Friedrich Barbarossa und die oberitalienischen Städte. Wie waren die Beziehungen der Städte zum Kaiser und untereinander?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

23 Seiten, Note: 3,0


Leseprobe

I. Einleitung

„ Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Klassenk ä mpfen. Freier und Sklave, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigener, Zunftb ü rger und Gesell, kurz,Unterdr ü cker und Unterdr ü ckte standen in stetem Gegensatz zueinander, f ü hrten einenununterbrochenen, bald versteckten, bald offenen Kampf, einen Kampf, der jedesmal mit einer revolution ä ren Umgestaltung der ganzen Gesellschaft endete oder mit dem gemeinsamenUntergang der k ä mpfenden Klassen. “ 1

Mit diesen Worten begannen Karl Marx und Friedrich Engels ihr Manifest derkommunistischen Partei. Sie sahen in der Gesellschaft die Notwendigkeit der ständigenUmwälzung von unterdrückerischen Strukturen. Über alle bisherigen Zeitalter hinweg würdenjene Prozesse stetig erneut auftauchen. Dies galt in der Antike wie in der frühen Neuzeit. Einbesonderes Augenmerk kann hierbei auf das Mittelalter gelegt werden. Denn „ Aus den Leibeigenen des Mittelalters gingen die Pfahlb ü rger der ersten St ä dte hervor; aus dieser Pfahlb ü rgerschaft entwickelten sich die ersten Elemente der Bourgeoisie. “ 2. In dieseBeschreibung passen auch die vielen oberitalienischen Städte, welche im 11. Jahrhundert ihreBande zu Kaiser und Papst lösten und erste Formen von Kommunen bildeten.3 Der spätereKaiser Friedrich Barbarossa4 sah dies aber im Widerspruch zu seinem monarchistischenHerrschaftsstil und seinen wirtschaftlichen Ansprüchen in den italienischen Regionen, welcheeigentlich Teil seines Reiches waren. Die daraus resultierenden Konflikte zwischenkaiserlichen Anhängern und den teil-autonomen Stadtkommunen lassen sich allerdings nicht in„Schwarz und Weiß“ abbilden. Ganz besonders im Konflikt zwischen der Stadt Mailand unddem König, späteren Kaiser, Friedrich Barbarossa I. waren viele Städte mehr Spielball vonMacht und Einfluss, von Monarchen und anderen Städten, als selbständige Akteure. Wie nundie Städte in der Auseinandersetzung zwischen Barbarossa und Mailand zueinander, sowie zumKaiser standen, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Zu diesem Zwecke muss betrachtet werden,weswegen die Städte überhaupt als selbstständige Akteure auftreten konnten und in welcherBeziehung sie in den einzelnen Zeitabschnitten der diversen Italienzüge des Barbarossa zu denParteien standen.

Forschungsstand

In der modernen Geschichtsschreibung wurde das gesamte Leben und Wirken des KaisersBarbarossa sehr umfänglich betrachtet. Die Italienpolitik des Monarchen ist jedoch noch heuteein umstrittener Gegenstand der Forschung. Dies zeigen Arbeiten von H. Appelt, K. Bosl undbesonders A. Haverkamp äußerst deutlich. Weitere Historiker gelten hierbei als Experten,welche sich, im Diskurs der Forschung zu Barbarossa, hervortun. Ferdinand Oppl ist eine dieserPersonen. Er setzte sich äußerst intensiv mit dieser Thematik auseinander und seine Arbeitensind bis heute Grundlagen von Nachforschungen. Im Hinblick auf die Geschichtsforschung deritalienischen Städte lässt sich das nationale Selbstverständnis Italiens qualitativ inunterschiedliche Thesen und Betrachtungen feststellen, welche die Wertungsfreiheit mancherArbeit hindern5. Literatur ist folglich im ausreichenden Maße vorhanden, allerdings könnensich die verwendeten Quellen unter Umständen widersprechen. Eine kritischeAuseinandersetzung kann hier neue Erkenntnisse hervorbringen.

