Leistungsmessung und Leistungsbewertung im Kunstunterricht

Thema "Traumwelten"


Hausarbeit, 2016

11 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Analyse der Lernaufgaben und Konstruktion der Prüfungsaufgabe
2.1 Einbettung der Aufgaben im Unterrichtsverlauf
2.2 Allgemeindidaktische und fachinhaltliche Analyse:
2.3. Konstruktion der Prüfungsaufgabe

3. Entwicklung von Bewertungskriterien
3.1 Produktkriterien:
3.2 Prozesskriterien:

4. Diskussion und Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diese Hausarbeit stellt einen Portfolio-Baustein der Modul 2-Kunstprüfung dar und wird im Rahmen des Seminars „Leistungsmessung und Leistungsbewertung im Kunstunterricht“ gefordert. Die Hausarbeit handelt inhaltlich von der Analyse der in einem Schulbuchkapitel befindlichen Lernaufgaben zu einer bestimmten Lerneinheit, auf deren Grundlage eine geeignete Prüfungsaufgabe konstruiert und Bewertungskriterien entwickelt werden. Das gewählte Schulbuchkapitel ist Kapitel 11 – Traumwelten, S. 130 – 141, in: „KUNST-Arbeitsbuch 1“/ Klett (Glas, Seydel, Sowa & Uhlig, 2008)

Es erfolgt zunächst die Analyse der Lernaufgaben, welche die fachdidaktischen sowie fachinhaltlichen Herausforderungen herausarbeitet, die dann in der Konstruktion einer geeigneten Prüfungsaufgabe münden.

Im dritten Punkt folgt die Entwicklung von Bewertungskriterien nach Lindström.

Im vierten Punkt wird in einer Abschlussdiskussion auf die Vor- und Nachteile des erprobten Bewertungsverfahrens eingegangen sowie ein Fazit formuliert.

Anmerkungen:

(à: Pfeile wie dieser markieren nähere Erläuterungen im Text)

2. Analyse der Lernaufgaben und Konstruktion der Prüfungsaufgabe

Das Schulbuchkapitel „Traumwelten“ kann didaktisch in den großen Bereich des fantasiebezogenen Bildgestaltens eingeordnet werden und bildet dadurch das „Gegengewicht“ zum „realistischen“ Bildgestalten nach der Anschauung. Im Bildungsplan BW für Realschulen[1] lässt sich die Unterrichtseinheit im Themenfeld 2 (Erleben und Darstellen – Gefühle, Traum und Fantasie) eingliedern, wo sie für die sechste Jahrgangsstufe vorgesehen ist.

Mit visuellen und verbalen Wissensinputs (Informationskästen und ausgewählten Bildern von namhaften Künstlern wie Max Ernst und Albrecht Dürer) erwerben die SuS in diesem Schulbuchkapitel nicht nur kunstgeschichtliches Hintergrundwissen, sondern werden mit gezielten Übungen darauf vorbereitet, wie sie…

1.) Träume und Fantasien im Bild darstellen können
2.) Aus verschiedenem Bildmaterial neue Bilder erfinden können und
3.) Verwandelnd in Bilder hineinarbeiten können.

Da sich die Hausarbeit auf eine der drei Lernziele beschränken soll, möchte ich mich im Folgenden auf Punkt 2: „Aus verschiedenem Bildmaterial neue Bilder erfinden“ konzentrieren und gehe daher nur auf die Lernaufgaben des Kapitels ein, die ich im Zusammenhang mit der Konstruktion der Prüfungsaufgabe für sinnvoll halte.

„Bewerten bzw. Diagnostizieren ist Teil einer Handlungseinheit und beginnt bereits während der Unterrichtsplanung.“ (Bohl 2006, S.13). Um von Anfang an Missverständnisse zu vermeiden und die Notengebung für die SuS so transparent wie möglich zu gestalten, sollen sie von Beginn an auf die Kriterien vorbereitet werden, die in der späteren Prüfungssituation gefordert und anschließend bewertet werden. (Vgl. Sacher 2010, S. 2). Dies erfordert nicht nur fachinhaltliche, sondern auch unterrichtsmethodische Überlegungen. Daher wird im Folgenden der Verlauf der Unterrichtseinheit sowie die fachdidaktische- und fachinhaltliche Analyse der Konstruktion einer geeigneten Prüfungsaufgabe vorangestellt.

