Der zweite Johannesbrief. Exegese


Hausarbeit, 2014

14 Seiten, Note: 11

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ort und Zeit der Abfassung

3. Aufbau

4. Briefpräskript
4.1 Verfasser
4.2 Adressat

5. Briefproömium

6. Briefkorpus

7. Briefschluss

8. Fazit

I Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit thematisiert einen von drei neutestamentlichen Briefen, die dem Evangelisten Johannes zugeschrieben werden: „ Der Zweite Johannesbrief“.

Eingeleitet wird die Arbeit durch die Erläuterung des Ortes und der Zeit der Abfassung des Schreibens. Dabei wird sowohl auf die Verbindung der Johannesbriefe untereinander, als auch auf die Verbindung zwischen den Briefen und dem Johannesevangelium eingegangen. In diesem Zusammenhang spielt außerdem die Verfasserfrage eine Rolle, da diese Rückschlüsse auf die Datierung geben könne. Der Zweite Johannesbrief richte sich an der üblichen antiken Briefform aus und lasse sich dementsprechend in Briefpräskript, Briefproömium, -korpus und Briefschluss gliedern. Die einzelnen Gliederungsmerkmale werden im Verlauf der Hausarbeit erläutert. Da der Verfasser zu Beginn des Schreibens, im Briefpräskript, zwar den Absender und den Adressaten nennt, steht zunächst dennoch offen, wer diese Personen sind, da diese nicht mit einem Eigennamen, sondern als der Älteste und die auserwählte Herrin bezeichnet werden. Aus diesem Grund sind im Laufe der Jahre mehrere Theorien entstanden, die versuchen die Verfasser- und Adressatenfrage zu beantworten. Diese Theorien werden in dem Kapitel Briefpräskript vorgestellt.

Im darauffolgenden Briefproömium, das den vierten Vers beinhaltet, gebe der Verfasser seine Freude über eine gute Nachricht seitens des Adressaten kund. Nachdem die Annahmen über den Verfasser und den Adressaten gegenübergestellt wurden, folgen nun Theorien darüber, auf welchem Weg der Verfasser diese Nachricht erhalten hat.

Das Briefkorpus bildet den Hauptteil des Schreibens und lasse sich in vier thematische Abschnitte teilen. Nach der Erläuterung der Bitte um gegenseitige Liebe zu Beginn des Briefkorpus folgt die Erklärung der Warnung. Es wird in diesem Zusammenhang geklärt, wer die theologischen Gegner des Verfassers und auch des Adressaten sind. Außerdem wird begründet, weshalb sich die Adressaten vor den Gegner, den Irrlehrern, hüten sollen.

Abgeschlossen wird der Brief mit den Versen zwölf und dreizehn, in denen der Verfasser seinen Besuch in der jeweiligen Gemeinde ankündige. Nachdem der Briefschluss in diesem Kapitel erläutert wurde, folgt die Zusammenfassung der Ergebnisse in einem Fazit.
Das Ziel der Arbeit ist es, zu klären bzw. Antwortmöglichkeiten gegenüberzustellen, die die Fragen beantworten, wer den Zweiten Johannesbrief an wen geschrieben hat. Des Weiteren soll erläutert werden zu welche r Zeit dies geschehen sein könnte und aus welchem Grund der Verfasser den Zweiten Johannesbrief geschrieben hat.

2. Ort und Zeit der Abfassung

Darüber, ob die Johannesbriefe vor oder nach dem Johannesevangelium geschrieben worden sind, gehen die Meinungen der Ausleger auseinander[1]. Wie man die zeitliche Verbindung der kleinen Johannesbriefe untereinander und zum Johannesevangelium sehe, hänge vor allem mit den Optionen der Verfasserfrage zusammen: Wer z.B. die Annahme vertrete, dass 2Joh eine an 3Joh angelehnte Fiktion sei, müsse 2Joh demnach später ansetzen. Wenn man die These vertrete, dass alle Johannesbriefe einem Verfasser zuzuschreiben seien, der nicht mit dem Autor des Evangeliums identisch sei, dann treffe für alle drei zu, dass sie in der Zeit entstanden seien, nachdem der Evangelist seine Tätigkeit bereits beendet habe und zwar in der Phase der Endredaktion, kurz vor der Herausgabe des Evangeliums[2]. „Die Antwort auf die Frage nach Ort und Zeit wird dann wie zum 1Joh lauten: „in Ephesus, um 100/110“[3].

