Steinzeit im Sachunterricht der Grundschule


Hausarbeit, 2016

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Theoretische Aspekte
2.1 Die relevanten Perspektiven
2.1.1 Die sozialwissenschaftliche Perspektive
2.1.2 Die historische Perspektive
2.1.3 Die technische Perspektive
2.2 Philosophieren mit Kindern

3. Durchführung der Unterrichtseinheit
3.1 Schul- und Lerngruppenbeschreibung
3.2 Die Entwicklung der Station „Alltag, Wohnen, Familie“
3.3 Berücksichtigung des Sprachaspekts
3.4 Die Ziele unserer Station und ihre Überprüfbarkeit

4. Auswertung der Unterrichtseinheit
4.1 Unsere Beobachtungen: Reflexion und Interpretation
4.2 Beantwortung der Untersuchungsfrage

5. Fazit

6. Anhang
6.1 Literaturverzeichnis
6.2 Verlaufsplan der Unterrichtseinheit

1. Einleitung

Diese schriftliche Modulprüfung bildet den Abschluss für die Einführung in den Lernbereich Sachunterricht, eingerahmt in ein fakultätsübergreifendes Seminar zum Thema „Steinzeit“. Dabei hatten meine Kommilitonen und ich, sprich die Studentinnen und Studenten der Fakultäten Archäologie und Erziehungswissenschaft/ Lehramt, die Gelegenheit, die Wissensgebiete zu vernetzen und somit gleichzeitig zu erweitern. Dies gelang insbesondere dadurch, dass die Studierenden, unter der Leitung von Frau G. (Erziehungswissenschaft), Frau Jun.-Prof. PhD H. und Herrn S., M.A. (beide Archäologie), die Möglichkeit erhielten, an der Hamburger Grundschule Hoheluft mit Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Klassen in Kontakt zu treten.

Bevor wir an der Schule tätig wurden, erhielten die Studentinnen und Studenten beider Fakultäten Einblicke in die jeweiligen Arbeitsfelder. Die Archäologiestudenten wurden mit Lehr-Lern-Theorien vertraut gemacht, die Lehramtsstudenten durften sich mit Arbeitsweisen, Fragestellungen und Hindernissen der archäologischen Forschung auseinandersetzen.

Nachdem dieser Grundstein gelegt wurde, konnten Teams, bestehend aus Studierenden beider Fakultäten, gebildet werden, um zu überlegen, warum das Thema „Steinzeit“ für die Kinder der Grundschule interessant sein könnte. Bei den Überlegungen stellte sich heraus, dass es vielfältige Gründe gibt, das Thema „Steinzeit“ in der Grundschule zu behandeln. Unter Berücksichtigung der fünf Perspektiven des Sachunterrichts und in Zeiten von Kompetenzorientierung wurde deutlich, wie wertvoll der vom Seminar überlegte Zugang für die Kinder sein kann. Das Nachdenken über und das Vergleichen von Vergangenheit und Gegenwart beispielsweise hilft den Kindern bei der Entwicklung eines Geschichtsbewusstseins. Weitere ausgewählte Aspekte werde ich im Theorieteil dieser Arbeit darstellen.

Im Anschluss an unsere Überlegungen sah die Vorgehensweise dann so aus, dass wir die Schülerinnen und Schüler in der Schule besuchten, um sie auf das Thema einzustimmen. Gleichzeitig war für uns wichtig zu erfahren, über welches Vorwissen die Kinder verfügten und für welche Aspekte sie sich interessierten, welche Fragen sie hatten. Dieser Zugang ermöglichte es uns Studenten, eine adäquate Vorbereitung zu leisten. In den Teams wurden Stationen erarbeitet. Jede Station hatte einen anderen „steinzeitlichen“ Schwerpunkt, sodass durch die Auseinandersetzung mit den Inhalten jeder Station die Fragen der Schülerinnen und Schüler beantwortet werden sollten.

