E.T.A. Hoffmanns "Der Goldene Topf" und Friedrich de la Motte Fouqués "Undine". Die Protagonistinnen im Vergleich

Unterschiede zur traditionellen Melusinenfigur unter dem Gesichtspunkt der Melusina nach Tieck


Seminararbeit, 2015

20 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kurzbiographien
2.1. E.T.A. Hoffmann
2.2. Friedrich de la Motte Fouqué

3. Die Handlungen – zusammengefasst
3.1. E.T.A. Hoffmann – ‚Der goldene Topf‘
3.2. Friedrich de la Motte Fouqué – ‚Undine‘
3.3. Ludwig Tieck - ‚Wunderbare Historie von der Melusina‘

4. Unterschiede der Protagonistinnen
4.1. Frau und Mann im Kontrast
4.1.1. Serpentina, Anselmus und die figura serpentinata
4.1.2. Undine und die Männlichkeit
4.2. Charakter
4.2.1. Serpentina als eigenständige Figur
4.2.2. Undine als Stürmerin und Drängerin vor und nach ihrer Beseelung
4.3. Die Gestalten Melusine und Undine und ihr Bezug zu Serpentina und Undine
4.3.1. Melusine und Undine – Geschichte
4.3.2. Melusina, Undine, Serpentina – Beziehungen

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die nachfolgende Proseminararbeit wird sich damit beschäftigen, inwiefern sich Undine aus Friedrich de la Motte Fouqués gleichnamigem Werk und Serpentina aus E.T.A. Hoffmanns ‚Der goldene Topf‘ unterscheiden und gleichen, in Bezug auf ihre Beziehungen zum Männlichen, ihren Charakter und ihre Verwandtschaft mit den mythischen Gestalten Melusine und Undine. Hierbei werde ich außerdem auf die Melusina von Tieck eingehen, insbesondere auf deren Status als Vorfahrin der Protagonistinnen der hier hauptsächlich behandelten Texte.

Dies könnte noch weiter ausgeführt werden, so könnte man zum Beispiel die Figuren noch näher unter dem Gesichtspunkt der romantischen Frauendarstellung analysieren, jedoch hat dieser Text eine beschränkte Länge und so kann ich die angegebenen Figuren nur unter den, meiner Ansicht nach, wichtigsten Punkten vergleichen.

Zuerst werde ich das Leben der Autoren kurz näher beschreiben, um zu sehen, ob ihr Leben – insbesondere ihre Beziehungen mit Frauen – Einfluss auf die Figuren in den Werken hatte. Danach werde ich die Handlungen der drei Werke kurz skizzieren, sowie auf die Unterschiede zwischen den beiden Protagonistinnen eingehen. Hier werde ich den Einfluss Serpentinas auf Anselmus und danach Undines Beziehung zu Huldbrand und Kühleborn beschreiben. Auf Basis der sich daraus erschließenden Untersuchungen werden anschließend die Charakterzüge der Protagonistinnen verglichen – unter den Fragestellungen, ob Serpentina wirklich eine eigenständige Figur ist und wie sich Undine vor und nach der Beseelung als individuelle Person beziehungsweise als Stürmerin und Drängerin bezeichnen lässt. Zum Schluss werde ich die mythischen Gestalten Melusine und Undine näher beschreiben und sie dann in ein Verhältnis mit den Figuren meiner Primärliteratur stellen, um herauszufinden, inwiefern sie sich beeinflusst haben.

Mithilfe der Intertextualität hoffe ich so festzustellen, ob – wie ich bei erstmaliger Lektüre der Texte angenommen habe – Serpentina wirklich eine für die Handlung und im Kontext viel wichtigere Figur als Undine ist und außerdem inwieweit der Melusinenstoff die beiden Figuren beeinflusst hat. Die Frage danach, wieso die Frauenfiguren in Werken aus derselben Epoche so unterschiedlich dargestellt werden, beziehungsweise ob dies wirklich der Fall ist, beschäftigte mich nach der Lektüre sehr, weshalb ich mich auch für dieses Thema entschieden habe.

2. Kurzbiographien

2.1. E.T.A. Hoffmann

E.T.A. Hoffmann wurde am 24. Januar 1776 in Königsberg geboren und starb am 25. Juni 1822. Mit 16 Jahren begann er, Jura an der Königsberger Universität zu studieren. 1798 zog er zum ersten Mal nach Berlin – der Anfang einer Reihe von Umzügen, die ihn schlussendlich wieder dorthin führen würden. 2 Jahre später, im Jahre 1800, wurde er nach Posen versetzt, wo er – wie wir dank eines Tagebuchs wissen – deprimiert und verzweifelt war. 1804 ging er nach Warschau, worauf eine glückliche Phase von 2 Jahren folgte, gebrochen vom Einzug Napoleons. Hoffmann zog daraufhin nach Berlin und dann nach Bamberg, wo er sich erstmals – bis 1814 unter einem Pseudonym – als Schriftsteller betätigte. Dort ereignete sich auch das sogenannte Julia-Erlebnis: Hoffmann verliebte sich in die 13-jährige Julia Mark und beschimpfte in Folge dessen ihren Verlobten bei einem Ausflug. Dies wird meistens als eine Schlüsselstelle in seinem Leben gesehen:[1]