De Boor hingegen erklärt, dass die thematisierte Bekämpfung der Gnosis durch Johannes nicht dazu nötige, die Briefe erst Ende des 1.Jahrhunderts anzusetzen, da das, was die Gemeinde des Johannes bedrohte, nichts anderes gewesen sei, als das, womit Paulus schon um 55 in Korinth zu kämpfen hatte[4].

3. Aufbau

Der Aufbau des Zweiten Johannesbriefes folge der üblichen antiken Briefform, die sich in vier Teile gliedern lasse: Briefpräskript, Briefproömium, Briefkorpus und Briefschluss[5]. Das Briefpräskript, das die Verse eins bis drei umfasst, beginnt zunächst mit einer Superscriptio, die die Nennung des Absenders und des Empfängers beinhaltet. Zum Abschluss des Präskripts werden Absender und Empfänger des Briefes mit einem Grußwort verbunden[6]. Als Proömium lasse sich Vers vier festlegen, da der Verfasser an dieser Stelle seine Freude zum Ausdruck bringe[7]. Das Briefkorpus der Verse fünf bis elf beginne mit der Bitte, die zur gegenseitigen Liebe (2Joh 5-6) aufrufe. Es folgen sowohl Informationen über das Auftreten von Irrlehrern (2Joh 7) als auch über die Feindseligkeiten des Diotrephes (2Joh 9-10). Daran schließen sich Mahnungen (2Joh 8-9) und Anweisungen über den Umgang mit Irrlehrern an (2Joh 10-11). Den Briefschluss verwende der Verfasser dazu, um den Wunsch eines Besuches (2Joh 12) und einen Schlussgruß zu äußern (vgl. 2Joh 13)[8].

Die einzelnen Gliederungsabschnitte des Briefes werden in den nächsten Kapiteln näher erläutert.

4. Briefpräskript

„1Der Älteste an die von Gott auserwählte Herrin und an ihre Kinder,
die ich in Wahrheit liebe; aber nicht nur ich, sondern auch alle, die die Wahrheit erkannt haben, lieben sie 2aufgrund der Wahrheit, die in uns bleibt. Und sie wird mit uns sein in Ewigkeit. 3Gnade wird mit uns sein, Erbarmen und Friede mit Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe.“ (2Joh 1-3).

Der Verfasser folge der antiken Sitte und nenne sich selbst als Absender am Anfang des Schreibens. Auf Grund dessen, dass das Präskript des Zweiten Johannesbriefes sowohl den Verfasser als auch den Empfänger des Schreibens nicht mit dem jeweiligen Eigennamen nennt, sind diese nicht eindeutig festzulegen.

Im weiteren Verlauf der Hausarbeit werden unterschiedliche Auslegungsmöglichkeiten der Fragestellung, wer mit den Bezeichnungen Der Älteste und die auserwählte Herrin gemeint ist, gegenübergestellt.

4.1 Verfasser

Wer den Zweiten Johannesbrief verfasst hat, ist unter Theologen umstritten, da der Verfasser im Präskript anstelle seines Eigennamens die Bezeichnung Ὁ πρεσβύτερο nennt.

Der Ausdruck Älteste finde im Neuen Testament reichliche Verwendung. So tritt uns beispielsweise in Mt 16, 21 entgegen, dass neben den Hohepriestern und Schriftgelehrten die Ältesten als Autoritätspersonen in Israel existieren. Dieses Phänomen ahmen die Apostel nach, indem sie in den von ihnen gegründeten Gemeinden Älteste einsetzen (Apg 14, 23; 21, 18). Der Unterschied zu 2Joh bestehe allerdings in dem verwendeten Numerus: während im Zweiten Johannesbrief ein einzelner Ältester auftritt, treten die Ältesten in den neutestamentlichen Schriften, wie in den Evangelien oder in der Apostelgeschichte, in der Mehrzahl und offenbar in einem kollegialem Zusammenwirken auf[9]. Zum Einen handle es sich wegen der Verwendung des Singulars und des bestimmten Artikels bei dem Ältesten um keine Amtsbezeichnung und zum Anderen fehle ein Beiname, der den Amtstitel gültig mache[10]. Es bestehe weiterhin die Möglichkeit, dass der Älteste ein Mann sei, der unter dieser Bezeichnung bekannt war und aus diesem Grund mit keinem Personennamen genannt zu werden brauche[11].

