"Brave new world" von Aldous Huxley. Eine Analyse und Interpretation


Seminararbeit, 2014
21 Seiten, Note: 3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1) Einleitung

2) Der Autor-Aldous Huxley

3) Das Werk-‚Brave new world‘

4) Inhalt

5) Kollektivität, Identität und Stabilität

6) Analyse der Sprache
a) Metapher
b) Namen der Figuren, Institutionen und Verfahren
c) Slogans

7) Analyse bestimmter Begriffe
a) Die Rolle der Wissenschaft
b) Geschichtlichkeit
8) Analyse des Vorwortes von Aldous Huxley (1946)
a) Sklaventum
b) Taylorismus
c) Die Normung der Menschen

9) Ziel des Autors

10) Schlussfolgerung

11) Literaturverzeichnis

1) Einleitung

Das Werk ‚Brave new world‘, der eine allzu perfekte Gesellschaftsordnung anstrebt, wurde von Aldous Huxley im Jahre 1931 verfasst. Aldous Huxley hat ein Werk voller Doppeldeutungen, Wortspielen und einer interessanten Zukunftsaussicht geschaffen, somit gibt es gute Gründe sich mit dem berühmten Werk auseinanderzusetzen.

Als Huxley diesen Text schrieb, befürchtete er, dass sein düsterer Roman, dessen Handlung er etwa 600 Jahre in die Zukunft gesetzt hatte, schon innerhalb eines Jahrhunderts Wirklichkeit werden könnte.

Die ‚Schöne neue Welt‘, die Huxley in diesem Roman beschreibt, ist die Welt einer konsequent verwirklichten Wohlstandsgesellschaft ‚im Jahre 632 nach Ford‘, einer Wohlstandsgesellschaft, in der alle Menschen am Luxus teilhaben, in der Unruhe, Elend und Krankheit überwunden, in der aber auch Freiheit, Religion, Kunst und Humanität auf der Strecke geblieben sind. Eine totale Herrschaft garantiert ein genormtes Glück. In dieser vollkommen ‚formierten‘ Gesellschaft erscheint jede Art von Individualismus als ‚asozial‘, wird als ‚Wilder‘ betrachtet.

Brave New World ist ein totalitäres, aber nicht im primären Sinne gewalttätiges politisches System und seine gegenüber dem Einzelnen erbrachten „Leistungen“ sind für uns in jeder Hinsicht - sei es, was die genetische Kontrolle, die sexuelle Freiheit, den Kampf gegen das Altern, finanzielle und berufliche Sicherheit oder die Freizeitkultur betrifft - ein Paradies. Es scheint haargenau die Welt zu sein, die wir anstreben, wenn auch bisher noch ohne Erfolg.

Huxleys Roman ermöglicht den Blick in einen Spiegel denn die Prinzipien seines Staates sind, von den seiner Zeit nicht verschieden. Als Leser fühlt man sich leicht ertappt, denn viele der beschriebenen Annehmlichkeiten hat sich jeder schon einmal gewünscht und zugleich stellt der Roman zu keinem Zeitpunkt in Frage, dass die dargestellte Welt eine grausame, menschenverachtende Horrorvision ist, in der das Individuum sein Dasein trostlos fristet.

Nach der Einleitung gliedert sich die Arbeit einen allgemeinen Teil, in dem die Biographie und der Inhalt kurz beschrieben werden. Danach folgen drei wichtige Teile, der erste bietet einen Zugang in die ausgewählte Sprache des Autors, der nächste analysiert bestimmte Begriffe, welche im Werk eine wichtige Rolle spielen, der letzte Teil besteht aus der Analyse des Vorwortes Huxleys, den er im Jahre 1946 verfasst hatte.

Die Schlussfolgerung bzw. der Rückblick bestehen aus der Zusammenfassung der Arbeit sowie des Werkes. Außerdem besteht dieser Teil aus eine Stellungnahme, in dem über unsere Meinungen und Kritiken zum Werk selbst geschrieben wurde.