2.1 Einbettung der Aufgaben im Unterrichtsverlauf

Die Unterrichtseinheit beginnt mit einem Einstieg, in dem die SuS eine zusammengesetzte Collage von Max Ernst („Le rire des poètes“, 1969) untersuchen sollen. Indem die SuS die einzelnen Bildelemente benennen, aus denen das Bild besteht, sowie Vermutungen anstellen, aus welchen Fachbüchern oder Zeitschriften das Collagematerial entnommen sein könnte, beschäftigen sie sich mit dem Prinzip einer Collage (Zusammenfügen von vorgefundenem, „fertigem“ Material, das ursprünglich nicht zusammengehört, zu neuem neuen Ganzen).

In der nachfolgenden Explorationsphase sollen sie dieses Prinzip selbst anwenden und mit geeigneten Lernaufgaben verschiedene Entdeckungen, Ideen und Prozessstrategien sammeln.

2.2 Allgemeindidaktische und fachinhaltliche Analyse:

Lernaufgabe 1: Eine Collage zusammenfügen

(Vgl. „KUNST-Arbeitsbuch 1“/ Klett (Glas, Seydel, Sowa & Uhlig, 2008), S. 132)

In der Teilaufgabe a) setzen sich die SuS zunächst inhaltlich mit dem Thema „Träume“ auseinander. Um die Aufgabe bearbeiten zu können, benötigen sie konzeptuelles Wissen über die Begriffe „Traum/Träume“ sowie „Alpträume“. Die Teilaufgabe b) setzt voraus, dass die SuS wissen, wie man in Paararbeit ein Seitenportrait bzw. die Umrisse eines Kopfes anfertigt (Prozedurales Wissen). Teilaufgabe c) beinhaltet den Hauptlernanteil der Aufgabe 1. Hier erproben die SuS zum ersten Mal das Collageverfahren. Da sie in der Einführung der Unterrichtseinheit bereits Bilder von Collagen gesehen und beschrieben haben, sowie Wissensinput zum Prinzip der Collage bekamen, sollte bereits ein konzeptuelles Wissen über das Verfahren bestehen. Die Lösung und individuelle Auseinandersetzung mit dem Prozess erfordert kreatives Problemlösen beim Finden von geeigneten Prozessstrategien. Die Verknüpfung von Erinnerungen an Traumfetzen mit Bildern einer beliebigen Zeitschrift erfordert eine Transferleistung von der „inneren“ in die „äußere“ Welt. Auf der handwerklich-technischen Ebene lernen die SuS den richtigen Umgang mit den Materialien Klebestift, Schere, Zeitschriften und Papierbögen. Um den Vorgang des Collagierens am Laufen zu halten, müssen geeignete Prozessstrategien und Lösungen für individuelle Probleme gefunden werden. (z.B. Was mache ich, wenn ich mich „verklebt“ habe und sich ein Bild nun nicht mehr lösen lässt?). Im Bereich der bildnerischen Mittel spielen besonders kompositionelle Überlegungen und Bildordnungsprinzipien wie die verschiedenen Arten von Figur-Grund-Beziehungen eine Rolle. Träume sind oft unwirklich oder „verrückt“. Zur gestalterischen Darstellung können verschiedene Kontraste genutzt werden. Z.B. riesiger Clownkopf auf kleinem Körper (à Ausdehnungskontrast). Der bildnerische Prozess als Ganzes (Entwicklung erster Vorstellungen, Arrangieren einer passenden Anordnung der Bildelemente, Kleben eines zufriedenstellenden Ergebnisses) braucht wieder metakognitives Wissen zur Prozesssteuerung. Dabei ist kreatives Problemlösen gefordert um eine eigene Intention zu entwickeln, für deren Realisierung unterschiedliches Wissen verknüpft werden muss. Die Aufgabenstellung ist definiert/divergent, da sie klar beschreibt, was zu tun ist, aber offen lässt, wie die konkreten Ergebnisse auszusehen haben.