Bei Papias hingegen, der zwischen 120 und 160 n. Chr. schrieb, seien die Ältesten zeitlich die unmittelbaren Jünger sowie Augenzeugen Jesu, vor allem die Apostel. Da zur Zeit des Papias nur noch der alle anderen überlebende Apostel Johannes lebte, sei dieser als der Alte bekannt gewesen. Weil er sich selber auch so nannte, habe er seinen persönlichen Namen in seinen Briefen und im Evangelium vermieden[12]. Es bestehe zusätzlich die Annahme, dass eines der Schreiben eine Nachahmung des jeweils anderen sei[13], da eine große Übereinstimmung zwischen 2Joh und 3Joh im Aufbau, in der Umsetzung der Briefformalien und in der Gestaltung des Briefkorpuses vorliege, die sich nicht mit der Länge des Papyrusblattes oder der Briefgattung erklären lasse. Außerdem haben beide Schreiben eine Vielzahl von individuellen Merkmalen gemeinsam, wie z.B. dass Vers sieben aus 2Joh, genau wie in 1Joh 3,11 durch ein einleitendes ότι, aus grammatikalischer Sicht den Versen fünf und sechs als Nebensatz untergeordnet ist. Außerdem ist der Schluss des Briefes fast wörtlich aus 3Joh zu entnehmen[14]. Zu dem Verhältnis von 2Joh und 1Joh stellt Schleiermacher fest, dass der zweite Johannesbrief einzelne Aussprüche des ersten Briefes enthalte[15]. Die Bewertung der Übereinstimmungen sei laut Klauck allerdings nicht eindeutig. Darüber hinaus bestehe die Vermutung, dass der Apostel Johannes „in der Würde als Altbischof und Metropoliten den Presbyter Johannes in Ephesus als seinen Nachfolger im Bischofsamt eingesetzt [habe]“[16]. Daran knüpft der Fiktionsverdacht an, der besage, dass der Schreiber des Briefes lediglich in die Rolle des Presbyters schlüpfe und Dinge vortäusche, die nicht der wirklichen Abfassungssituation entsprächen[17].

Für eine umfangreichere Differenzierung zwischen den Verfassern der Briefe reichen die literarischen Belege nicht aus.

4.2 Adressat

Der Verfasser adressiert seinen Brief an „die von Gott auserwählte Herrin und an ihre Kinder“ (2Joh 1). Über die Frage, wer jene auserwählte Herrin (2Joh 1) sei, gibt es allerdings unterschiedliche Antworten, die auf heterogenen Auslegungen gegründet sind.

Zum Einen gibt es die These, dass es sich bei der auserwählten Herrin (2Joh 1) um eine Einzelperson handle, zum Anderen bestehe die Möglichkeit der Adressierung des Briefes an die Gemeinden bzw. an eine Einzelgemeinde.

Diese Thesen werden im Folgenden näher erläutert.

Vertreter der erstgenannten These gehen bei der Anrede ἐκλεκτή κυρία von dem wörtlichen Verständnis aus und sehen 2Joh als ein Schreiben an eine „hochgeachtete Christin, wohl eine Witwe mit vielen Kindern“[18]. Durch die Verwendung dieser Anrede bewahre der Verfasser die Anonymität der Person, da der individuelle Name somit verschwiegen werde[19]. Der Schlussgruß „Es grüßen dich die Kinder deiner auserwählten Schwester“ (2Joh 13) spräche für diese Interpretation, da in der Bibel weder Herrin noch Schwester als eine Anrede für eine Gemeinde benutzt werden[20]. Auf Grundlage dessen, bestehe die Annahme über einen Aufenthalt des Verfassers im Haus der Schwester als Anlass des Schreibens an die ἐκλεκτή κυρία[21].

Im Verlauf der Auslegungsgeschichte sei es darüber hinaus zur Suche nach einem Eigennamen der Empfängerin gekommen[22].

