Die Taschenbuch-Revolution? Das moderne Taschenbuch in der BRD der Nachkriegszeit


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Medien und Medientheorien im Fokus
2.1 Medientheorie Frankfurter Schule
2.2 Medientheorie McLuhan

3 Das moderne Taschenbuch in der BRD der 50er und 60er Jahre

3.1 Das Medium Taschenbuch

3.1.1 Begriffserläuterung Taschenbuch
3.1.2 Kurze Geschichte des (modernen) Taschenbuchs
3.2 Das Taschenbuch und die deutsche Gesellschaft
3.2.1 Intellektuell-gesellschaftliche Ausgangssituation in Nachkriegsdeutschland
3.2.2 Zielgruppen – Wunsch und Wirklichkeit
3.2.3 Auswirkungen und Kritische Stimmen

4 Abschließende Analyse

5 Literaturverzeichnis
5.1 Quellen
5.1.1 Gedruckte Quellen
5.1.2 Online-Quellen
5.2 Forschungsliteratur

1 Einleitung

„Möglichst viele Buchstaben auf möglichst wenig Papier für möglichst wenig Geld“. Dies war der Leitspruch der Rotations-Romane des Rowohlt Verlag s, dem Vorreiter in der Taschenbuchproduktion in Nachkriegsdeutschland und stellt das das Prinzip des sogenannten modernen Taschenbuchs in Kürze einleuchtend dar.

Obgleich das Taschenbuch zu diesem Zeitpunkt kein komplett neuartiges Medium darstellte, repräsentiert doch das das Erscheinen der ersten rororo-Bände im Taschenbuchformat 1950 einen Wendepunkt in der deutschen Literaturlandschaft und dem damaligen Buchmarkt dar. Zunächst eine aus der Mangelsituation nach dem Krieg heraus entstandene Notlösung, entwickelte sich das Taschenbuch bald zu einem bei der deutschen Bevölkerung sehr beliebten Massenprodukt und es löste als, wie es der Rowohlt Verlag selbst formulierte, praktisches „Verbrauchsbuch“ das klassische „Bibliotheksbuch“ mit aufwändigerer Ausstattung ab[1].

Billige Bücher seien von Deutschlands Verlagswesen zwar schon immer produziert worden, legt Patrick Rössler dar, jedoch „provozierte [Rowohlts Initiative] eine für damalige Verhältnisse ungeheure publizistische Resonanz“[2]. Während etliche der alten, bibliophilen Bildungsbürger das Taschenbuch als billigen Schund ablehnten, fand dieser wiederentdeckte Buchtypus jedoch bei vielen Menschen großen Anklang, vor allem bei jungen Leuten. Zudem bot sich hierdurch die Möglichkeit, literarische Werke, die während des Dritten Reichs nicht verfügbar gewesen waren, der breiten, lesewilligen Bevölkerung zur Verfügung zu stellen und vor allem „die Jugend über das geistige Vakuum der Jahre 1933 bis 1945“[3] hinwegzuführen.

In dieser genannten geistig-kulturellen Umbruchszeit für die BRD war das Taschenbuch ein vieldiskutiertes Phänomen, auch in den Wissenschaftszweigen, die sich mit (Kommunikations-)Medien und deren Wirkung beschäftigten. Daher sollen als theoretische Grundlage dieser Arbeit exemplarisch zwei verschiedene Medientheorien und ihre Vertreter aus dem Zeitraum der 50er und 60er Jahre herausgegriffen und gegenübergestellt werden. Zunächst wird es um die Medientheorien der sogenannten Frankfurter Schule gehen, die eher marxistisch und von Gesellschaftskritik geprägt waren. Hierbei soll, neben theoretischen Aspekten aus Theodor W. Adornos Werk, speziell Hans Magnus Enzensbergers 1959 erschienene Abhandlung Bildung als Konsumgut über das Taschenbuch und die Kulturindustrie im Fokus stehen. Zum Vergleich wird Marshall McLuhans Werk herangezogen, insbesondere seine Forschung zu Medienwirkung und dem Einfluss des Buchdrucks und des Buchs auf die Gesellschaft.