Mein Team und ich erarbeiteten eine Station zum Schwerpunkt „Alltag, Wohnen und Familie“. Eines unserer Ziele war es, den Kindern einen Vergleich zwischen der Lebenssituation in der Steinzeit und der heutigen Lebenssituation zu ermöglichen. Dieser Schwerpunkt bot einen sehr persönlichen und für die Lebenswelt der Kinder bedeutsamen Zugang zum Thema „Steinzeit“. Insofern stand unser Schwerpunkt von vornherein im Einklang mit den im Hamburger Bildungsplan für Sachunterricht formulierten didaktischen Grundsätzen, die im nun folgenden Theorieteil dieser Arbeit erneut aufgegriffen werden sollen. Neben dem Hamburger Bildungsplan für Sachunterricht werde ich dazu Auffassungen aus der Forschungsliteratur heranziehen.

Im Theorieteil werde ich zunächst die Untersuchungsfrage dieser Arbeit formulieren, um die Richtung vorgeben zu können. Da dieses Seminar einen großen praktischen Anteil hatte, ist für mich als Lehramtsstudent eine Positionierung und ein reflexiver Charakter sehr bedeutsam. Von daher ist eine Auseinandersetzung mit der Durchführung unserer Station die logische Konsequenz. Die Darstellung der Unterrichtseinheit wäre aber ohne eine Auswertung dieser nicht komplett und eine Reflexion könnte nicht stattfinden. Folglich soll eine intensive Analyse unserer Beobachtungen erfolgen, sodass die Untersuchungsfrage dieser Arbeit auch beantwortet werden kann. Ein Fazit mit einer Positionsbestimmung rundet diese Arbeit schließlich ab.

2. Theoretische Aspekte

Auch wenn die fakultätsübergreifende Teamarbeit nicht immer ganz leicht war, lässt sich wohl mit Recht behaupten, dass meine drei Teammitglieder und ich von unserem fertigen Konzept überzeugt waren, als es um die Umsetzung ging. Die spätere Beschreibung der Unterrichtseinheit wird zeigen, dass wir an den Erlebnissen, den Vorerfahrungen und den Erklärungsmustern der Kinder[1] anknüpfen konnten. Der Hamburger Bildungsplan für Sachunterricht in der Grundschule verlangt, dass bei der Gestaltung von Lernsituationen eine Vernetzung der Perspektiven des Sachunterrichts erfolgen soll.[2] Die fünf Perspektiven des Sachunterrichts lauten naturwissenschaftliche, historische, sozialwissenschaftliche, geografische und technische Perspektive.[3] Die Perspektiven, auf die es im Zusammenhang mit der von meinem Team und mir erarbeiteten Station ankommt, sind aus meiner Sicht in erster Linie die sozialwissenschaftliche, die historische sowie die technische Perspektive. Diese drei Perspektiven werde ich gleich noch genauer beschreiben.

Die Untersuchungsfrage, die sich mir nun aber persönlich stellt, bezieht sich auf das Gelingen unserer Unterrichtseinheit: Inwiefern war die Umsetzung der Station hinsichtlich der Vernetzung der Perspektiven des Sachunterrichts ein Erfolg? Ich bezweifle, dass es mir gelingen wird, mit Sicherheit Aussagen über den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler zu treffen. Der Theorie des Hamburger Bildungsplans folgend, dürfte die Unterrichtseinheit aber für die Kinder wertvoll gewesen sein, wenn es mir gelingt, nachzuweisen, dass die Vernetzung der Perspektiven gegeben war. Bevor ich mich der Analyse der Unterrichtseinheit zuwende, bedarf es der Darstellung der theoretischen Grundlagen, um im weiteren Verlauf gesicherte Aussagen treffen zu können. Neben den Perspektiven erachte ich den Aspekt des Philosophierens mit Kindern als relevant. Nachfolgend sollen diese theoretischen Aspekte dargestellt und mit unserer Station in Verbindung gebracht werden.