Lernaufgabe 2: Eine überdeckende Collage erstellen

(Vgl. „KUNST-Arbeitsbuch 1“/ Klett (Glas, Seydel, Sowa & Uhlig, 2008), S. 133)

Die zweite Lernaufgabe greift das neu erworbene konzeptuelle und fachinhaltliche Wissen über Collagen auf, erweitert es um neue Prozeduren (überdeckende Collage/Fotokopie) und erfordert den Transfer auf eine neue Situation. Durch das Schwarzweiß-Drucken soll auf der inhaltlichen Ebene eine Illusion erzeugt werden, dessen konkrete Umsetzung jedoch den SuS überlassen bleibt. Das Collagieren kann in diesem Zusammenhang als künstlerische Strategie bezeichnet werden, in der die Dinge aus ihrem Zusammenhang genommen und neu zusammengesetzt werden. Konkret kann hier vom „Faken“ als solch eine Strategie gesprochen werden. Was mit dem „Fake“ ausgedrückt werden soll, bleibt dem Bildautor selbst überlassen. Erneut können und sollen divergente Lösungen entstehen. Das gezielte Nutzen von künstlerischen sowie Prozessstrategien bildet den fachinhaltlichen Kern der Lernaufgabe. Das Betiteln der Collage in Teilaufgabe c) kann unterschiedlichen Nutzen haben. Zum einen müssen die SuS konkret das benennen, was sie gestaltet haben, was zu individuellen Reflexion führen kann. Konnte der S. wirklich das darstellen, was er darstellen wollte? Sieht das auch ein anderer Betrachter so? (Sinnvoll in einer Abschlussrunde zu besprechen). Zum anderen könnten die SuS die Betitelung ihrer Collage aber auch bewusst nutzen um eine bestimmt Wirkung auf den Betrachter zu erzeugen.

Methodischer Einschub: Damit die SuS die Zusammenhänge zwischen den bildnerischen Mitteln und der Wirkung, sowie die Strategien zu Lösung bestimmter bildnerischer Probleme überhaupt verstehen, ist in der Unterrichtsplanung eine anschließende Besprechung der Lernaufgaben essentiell. Nur so erfahren sie, was genau von ihnen erwartet wird, was gut war und was weniger. Dies hilft Ihnen dabei ihre Leistungen einzuschätzen und sich verbessern zu können. Im konkreten Fall sollte den SuS bewusstgemacht werden, dass die Collage-Technik kein anstrengungsloses „Spaßverfahren“ ist, bei dem „einfach“ irgendetwas ausgeschnitten und aufgeklebt wird, sondern das individuelle Lösungen fordert. Die richtige Ausführung des Verfahrens ist nicht gleich die richtige Lösung des Problems. Auch das „Abschauen“ von Klassenkameraden ist keine zielführende Strategie.

2.3. Konstruktion der Prüfungsaufgabe

Am Ende jeder Lerneinheit steht eine Prüfungsaufgabe, die dazu dient das gewonnene Wissen bei den SuS abzufragen. Was nicht explizit mit den SuS durchgenommen und besprochen wurde, darf auch nicht als Bewertungsgrundlage dienen. Wie die Prüfungsaufgabe konzipiert ist, bleibt den Lehrpersonen selbst überlassen. Je nach gewünschter Komplexität muss entschieden weniger bzw. welche Bausteine aus dem erlernten Wissen/ Können zur Lösung des bildnerischen Problems benötigt werden. Dabei soll der fachinhaltliche Kern, die Problemstellung beibehalten werden.

Ausgehend vom Motiv könnte eine geeignete Prüfungsaufgabe folgendermaßen lauten:

Erschaffe dein persönliches Paradies mit der Collagetechnik.