Anschließend wird eine Darstellung des damaligen Buchmarkts und der gesellschaftlich-intellektuellen Ausgangssituation in der BRD der Nachkriegszeit erfolgen. Hierbei wird der Schwerpunkt hauptsächlich auf dem Rowohlt Verlag und seinen nächsten Konkurrenten, S.Fischer und dtv liegen. Die Betrachtungen zu Buchmarkt und Gesellschaft werden sich fast ausschließlich auf Westdeutschland[4] beziehen, da eine Gesamtbetrachtung bzw. ein Vergleich der grundverschiedenen Voraussetzungen in beiden Gebieten inhaltlich zu umfangreich geraten würde.

Ziel ist es – anhand der genannten Medientheorien – festzustellen, ob und welchen Einfluss das moderne Taschenbuch auf die Kultur und Gesellschaft der damaligen Zeit hatte und ob das Erscheinen dieses neuen Mediums einen entscheidenden Medienwandel herbeigeführt hat, also ob es tatsächlich eine Taschenbuch-Revolution gegeben hat.

Zu diesem Zwecke wurden Originaltexte Marshall McLuhans und Hans Magnus Enzensbergers herangezogen: in diesem Fall der Reader Medien verstehen[5] mit ausgewählten Texten McLuhans, sowie Enzensbergers 1959 erschienener Aufsatz Bildung als Konsumgut: Analyse der Taschenbuch-Produktion [6]. Zum weiteren Verständnis und näheren Erläuterung der Theorien beider Autoren wurde der Titel Medientheorien kompakt [7] konsultiert.

Da in den Titeln, die in dieser Arbeit zur Betrachtung des damaligen Buchund Taschenbuchmarkts Anwendung gefunden haben, ebenfalls viele historische Fakten und Zusammenhänge dargestellt sind, bilden diese die Grundlage für den gesamten dritten Abschnitt. Es handelt sich hier um Werke, die sich größtenteils mit den ersten dreißig bis fünfzig Jahren der Taschenbuchproduktion beschäftigen, wie die Ausstellungskataloge „Macht unsere Bücher billiger“: Die Anfänge des deutschen Taschenbuchs 1946-1963[8] und Taschenbücher in der Bundesrepublik Deutschland: Die ersten dreißig Jahre 1947-1977 [9], Klaus Ziermanns Der deutsche Buchund Taschenbuchmarkt 1945-1995 [10] und Das Taschenbuch Lexikon [11] der Arbeitsgruppe Taschenbuchverlag. Auch wissenschaftliche Abhandlungen zum Thema Taschenbuch wie die Dissertation Kanon und Verlag: Zu Kanonisierungspraxis des Deutschen Taschenbuch Verlags [12] von Elisabeth Kampmann, sowie Daniela Völkers Arbeit Das Buch für die Massen. Taschenbücher und ihre Verlage [13] lieferten wichtige Einblicke und Material zu dieser Thematik.

2 Medien und Medientheorien im Fokus

Die Medientheorien sowohl der Frankfurter Schule als auch die Marshall McLuhans sind thematisch sehr breit gefächert. Vor allem McLuhan beschäftigte sich in seinen Werken viel mit der digitalen und elektronischen Entwicklung und der Vernetzung der Menschen. Da diese für den thematischen Ansatz dieser Arbeit eher nicht relevant sind, beschränken sich die Ausführungen über beide Theorien auf die thematisch passenden Aspekte.

2.1 Medientheorie Frankfurter Schule

Zur sogenannten Frankfurter Schule zählen neben Theodor Adorno und Max Horkheimer, zwei Sozialphilosophen am Frankfurter Institut für Sozialforschung ab den 1950er Jahren, auch Bertolt Brecht, Walter Benjamin oder Hans Magnus Enzensberger[14]. Diese verfolgten einen marxistisch-gesellschaftskritischen Ansatz zur Kulturund Medientheorie und besonders Adorno prägte den Begriff der Kulturindustrie in seinem Werk Dialektik der Aufklärung aus dem Jahr 1947[15].