Das ‚Julia-Erlebnis‘ – konkret: die lange wechselhafte und unglückliche Liebe zu Julia, die Art dieser Liebe, […] der Zusammenstoß mit den Ritualen und Gesetzen der bürgerlichen Gesellschaft, die Behandlung als Außenseiter – das alles wurde zu einem Fundus für sein literarisches Werk und für einige der darin zentralen Aspekte, z.B. das Verhältnis von Kunst und Liebe, von Liebe und Gesellschaft, nicht zuletzt: das Frauenbild.[2]

In einem letzten Umzug im selben Jahr ging es zurück nach Berlin, wo er als Mitarbeiter beim Kammergericht eingestellt wurde. Parallel zu seiner beruflichen Arbeit fluorierte auch seine schriftstellerische Tätigkeit. Diese doppelte Belastung führte – zusammen mit einer ausgelassenen Lebensweise – dazu, dass er anfällig für Krankheiten wurde. Der Künstler starb mit 46 Jahren nach längerem Leiden an einer solchen.[3]

2.2. Friedrich de la Motte Fouqué

Friedrich de la Motte Fouqué wurde am 12. Februar 1777 bei Brandenburg geboren und starb im Jahre 1843. Er wurde Leutnant bei der preußischen Garde und später als Rittmeister bei den freiwilligen Jägern eingestellt.[4] Im Mai 1795 verliebte sich Fouqué in Elisabeth von Breitenbach, die eine Vorlage für viele seiner Frauenfiguren – unter anderem der Undine – war.[5] Nach seinem Abschied von der Armee lebte der Mann in Berlin, sowie auf seinem Gut Nennhausen bei Rathenow.[6] 1810 und 1811 war er Mitarbeiter der ‚Berliner Abendblätter‘ und veröffentlichte seine ‚Undine‘ in der Zeitschrift ‚Die Jahreszeiten‘[7] Der Dichter wurde zunächst unter einem Pseudonym bekannt.[8]

3. Die Handlungen – zusammengefasst

3.1. E.T.A. Hoffmann – ‚Der goldene Topf‘

Im ‚Goldenen Topf‘ geht es um den verträumten Studenten Anselmus, der eines Tages unter einem Holunderbaum liegend 3 Schlangen erblickt und sich in eine davon verliebt. Am Tag dieses Geschehens wird ihm von seinem Freund, dem Konrektor Paulmann, eine Arbeit im Hause des Archivarius Lindhorst angeboten, die sich darauf beläuft, Manuskripte zu kopieren. Auf der Suche nach den Schlangen spaziert Anselmus jedoch – statt dorthin zu gehen – jeden Abend an derselben Stelle vorbei, an der er diese zum letzten Mal gesehen hat, bis ihm der Archivarius eines Abends begegnet und ihm eröffnet, dass die drei Schlangen seine Töchter seien und diejenige, in welche er sich verliebt hatte Serpentina heiße. Anselmus beginnt am nächsten Tag wirklich die Arbeit im Hause des Archivarius, wo sein Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gedämpft wird, als seine vormals schöne Schrift nun unter den Augen des Archivarius inkorrekt wirkt. Mit der Hilfe von Serpentina, die in Gedanken immer bei ihm ist, schreibt er die Manuskripte schließlich korrekt ab. Währenddessen nimmt Veronika Paulmann, die in Anselmus verliebt ist und eine bürgerliche Zukunft für sich und den Protagonisten geplant hat, an einem Hexenritual Teil, um ihrem Traum nachzuhelfen. Davon nichts ahnend, erzählt Serpentina Anselmus wenig später die Geschichte ihres Vaters, der aus dem Geschlecht der Salamander stammt und sich in eine grüne Schlange, die Tochter einer Lilie, verliebte. Durch eine Umarmung von ihm zerfiel die Schlange zu Asche, wonach der Salamander wahnsinnig und von Phosphorus, dem Fürsten der Elementargeister, zum Dasein als Mensch verbannt wurde, solange bis seine drei Töchter sich mit jungen Männern vermählen würden, die sie in Schlangengestalt unter dem Holunderbusch singen hören könnten. Derweil erhält Veronika einen Spiegel, mit dem sie Anselmus dazu bringt, sich in sie zu verlieben. Durch Punschkonsum hat dieser allerdings Träume von derjenigen Wirklichkeit, welche Veronikas Spiegel unterdrückt, und erzählt den Anwesenden die Geschichte des Archivarius. Noch immer unter Einfluss des Spiegels will er am nächsten Tag wieder zur Arbeit schreiten, doch es funktioniert nicht, worauf etwas Tinte auf ein Manuskript tropft. Im Zorn sperrt der Archivarius ihn in eine Glasflasche, woraus er nur – nach einem Treuebeweis – mit Serpentinas Hilfe befreit werden kann. Veronika heiratet schlussendlich den Registrator Heerbrand und Anselmus lebt mit Serpentina in Atlantis.[9]