(Material: Zeitschriften/Magazine, Scheren, Klebestifte, festes Zeichenpapier A3 oder A4, Foto von dir)

a) Überlege dir zuerst, wie du dir dein persönliches Paradies vorstellst. Sammle dann Bilder aus Zeitschriften und Magazinen, die deinen Vorstellungen entsprechen und schneide sie sorgfältig aus.
b) Gestalte dein Paradies möglichst bunt und fantasievoll, so wie es nur in einem Traum vorkommen kann. Überlege dir gut, wie die Anordnung der Bilder sein soll, bevor du klebst.
c) Bringe ein möglichst aktuelles Foto von dir mit, das dich ganz zeigt und sich gut ausschneiden lässt. Collagiere dich überdeckend in deine Fantasiewelt, sodass es möglichst echt aussieht.

Die Prüfungsaufgabe ist so konstruiert, dass die SuS mit ihrem Wissen und Können aus den Lernaufgaben dazu in der Lage sein sollten eine überdeckende Collage zum Thema „Paradies“ fachlich angemessen zu gestalten. Die für die Beurteilung entscheidenden Strategien müssen dabei von den SuS selbst entdeckt und angewandt werden. Dazu benötigen sie verschiedene Wissensarten auf der handwerklichen, gestalterischen und inhaltlichen Ebene:

Konzeptuelles Wissen darüber, was ein „Paradies“ sein kann, was „bunt“ und „fantasievoll“ ist und wie das Collagieren als künstlerische Strategie genutzt werden kann. Prozedurales Wissen wird benötigt um Vorstellungen zum persönlichen Paradies zu entwickeln und handwerklich-technisch angemessen zu Collagieren. Um zu beurteilen was in diesem Zusammenhang „angemessen“ bedeutet, brauchen die SuS metakognitives Wissen.

Die Aufgabenstellung ist definiert, kann und soll jedoch zu divergenten Lösungen führen.

Das Hauptziel ist die eigenständige und reflektierende Auseinandersetzung mit dem Motiv „Paradies“. Dies wird hier durch das Adjektiv „persönlich“ kenntlich gemacht. Um diese Persönlichkeit zu unterstreichen, sollen die SuS ein Foto von sich selbst mit der Itention es „möglichst echt“ wirken zu lassen in die Collage einbringen und hierfür das „Faken“ als künstlerische Strategie nutzen.

3. Entwicklung von Bewertungskriterien

Um zu bestimmen, was als „gut“ oder „schlecht“ zu werten ist, benötigt man sogenannte Bezugsnormen. Zentrale aktuelle Ansätze in der Kunstpädagogik tendieren zur Verwendung einer kriterienorientierten Bezugsnorm, die eine Schülerleistung unter verschiedenen Gesichtspunkten fachlich und sachlich analysiert, anstatt ein ganzheitliches Evidenzurteil zu fällen.

Nach Lindström lassen sich Produkt- und Prozesskriterien unterscheiden, die fachlich und pädagogisch adäquat, mit Punkten statt mit Noten, gewichtet werden sollen. Das „Leistungen“während der einzelnen bildnerischen Prozesse zu den wesentlichen Kompetenzen gehören, ist inzwischen unumstritten. Allerdings ergibt sich das Problem in der Umsetzung. Die Lehrperson kann im Unterricht nicht jedes Kind einzeln beobachten und seinen Fortschritt dokumentieren um den Lernprozess zu bewerten. Deswegen sollen die Lernenden durch Maßnahmen wie Prozessberichte oder Portfolios aktiv in die Bewertung miteinbezogen werden.

Welche Kriterien auf welchen bildnerischen Prozess passen, kann am besten herausgefunden werden, indem die Lehrperson eine Musterlösung anfertigt und sich selbst analysiert. Dabei werden Schwierigkeiten und Möglichkeiten der Aufgabe sichtbar, die wichtig für einen angemessenen Erwartungshorizont und die Gewichtung der Teilleistungen sind. Außerdem können so auch Ungereimtheiten und ungewollte Schwierigkeiten (z.B. aufgrund einer zu hohen sprachlogischen Komplexität) identifiziert werden.

