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Veränderte Lernwelten durch den Einsatz von Social-Media Tools innerhalb der beruflichen Aus- und Weiterbildung

E-Learning 4.0

Título: Veränderte Lernwelten durch den Einsatz von Social-Media Tools innerhalb der beruflichen Aus- und Weiterbildung

Trabajo Universitario , 2017 , 17 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Johannes Klein (Autor)

Gestión de recursos humanos - Otros
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Die Nutzung von sozialen Medien ist in den letzten Jahren rasant gestiegen, bereits heute verbringen 89 Prozent aller 16-24-jährigen ein Großteil ihrer Zeit in sozialen Netzwerken, auch die Nutzung bei den 25-44-jährigen von immerhin noch 69 Prozent, zeigt deutlich, dass sich ein Großteil der Bevölkerung und damit auch eine nicht zu unterschätzende Zahl an Mitarbeitern wie selbstverständlich auf diesem Wege informiert und miteinander kommuniziert. Zeitgleich haben sich E-Learning-Angebote innerhalb der betrieblichen Aus- und Weiterbildung deutlich weiterentwickelt, doch welche Möglichkeiten bieten, in einer immer stärker digitalisierten Welt, nun Social-Media Anwendungen und wie lassen sich beide „Welten“ miteinander verknüpfen? Hierzu soll im ersten Teil eine Auseinandersetzung mit themenrelevanten Artikeln aus der Fachliteratur bzw. entsprechenden wissenschaftlichen Publikationen erfolgen. In diesem Zusammenhang soll zudem eine Abgrenzung stattfinden und erläutert werden was unter E-Learning 4.0 zu verstehen ist. Zudem wird in diesem Zusammenhang der Einsatz von Social-Media Anwendungen in aus einer theoretischen Perspektive diskutiert. Daran schließt sich ein Transfer zu themenrelevanten Teilen in ausgewählter Literatur an. Im letzten Teil wird anhand von zwei Beispielen erläutert inwiefern Social-Media innerhalb des E-Learning bereits heute Anwendung im beruflichen Kontext findet und ein Ausblick auf zukünftige Szenarien gegeben.

Diese Arbeit soll eine tiefergehende Auseinandersetzung und Verknüpfung zur digitalen Welt 4.0. ermöglichen und so einen breiteren und zugleich intensiveren Zugang zu dieser Thematik ermöglichen und sich hieraus ableitenden Konzepten für die Praxis bzw. innerhalb des beruflichen Kontexts aufzeigen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. REZENSION UND AUSEINANDERSETZUNG MIT DER THEMATIK

2.1 Abgrenzung und Begriffsbestimmung E-Learning 4.0.

2.2 Einzug von Social-Media Tools im Rahmen der beruflichen Aus- und Weiterbildung

3. AUFZEIGEN UND VERKNÜPFUNG ZU INHALTEN AUS DER LITERATUR

4. EINBLICK IN DIE PRAXIS

5. RESÜMEE

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung von E-Learning 4.0 und den Einsatz von Social-Media-Tools in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung. Ziel ist es, die theoretischen Grundlagen mit der praktischen Anwendung zu verknüpfen, um aufzuzeigen, wie digitale Lernwelten die Kompetenzentwicklung von Mitarbeitern in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt nachhaltig unterstützen können.

  • Grundlagen und Definitionen von E-Learning 4.0
  • Einsatzmöglichkeiten von Social-Media-Anwendungen im beruflichen Kontext
  • Didaktische Potenziale und Herausforderungen kollaborativen Lernens
  • Analyse praxisnaher Beispiele (SEAT, Deutsche Bahn AG)
  • Transfer von theoretischen Konzepten in die betriebliche Praxis

Auszug aus dem Buch

2.2 Einzug von Social-Media Tools im Rahmen der beruflichen Aus- und Weiterbildung

In Bezug auf Social-Media Tools bzw. Anwendungen ist heutzutage fast jeder in der Lage ein Beispiel für entsprechende Lösungen zu nennen und jeder nutzt entsprechende Dienste, seien es Unternehmen, die sich auf Twitter, YouTube oder Facebook präsentieren oder Nutzergruppen wie der einzelne Mitarbeiter der sein persönliches Profil in Netzwerken wie LinkedIn oder Xing pflegt um in Interaktion mit anderen Mitarbeitern, ehemaligen Kollegen oder Kunden bzw. Lieferanten zu treten16. Aber auch Schlagworte wie Wikis oder Weblogs fallen, wenn es um Anwendungen in diesem Bereich geht17.

In einer allgemeingültigen Definition des Begriffs, welcher sich seit ca. 2002 etabliert hat, steht Social-Media für Systeme welche menschliche Kommunikation und Kollaboration unterstützen und gemeinsam haben, den Aufbau und die Pflege virtueller Gemeinschaften zu fördern18. Eine andere Definition fasst den Begriff etwas weiter und sieht in Social-Media „persönlich erstellte, auf Interaktion abzielende Beiträge, die in Form von Text, Bildern, Video oder Audio über Onlinemedien für einen ausgewählten Adressatenkreis einer virtuellen Gemeinschaft oder für die Allgemeinheit veröffentlicht werden19“. In der Literatur findet sich zudem häufig auch eine Unterdifferenzierung zwischen Social-Media und Social Software. Wobei dann von Social Software gesprochen wird, wenn Tools die generische Tätigkeit von Informations- und Wissensarbeitern unterstützten. Im allgemeinen Sprachgebrauch findet zwischen den beiden Begrifflichkeiten jedoch keine Differenzierung statt bzw. beide werden synonym füreinander verwand20.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet den rasanten Anstieg der Social-Media-Nutzung in der Bevölkerung und hinterfragt, wie diese neuen „Welten“ gewinnbringend mit E-Learning-Angeboten der betrieblichen Weiterbildung verknüpft werden können.