Die bedeutendsten Argumente gegen diese These und für die Annahme, dass eine Gemeinde der eigentliche Empfänger des Schreibens sei, bestehen darin, dass das Haus der ἐκλεκτή κυρία für umliegende Gemeinden eine hohe Bedeutung habe, da der Verfasser damit rechne, dass Prediger in jenem Haus anwesend seien. Ein so immenser Einfluss einer Familie auf umliegende Ortsgemeinden sei allerdings fraglich, sodass es zu der Auffassung gekommen sei, dass es sich bei dem Ausdruck die auserwählte Herrin und ihre Kinder (2Joh 1) um eine Gemeinde samt ihren Gliedern handle[23]. Hinzu kommt, dass es keinen Beleg für die Anrede Herrin einer einzelnen Christin gebe[24]. Außerdem ist der Wechsel der Anredeform innerhalb des Schreibens auffällig: Während der Empfänger in den Versen vier („deine[] Kinder[]“), fünf („Und so bitte ich dich“) und 13 („es grüßen dich“) in der zweiten Person Singular angesprochen wird, wechselt die Anredeform in den Versen acht („Achtet auf euch, damit ihr nicht preisgebt, was wir erarbeitet haben, sondern damit ihr den vollen Lohn empfangt“), zehn („Wenn jemand zu euch kommt […]“) und zwölf („Vieles hätte ich euch noch zu schreiben […]“) zur zweiten Person Plural[25]. Diese sprachliche Auffälligkeit lässt sich nicht mit einem Perspektivwechsel von der Mutter zu der gesamten Familie erklären[26]. Die Auffassung, den Ausdruck auserwählte Herrin (2Joh 1) als Metapher für eine Gemeinde zu verstehen, werde durch den Schlussgruß in Vers dreizehn bestätigt: So werden die Gemeindeglieder, die gemeinsam mit dem Verfasser grüßen, als Kinder deiner auserwählten Schwester (2Joh 13) bezeichnet[27]. De Boor fügt außerdem hinzu: „Es wäre ein seltsames Zusammentreffen, wenn Johannes jetzt bei einer Frau zu Gast weilte, die eine leibliche Schwester der Herrin wäre, an die er seinen Brief richtet, und deren Kinder die eigentlich Grüßenden sind“[28]. Um diese These zu stützen, lässt sich sagen, dass sich die fictio personae , die besonders bei Kollektiven vorgenommen werde, an mehreren Stellen des Neuen und Alten Testaments feststellen lasse: So werde das Volk Israel beispielsweise als „Jungfrau Israel“ (Jer 31,21) oder als „Tochter Zion“ (Mi 4,8) angesprochen[29]. Dieser Annahme widersetzt sich jedoch Bultmann: Dieser vertrete nämlich die Position, dass der Verfasser das Schreiben als „katholischen Brief“[30] gedacht habe, der von einem Überbringer jeweils an alle in Frage kommenden Gemeinden zugestellt werden sollte. So habe der Verfasser die Kenntnis über wandernde Brüder, die den Gemeinden Briefe überbringen sollten, aus 3Joh 9f. Zudem kommt die Tatsache, dass der Briefinhalt nicht nur eine Person bzw. eine Familie, sondern alle johanneischen Christen betreffe[31].

Gebe man einer Deutung den Vorzug, würde dies allerdings das inhaltliche Verständnis des Briefes nicht negativ beeinflussen.

5. Briefproömium

„4Ich habe mich sehr gefreut, unter deinen Kindern solche zu finden, die in der Wahrheit leben, gemäß dem Gebot, das wir vom Vater empfangen haben.“ (2Joh 4).

