ergebnis und Vollzug einer Tätigkeit, die mit Anstrengung und ggf. Selbstüberwindung verbunden ist und für die Gütemaßstäbe anerkannt werden, also beurteilt wird“

Unterschied: Anstrengung und Fähigkeit  anstrengungsbezogener Leistungsbegriff vs. Fähigkeitsbezogener Leistungsbegriff

Je nach Zweck liegen dabei Gütemaßstäbe zugrunde

Prozess der Leistungserbringung soll berücksichtigt werden, damit individuelle Förderung möglich ist

Zusammenfassung der Kapitel

1. Skizzierung der Diskussion um den Leistungsbegriff in Gesellschaft und Schule: Das Kapitel beleuchtet die historische Entwicklung des Leistungsbegriffs, von der anthropologischen Fundierung bis zur kritischen Betrachtung durch Theoretiker wie Illich und Gehlen.

2. Unterschied pädagogischer (individualisierter) und gesells. Leistungsbegriff: Hier werden unterschiedliche theoretische Ansätze zur Definition von Leistung gegenübergestellt, wobei der Fokus auf dem Prozess der Leistungserbringung und der Abgrenzung zwischen Anstrengungs- und Fähigkeitsmerkmalen liegt.

3. Die häufigsten Fehlerquellen und Erfolgskriterien der schriftl. Lb: Dieses Kapitel behandelt die Kriterien für schriftliche Leistungsnachweise gemäß KMK-Vorgaben und diskutiert Gütekriterien sowie klassische Fehlerquellen bei der Korrektur von Klassenarbeiten.

4. besondere Herausforderungen bei der mdl. Und schriftl. Leistungsbewertung: Hier werden allgemeine Probleme und Anforderungen an die Leistungsbewertung in beiden Domänen identifiziert.

5. Was gehört alles zur schriftl. Bzw. mdl. Leistungsbewertung: Das Kapitel definiert den Umfang und die Bestandteile, die für eine ganzheitliche Leistungsbewertung relevant sind.

6. Nennen Sie die häufigsten Fehlerquellen und die häufigsten Erfolgskriterien der mündlichen Leistungsbewertung: Fokus liegt hier auf den spezifischen Schwierigkeiten bei der Erfassung mündlicher Beiträge, wie Objektivität und die Rolle der Lehrer-Schüler-Interaktion.

7. Lernentwicklungsbericht und was umfasst er in der Regel (Pro & Kontra): Untersuchung der Vor- und Nachteile zensurenfreier Beurteilungsformen und der Rolle des Lernentwicklungsberichts bei der individuellen Förderung.

8. Gründe für den Einsatz für Schülerselbst- und mitbewertung und dagegen: Das Kapitel analysiert die Bedingungen und Konzepte für eine aktive Beteiligung der Schüler an ihrer eigenen Bewertung sowie die damit verbundenen Chancen und Bedenken.

Schlüsselwörter

Leistungsbegriff, Pädagogische Diagnostik, Schülerselbstbewertung, Lernentwicklungsbericht, Zensurengebung, Bildungsstandards, Kompetenzorientierung, Individuelle Bezugsnorm, Leistungsgesellschaft, Schulisches Lernen, Feedback, Schülermitbewertung, Klassenklima, Förderdiagnostik, Schulische Leistungsbewertung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der kritischen Hinterfragung des traditionellen, oft notenorientierten Leistungsbegriffs und sucht nach Wegen, Leistung durch pädagogische Diagnostik und Schülerpartizipation individueller und lernförderlicher zu gestalten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen gehören die Theorie der Leistungsbewertung, die Funktionalität von Noten, die Rolle von Kopfnoten und Schlüsselqualifikationen sowie die Implementierung von Schülerselbst- und Mitbewertungsverfahren.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, wie eine erweiterte Leistungsbewertung den Lernprozess und das Selbstverständnis der Schüler stärken kann, anstatt lediglich selektive Ergebnisse zu produzieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung fachwissenschaftlicher Literatur und Positionen (u.a. Heckhausen, Klafki, Jürgens, Sacher) sowie einer pädagogischen Analyse von Unterrichtskonzepten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert die verschiedenen Instrumente der Leistungsbewertung (schriftlich vs. mündlich), die Problematik von Ziffernoten und die Anwendungsmöglichkeiten von Lernberichten und Schülerselbstbewertung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Leistungsgesellschaft, Förderorientierung, Schülerselbstbewertung, diagnostische Kompetenz und die Transformation von Leistungskultur.

Warum ist das Baseler Modell für die Arbeit relevant?

Das Baseler Modell dient als Beispiel dafür, wie Lernberichte und systematische Beobachtungen die Kommunikation zwischen Lehrkräften, Schülern und Eltern verbessern und eine neue Dimension in der Schulentwicklung darstellen können.

Welche Rolle spielen "Kopfnoten"?

Kopfnoten werden als Bewertungsinstrument für Schlüsselqualifikationen wie Sozial- und Arbeitsverhalten untersucht, wobei ihre Transparenz und die Problematik ihrer objektiven Erfassbarkeit kritisch diskutiert werden.

Wie kann eine "Schülerselbstbewertung" motivierend wirken?

Indem Schüler ihre eigenen Lernfortschritte reflektieren, werden sie zu aktiven Partnern im Lernprozess. Dies reduziert Prüfungsangst, fördert die Metakognition und verdeutlicht den Zusammenhang zwischen individuellem Verhalten und Lernerfolg.

Welche Schwierigkeiten gibt es bei der mündlichen Leistungsbewertung?

Die Hauptschwierigkeiten liegen in der mangelnden Objektivität, der selektiven Wahrnehmung der Lehrkraft, dem Einfluss der Lehrer-Schüler-Interaktion und der Schwierigkeit, Leistungen während des Unterrichtsgeschehens zuverlässig und transparent zu dokumentieren.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Prüfungsvorbereitung zum Thema schulische Leistungsbewertung
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
1,0
Autor
Anna Kuhlmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
28
Katalognummer
V416270
ISBN (eBook)
9783668662858
Sprache
Deutsch
Schlagworte
prüfungsvorbereitung thema leistungsbewertung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anna Kuhlmann (Autor:in), 2012, Prüfungsvorbereitung zum Thema schulische Leistungsbewertung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/416270
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Leseprobe aus  28  Seiten
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