Das Quellenverzeichnis wurde in die Primär- und Sekundärliteratur unterteil. Dabei basiert die schriftliche Arbeit auf die Primärliteratur. Die Sekundärliteratur wurde zur besseren Begriffsbestimmung aber auch zur Ergänzung herangezogen.

2) Der Autor-Aldous Huxley

Aldous Huxley wurde am 26. Juli 1894 in England geboren. Er besuchte das Elton College. Aufgrund einer Augenkrankheit muss er sein Vorhaben Biologie oder Medizin zu studieren aufgeben. Sein Interesse besteht auch nach dem Wiedererlangen bestimmter Sehkraft und ist in seinen literarischen Werken zu sehen, besonders in ‚Brave new world‘. Aufgrund seiner Behinderung wird er nicht zum Fronteinsatz im Ersten Weltkrieg eingezogen.

1913 nimmt er mit der ausreichenden Wiederherstellung seiner Sehkraft das Literaturstudium in Oxford auf, das er 1916 mit Auszeichnung abschließt. 1919 heiratet er die Belgierin Maria Nys und reist in den folgenden Jahren um die Welt, lebt hauptsächlich in der Nähe von Florenz in Italien. Er verfasst Reiseberichte, die von dieser Zeit berichten. In den folgenden Jahren erscheinen in dichter Folge weitere Romane und Erzählsammlungen. 1931 schreibt er innerhalb von vier Monaten den dystopischen Roman ‚Brave new world‘, welcher 1932 erscheint und in dem er seine 1926 in den USA gemachten Erfahrungen und Reflexionen Europas satirisch verarbeitet. Nach dem Welterfolg seiner zum Sprichwort gewordenen Romans zog er 1937 nach Kalifornien. In den 1950er Jahren stellt Huxley Selbstversuche mit der Droge LSD an und wird 1953 Teil eines von Humphry Osmond geleiteten Experiments, das die Wirkung von Mescalin untersucht.

1959 wird er für ‚Brave new world‘ mit dem A merican Academy of Arts and Letters Award of Merit ausgezeichnet. Huxley starb am 22. November 1963 in Los Angeles an Kehlkopfkrebs.[1]

3) Das Werk-‚Brave new world‘

Aldous Huxleys ‚Brave new world‘ ist einer der berühmtesten Zukunftsromane des 20. Jahrhunderts. Im Totalitären bei Huxley herrscht keine Bedrohung, hier haben alle Menschen am Luxus teil, leben in der genormten Wohlfühlatmosphäre einer hoch entwickelten Gesellschaft.

Hier sind Elend und Krankheit überwunden, auch die individuelle Freiheit und Kunst ist abgeschafft worden. Ein Wilder, der die längst verbotenen Texte Shakespeares auswendig kennt und sich nach der Neuen Welt sehnte, erlebt eine bittere Enttäuschung, als er erkennt, wie der Staat die Menschen ruhigstellt und ihrem vermeintlichen Glück Stabilität verschafft.[2]

Das Buch ist in 18 Kapitel unterteilt. In der ersten Hälfte des Buches geht es rund um die Beschreibung der zivilisierten Welt. In der zweiten Hälfte versucht der Autor, aufgrund des Vergleichs mit der Reservation, die negativen Perspektiven der anderen Welt stark in den Vordergrund zu stellen. Sobald der Wilde dem Leser detaillierter vorgestellt wird, ergreift er in einer Art und Weise die Sympathie des Lesers und es entwickelt sich eine Anti-Sympathie gegen die andere Welt.

4) Inhalt

‚Gemeinschaftlichkeit, Einigkeit und Beständigkeit‘, dies ist der Wahlspruch im Jahre 632 nach Ford, in dieser Zeit spielt die Handlung des Romans ab. Die neue Zeitrechnung beginnt 1908 mit Henry Ford, aufgrund seiner Überflutung des Automarkts mit seinem T-Modell, was der Beginn der Massenproduktion durch Fließbandarbeit bedeutete.

