Die strukturelle Semantik als Teildisziplin des Strukturalismus. Erschließung der Wortbedeutung anhand der Semanalyse

Welche Vor- und Nachteile ergeben sich und zählt sie zu den einzigen Möglichkeiten zur Bildung von Wortbedeutungen?


Seminararbeit, 2016

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung (Entstehung des Strukturalismus)

2 Theorien der strukturellen Linguistik und der Semantik

3 Die strukturelle Merkmalssemantik und die Theorie der Wortfelder
3.1 Begriffe und Anwendung der Semanalyse

4 Lexikalische Relationen
4.1 Die Synonymie
4.2 Inkompatibilität, Hyponymie und Kohyponymie

5 Diverse Beispiele für Semanalysen
5.1 Mögliche Erweiterung der Wortfeldanalyse nach B. Pottier
5.2 Wortfelder mit einem Klassem

6 Erörterung der Semanalyse (Kritik am Strukturalismus)

7 Literaturverzeichnis
7.1 Bibliographie
7.2 Internetquellen
7.3 Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung (Entstehung des Strukturalismus)

In den 20er Jahren des 20.[1] Jahrhunderts wird Sprache durch die Metapher Lebendiger Organismus definiert: Die Sprache besitzt, analog zu den Organismen, eine innere Struktur. Sie setzt sich also aus einzelnen Teilen zusammen, die im Resultat ein geordnetes System formen. Somit stehen seit den 1920er Jahren nicht nur die Erforschung der historischen Entwicklung der Sprache oder ihre diatopische Existenz im Fokus der Sprachwissenschaft, sondern auch die Beschreibung der inneren Struktur von Sprache, die als eine eigenständige Größe fungiert. Auf diese Weise entstand der Strukturalismus.

Da die Sprache bereits seit dem Mittelalter als organisiertes Zeichensystem aufgefasst wird, gehört die Theorie der Sprache als System erst seit der Veröffentlichung des Cours de linguistique générale des Genfer Linguisten Ferdinand de Saussure zur Grundlage der abendländischen Linguistik. Darin wird erklärt, dass die Linguistik als autonome Wissenschaft das Ziel verfolgt, die Struktur innerhalb der Sprache zu untersuchen und zu deuten.

Im weiteren Verlauf des 20. Jahrhunderts setzt sich die Theorie der Sprache als System von Saussure rapide durch und trägt zur Etablierung anderer sprachwissenschaftlicher Disziplinen bei, wie z.B. die der strukturellen Phonologie und der strukturellen Semantik.

Besonders die Naturwissenschaften (Chemie, Biologie und Physik) beeinflussten die Linguisten bei der Beschreibung der Sprachstruktur. Laut dem deutschen Romanisten und Germanisten H. Weinrich besteht die Möglichkeit, die sprachlichen Merkmale als die Elemente in der Physik oder Chemie anzusehen.

Saussures Theorie der Sprache als System gehört zu den theoretischen Ansätzen, von denen am meisten Gebrauch gemacht wurde und sich eine Weiterentwicklung ereignete. Sie wurde in diversen strukturalistischen Schulen angewandt, um sprachliche Aspekte und Phänomene zu analysieren und darzustellen. Die Tübinger Schule gilt als zentrale Institution der strukturellen Semantik für solche linguistischen Analysen.

2 Theorien der strukturellen Linguistik und der Semantik

Laut dem dänischen Sprachwissenschaftlers L. Hjelmslev kann man die strukturelle Linguistik wie folgt definieren:[2]

[Sie ist ein Komplex] von Forschungen, die auf der Hypothese beruhen, dass es wissenschaftlich legitim ist, die Sprache als im wesentlichen autonomes Gebilde interner Abhängigkeit oder, in einem Wort, als eine Struktur zu beschreiben. [3]

Saussures Theorie der Sprache als System prägte den Grundgedanken von Hjelmslev und ist von der Grundfrage, was denn die Sprache sei („ Mais qu’est-ce que la langue ?“), ausgehend.

Saussure resümierte die Sprache als Zeichensystem in fünf Hauptsätzen. In diesen Hauptsätzen heißt es, dass jedes Zeichensystem seine eigene Ordnung besitzt. Alles, was sich innerhalb des Systems aufhält, steht in einem Zusammenhang. Das Zeichensystem erhält man mithilfe der Erschließung von Relationen und der Bildung von Oppositionen zwischen den Zeichen. Es ist im Allgemeinen unveränderlich, dennoch kann es zu einer Änderung einzelner Konstituenten im System kommen, ohne dass dabei die gegenseitige Abhängigkeit zwischen ihnen und dem Gesamten berücksichtigt wird. Außerdem haben sich die gesamten Bestandteile der Sprache einem Wandel zu unterlegen.