Die Äußerung von Freude über den Erhalt guter Nachrichten treffe man häufig in antiken Privatbriefen an – so auch im Zweiten Johannesbrief. Die Art und Weise, wie der Briefschreiber in diesem Fall von der guten Nachricht erfuhr, lasse der Text allerdings offen[32]. Diesbezügliche Hypothesen sind einerseits, dass der Älteste (2Joh 1) die Gemeinde zu einer Art Visitation aufgesucht habe[33], andererseits könne eine Gruppe aus der Gemeinde an dem Ort, wo der Verfasser lebte, zu Besuch gewesen sein und einen guten Eindruck hinterlassen haben[34]. Letzteres würde bedeuten, dass der Verfasser nur über jene urteile, die er selbst kenne und keine Aussagen über andere mache. Es bestehe weiterhin die Möglichkeit, dass es sich in diesem Fall nur um eine Redeweise handle, die keine Rückschlüsse auf andere Gemeindemitglieder zulasse. Trotz der Ungewissheit, an wen das Lob gerichtet sei, lasse sich der Grund der Freude bestimmen: Der Verfasser freue sich nämlich darüber, dass jene Personen in der Wahrheit leben, gemäß dem Gebot, das wir vom Vater empfangen haben (2Joh 4). Es wurde demnach ein Gebot eingelöst, das alle johanneischen Christen gemeinsam haben und das Gott ihnen gab: das Liebesgebot. Dass an der vorliegenden Stelle vor allem das Gebot der gegenseitigen Liebe intendiert sei, beweise Vers fünf[35]: „Und so bitte ich dich, Herrin, nicht als wollte ich dir ein neues Gebot schreiben, sondern nur das, das wir von Anfang an hatten: dass wir einander lieben sollen“ (2Joh 5).

[...]


[1] Vgl. Wilckens: Theologie des Neuen Testaments. Neukirchen-Vluyn 2005, S.164.

[2] Vgl. Klauck, Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament, Zürich 1992, S.23.

[3] Vgl. ebd., S.23.

[4] Vgl. De Boor,: Die Briefe des Johannes, Wuppertal 1974, S.19.

[5] Vgl. Klauck, Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament, Zürich 1992, S.15.

[6] Vgl. Marxsen, Willi: Einleitung in das Neue Testament, Gütersloh 1978, S.272.

[7] Vgl. Klauck, Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament, Zürich 1992, S.15.

[8] Vgl. Klauck, Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament, Zürich 1992, S.15

[9] Vgl. De Boor, Die Briefe des Johannes, Wuppertal 1974, S.176.

[10] Vgl. Krimmer, Bibelkommentar. Johannesbriefe, Neuhausen-Stuttgart 1989, S.158.

[11] Vgl. De Boor, Die Briefe des Johannes, Wuppertal 1974, S.176.

[12] Vgl. ebd., S.18.

[13] Vgl. Vgl. Klauck, Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament, Zürich 1992, S.18.

[14] Vgl. Bultmann,: Kritisch-exegetischer Kommentar über das Neue Testament, Göttingen 1967. S.109.

[15] Vgl. Schleiermacher, F. Einleitung ins Neue Testament, hrsg. G. Wolde, Berlin 1845, S.18.

[16] Klauck, Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament, Zürich 1992, S.18.

[17] Vgl. ebd., S.19.

[18] Krimmer, Bibelkommentar. Johannesbriefe, Neuhausen-Stuttgart 1989, S.157.

[19] Vgl. Klauck, Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament, Zürich 1992, S.35.

[20] Vgl. Krimmer, Bibelkommentar. Johannesbriefe, Neuhausen-Stuttgart 1989, S.159.

[21] Vgl. ebd., S.159.

[22] Vgl. Klauck, Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament, Zürich 1992, S.38.

[23] Vgl. Asmussen, Hans: Wahrheit und Liebe. 1957, S.167.

[24] Vgl. Krimmer, Bibelkommentar. Johannesbriefe, Neuhausen-Stuttgart 1989, S.159.

[25] Vgl. Klauck, Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament, Zürich 1992, S.35.

[26] Vgl.ebd., S.35.

[27] Vgl. De Boor, Die Briefe des Johannes, Wuppertal 1974, S.177.

[28] Ebd. S.177.

[29] Vgl. ebd. S.35.

[30] Ebd., S.104.

[31] Vgl. ebd., S.35.

[32] Vgl. ebd., S.45.

[33] Vgl. Bisping, Die drei Briefe Johannis, Münster 1871, S.381.

[34] Vgl. Schneider, Der zweite/dritte Brief des Johannes, 1961, S.182.

[35] Vgl. Klauck, Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament, Zürich 1992, S.45.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Der zweite Johannesbrief. Exegese
Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
11
Jahr
2014
Seiten
14
Katalognummer
V417952
ISBN (eBook)
9783668672796
ISBN (Buch)
9783668672802
Dateigröße
518 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Exegese, Johannesbrief, Neues Testament
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Anonym, 2014, Der zweite Johannesbrief. Exegese, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/417952

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