Huxley nennt diese Welt ‚Utopia‘, ein erdachtes Land, in dem der gesellschaftliche Idealzustand herrscht. Die Geschichte spielt sich hauptsächlich in Berlin ab.

In diesem Werk wird eine Welt beschrieben, in der Menschen in Luxus leben und jeder aufgrund ihrer Normung mit seinem Gesellschaftsplatz zufrieden ist. Es gibt fünf verschiedene Kategorien der Menschengruppen. Alpha ist die erste Kategorie, die Intelligentesten, danach folgt Beta, Gamma, Delta und schließlich die Kategorie Epsilon, die Halbidioten. Die Embryos dieser einzelnen Kategorien werden in Flaschen und Reagenzgläsern in Brut- und Normzentralen gezüchtet werden. Es gibt eines das jede Kategorie hat, nämlich ihr sexuelles Leben. Für die Menschen gilt es als ein Vergehen, wenn man sich mehrmals mit dem gleichen Partner trifft. Nach der Schlafschulweisheit ist es üblich jeden Tag jemanden anderen zu haben, jeder ist Eigentum des nächsten. Die natürliche Fortpflanzung gilt als primitiv und ekelerregend. Sexuelle Kontakte dienen nur dem Vergnügen und sind ausdrücklich erwünscht, allerdings nur, solange sie nicht zu festen Bindungen führen. Eine Schwangerschaft wird als skandalös empfunden, und jemanden nach seiner Mutter zu fragen, gilt als massive Beleidigung.

Mit bestimmten Aktivitäten, wie Rolltreppenkegelbahnen, elektromagnetischer Golf oder Zentrifugalbrummball, wird die Einsamkeit des Menschen gehindert, denn dieses könnte das Individuum zum Denken anregen. Sobald ein Mensch etwas nicht ertragen kann, flüchtet er mit der Droge Soma aus der Welt. Alle Unzufriedenen und Andersdenkenden werden auf eine Insel ausgegrenzt. Liebe und Individualität spielen auf dieser Welt keine Rolle, genauso wie die Freiheit, Religion und Kunst. Stattdessen hat man eine perfekte Welt geschaffen, in der es keine Krankheiten, keine Kriege, keine Arbeitslosigkeit, keine Leidenschaft, keine Sehnsucht und kein Elend gibt, da diese Unbeständigkeit zur Folge gehabt hätte. Das wäre dem Wahlspruch gegensätzlich.

Die Reservation in Neumexiko ist die einzige Welt, in der zwei Menschen noch aus Liebe heiraten und auf die natürliche Art und Weise ihre Kinder gebären. Hier gibt es die Krankheit, die Religion und die Kunst und Menschen genießen hier ihre Freiheit.

5) Kollektivität, Identität und Stabilität

Dies ist, wie auch schon im vorherigen Kapitel erwähnt, eine Umkehrung und Parodie der demokratischen Ideale der Französischen Revolution, die - in der entsprechenden Reihenfolge - Fraternity (Brüderlichkeit), Equality (Gleichheit), Freedom (Freiheit) lauten. In Utopia wird Gemeinschaftlichkeit an Stelle von Individualität gesetzt. Niemand ist mehr allein, alles wird in der Gruppe gelebt. Der Einzelne gilt nichts mehr, da individuelles Denken das ganze System in Frage stellen könnte. So werden Abweichler und Unzufriedene wie Marx und Helmholtz in die Verbannung geschickt, wo sie keine Gefahr mehr darstellen. Einheitlichkeit ist ebenfalls ein Gegensatz zu Individualität und bedeutet die Aufgabe jeglicher persönlichen Ziele in der Lebensgestaltung, beispielsweise im Beruf und wird als Grundvoraussetzung für das oberste Ziel des Staates, die Beständigkeit, die Stabilität betrachtet.