Insgesamt repräsentieren die Denker der Frankfurter Schule auch heute noch eine „einstimmig negative Haltung zu den Massenmedien“[16], also eine eher kulturpessimistische Einstellung. In diesem Sinne beklagen diese Theoretiker den Verfall der bürgerlichen Kultur und eine Gleichförmigkeit, Industrialisierung und Instrumentalisierung der Kultur durch Massenmedien. In seiner Abhandlung spricht Adorno in diesem Zusammenhang darüber, dass die Kulturindustrie und daher auch die Massenmedien in erster Linie dazu dienten, die Menschen kollektiv durch immer neue, im Grunde gleichartige Produkte zum Konsum zu verführen und sie so zu verblenden[17]. Das ultimative Ziel sei, so Medientheoretiker Ströhl, die „Profitmaximierung und […] Programmierung der Bevölkerung mit dem Ziel des Systemerhalts“[18] – die Kultur und ihre Produkte verkommen zur bloßen Ware. Die Absicht der Produzenten bestünde darin, das Unterbewusstsein der Massen zu manipulieren und durch endlose Wiederholung des „immer Gleiche[n], nur leicht variiert“, sprich durch oberflächliche Unterhaltung, eine Art Betäubungszustand eben dieser Massen herbeizuführen[19].

Eben diese Ansichten griff der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger im Jahr 1959 in seinem Essay Bildung als Konsumgut: Analyse der Taschenbuch-Produktion in Bezug auf den damals boomenden Taschenbuchmarkt in kulturkritischer Weise wieder auf. Er prangert den Verfall der literarischen Kultur und Qualität zugunsten der billigen Produktion von Taschenbüchern an. Enzensberger spricht hier von der „Ökonomie des Taschenbuchs“, von seiner Gleichförmigkeit („fast sieht eines wie’s andere aus“) und bezeichnet das Taschenbuch als „Markenartikel“ mit „Warencharakter“[20], den er nochmals verdeutlicht: Die „Verkaufspsychologie mit ihren Manipulationskünsten bestimm[t] […] das Aussehen des Taschenbuchs. Es wird zum Plakat seiner selbst, die Reklame wird ihm auf den Leib gebunden. Die Kaschierung, der Lack, die flüchtige Aura seiner Unberührtheit verklärt […] [es] zum reinen Konsumgut“[21]. Die hohen Auflagen – sprich Massenproduktion – unterstützen diese These ebenfalls; den typischen modernen Großverlag bezeichnet er als „rationell arbeitende[n] betrieb industrieller Prägung“[22], der den Fokus auf schnelle Verkäuflichkeit und Auslastung der Produktionsmittel lege und keine qualitativen Risiken mehr einginge[23]. Die Reihen seien auf „endlose[s] Wachstum und […] steigernden Konsum“ ausgelegt und nicht auf Einzelqualität der Titel, die hinter den „Erfordernissen der Serie“[24] zurückstehen müsse.

Er erklärt zwar, dass eine hohe Auflage prinzipiell keinen Einfluss auf den literarischen Wert eines Textes habe, dass es aber angesichts dieser statistischen Größen naheläge, dass das „Taschenbuch in der Lage“ sei „in unsere ganze Soziologie des Lesens, in den geistigen Umsatz der Gesellschaft einzugreifen“[25], spricht also dem Taschenbuch generell eine gesellschaftlich-kulturell verändernde Wirkung zu. Dies ist eine Aussage, die sich, auch in Bezug auf die anvisierten und tatsächlichen Zielgruppen des Taschenbuchs überprüfen lässt.

Insgesamt standen Enzensberger und auch seine Mitstreiter der Frankfurter Schule also dem Taschenbuch als ein für die Massen ausgelegtes Medium eher kritisch gegenüber. Die Industrialisierung der Kultur und damit auch des Buches als Kulturgut, das zum kapitalistischen Massenprodukt verkommt, sind hier entscheidende Faktoren.

2.2 Medientheorie McLuhan

Herbert Marshall McLuhan (1911-1980) war ein kanadischer Literaturwissenschaftler und wird heutzutage als Begründer der modernen Medientheorie gesehen. Er beschäftigte sich hauptsächlich mit der Medienwirkungs-Forschung, also welchen Einfluss Medien auf die Art und Weise unserer Kommunikation haben und wie sich der Umgang mit ihnen auf unsere Umwelt und Lebensweise auswirkt[26]. Seine Grundthese ist „Das Medium ist die Botschaft.“; das bedeutet, dass nicht nur die Inhalte, die ein Medium transportiert, wichtig sind, sondern auch das Medium, also der Informationsträger, Einfluss darauf hat, wie diese auf den Empfänger wirken[27].