Quellenlage

Die bereits erwähnte Masse an Monographien und Aufsätzen lässt sich damit begründen, dassdie Quellenlage zum Kaiser Barbarossa ein breites Spektrum bietet. Die diversen vorhandenenChroniken der oberitalienischen Städte bieten hierbei einen besonderen Blick auf selbige, unddokumentieren deren Wirken in der Auseinandersetzung zwischen Kaiser und Stadt. Besonderslassen sich hierbei die Chroniken der Städte Mailand, Lodi und Crema erwähnen. Neben denstadtnahen Quellen gibt es zudem Quellen welche den Kaiser, beziehungsweise seine Begleiter,genauer im Blick haben. Darunter lassen sich besonders die „Regesta Imperii“ verorten, welchedas kaiserliche Leben im politischen Hinblick genauer aufzeigen. Eine weitere besonders guteQuelle sind die Annalen von Vinzenz von Prag, welcher als Begleitung des Herzogs vonBöhmen den zweiten Italienzug besonders dokumentierte. Weiterhin bieten Urkunden undähnliche offizielle Dokumente, vertreten in der Monumenta Memoria Historiae, eine solideGrundlage quellennaher Arbeit. Allerdings lässt sich bei allen Quellen eine gewisseSubjektivität feststellen, weswegen hierbei auf mögliche Verfälschungen geachtet werdenmuss.

Aufbau der Arbeit

Will man nun die Beziehungen der oberitalienischen Städte zueinander analysieren müssen diese strukturiert betrachtet werden. Ein Augenmerk muss hierbei auf die Entstehung der oberitalienischen Kommunen gelegt werden, also weswegen diese Städte sich vom Reich lösten und selbständig wurden. Im Anschluss wird erklärt, weshalb die Eroberung dieser Städte dann im Interesse des Kaisers lag. Denn hieraus können im Zusammenhang Rückschlüsse über seinen Handlungsbedarf und sein Vorgehen gegen Mailand gezogen werden. Im anschließend aufkommenden militärischen Konflikt zwischen Monarch und Städten muss auf das genaue militärische Vorgehen der Parteien eingegangen werden, denn hier können differenzierte Details der Beziehungen zwischen den diversen Seiten genauer betrachtet werden. Alle Italienzüge des Barbarossa müssen hierbei analysiert werden, wobei im Rahmen dieser Arbeit einige Ereignisse nur im Groben angeschnitten werden können.

II. Vorgeschichte der Städte

Das Italien des 11. Jahrhunderts war kein Staat im herkömmlichen Sinne, sondern in mehrereBesitzansprüche aufgeteilt. Neben dem Vatikan und anderen Staaten aus dem südliche Europawar Norditalien, das Reichsitalien, unter Anspruch der deutschen Kaiser und Könige. Jedochhatten sich dort die Bischöfe, mit Markt-, Zoll-, und anderen Hoheitsrechte, sowie Immunitäten,zu einer der wichtigsten politischen Stützen der Kaiser entwickelt6. Das „regnum Italiae“ des 11. Jahrhunderts war also keineswegs ein reiner Lehensstaat. Denn besonders die monarchische Macht wurde in Italien durch die Folgen des Investiturstreits in eine enorme Krise geführt7. In diesem Machtvakuum erlebten besonders die oberitalienischen Städte, allem voran Mailand, einen wirtschaftlichen Aufschwung und ein daraus resultierendes Selbstvertrauen8. Weiterhin konnten diese Städte durch die Abwesenheit der Reichsgewalt ohne Rücksicht auf den Monarchen autonome kommunale Verfassungen aufbauen, mit einem Konsul als gewähltem Vertreter der Kommune, wodurch sie im Gegensatz zu der feudalen Machstruktur und Gesellschaftsordnung standen9. Otto von Freising, welcher Friedrich I. begleitete, beschreibt das Selbstverständnis der Stadtkommunen wie folgt:

„ Auch in der Verwaltung der St ä dte und in der Bewahrung der Staatsform ist ihr Vorbild noch heute die Klugheit der alten R ö mer. Schlie ß lich lieben sie die Freiheit so stark, dass sie sich jedem Ü bergriff der Gewalt entziehen und lieber von Konsuln als von Herrschern regieren lassen. “ 10

Dies wurde hauptsächlich durch innerdeutsche Probleme des Reiches begünstigt, welche dieAufmerksamkeit der Monarchen weg von Italien lenkten11. Allerdings entstanden hierbeikommunale Konkurrenzen zwischen den einzelnen Städten12. Während dieser Rivalitätenwechselten die Städte zunächst häufig ihre politische Einstellung zum Reich. Wenn einer derMonarchen des frühen 12. Jhdt. gegen eine der italienischen Stadtkommunen vorging standenihm andere Städte zur Seite. Wechselte der Monarch nun sein Ziel, so wechselte auch dasBündnis seine Akteure13. Ein Beispiel hierfür lässt sich bei den beiden Italienzügen Lothars III.zeigen. 1132 ging er gegen das von Mailand unterstützte Crema vor und bekam Unterstützungvon Cremona, wohingegen als er 1136 gegen Cremona und Pavia vorging, Hilfe von Mailanderhielt14.

Die Entwicklungen der Beziehungen zwischen Städten und Reich lassen sich in zahlreichenFällen nur unter Berücksichtigung der Mailändischen Verhältnisse sowie deren Position imweltpolitischen Machtgefüge betrachten15. Diese Stadt profitierte recht früh von denDifferenzen zwischen dem Bischof der Stadt und den weltlichen Herrschern, weswegen sichbereits schon um 1044 frühe Formen einer Kommune bildeten16. Erste Ansätze gab es allerdingsschon weitaus früher17. Einen der ersten festen Belege für eine kommunale Selbstbestimmunggibt es für Mailand im Jahr 1097 in Form einer konsularischen Organisation18. Ab diesemZeitpunkt nahm die autonome Selbstverwaltung von Mailand stetig zu. Einen Höhepunkt kannman in deren Hartnäckigkeit gegen den Kaiser erkennen, als sich Mailand, trotz innerstädtischer Uneinigkeit, am ersten lombardischen Städtebündnis gegen das Reich maßgebend beteiligte19. Durch seine wirtschaftlichen Erfolge beflügelt, entwickelte Mailand dann aber Ansprüchegegenüber anderen Städten. Darunter fiel zum Beispiel die Stadt Lodi, welche 111120 zerstörtwurde. Ein weiteres Beispiel für Mailands Ambitionen waren die darauffolgenden militärischenAktionen gegen Como21. Um Abgrenzung zum Kaiser ging es den Mailändern allerdingsscheinbar nicht, was anhand von Geldzahlungen an dem Monarchen belegbar ist22, sondernmehr um die Interessen einer Oberhoheit über die benachbarten Städte23. In manchen Fällenkonnte Mailand mithilfe von Königen, beispielsweise nach der Krönung von Konrad III. 24,seine Expansionspolitik legitimieren. Aufgrund dieser Vorkomnisse kam es jedoch zuKomplikationen im Verhältnis zur Kirche und dem Papsttum. Dies drückte sich unter anderemdadurch aus, dass der Mailänder Bischof 1129 exkommuniziert wurde und Genua 1133 einenErzbistumssitz erhielt25. Betrachtet man nun diese Abläufe, lassen sich einige oberitalienischenStädte in zwei Parteien aufteilen. Einige Städte standen auf der Seite Mailands, wie etwa Crema,Piacenza und Tortona, andere gingen gegen Mailand vor, wie Como, Lodi, Cremona undPavia26.