Wenn alle Menschen gleich sind, welches nicht dasselbe wie nicht gleichberechtigt ist, gibt es nach der Auffassung des World Controllers keine Konflikte mehr, es herrscht Ruhe in der Gesellschaft - eine Art Friedhofsruhe. Der Preis, den die Menschen zahlen müssen, ist hoch. In der Neuen Welt ist kein Platz für Liebe, Familie, Wissenschaft, Religion, Literatur, Kunst oder Geschichte. Am Beispiel Johns zeigt Huxley, wie die völlige Kontrolle des Staates alle Eigeninitiative erstickt und keinen Platz zur persönlichen Entfaltung lässt. Alles im Leben ist vorprogrammiert, die Menschen selber sind vorprogrammiert - nur ahnen sie es nicht. Der Staat setzt alle technischen und psychologischen Mittel ein, um Ordnung und oberflächliche Zufriedenheit, die Ziele, die im Motto formuliert sind, zu erreichen.

Der Unsicherheitsfaktor, der Mensch selber, im Staatsgebilde ist berechenbar, kalkulierbar und damit beherrschbar geworden. Ungefährdet über allen Ahnungslosen thronen die Machthaber und Wissenden, denn nur für sie ist Utopia eine Schöne Neue Welt.

Die Stabilität wird in der von Huxley geschaffenen Gesellschaft rein künstlich erzeugt, nämlich dadurch, dass die künstlich befruchteten und in Kinderheimen aufgezogenen Menschen genau auf ihren Zweck in der Gesellschaft hin konditioniert werden und im Prinzip keine freie Meinung mehr bilden können.

Das zentrale Ziel der Gesellschaft formuliert der ‚ Controller ‘ als Stabilität. Dabei handelt es sich sowohl um wirtschaftliche und soziale Stabilität des gesamten Systems als auch um individuelle Stabilität eines jeden Einzelnen. Erreicht wird diese mittels einer konsequenten und systematischen Eugenik, postnataler Konditionierung und Suggestion. Dazu zählen beispielsweise die künstliche Zeugung, das Bokanowsky-Verfahren. Der Staat muss den Menschen mit allen erwähnten Mitteln zum Zweck der sozialen Stabilisierung ganz klar die Freiheit entziehen. Doch die Bewohner dieser Welt empfinden den Mangel an Freiheit nicht, da alles getan wird, um sie von der Retorte an mit und in ihrem Leben zufrieden zu stellen. Sie sind glücklich, weil das universelle Glück ihnen angenormt wurde und das Sklaventum annehmbar macht.

Die Stabilität funktioniert also als logische Konsequenz aus der grundsätzlichen Wertentscheidung für Frieden, Sicherheit, materiellen Wohlstand, Befreiung sowohl von negativen als auch positiven Gefühlen, universelles Glück und Unfreiheit. Es wird keine Entwicklung mehr geben. Die Zukunft ist immerwährende Gegenwart. Deshalb dürfen keine Außenseiter (destabilisierende Individuen) geduldet werden.

Die Identität ist mit der Charakterisierung von Personen verwandt. Sie bezeichnet den Menschen als ein Individuum, welches sich von der Gesamtheit aller anderen Menschen unterscheidet.

Die Masse der Menschen lebt heute nicht anders als sie Huxley uns vorstellt: Sie gehen arbeiten, nutzen Freizeit– und Konsumangebote um ihr Geld wieder los zu werden und trinken viel, regelmäßig und immer dann, wenn ein Loch sich auftut. Ganz auf den Genuss dressiert, vergessen sie das Kinderkriegen und versuchen hilflose, am materiellen orientierte Beziehungen zu führen. Doch die Menschen unserer Zeit berauschen sich nicht allein, um ihre innere Leere zu kompensieren und der Sinnfrage zu entgehen. Sie haben vor allem auch Angst vor ihrer Zukunft. Und dieser Unterschied ist entscheidend, denn Angst ist in der Schönen neuen Welt ein Fremdwort. Dort gibt es keinen Grund Angst zu haben; keine Gefahr droht, kein Zusammenbruch des Systems, keine Revolution, kein Krieg. In unserer Welt hingegen gibt es dafür Gründe genug: Vor allem leiden wir daran, dass unsere ganz private kleine Welt zerbrechen könnte, dass sie im Sog des berstenden Systems, zerrieben zwischen Arbeitslosenquote und Rentenloch, untergeht und wir mit Unglück gestraft werden. Menschen in der Schönen neuen Welt wollen keinen Sinn, keine Freiheit; sie wollen Sicherheit; eine heile Welt, die funktioniert und funktioniert und immer so fort, ohne dass man fürchten müsste, dass es morgen vorbei sein könnte.