Saussure stützte seine Theorie mit der Beobachtung, dass binnen der einzelsprachlichen langue jedes Sprachzeichen einen valeur (Wert) aufweist, sobald es sich von anderen Zeichen eines identischen Sprachsystems differenziert.

Nach der Auffassung der Saussureschen Theorie der Sprache als System, versuchten die Sprachwissenschaftler die langue wiederrum in separate Subsysteme zu gliedern und für diese passende Theorien zu verfassen.

Analog zur Theorie der strukturellen Linguistik, verhält sich auch die der Semantik:

[..] es sei wissenschaftlich legitim, die Bedeutung eines Wortes als ein autonomes Gebilde interner und externer Abhängigkeit zu beschreiben. [4]

Beispielsweise ist die Wortfeldtheorie zu einer der Forschungsmethoden der strukturellen Semantik angehörig. Diese wird im Laufe der Arbeit in Präzision erläutert.

3 Die strukturelle Merkmalssemantik und die Theorie der Wortfelder

Die Merkmalssemantik, die in den 60er und 70er Jahren entstand, gehört der strukturellen Semantik an und geht auf den klassischen Ansatz von Aristoteles zurück. Aufgrund der charakteristischen Eigenschaften, die bestimmte Sachverhalte aufweisen, können Wortbedeutungen erschlossen bzw. gebildet werden. Sobald diese Merkmale gefunden worden sind, erfolgt eine Abgrenzung dieser Merkmale durch Bildung von Oppositionen (Bedeutungsrelationen). Dieser Schritt folgt getreu dem Saussureschen Diktum ab, welches besagt, dass in der Sprache nur Gegensätze festgestellt werden können.[5] Kurz: Bedeutungen werden also kompositionell aus bedeutungsunterscheidenden Einzelmerkmalen gebildet.

Die Merkmalssemantik beruht u.a. auf den Forschungen der Sprachwissenschaftler E. Coseriu, H. Geckeler und B. Pottier.[6]

Diese Vorgehensweise zur Erschließung der Bedeutung wurde zuerst in der Phonologie durchgeführt: Ein Phonem, das die kleinste bedeutungsunterscheidende Einheit einer Sprache bildet, bekommt seinen Wert dadurch, dass es in einem Oppositionsverhältnis zu anderen Phonemen steht. Die Kontrahenten unterscheiden sich mindestens in einem Merkmal, z.B. stimmlos/stimmhaft (vgl. singen vs. sinken).[7] Anhand dieser Methode entwickelte man die Lautschrift in der Phonologie, die sich für uns bis heute bewährt.[8]

Die Entwicklung der Wortfeld-Methode ereignete sich folgendermaßen: Nachdem sich der Germanist J. Trier vom Begriff der valeur (Elemente des Sprachinhalts)[9] nach F. Saussure hat inspirieren lassen, wollte er dem System-Stellenwert der Wortinhalte auf den Grund gehen. Er entschied sich für den Bereich VERSTAND/VERSTEHEN (und bezeichnete ihn als Sinnbezirk) als Beispiel und forschte nach lexikalischen Einheiten des Deutschen, welche den Bereich abdecken könnten und bildete ein Feld aus Inhaltsbeziehungen.

Auf die Vorgehensweise von Trier folgte die Vorstellung, dass der Wortschatz verschiedener Einzelsprachen durch viele solcher Felder strukturiert werden kann. Alle Lexeme einer Matrix waren über einen übereinstimmenden Begriff und ein Merkmal bestimmt und mussten ein und demselben Sachverhalt angehörig sein (kohyponym). Außerdem mussten sie in einem Satz paradigmatisch austauschbar sein, also beispielsweise einer identischen Wortart angehören.

Solche lexikalischen Feldstrukturen wurden vom deutschen Linguisten L. Weisgerber als eine einzelsprachliche Zwischenwelt bezeichnet. Diese funktioniert wie eine Art Prisma, welches den menschlichen Verstand lenkt, sobald er auf die außersprachliche Wirklichkeit zurückkommt.[10]

Seit den 50er Jahren baut die romanistische Linguistik auf die Theorie von Wortfeldern auf. Man fing an eine Kombination aus dem Feldgedanken und dem Beschreibungsapparat aus der Phonologie (Beschreibung der Laute) zu bilden. Die Idee der Übertragung der phonologischen Analyse auf die Semantik besaß der dänische Strukturalist Hjelmslev. Von da an wurde die valeur der Lexeme mithilfe von Oppositionen, also durch das Vorhandensein und nicht Vorhandensein der kleinsten Bedeutungseinheiten, erschlossen.