2.1 Die relevanten Perspektiven

Wir haben versucht, die fünf Perspektiven des Sachunterrichts in Bezug mit unserem steinzeitlichen Schwerpunkt „Alltag, Wohnen, Familie“ zu setzen. Zu diesem Zweck haben wir Grundfragen formuliert, die nachfolgend in die jeweilige relevante Perspektive einführen sollen.

2.1.1 Die sozialwissenschaftliche Perspektive

Grundfrage: Wer lebte damals alles zusammen? Lebte man nur mit der Familie? Wer war alles „Familie“?

Den Ausführungen im Perspektivrahmen Sachunterricht folgend, beschreibt die sozialwissenschaftliche Perspektive vornehmlich Aspekte zur politischen Bildung von Kindern in der Grundschule.[4] Die Nützlichkeit des steinzeitlichen Themas wird erst bei einer genaueren Betrachtung der „Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen“[5] der Perspektive deutlich. „Die Teilhabe und Mitwirkung am Leben in der Gesellschaft erfordert Kommunikationsfähigkeiten, zu denen wesentlich soziale (…) Handlungs- und Urteilsfähigkeiten gehören. Die individuelle Sprachbildung durch das Argumentieren oder das Verstehen anderer Standpunkte ist hierbei ein wesentliches Element.“[6] Die Beschreibung unserer Unterrichtseinheit beruft sich exakt auf diese Aussage. Unsere Station war eine gelungene Vorlage für die Kinder, ihre Aspekte mit Argumenten zu untermauern. Zusätzlich wurden sie im weiteren Verlauf dazu animiert, andere Standpunkte zu verstehen. Vor allem die Perspektive der Kinder in der Steinzeit zu übernehmen, dürfte eine wertvolle Erfahrung gewesen sein.

2.1.2 Die historische Perspektive

Grundfrage: In „was“ wohnten die Menschen? Nur in Höhlen? Wie veränderte sich die Wohnsituation im Laufe der Zeit?

Eben diese gerade erwähnte Perspektivenübernahme weist eine erste Vernetzung zur historischen Perspektive auf. Die Definition im Bildungsplan für Hamburger Grundschulen finde ich absolut überzeugend:

„Die unter historischer Perspektive aufgeführten Kompetenzen fördern die Entwicklung von Geschichtsbewusstsein und historischem Denken ausgehend von der individuellen Lebens- und Familiengeschichte der Kinder und deren Alltagserfahrung mit Geschichte in ihrer Umwelt. Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft, orientieren sich in der Zeit und setzen sich mit ihren Fragen und Deutungen zur Geschichte auseinander. Sie lernen, sich in andere Denkweisen und Zeiten hineinzuversetzen. Sie erfahren, dass sich Lebensbedingungen und Denkweisen von Menschen im Laufe der Zeit verändert haben, dass sie in Zukunft veränderbar sind, mitgestaltet werden können und verantwortet werden müssen. Durch den Umgang mit geeigneten Quellen und Darstellungen erfahren die Kinder in ersten Ansätzen, dass Geschichte kein Abbild vergangener Wirklichkeit ist, sondern eine Rekonstruktion, die immer vorläufig, lückenhaft und perspektivisch ist.“[7]

Viele Aspekte wurden von uns berücksichtigt: Alltagserfahrungen, Unterschiede zwischen Gegenwart und Vergangenheit, der bereits erwähnte Perspektivwechsel, Veränderungen der Lebensbedingungen der Menschen, Rekonstruktion der Vergangenheit.

2.1.3 Die technische Perspektive

Grundfrage: Wie lebte man damals? Was für Möbel hatten die Steinzeitmenschen? Was war alles in einer Wohnstätte?

