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Prozessorientierte Kostenrechnung. Vorteile gegenüber der Zuschlagskalkulation

Titre: Prozessorientierte Kostenrechnung. Vorteile gegenüber der Zuschlagskalkulation

Dossier / Travail , 2018 , 18 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Marco Bärmig (Auteur)

Gestion d'entreprise - Divers
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Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der prozessorientierten Kostenrechnung und soll eine argumentationsgestützte Entscheidung bezüglich der Implementierungsfrage als Kostenträgerrechnung liefern. Dabei sollen auch mögliche Potenziale und kritische Ansatzpunkte der prozessorientierten Kostenrechnung berücksichtigt werden. Grundlegend gilt es, die Frage nach der Entstehungsgeschichte, welche aus den veränderten Kostenstrukturen sowie der daraus resultierenden Notwendigkeit einer Prozesskostenrechnung hervorgeht, zu beantworten. Elementar folgt eine exemplarische Erläuterung der strukturellen Eigenschaften zuzüglich der einzelnen Ablaufschritte der prozessorientierten Kostenrechnung. Beispielhafte Kalkulationen dienen dem Verständnis für folgende Analysen und Diskussionen in Hinblick auf die prozessorientierte Kostenrechnung.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Relevanz der prozessorientierten Kostenrechnung

2.1 Entwicklung der Kostenstruktur und Kostenträgerrechnung

2.2 Komplexe Kostenstrukturen fordern prozessorientierte Kostenrechnung

3 Prozessorientierte Kostenrechnung

3.1 Bestimmung der Kostenobjekte und Prozessanalyse zur Konstituierung kostenstellenübergreifender Prozesse

3.2 Lokalisierung verursachungsgerechter Bezugsgrößen der Prozesskosten

3.3 Kalkulation von Prozesskostensätzen

3.4 Implementierung der Prozesskostensätze

3.4.1 Prozesskostenbasierte Selbstkostenkalkulation

3.4.2 Hilfestellung bei einzelnen Fragestellungen des Managements

4 Vorteilhaftigkeit der prozessorientierten Kostenrechnung gegenüber der Zuschlagskalkulation

4.1 Zuschlagskalkulation

4.2 Konfrontation der beiden Kostenträgerrechnungen

4.2.1 Effekte der prozessorientierten Kostenrechnung bezüglich des Vergleiches mit der Zuschlagskalkulation

5 Kritische Würdigung

5.1 Potenziale der prozessorientierten Kostenrechnung

5.2 Kritische Ansatzpunkte der prozessorientierten Kostenrechnung

6 Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Arbeit untersucht die Relevanz und Implementierung der prozessorientierten Kostenrechnung als Antwort auf veränderte Unternehmensstrukturen. Ziel ist es, auf Basis einer theoretischen Aufarbeitung eine Entscheidungshilfe zu liefern, ob und unter welchen Bedingungen die Umstellung von konventionellen Zuschlagskalkulationsmethoden auf eine prozessorientierte Sichtweise für ein Unternehmen sinnvoll ist.

  • Historische Entwicklung von Kostenstrukturen und Entstehung indirekter Leistungsbereiche
  • Methodik der Prozessanalyse und Ermittlung von Prozesskostensätzen
  • Differenzierung zwischen leistungsmengeninduzierten und -neutralen Teilprozessen
  • Vergleichende Analyse: Prozesskostenrechnung versus klassische Zuschlagskalkulation
  • Diskussion von Implementierungsvorteilen und kritischen Aufwandsfaktoren

Auszug aus dem Buch

3 Prozessorientierte Kostenrechnung

Die prozessorientierte Kostenverrechnung ist kein radikal innovatives Kostenrechnungssystem, sondern vielmehr eine modifizierte Version der Zuschlagskalkulation. Sie ist in der Kostenrechnung, aufgrund ihres strategischen Charakters und dem Fokus auf die vollen Gemeinkosten einer Unternehmung, ursprünglich als Vollkostenrechnung ausgelegt. Die Prozesskostenrechnung intensiviert die Analyse jeglicher Kosten in Bezug auf ihre Wirkungszusammenhänge mit den Unternehmensprozessen und führt somit zu einer deutlich höheren Kostentransparenz einzelner Aktivitäten, wodurch eine verursachungsgerechtere Zuordnung der Gemeinkosten auf die Kostenträger ermöglicht wird. Die Prozesskostenrechnung ist weit mehr als ein einfaches Kostenrechnungssystem. Sie kann ebenso als Managementsystem (Prozessmanagement) fungieren, welches fokussiert auf einen kostenminimalen Wertschöpfungsablauf abzielt, indem bspw. einzelne Prozesse oder Zuständigkeiten optimiert oder Komplexitäten minimiert werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung skizziert die Notwendigkeit der prozessorientierten Kostenrechnung aufgrund veränderter Kostenstrukturen und definiert den Rahmen der Untersuchung.