In Wahrheit sehnen sich Menschen unserer Zeit genau eine Welt wie es in der Schönen neuen Welt vorgestellt wird. Je bedrückender und aussichtsloser die Masse der Menschen die je individuelle Wirklichkeit empfindet, desto mehr von ihnen werden bereit sein, neuen Propheten zu folgen und von ihrer Freiheit auf dem Altar der Glücksverheißungen zu opfern; einer Freiheit, mit der sie ohnehin nichts anfangen können, die sie überfordert und unglücklich macht.

6) Analyse der Sprache

Obwohl es diesem Roman viele bedeutungsvolle Passagen und Metaphern gibt, sollte man sich aufgrund der Länge auf die wichtigsten beschränken. In den weiteren Unterkapiteln werden nur Teil bzw. Textpassagen aus dem Werk ausgewählt und diskutiert.

a) Metapher

Bereits das erste Kapitel eignet sich gut zur Untersuchung von Metaphern. Das Motto des Staates "Kollektivität, Individualität und Stabilität"[3], eine böse satirische Verkehrung, ist nicht wörtlich gemeint, sondern vielmehr eine Abnormität des Mottos der französischen Revolution "Liberté, Egalité et Fraternité[4]. Die Freiheit ist längst abgeschafft, Gleichheit und Brüderlichkeit erscheinen angesichts massenproduzierter Bokanowski-Zwillinge als blanker Hohn.[5] Dies wird dem Leser bereits nach der Lektüre des ersten Kapitels klar, da dort der Mensch nicht mehr als Individuum, sondern nur noch als chemisch-biologische Einheit dargestellt wird. Das Individuum wird dem Staat geopfert, so dass das Prinzip "Kollektivität" an erster Stelle steht.

b) Namen der Figuren, Institutionen und Verfahren

Auffallend sind zudem die Namen der Figuren, da die meisten von ihnen eine übertragene Bedeutung aufweisen und viel mit satirischen Hintersinn gewählt und kombiniert worden.

Hier wurde beispielsweise das Bokanowski-Verfahren nach dem französischen Politiker Maurice Bokanowski, Minister für Handel, Industrie und Luftfahrt, benannt.[6]

So bedeutet beispielsweise Henry Foster: "To foster - [...] to help to grow or develop."[7] Dieser Name ist folglich eine satirische Kommentierung dessen, was Henry Foster wirklich tut. Der Name wurde nach dem Gründer der Ford Motor Company Henry Ford benannt, dessen Fertigungsmethoden sich als revolutionär erwiesen und der in Huxleys Weltstaat als Gott verehrt wird. Außerdem wird hier der Freund Huxleys Sir Michael Foster, welcher ein Physiologe und der Verfasser des Werkes ‚ The Elements of Embryolog y‘ im Jahre 1874, hervorgehoben.[8]

[...]


[1] Aldous, 2013, 357-363.

[2] Ebd., 1.

[3] Ebd., 7.

[4] Bed. ‚Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit‘.

[5] Aldous, 2013, 12.

[6] Ebd. 10, 314.

[7] Imig, 1990, 11.

[8] Aldous, 1990, 314-315.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
"Brave new world" von Aldous Huxley. Eine Analyse und Interpretation
Hochschule
Universität Wien
Note
3
Autor
Jahr
2014
Seiten
21
Katalognummer
V418690
ISBN (eBook)
9783668676985
ISBN (Buch)
9783668676992
Dateigröße
561 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
brave, aldous, huxley, eine, analyse, interpretation
Arbeit zitieren
Mag. phil. Ümran Düser (Autor), 2014, "Brave new world" von Aldous Huxley. Eine Analyse und Interpretation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/418690

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