Auf B. Pottier geht die Wortfeldforschung zurück. Wie die Methode umgesetzt wird, repräsentiert er in seinem stereotypischen Beispiel einer Semanalyse mit dem Wortfeld der sièges (Sitzgelegenheiten):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Analyse des Wortfeldes „SIÈGES“ (nach Pottier 1963)[11]

3.1 Begriffe und Anwendung der Semanalyse

Pottier will mit seiner Semanalyse zeigen, wie man Lexeme in einem Wortfeld analysieren kann. Die Lexeme, die er dabei verwendete, waren chaise „Stuhl“, fauteil „Sessel“, tabouret „Hocker“, canapé „Couch“ und pouf „Sitzkissen“.

Die Lexeme werden in einem Wortfeld aufgelistet. Unter einem Wortfeld wird ein lexikalisches Paradigma verstanden, in dem die Wörter und Seme festgehalten werden, um die Wortbedeutung erschließen zu können. Bei dem Bilden eines sogenannten Sems (Komponente), das für die Merkmale einer Wortbedeutung steht und als kleinstes bedeutungsunterscheidendes Inhaltsmerkmal (oder semantisches Merkmal) bezeichnet wird, muss darauf geachtet werden, dass sich die Inhalte der Wörter im Feld voneinander abgrenzen und somit als distinktiv erweisen. Semantische Merkmale gehören zu den Bestandteilen der Beschreibungssprache. Des Weiteren sind sie Dingeigenschaften der von den Wörtern bezeichneten Dinge und kognitive Universalien, die für alle Sprachen der Welt identisch und angeboren sinnd.[12] Die Findung bzw. die Bildung eines Sems ist ein onomasiologisch motiviertes Verfahren: Man geht vom signifié (einer Sache der außersprachlichen Wirklichkeit) aus und sucht nach den zugehörigen signifiants (den sprachlichen Zeichen), welche den Inhalt darstellen könnten. (Bei der Analyse selbst, handelt es sich aber um die Vorgehensweise der Semasiologie, da von einem signifiant ausgegangen wird und diesem dann verschiedene signifiés zugeteilt werden).[13]

Das Feld wird von einem gemeinsamen Sem zusammengehalten. (In einem Wortfeld muss mindestens eine aufgewiesen werden können. In diesem Fall ist es das vierte Sem [+zum Sitzen]).

Den Gesamtinhalt für jedes Lexem eines Wortfeldes erhält man durch die Relation in Form einer sogenannten Kreuzklassifikation: Lexeme, auf die ein Sem zutrifft, werden mit einem „+“ kenntlich gemacht. Sobald es nicht zutreffend ist, wird es mit einem „-“ versehen. Die Sem-Matrix eines Lexems bezeichnet man als Semem. Analog hierzu ist das Phonem (Summe der distinktiven Züge) in der Phonologie. Sobald alle Sememe (Summe der Seme) oder Lexeme ein Sem eines Wortfeldes gemeinsam haben, stellt es das Archisem und somit den semantischen Kern des Wortfeldes dar (Es verbindet die unterschiedlichen Bedeutungseinheiten eines Wortfeldes oder eines Lexems miteinander). Für das Archisem gibt es eine Ausdrucksseite (einen lexikalischen Oberbegriff). Bei dieser Matrix ist die formale Analogie von [+zum Sitzen] siège. Das Vorhandensein eines Oberbegriffes bzw. eines Archilexems ist aber nicht obligatorisch, wohingegen das Vorhandensein des Archisems bestätigt, dass es sich überhaupt um ein Wortfeld handeln muss. Beispielsweise ist das Wortfeld der Altersadjektive (jeune, veux etc.) nicht im Besitz eines Archilexems.[14]

Das Ergebnis der Analyse lautet wie folgt: Die Lexeme chaise und fauteil unterscheiden sich durch das fünfte Sem [mit Armlehne]. Pouf beispielsweise unterscheidet sich von allen anderen durch das Fehlen des sechsten Sems [-festes Material]. Die Seme zwei und vier weisen auf gemeinsame Merkmale hin und gelten als distinktiv nach außen gegenüber anderer Felder. Die semantische Kernaussage des Wortfeldes könnte hypothetisch wie folgt aufgefasst werden: Alle Sitzgelegenheiten besitzen Füße und werden benutzt, um auf ihnen zu sitzen .