3.2. Friedrich de la Motte Fouqué – ‚Undine‘

Die Namensgeberin in Fouqués Erzählung kommt als Kind zu ihren Zieheltern, einem Fischer und seiner Frau, die auf einer abgeschiedenen Seespitze leben. Eines Tages reitet ein Ritter namens Huldbrand an ihrer Hütte vorbei und bittet um Unterkunft, die sie ihm gewähren. Undine verliebt sich nach kurzer Zeit in ihn. Nachdem sie durch einen überfluteten Fluss vom Land abgeschnitten werden, verbringen die Beiden Zeit miteinander und er verliebt sich auch in das Mädchen. Kurze Zeit später wird ein Pfarrer über das Wasser angeschwemmt und vermählt sie. Nach der Hochzeit offenbart Undine ihrem Mann, dass Elementargeister existieren und sie ein Wassergeist sei, der durch die Ehe nun eine Seele erhalten habe. Außerdem sei der Bach, der alles überschwemmt hatte ihr Onkel Kühleborn. Huldbrand dürfte sie des Weiteren nie auf offenem Gewässer beschimpfen oder nach ihr noch jemanden heiraten, was er vorerst hinnimmt. Zusammen reiten sie – nachdem Kühleborn es bald nach der Hochzeit ermöglicht hat – in die Stadt, wo sie auf Bertalda treffen, für deren Handschuh Huldbrand in den Wald geritten war. Diese zieht schlussendlich mit dem Ehepaar auf die Burg Ringstetten, wo der Ritter lebt. Während sie dort verweilen, wendet sich Huldbrand immer mehr von Undine ab[10]:

Wie Hulbrands Gemüth begann, sich von Undinen ab, und Bertalden zuzuwenden, wie Bertalda dem jungen Mann mit glühender Liebe immer mehr entgegen kam, und er und sie die arme Ehefrau als ein fremdartiges Wesen mehr zu fürchten als zu bemitleiden schienen, wie Undine weinte, und ihre Thränen Gewissensbisse in des Ritters Herzen anregten, ohne jedoch die alte Liebe zu erwecken, so daß er ihr wohl bisweilen freundlich that, aber ein kalter Schauer ihn bald von ihr weg, und dem Menschenkinde Bertalda entgegen trieb[11]

Bertalda wird in Folge immer herrischer und Undine lässt es sich gefallen. Eines will Letztere aber durchsetzen, nämlich den Brunnen im Hof zu schließen, da dieser ein direkter Zugang für ihren Onkel ist. Während einer Schifffahrt auf der Donau beschimpft Huldbrand Undine schließlich, worauf sie in ihr Element zurückkehren muss. Huldbrand und Bertalda wollen bald darauf heiraten, worauf Undine dem Ritter einen Traum sendet, indem sie ihn davor warnt, den Brunnen zu öffnen, da sie durch diesen zu ihm gelangen könnte und ihn töten müsste, weil er das ihm auferlegte Tabu durch die Hochzeit gebrochen hatte. Ohne dies zu wissen, deckt Bertalda jedoch den Brunnen ab, da sie ihren Willen gegenüber Undine endgültig durchsetzen will. Letztere steigt heraus und tötet Huldbrand in einem letzten Kuss. Nach seinem Begräbnis verwandelt die Protagonistin sich in einen kleinen Bach der um sein Grab fließt.[12]