Dies stellt gerade im Zusammenhang mit dem Taschenbuch im hier betrachteten Zeitraum einen interessanten Aspekt dar. Das Taschenbuch als Medium selbst wurde aufgrund seiner verschiedenen Merkmale wie dem niedrigen Preis, seines Massencharakters und der industriellen Produktion als gleichförmiges Massenmedium von niederer Qualität verurteilt. Hier stellt das Medium (Taschenbuch) an sich also schon eine Botschaft dar, unabhängig vom Inhalt (Text), den es enthält. Dies würde bedeuten, dass ein Text in einer höherwertigen Hardcover-Ausgabe eine ganz andere Rezeption erführe als derselbe Text im Taschenbuch. „Kommunikationsmedien transportieren neben der Nachricht auch noch andere Wirkungen.“, so McLuhan. „Diese betreffen die Veränderung unserer Umwelt, unserer Lebensweise und Gesellschaft, unseres Wertesystems. Und solche Veränderungen kommen eben dadurch zustande, dass wir Gebrauch von diesem und nicht jenem Medium machen“[28].

Da McLuhans Medienund Medienwirkungstheorien im ungefähr gleichen Zeitraum verfasst wurden wie die Enzensbergers, nämlich Ende der 50er bis Anfang der 60er Jahre[29], weisen diese einige Parallelen zueinander auf. Zum einen beschäftigte sich auch McLuhan in seinen Studien zur Medienwirkung mit Massenmedien: „In punkto Quantität war das gedruckte Buch das erste Werkzeug der Massenkultur. Erasmus erkannte als erster, […] daß die Druckerpresse eine Erfindung war, um die Vergangenheit in der Gegenwart wiedererstehen zu lassen“[30]. Zudem bezeichnete er in Die Gutenberg-Galaxis die Erfindung der Typographie als Voraussetzung für „das erste uniform wiederholbare Konsumgut, das erste Fließband und die erste Massenproduktion.“[31]. Ähnlich wie Enzensberger oder Adorno sah McLuhan also das Buch im Allgemeinen als Konsumgut und Massenprodukt für die Gesellschaft. Auch bezeichnet er das moderne Buch als „uniforme[n] und wiederholbare[n] Gebrauchsartikel“, dessen homogene „Wiederholbarkeit – einmal auf alle anderen Lebensgebiete ausgeweitet – allmählich zu all jenen Produktionsund Gesellschaftsformen [führte], denen das Abendland so viel Genugtuung wie auch fast all seine charakteristischen Merkmale verdankt.“[32]

[...]


[1] Vgl. Ebenda, S. 33.

[2] Friedrich, Heinz: Zwischen Geist und Kasse. Die Taschenbuch-(Markt-)Story. Mit einem Blick auf den Deutschen Taschenbuch Verlag. In: „Macht unsre Bücher billiger“. Die Anfänge des deutschen Taschenbuchs 1946 bis 1963. Begleitband zur Ausstellung in der Kreisbibliothek Eutin vom 19. 10.1994 - 27.1.1995. (Veröffentlichungen der Eutiner Landesbibliothek 3) Hrsg. von Jörg Drews und Wolfgang Griep. Bremen: Ed. Temmen 1994, S. 22.

[3] Erfahrungsbericht über RO-RO-RO, S. 22.

[4] Im Folgenden BRD genannt.

[5] Medien verstehen. Der McLuhan-Reader. Hrsg. von Martin Baltes; Fritz Böhler; Rainer Höltschl und Jürgen Reuß. Mannheim: Bollmann 1997.

[6] Enzensberger, Hans Magnus: Bildung als Konsumgut. Analyse der Taschenbuch-Produktion. In: Einzelheiten I & II. Bewusstseins-Industrie und Poesie und Politik. ((Spiegel-Edition 24)) Hrsg. von Hamburg: Spiegel-Verlag 2007.