4 Lexikalische Relationen

Da es einem viel zu großen Aufwand bedarf eine Semanalyse zu erstellen, schlug J. Lyons eine pragmatischere Richtung ein, Wortbedeutungen zu beschreiben bzw. zu erschließen: In seinem zweibändigen Werk Semantics (1977) versuchte er die Wortbedeutungen mithilfe von lexikalischen Relationen herauszufinden. Im Anschließenden werden anhand der Beispiele Synonymie, Inkompatibilität, Hyponymie und Kohyponymie Möglichkeiten beschrieben, in welcher Beziehung Wörter zueinander stehen können.[15]

4.1 Die Synonymie

Die Synonymie gehört zu einer der bekanntesten Inhaltsrelationen.[16] Unter dem Begriff versteht man, dass diverse Lexeme bedeutungsgleich sind und in einem Paradigma beispielsweise ausgetauscht werden können, ohne dass sich der Sinn dabei verändert. Die totale Synonymie bezeichnet Wörter, welche in der Syntax ohne eine Bedeutungsverschiebung problemlos miteinander austauschbar sind (vgl. Streichholz vs. Zündholz) . Ein stereotypisches Beispiel hierfür ist das Wort obwohl im Französischen, für das man sowohl bien que als auch quoique benutzen kann. Beide Wörter besitzen in allen Kontexten die gleiche Bedeutung und können nach Belieben des Sprechers gewählt werden. Im Allgemeinen gibt es allerdings nur sehr wenige solcher Wortbeispiele.

In der Sprachrealität finden wir meistens sogenannte partielle Synonyme. Bei diesen scheinbar bedeutungsgleichen Wörtern, liegt eine mehr oder weniger starke Ähnlichkeit (Similarität) vor. Als Beispiel können die Ausdrücke grâce à und à cause de herangezogen werden, die ihre Verwendung in unterschiedlichen Situationen finden, die aus bestimmten Gründen eingetreten sind. Dies kann man anhand der Exempel konstatieren:[17]

a.) Frz. Grâce à mon bon professeur, j’ai réussi le baccalauréat en français.
b.) Frz. À cause d’une tornade aux Etats-Unis, beaucoup de gens sont morts.

[...]


[1] Vgl. Pirazzini, Daniela: Theorien und Methoden der romanischen Sprachwissenschaft. Berlin/Boston: De Gruyter, 2013 (Romanistische Arbeitshefte 59), S.51 ff.

[2] Vgl. Pirazzini, Daniela: Theorien und Methoden der romanischen Sprachwissenschaft. Berlin/Boston: De Gruyter, 2013 (Romanistische Arbeitshefte 59), S. 53 ff.

[3] Ebd. S. 53

[4] Ebd.

[5] Vgl. Mit der Internetquelle: http://www.bsp-rom.de/attachments/File/WS_09_HS_Lex_Semantik_pdf

[6] Pottier ist der Begründer der stereotypischen Wortfeldanalyse anhand des Beispiels der Sitzgelegenheiten.

[7] Vgl. Mit der Internetquelle: http://www.bsp-rom.de/attachments/File/WS_09_HS_Lex_Semantik_pdf

[8] Vermutung bzw. Schlussfolgerung.

[9] Vgl. Geckeler, Horst: Einführung in die französische Sprachwissenschaft. Berlin: Erich Schmidt, 2012, S. 45

[10] Vgl. Sokol, Monika: Französische Sprachwissenschaft. Tübingen: Narr, 2007, S. 197

[11] Vgl. Ebd. S. 198

[12] Vgl. Busse, Dietrich: Semantik. Paderborn: Wilhelm Fink, 2009, S. 46

[13] Vgl. Mit der Internetquelle: http://www.bsp-rom.de/attachments/File/WS_09_HS_Lex_Semantik_pdf

[14] Vgl. Sokol, Monika: Französische Sprachwissenschaft. Tübingen: Narr, 2007, S. 198

[15] Vgl. Blank, Andreas: Einführung in die lexikalische Semantik. Tübingen: Niemayer, 2001, S. 29

[16] Vgl. Ebd. S. 29 ff.

[17] Autonom verfasste Beispielsätze.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die strukturelle Semantik als Teildisziplin des Strukturalismus. Erschließung der Wortbedeutung anhand der Semanalyse
Untertitel
Welche Vor- und Nachteile ergeben sich und zählt sie zu den einzigen Möglichkeiten zur Bildung von Wortbedeutungen?
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Romanische Philologie)
Veranstaltung
Proseminar
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V416705
ISBN (eBook)
9783668663312
ISBN (Buch)
9783668663329
Dateigröße
471 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
französischer Strukturalismus, Semanalyse
Arbeit zitieren
B.A. Juliane Haas (Autor), 2016, Die strukturelle Semantik als Teildisziplin des Strukturalismus. Erschließung der Wortbedeutung anhand der Semanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/416705

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