Kreative Prozesse können generell besser mit einem Punktesystem erfasst werden, als mit Noten, da hiermit bessere Abstufungen und Gewichtungen der Teilleistungen möglich sind. Wieviel Punkte maximal pro Teilleistung erreicht werden können, muss individuell angepasst werden. Dabei sollen sich schwierige und fachlich wichtige Aufgaben mit einer höheren Maximalpunktzahl oder einem Faktor von anderen, weniger wichtigeren Teilleistungen abheben.

Zur Vermeidung nicht sachgerechter Formalismen kann eine Kategorie „Gesamteindruck“, sowie eine offene Kategorie für sonstige/ individuelle Besonderheiten, die positiv bewertet werden sollten, eingefügt werden. Für Zusatzleistungen können Bonuspunkte vergeben werden.

Ausgehend von der konstruierten Prüfungsaufgabe könnten folgende Kriterien bewertet werden:

3.1 Produktkriterien:

Die Verwirklichung von Ideen durch die Collage:

- Die Collage ist „bunt“ und „fantasievoll“ gestaltet
- Motiv „Paradies“ wurde persönlicher Ausdruck verliehen
- „Echtheit“ der Situation wurde gut dargestellt
- Paradies ist als solches Erkennbar (wird i.d.R. mit etwas „Schönem“ assoziiert)
- Es wurden aussagekräftige Bilder gewählt
- Bilder wurden sinnvoll zusammengefügt, sodass ein Zusammenhang erkennbar ist
- Collagieren wurde als Strategie verstanden etwas auszudrücken
- Individualität der Lösung/ Ideenreichtum

Bildnerische Problemstellung erfassen:

- Eigene Problemstellung wurde entwickelt und differenziert
- Gewünschte Effekte werden mit Hilfe visueller Elemente und Prinzipien hervorgerufen
- Bildanordnung lässt einen Planungsprozess erkennen
- Prinzip der überdeckenden Collage wurde eingehalten
- „Paradies“ als traumhafter Fantasieort wird mit entsprechenden bildn. Mitteln dargestellt: Nutzung von Farb- und Ausdehnungskontrasten

Handwerkliche Geschicklichkeit:

- Verschiedene Bildelemente wurden aus Zeitschriften gesammelt
- Arbeitet genau und sauber:
- Bilder sind ordentlich ausgeschnitten (saubere Ränder, keine Risse, Knicke etc.)
- Bilder wurden ordentlich geklebt. Keine Kleberrückstände auf der Oberfläche
- Es wurde nicht über den Bildrand geklebt
- Bildauswahl wurde entsprechend des Formates (A3/A4) getroffen

à Einzelteile sind nicht zu groß oder zu klein

- Es wurde ein geeignetes Foto (entsprechend den Vorgaben) gefunden und passend in die Collage eingearbeitet

3.2 Prozesskriterien:

Untersuchendes Arbeiten:

- Ist ausdauernd und gibt angesichts von Schwierigkeiten nicht auf
- Entwickelt Prozessstrategien um mit auftretenden Schwierigkeiten/Problemen umzugehen (z.B. falsches Bild aufgeklebt, in einer falschen Reihenfolge aufgeklebt, versehentlich Teile weggeschnitten…)
- Improvisiert spielerisch mit verschiedenen Möglichkeiten
- Stellt reichhaltige Untersuchungen an und ist flexibel im Umgang mit Zufällen
- Ist interessiert, zeigt Begeisterung und Engagement an der Sache und am Problemlösungsprozess
- Kann persönliche Interessen und Anliegen artikulieren

[...]


[1] http://www.bildung-staerkt-menschen.de/service/downloads/Bildungsstandards/Rs/Rs_Bk_bs.pdf

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Leistungsmessung und Leistungsbewertung im Kunstunterricht
Untertitel
Thema "Traumwelten"
Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Note
1,5
Autor
Jahr
2016
Seiten
11
Katalognummer
V417865
ISBN (eBook)
9783668669079
ISBN (Buch)
9783668669086
Dateigröße
463 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
leistungsmessung, leistungsbewertung, kunstunterricht, thema, traumwelten
Arbeit zitieren
Adrienne Kaergel (Autor), 2016, Leistungsmessung und Leistungsbewertung im Kunstunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/417865

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