[7] Ströhl, Andreas: Medientheorien kompakt. (UTB 4123 : Kommunikationsund Medienwissenschaft, Sozialwissenschaften) Konstanz: UVK-Verl.-Ges. [u.a.] 2014..

[8] „Macht unsre Bücher billiger“. Die Anfänge des deutschen Taschenbuchs 1946 bis 1963. Begleitband zur Ausstellung in der Kreisbibliothek Eutin vom 19. 10.1994 - 27.1.1995(Veröffentlichungen der Eutiner Landesbibliothek 3 Hrsg. von Jörg Drews und Wolfgang Griep. Bremen: Ed. Temmen 1994.

[9] Taschenbücher in der Bundesrepublik Deutschland. Die ersten dreißig Jahre: 1947 - 1977 ; eine Ausstellung in der Bayreuther Universitätsbibliothek, 23.7. - 23.9.1997 ; ein Projekt des Studiengangs Literaturwissenschaft: Berufsbezogen, Universität Bayreuth. Hrsg. von Joachim Schultz. Bayreuth: Studiengang Literaturwiss. Berufsbezogen Univ 1997.

[10] Ziermann, Klaus: Der deutsche Buchund Taschenbuchmarkt 1945 - 1995. Berlin: Spiess 2000.

[11] Das Taschenbuch Lexikon. Über 150 Stichwörter rund ums Taschenbuch. 1. Aufl., Orig.-Ausg. Hrsg. von Heinz Friedrich; Ulrich Faure und Sigrid Gent. Frankfurt am Main: Verl. der Buchhändler-Vereinigung 1998.

[12] Kampmann, Elisabeth: Kanon und Verlag. Zur Kanonisierungspraxis des Deutschen Taschenbuch Verlags. (Deutsche Literatur 5) Berlin: Akad.-Verl 2011.

[13] Völker, Daniela: Das Buch für die Massen. Taschenbücher und ihre Verlage. (Studien zu Literatur und Film der Gegenwart 9) Marburg: Tectum-Verlag 2014.

[14] ebenda.

[15] Vgl. Ebenda, S. 106.

[16] Ebenda, S. 100.

[17] Ebenda, S. 104.

[18] Ströhl: Medientheorien kompakt, S. 103.

[19] Vgl. Ebenda, S. 103–105.

[20] Enzensberger: Bildung als Konsumgut, S. 134–135.

[21] Ebenda, S. 136.

[22] Ebenda, S. 139.

[23] Ebenda, S. 139.

[24] Ebenda, S. 145.; Ebenda, S. 140.

[25] Ebenda, S. 138.

[26] Ströhl: Medientheorien kompakt, S. 86–87.

[27] Ebenda, S. 94.

[28] Ebenda.

[29] Kultur ohne Schrift (1952), Die Gutenberg-Galaxis (1962), Die magischen Kanäle (1964) / Enzensberger (1959)

[30] McLuhan, Marshall: Kultur ohne Schrift. In: Medien verstehen. Martin Baltes und Fritz Böhler und Rainer Höltschl, et al. Mannheim: Bollmann 1997, S. 74.

[31] McLuhan, Marshall: Die Gutenberg-Galaxis. In: Medien verstehen. Martin Baltes und Fritz Böhler und Rainer Höltschl, et al. Mannheim: Bollmann 1997, S. 84.

[32] Ebenda, S. 102.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Taschenbuch-Revolution? Das moderne Taschenbuch in der BRD der Nachkriegszeit
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Institut für Buchwissenschaft)
Veranstaltung
Prozesse des Medienwandels - Medienumbrüche
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
18
Katalognummer
V419444
ISBN (eBook)
9783668682344
ISBN (Buch)
9783668682351
Dateigröße
657 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Taschenbuch, Taschenbücher, Nachkriegszeit, BRD, Rowohlt, Frankfurter Schule, McLuhan, Medienwandel, Medienumbruch
Arbeit zitieren
Julia Ciampi (Autor), 2015, Die Taschenbuch-Revolution? Das moderne Taschenbuch in der BRD der Nachkriegszeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/419444

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