Die mit Mailand verbündete Stadt Crema hatte zu dieser Zeit eine günstige Lage. Gelegen amKnotenpunkt der Straßen zwischen Brescia und Lodi sowie von Mailand nach Cremona, ließendie Verhältnisse ihr eine strategische Rolle zuteil werden27. Besonders interessant ist jedoch imStadtwerdungsprozess die These, dass viele Menschen aus den benachbarten Städten in den Ortkamen, um einer Abhängigkeit von Feudalherren zu entkommen28. Dies würde erklären,weshalb sich die Cremasken ständig gegen eine Fremdherrschaft durch Cremona wehrten unddabei Hilfe von Mailand erhielten29. Im Gegensatz zu Cremona standen die Cremasken ihrenBündnispartnern in vielen Fällen bei. Dies zeigte sich etwa in Mailands Auseinandersetzung mit Lothar III., in welcher Crema von diesem Monarchen einen Monat belagert wurde30, oder bei der Unterstützung des staufischen Gegenkönigs Konrad31. Im Schmelztiegel dieser Spannungen vollzog sich, zumindest in Teilen, die Kommunenbildung. Hierfür lässt sich aufgrund der Nennung von städtischen Konsuln 1147 ein erster möglicher Beweis finden32. Neben diesen Konsuln gab es jedoch auch Grafen, welche als Bindeglied zwischen Stadt und Monarch galten und so beispielsweise später zwischen Crema und dem Staufer Barbarossa als erfolgreiche Vermittler galten33.

Ähnlich erfolgreiche Vermittler besaß die Stadt Lodi, welche zudem eine besondere Rolle inVerbindung mit Barbarossa haben würde. Schon früh war die Geschichte Lodis mit der StadtMailand verbunden. Denn alleine durch die geographische Nähe zueinander waren Wirtschaftund Verkehr miteinander verknüpft. Jedoch stand Lodi Mailand in seinem Erfolg im Weg,wodurch sich gewisse logische Spannungsverhältnisse aufbauten34. Als Beispiel hierfür sinddie Einflüsse Mailands zu nennen, welche sich durch die Möglichkeit der Investiturerteilungdes Bischofs von Lodi durch den Mailänder Erzbischof bot35. Hieraus resultierten allerdingsweitere Konflikte zwischen beiden Städten, die besonders auf die Konflikte der Bevölkerungvon Lodi und ihren Bischof zurückzuführen sind. Im entstandenen militärischen Konfliktkonnte Lodi jedoch, trotz der Bündnispartner Pavia und Cremona welche später erneut aufderen Seite stehen würden, nicht die Oberhand gewinnen und wurde letztendlich durch Mailandam 24. Mai 1111 zerstört36. In den darauffolgenden Jahren nahm deswegen die Stadt MailandEinfluss auf die gesamte Stadtpolitik Lodis37. Hierdurch erlosch beinahe die gesamteSelbstverwaltung jener Stadt38. Dennoch tauchten bereits im September 1142 wieder einigeKonsuln auf, welche eine Rolle bei der Verpfändung bischöflicher Einkünfte des Johannes vonLodi an Uberto de Casetti spielten39. Lodi war also ab diesem Zeitpunkt konstitutionell vertreten, trotzdem aber noch abhängig von der benachbarten Lombardenmetropole. Hierdurch sahen sich die Lodesen im Interessenkonflikt zwischen den Besetzern und dem neuen staufischen König Friedrich Barbarossa. Beim Konstanzer Hoftag im März 1153 ergriffen daher zwei Privatbürger Lodis die Initiative40 und berichteten über den Entzug der Lodeser Marktrechte durch die Mailänder41. Hier wurde nun der spätere Kaiser zum ersten Mal konkret auf die lombardische Städtelandschaft aufmerksam gemacht und die Konfrontation zwischen Friedrich I. und Mailand begann.