Der technische Fortschritt geht mit der fortschreitenden Entwicklung des Menschen einher. Insofern kann man bereits die Vernetzung mit der historischen Perspektive erkennen. „Die Kinder setzen sich mit Chancen und Grenzen technischer Entwicklungen und deren Auswirkungen auf Mensch, Gesellschaft und Umwelt auseinander und erwerben Voraussetzungen für ein verantwortliches und zukunftsfähiges technisches Handeln.“[8] Auch dieser Aspekt wurde von unserer Station mindestens ansatzweise behandelt. Immerhin wurden die Veränderungen im Laufe der Steinzeit hervorgehoben. Von der Entdeckung und Nutzung des Feuers bis hin zu steinzeitlichen Werkzeugen. Die technische Entwicklung blieb den Kindern nicht verborgen.

2.2 Philosophieren mit Kindern

„Die Entwicklung der sach- und wertbezogenen Urteilsbildung von Kindern wird durch nachdenkliche, philosophische Gespräche, die Raum und Zeit für eine vertiefte und differenzierte Auseinandersetzung mit den Unterrichtsgegenständen, z.B. durch die Thematisierung erkenntnistheoretischer oder ethischer Fragen, bieten, besonders unterstützt.“[9] So verlangt es der Bildungsplan für die Hamburger Grundschulen. Nun gehe ich persönlich nicht davon aus, dass wir als angehende Lehrerinnen und Lehrer, trotz der Unterstützung seitens der Archäologie, in der Lage waren, bei unserer Unterrichtseinheit adäquat auf erkenntnistheoretische oder ethische Fragen eingehen zu können. Aber, und das war uns ganz besonders wichtig, wir haben Raum und Zeit geschaffen, um in Ruhe auf die Fragen der Kinder eingehen zu können. Alle drei Gesprächsrunden hatten damit etwas Besonderes. Die Auseinandersetzungen waren differenzierter, als es mit anderen Methoden möglich gewesen wäre. Zufällig gelang uns, was Kerstin Michalik festgestellt hat: „Das Philosophieren mit Kindern ist (…) ein didaktischer Ansatz, um die verschiedenen Bereiche des Sachunterrichts (…) zu vermitteln sowie vielperspektivische Zugänge und vernetztes Denken zu fördern.“[10] Inhalte werden also vernetzt, wozu auch die bereits aufgeführten Perspektiven des Sachunterrichts beigetragen haben. Ein weiterer Vorteil von nachdenklichen, philosophischen Gesprächen ist die Kompetenzorientierung dieses Unterrichtsprinzips. Jedes Kind übt nach konstruktivistischem Vorbild selbstständiges Denken. Außerdem wird die Gesprächsfähigkeit gefördert und gefordert.[11]

Die nun folgende Darstellung unserer Station, vor allem die Auswertung, wird auf diese kurz skizzierten theoretischen Aspekte zurückgreifen. Mit abschließenden Fazit soll versucht werden, auch auf Schwierigkeiten einzugehen, da die bisherige Darstellung doch sehr idealisiert daherkommt.

3. Durchführung der Unterrichtseinheit

3.1 Schul- und Lerngruppenbeschreibung

Die Hamburger Grundschule Hoheluft ist eine zentral gelegene Schule in der Wrangelstraße im Bezirk Eimsbüttel. Die sich im Umbau befindliche Grundschule besteht zurzeit aus zwei Standorten, die ca. 5 Gehminuten voneinander entfernt liegen. Mein Team und ich arbeiteten mit den 3. Klassen am Nebenstandort in der Christian-Förster-Straße. Die Klassengröße lag jeweils bei ca. 20 Kindern, wobei das Verhältnis zwischen Jungen und Mädchen stets ausgeglichen war. Auffällig war der geringe Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund. Es ist davon auszugehen, dass die meisten Schülerinnen und Schüler einen starken sozioökonomischen Hintergrund haben und aus bildungsnahen Familien stammen. Wie stark die Klassen waren, zeigte sich bereits nach dem ersten Besuch. Die Kinder brachten eine Menge Vorwissen mit. Viele waren mit dem Thema „Steinzeit“ wesentlich besser vertraut, als wir uns das vorgestellt hatten. Einige Schüler berichteten von privaten Ausflügen und Museumsbesuchen.