3.3. Ludwig Tieck - ‚Wunderbare Historie von der Melusina‘

Die Handlung der ‚Melusina‘ spielt in Frankreich und beginnt mit der Beschreibung eines Grafen von Forst, der sehr viele Kinder hat und arm ist. Sein Vetter will ihn unterstützen und nimmt deshalb den jüngsten Sohn Reymund bei sich auf. Eines Tages tötet dieser seinen Ziehvater unabsichtlich beim Versuch, ein wildes Schwein zu erlegen. Nachdenklich und allein reitet er am nächsten Tag wieder in den Wald, wo 3 Jungfrauen an einem Brunnen sitzen. Eine von ihnen beginnt, mit ihm zu sprechen. Es ist Melusina, die ihm Reichtum und Macht voraussagt, doch dafür muss er sie heiraten. Als Bedingung für die Verbindung legt ihm die Protagonistin ein Tabu auf, nämlich dass er sie jeden Samstag alleine lassen müsse und nicht nachsehen dürfe, was sie mache. Reymund willigt ein und Melusina gibt ihm einen Ratschlag mit auf den Weg: Wenn ihm sein Vetter am nächsten Tag Land vom Erbe seines Vaters anbieten würde, solle er sagen dass er so viel wolle, wie eine Hirschhaut umschließen könnte. Diese müsse er sodann in dünne Stücke schneiden und um ein größeres Stück Land legen. Nachdem dies geschehen ist, setzt die zukünftige Braut die Hochzeit für den folgenden Montag an und sagt, sie würde sich um alles kümmern. Während ihrer Ehe gebärt Melusina 10 Söhne, welche alle, bis auf die jüngsten Beiden, einen Makel haben. Auch baut sie während der Schwangerschaften insgesamt 3 große Schlösser. Für ihren Gatten bleiben ihre Ratschläge weiterhin wichtig, was daran sichtbar ist, dass er fragt, was sie davon halte, dass einer ihrer Söhne ein Geistlicher werden wolle. Nach einigen Jahren besucht Reymunds Bruder ihn und erzählt ihm, dass davon gesprochen wird, dass Melusina ihn betrügt, weil sie jeden Samstag verschwindet. Zornig nimmt sich Reymund daraufhin ein Schwert, schneidet ein Loch in die Tür des Badezimmers und sieht, dass seine Frau zur Hälfte Schlange ist. Unglücklich und von Schuldgefühlen geplagt, klagt er darüber, dass er Melusina nie wieder sehen würde, da er das Versprechen gebrochen habe, sie jedoch liebe. Dies findet sie aber erst heraus, als ihr Mann es nach einiger Zeit im Zorn von sich gibt, worauf er schreckliche Angst vor dem Verlust bekommt, sie küsst und um Vergebung bittet. Melusina aber schwingt sich trotz allem mit einem letzten Abschied aus dem Fenster, verwandelt sich, umkreist das Schloss mit einem Schrei und verschwindet.[13]

[...]


[1] Nach: Steinecke, Hartmut: Leben Hoffmanns. In: E.T.A. Hoffmann. Leben – Werk – Wirkung. Hrsg. von Detlef Kremer. Berlin: de Gruyter 2009. S. 1-13. Hier: S. 1-8.

[2] Ebd. Hier: S. 8-9.

[3] Nach: Steinecke, H.: Leben Hoffmanns. S. 11-13.

[4] Nach: Fouqué, Friedrich de La Motte: Friedrich de la Motte Fouqué. Mit Biographie. Hildburghausen: Bibliogr. Inst., H. J. Meyer 1850. S. 5.

[5] Nach: Kurzbiographie Friedrich de la Motte Fouqués. http://www.fouque-gesellschaft.de/kurzbio%20friedrich.html (15. April 2016, 18:48).

[6] Nach: Fouqué, F.: Biographie. S. 5-6.

[7] Nach: Biographie Fouqué. http://www.fouque-gesellschaft.de/kurzbio%20friedrich.html (15. April 2016, 18:48).

[8] Nach: Fouqué, F.: Biographie: S. 6-7.

[9] Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Der goldene Topf. Ein Mährchen aus der neuen Zeit. 6. Auflage. München: dtv 2013.

[10] Nach: Fouqué, Friedrich de la Motte: Undine. 2. Auflage. München: dtv 2005.

[11] Ebd. S. 81.

[12] Ebd.

[13] Nach: Tieck, Ludwig: Wunderbare Historie von der Melusina. In: Sämmtliche Werke. 1. Leben und Tod der heiligen Genofeva, Pfalzgräfinn im Trierlande. Wunderbare Historie von der Melusina. 2. Auflage. Wien: Leopold Grund Verlag 1817. S. 303-419.

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Details

Titel
E.T.A. Hoffmanns "Der Goldene Topf" und Friedrich de la Motte Fouqués "Undine". Die Protagonistinnen im Vergleich
Untertitel
Unterschiede zur traditionellen Melusinenfigur unter dem Gesichtspunkt der Melusina nach Tieck
Hochschule
Universität Wien
Note
1,0
Jahr
2015
Seiten
20
Katalognummer
V417935
ISBN (eBook)
9783668669130
ISBN (Buch)
9783668669147
Dateigröße
549 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
hoffmanns, goldene, tiof, friedrich, motte, fouqués, undine, protagonistinnen, vergleich, unterschiede, melusinenfigur, gesichtspunkt, melusina, tieck
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, E.T.A. Hoffmanns "Der Goldene Topf" und Friedrich de la Motte Fouqués "Undine". Die Protagonistinnen im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/417935

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