Betrachtet man also nun die Vorgeschichte der lombardischen Städte zusammenfassend, dannstellt man fest, dass die oberitalienischen Städte in ihrer eigenen Hemisphäre leben und kaumAnteil an den Geschehnissen im Reich nördlich der Alpen nahmen. Es lässt sich also deuten,wie diese Städte, ganz besonders Mailand, kein aufkommendes Interesse der künftigenMonarchen an Italien erwarteten. Zwar agierten sie als Städte, und nicht als Nationen, politischsowie stellenweise weltpolitisch traten sie jedoch in Bündnissen mit Königen, Kaisern undPäpsten auf. Dies geschah allerdings nicht im Sinne eines Nationalgedankens, sondern ineigenen Interessen und um die eigenen Positionen in der oberitalienischen Städtelandschaft zustärken sowie eine bessere Lage gegenüber konkurrierenden Städten, beispielsweise Mailandund Lodi, zu erhalten. Der Gedanke, Teil einer Nation, beziehungsweise eines Reiches, zu seinscheint also gegen das Selbstverständnis zu sprechen. Vielmehr schien der Wunsch nachFreiheit, autonomer Selbstbestimmung und Macht gegenüber anderen Monarchen, Institutionenund ganz besonders anderen Städten, eine treibende Kraft zu sein.

III. Vorgeschichte Friedrich I.

Möchte man nun die Figur von König, später Kaiser, Friedrich I. im Spiel des Machtgefüges der oberitalienischen Städte analysieren, ist es unumgänglich das Leben dieser Figur genauer zu betrachten. Denn nur dadurch ist es möglich zu erkennen und gegebenenfalls zu deuten wie der Staufer in gewissen Situationen entschied und dadurch die Beziehungen der Städte zueinander bedeutsam veränderte.

Zwar wäre für Interpretation der Entscheidungen Barbarossas ein Blick auf Jugend und Wirkenseiner frühen Adelsperson durchaus interessant,

[...]


1 Marx, Karl und Engels, Friedrich, Manifest der kommunistischen Partei, London 1848, 4. Aufl. Nikol Verlag2017, S. 42.

2 Ebd., S. 43.

3 Vgl. Hiller, Helmut, Friedrich Barbarossa und seine Zeit, S. 73f.

4 Sein vollständiger Name lautet eigentlich „Friedrich I. Herzog von Schwaben“ aber hier wird zum einfacheren Lesefluss „Barbarossa“ verwendet.

5 Vgl. Wolf, Gunther, Friedrich Barbarossa, Darmstadt 1975, S. VII bis XI

6 Vgl. Appelt, Heinrich, Friedrich Barbarossa und die italienischen Kommunen, in: Wolf, Gunther, Friedrich Barbarossa, Darmstadt 1975, S. 86.

7 Ebd. S. 87.

8 Ebd.

9 Vgl. Ebd.

10 Von Freising, Otto, Gesta Friderici II, 13 - 15, in: Schmale, Franz - Josef, Italische Quellen über die Taten Kaiser Friedrichs I. In: Italien und der Brief über den Kreuzzug Kaiser Friedrichs I., In: Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe / 17a, Darmstadt 1986.

11 Vgl. Opll, Ferdinand, Stadt und Reich im 12. Jahrhundert (1125 - 1190), Wien Köln Graz 1986, S. 526.

12 Vgl. Appelt, Heinrich, Friedrich Barbarossa und die italienischen Kommunen, in: Wolf, Gunther, Friedrich Barbarossa, Darmstadt 1975, S. 87.

13 Vgl. Opll, Ferdinand, Stadt und Reich im 12. Jahrhundert (1125 - 1190), Wien Köln Graz 1986, S. 526.

14 Vgl. Ebd.

15 Vgl. Ebd., S. 317 - 318.

16 Vgl. Keller, Hagen, Die soziale und politische Verfassung Mailands in den Anfängen des kommunalen Lebens, In: Von Sybel, Heinrich (Hrsg.), Historische Zeitschrift, Oldenburg 1950, S. 50 ff.