Insgesamt lässt sich im Nachhinein behaupten, dass wir mit lernstarken Klassen arbeiten durften, was uns, insbesondere meinem Kommilitonen aus der Archäologie, die Arbeit sehr erleichtert hat. Alle Klassenräume hatten eine gute Größe, um unsere Station wie geplant durchführen zu können. Hilfreich und ein weiteres Indiz für die Homogenität der Lerngruppen waren Rituale, die die Kinder aus dem Schulalltag verinnerlicht hatten. Disziplinprobleme gab es eigentlich gar nicht. Nützlich war schließlich auch, dass allen Klassen eine Unterteilung in zwei Gruppen bekannt war. Wir mussten im Verlauf unserer Unterrichtseinheit also wenig Organisatorisches leisten.

3.2 Die Entwicklung der Station „Alltag, Wohnen, Familie“

Nachdem die Fragen der Kinder zusammengetragen und analysiert wurden, entwickelten wir skizzenhaft Unterrichtsentwürfe. Der Schwerpunkt Wohnen und Behausungen stand dabei frühzeitig für uns fest, wahrscheinlich, weil der Archäologiestudent in unserem Team mit seinem Fachwissen für überraschende Erkenntnisse sorgte. In Anlehnung daran, dass wir gerne mit haptischem Material arbeiten wollten, wurde uns deutlich gemacht, dass es durchaus relativ viele archäologische Funde (Quellen) aus dem alltäglichen Gebrauch gibt. Es entwickelte sich bei uns Studierenden der Erziehungswissenschaft ein differenziertes Bild über Leben, Wohnen und Alltag in der Steinzeit. Dachte man als Laie zunächst noch an das weit verbreitete Bild vom „Höhlenmenschen“, war man schon sehr verdutzt, als einem bewusstgemacht wurde, dass es im nordeuropäischem bzw. deutschem Raum ja kaum Gebirge oder Höhlen gibt, die den Menschen als Behausung hätten dienen können. Tatsächlich, so erfuhren wir von unserem Archäologen, gab es in der Steinzeit bereits Holzhäuser, nachdem die Menschen in Zelten umherzogen.

[...]


[1] Vgl. Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Schule und Berufsbildung (Hg.): Bildungsplan Grundschule Sachunterricht. Hamburg 2011, S. 16. Nachfolgend abgekürzt zitiert mit BGS (2011).

[2] Vgl. BGS (2011), S. 12.

[3] Vgl. ebd., S. 12 f.

[4] Vgl. Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts e.V. (Hg.): Perspektivrahmen Sachunterricht. 2013, S. 27 ff. Nachfolgend abgekürzt zitiert mit GDSU (2013).

[5] GDSU (2013), S. 29.

[6] Ebd., S. 30.

[7] BGS (2011), S. 12 f.

[8] Ebd., S. 13.

[9] BGS (2011), S. 15.

[10] Michalik, Kerstin (2008): Die Welt ist fragwürdig. Philosophieren mit Kindern im Sachunterricht. Grundschule 12/2008, S. 28.

[11] Vgl. Michalik, Kerstin (2008): Denken dürfen. Philosophieren mit Kindern als Kern des Grundschulunterrichts. Grundschule 12/2008, S. 9.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Steinzeit im Sachunterricht der Grundschule
Hochschule
Universität Hamburg
Veranstaltung
Lernbereich Sachunterricht: Forschungsseminar mit Praxisbezug. "Steinzeit" im Sachunterricht der Grundschule, fakultätsübergreifend mit Student_innen der Archälogie
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V417953
ISBN (eBook)
9783668669437
ISBN (Buch)
9783668669444
Dateigröße
585 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sachunterricht, Steinzeit, Grundschule, Erziehungswissenschaft, Archäologie, Lebenswelt von Kindern, Prinzipien des Sachunterrichts, Bildungsplan Sachunterricht, Hamburg, Geschichtsbewusstsein bei Kindern
Arbeit zitieren
Dirk Kopplin (Autor), 2016, Steinzeit im Sachunterricht der Grundschule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/417953

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