2. REZENSION UND AUSEINANDERSETZUNG MIT DER THEMATIK: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie E-Learning 4.0 sowie Industrie 4.0 und analysiert den theoretischen Mehrwert von Social-Media-Tools für die berufliche Qualifizierung und den informellen Wissensaustausch.

3. AUFZEIGEN UND VERKNÜPFUNG ZU INHALTEN AUS DER LITERATUR: Hier werden die didaktischen Potenziale digitaler Kommunikation diskutiert, wobei insbesondere die Flexibilität, das selbstgesteuerte Lernen und die entstehende „Weisheit des Netzwerkes“ in den Fokus rücken.

4. EINBLICK IN DIE PRAXIS: Anhand der Fallbeispiele SEAT und Deutsche Bahn AG wird veranschaulicht, wie digitale Lernplattformen und Social-Media-Elemente erfolgreich in den Arbeitsalltag integriert werden, um Wissen aktuell und nachhaltig zu vermitteln.

5. RESÜMEE: Das Resümee fasst zusammen, dass „Community-Lernen“ eine zentrale Säule für zukünftige Kompetenzentwicklung darstellt und Personalentwickler dabei eine Schlüsselrolle als Treiber innovativer Lernkonzepte einnehmen.

Schlüsselwörter

E-Learning 4.0, Social-Media, berufliche Weiterbildung, Kompetenzentwicklung, Digitalisierung, Industrie 4.0, Social Learning, informelles Lernen, Wissensmanagement, kollaboratives Arbeiten, Personalentwicklung, Lernumgebungen, digitale Transformation, Workplace Learning.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit primär?

Die Arbeit untersucht die veränderten Anforderungen an die betriebliche Aus- und Weiterbildung im Kontext der digitalen Transformation und analysiert den Einsatz von Social-Media-Tools als Instrument für modernes E-Learning.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Begriffsbestimmung von E-Learning 4.0, der Rolle von Social-Media in der Wissensvermittlung, dem informellen Lernen im Unternehmen und der Verknüpfung von Theorie und Praxis durch konkrete Fallbeispiele.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, ein Verständnis dafür zu schaffen, wie Social-Media-Anwendungen als integraler Bestandteil in E-Learning-Szenarien genutzt werden können, um die betriebliche Kompetenzentwicklung effektiver und flexibler zu gestalten.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich um eine theoretisch fundierte Arbeit, die auf einer umfassenden Literaturanalyse und der Aufarbeitung wissenschaftlicher Publikationen basiert und diese mit Praxisbeispielen (Fallstudien) verknüpft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Auseinandersetzung mit Fachbegriffen und Lernkonzepten, eine Verknüpfung dieser mit aktueller Literatur sowie eine detaillierte Betrachtung der praktischen Umsetzung durch Fallbeispiele aus der Industrie.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit am besten charakterisieren?

Die zentralen Begriffe sind E-Learning 4.0, Social-Media, Kompetenzentwicklung, kollaboratives Lernen und digitale Lernwelten.

Wie integriert die Deutsche Bahn AG das gelernte Wissen im Projekt „PRiME“?

Durch die Bereitstellung von Tablets haben Mitarbeiter direkten Zugriff auf technische Dokumente und können über ein integriertes soziales Netzwerk Erfahrungen austauschen, kommentieren und Expertenhilfe in Echtzeit in Anspruch nehmen.

Welche Rolle spielen „Hashtags“ und „Like-Buttons“ im SEAT-Praxisbeispiel?

Diese Elemente dienen dazu, Wissen auf der Lernplattform intuitiv auffindbar zu machen, Beiträge zu bewerten und einen Austausch zu fördern, der sich an den vertrauten Nutzungsweisen kommerzieller sozialer Netzwerke orientiert.

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Detalles

Título
Veränderte Lernwelten durch den Einsatz von Social-Media Tools innerhalb der beruflichen Aus- und Weiterbildung
Subtítulo
E-Learning 4.0
Universidad
University of Kaiserslautern  (Personalentwicklung)
Calificación
1,7
Autor
Johannes Klein (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
17
No. de catálogo
V418671
ISBN (Ebook)
9783668681347
ISBN (Libro)
9783668681354
Idioma
Alemán
Etiqueta
E-Learning E-Learning 4.0 Social Media Weiterbildung Personalentwicklung Aus- und Weiterbildung Lernen 4.0 Kompetenzvermittlung informelles und kollaboratives Lernens informelles Lernens kollaboratives Lernens Community-Lernen Qualifizierung Bildung Informations- und Kommunikationstechnologie Lernwelten
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Johannes Klein (Autor), 2017, Veränderte Lernwelten durch den Einsatz von Social-Media Tools innerhalb der beruflichen Aus- und Weiterbildung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/418671
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