2 Relevanz der prozessorientierten Kostenrechnung: Das Kapitel erläutert den Anstieg indirekter Leistungsbereiche und begründet, warum klassische Methoden zunehmend an ihre Grenzen stoßen.

3 Prozessorientierte Kostenrechnung: Hier werden die methodischen Grundlagen, von der Prozessanalyse bis hin zur Kalkulation von Prozesskostensätzen, detailliert dargelegt.

4 Vorteilhaftigkeit der prozessorientierten Kostenrechnung gegenüber der Zuschlagskalkulation: Dieser Teil stellt die neue Methode der traditionellen Zuschlagskalkulation gegenüber und analysiert die informativen Effekte.

5 Kritische Würdigung: Das Kapitel reflektiert die Potenziale der neuen Methode sowie die Herausforderungen bei der Implementierung, wie den hohen Analyseaufwand.

6 Fazit: Die abschließende Betrachtung unterstreicht, dass die Implementierung einer prozessorientierten Kostenrechnung eine individuelle Kosten-Nutzen-Abwägung erfordert.

Schlüsselwörter

Prozesskostenrechnung, Zuschlagskalkulation, Gemeinkosten, Kostenmanagement, Prozessanalyse, Kostentreiber, Prozesskostensatz, indirekte Leistungsbereiche, Produktkomplexität, Stückkosten, Vollkostenrechnung, Wertschöpfungsprozess, Kostentransparenz, betriebliche Kostenrechnung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Eignung der prozessorientierten Kostenrechnung als modernes Instrument im Vergleich zur klassischen Zuschlagskalkulation.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Der Fokus liegt auf der Prozessanalyse, der Ermittlung von Prozesskostensätzen sowie der vergleichenden Beurteilung gegenüber traditionellen Verrechnungsmethoden.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Erarbeitung einer argumentationsgestützten Entscheidungshilfe zur Frage, ob eine Implementierung der Prozesskostenrechnung in einem Unternehmen sinnvoll ist.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird ein deduktiver Ansatz verfolgt, der auf einer fundierten Literaturrecherche und der exemplarischen Darstellung von Kalkulationsmodellen basiert.

Was steht im inhaltlichen Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil befasst sich mit der technischen Durchführung der Prozesskostenrechnung, insbesondere der Differenzierung von Prozesskostenarten und deren Verrechnung auf Produkte.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Prozesskostenrechnung, Kostentreiber, Gemeinkostenallokation und Komplexitätseffekte.

Was unterscheidet leistungsmengeninduzierte von leistungsmengenneutralen Teilprozessen?

Leistungsmengeninduzierte Teilprozesse variieren proportional zu einem Kostentreiber, während leistungsmengenneutrale Kosten als prozessfix gelten und umgelegt werden müssen.

Warum wird die Prozesskostenrechnung oft als Managementsystem bezeichnet?

Da sie über die reine Kostenrechnung hinaus zur Identifikation und Optimierung von wertschöpfenden Abläufen beitragen kann.

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Résumé des informations

Titre
Prozessorientierte Kostenrechnung. Vorteile gegenüber der Zuschlagskalkulation
Université
Fresenius University of Applied Sciences Köln
Note
2,0
Auteur
Marco Bärmig (Auteur)
Année de publication
2018
Pages
18
N° de catalogue
V416842
ISBN (ebook)
9783668681064
ISBN (Livre)
9783668681071
Langue
allemand
mots-clé
prozessorientierte kostenrechnung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Marco Bärmig (Auteur), 2018, Prozessorientierte Kostenrechnung. Vorteile gegenüber der Zuschlagskalkulation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/416842
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Extrait de  18  pages
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