17 Vgl. Ebd.

18 Vgl. Ebd.

19 Vgl. Meyer von Konau, Gerald, Jahrbücher des deutschen Reiches unter Heinrich IV. und Heinrich V., Bd. 5, Leipzig 1904, S. 160 und 391 ff.

20 Vgl. Haverkamp, Alfred, Das Zentralitätsgefüge Mailands im hohen Mittelalter, In: Derselbe, Verfassung, Kultur, Lebensform, Mainz 1997, 48ff.

21 Vgl. Opll, Ferdinand, Stadt und Reich im 12. Jahrhundert (1125 - 1190), Wien Köln Graz 1986, S. 319.

22 Vgl. Meyer von Konau, Gerald, Jahrbücher des deutschen Reiches unter Heinrich IV. und Heinrich V., Bd. 7, Leipzig 1906, S. 28f.

23 Vgl. Opll, Ferdinand, Stadt und Reich im 12. Jahrhundert (1125 - 1190), Wien Köln Graz 1986, S. 319.

24 Vgl. Ebd. S. 319 - 323.

25 Vgl. Ebd.

26 Vgl. Ebd., S. 324.

27 Vgl. Ebd., S. 242.

28 Vgl. Ebd.

29 Vgl. Ebd., S. 243.

30 Vgl. Bernhardi, Wilhelm, Lothar von Supplinburg, 2. unveränderte Auflage, Berlin 1975, Erstausgabe von 1879, S. 448.

31 Vgl. Opll, Ferdinand, Stadt und Reich im 12. Jahrhundert (1125 - 1190), Wien Köln Graz 1986, S. 243.

32 Vgl. Ficker, Julius, Forschungen zur Reichs- und Rechtsgeschichte Italiens, Bd. 2, Innsbruck 1868 - 1874, S.135. Und: Vgl. Opll, Ferdinand, Stadt und Reich im 12. Jahrhundert (1125 - 1190), Wien Köln Graz 1986, S.243.

33 Vgl. Opll, Ferdinand, Stadt und Reich im 12. Jahrhundert (1125 - 1190), Wien Köln Graz 1986, S. 244.

34 Vgl. Haverkamp, Alfred, Das Zentralitätsgefüge Mailands im hohen Mittelalter, In: Derselbe, Verfassung, Kultur, Lebensform, Mainz 1997, 54ff.

35 Vgl. Opll, Ferdinand, Stadt und Reich im 12. Jahrhundert (1125 - 1190), Wien Köln Graz 1986, S. 290 - 297.

36 Vgl. Ebd.

37 Vgl. Ebd., S. 296.

38 Vgl. Ebd.

39 Vgl. Vignati, Cesare (Hrsg.) Codice diplomatico Laudense I, 137, Nr. 108, Milano 1885, Und: Vgl. Opll, Ferdinand, Stadt und Reich im 12. Jahrhundert (1125 - 1190), Wien Köln Graz 1986, S. 296.

40 Vgl. Schmale, Franz - Josef, Italische Quellen über die Taten Kaiser Friedrichs I. In: Italien und der Brief über den Kreuzzug Kaiser Friedrichs I., In: Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe / 17a, Darmstadt 1986, S. 34-239

41 Vgl. Böhmer, Franz, Opll, Ferdinand, Mayr, Hubert, Die Regesten des Kaiserreiches unter Friedrich I. 1152 (1122) - 1190, Reg. 167.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Friedrich Barbarossa und die oberitalienischen Städte. Wie waren die Beziehungen der Städte zum Kaiser und untereinander?
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
3,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
23
Katalognummer
V418712
ISBN (eBook)
9783668678217
ISBN (Buch)
9783668678224
Dateigröße
487 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Barbarossa, Städte, Italien
Arbeit zitieren
Kai Wallbaum (Autor), 2017, Friedrich Barbarossa und die oberitalienischen Städte. Wie waren die Beziehungen der Städte zum Kaiser und untereinander?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/418712

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