Möglichkeiten und Probleme einer effektiven Druck-Zensur im elisabethanischen England


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
21 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Möglichkeiten der Zensur im elisabethanischen Zeitalter
2.1 Gesellschaftlich-politische Voraussetzungen für Zensur
2.1.1 Historischer Rückblick: Zensur unter den Tudors
2.1.2 Wozu Zensur?
2.1.3 Wen und was betrafen die zensorischen Maßnahmen?
2.2 Zensorische Maßnahmen: Legislative
2.2.1 Legislative: Gesetzgebung
2.2.2 Legislative: Lizenzen und Privilegien
2.3 Zensorische Maßnahmen: Zensurorgane
2.3.1 Die Stationers‘ Company
2.3.2 High Commission (ab 1559)
2.3.3 Whitgifts Panel of Authorizers
2.3.4 Star Chamber

3 Probleme einer effektiven Zensur
3.1 Organisation der Vorzensur
3.1.1 Zentrale London – Problem der Regionalität?
3.1.2 Stationers‘ Company: Monopole und Interessenskonflikte
3.2 Weitere Aspekte der Zensurrealität
3.2.1 Minority Presses – am Rande der Legalität
3.2.2 The ones that got away: Skandalöse Druckwerke

4 Abschließende Betrachtung

5 Quellenund Literaturverzeichnis
5.1 Quellen
5.1.1 Gedruckte Quellen
5.2 Forschungsliteratur

Sammelwerk

1 Einleitung

Die Regierungszeit Elisabeths I., der letzten Regentin in der Reihe der Tudor-Monarchen, von 1485 bis zu ihrem Tod 1603, markiert in den Geschichtsbüchern eine Ära der Prosperität und Stabilität für das englische Weltreich. Nach über einem Jahrhundert der religiösen Konflikte unter der Herrschaft ihres Vaters Heinrich VIII. und ihrer Schwester Maria I., versucht Elisabeth, das Weltreich zumindest religiös zu vereinen und den Machtanspruch der Krone zu sichern. Um eben diese Stabilität herbeizuführen, mussten Unruheherde eliminiert oder zum Schweigen gebracht werden[1]. Vielen dieser sogenannten Unruhestifter kam es hierbei sehr gelegen, dass es durch die moderne Druckerpresse, die kaum ein Jahrhundert zuvor von Johannes Gutenberg erfunden worden war, einfacher war, aufwiegelndes Gedankengut in Druckform zu vervielfältigen und somit unter ein breit gestreutes Publikum zu bringen.

„From the advent of printing English monarchs, recognizing the printed word's extraordinary power to achieve religious, political and cultural ends, engaged with the press at many levels. […] Tudor monarchs also patronized printing through bestowing royal privileges to printers, booksellers and writers that ensured that certain books or classes of books would find their way into print. […] English monarchs sought not only to promote the book trade but also to impose constraints on publication.“[2]

Daher war es seitens der Krone eine Notwendigkeit, der Verbreitung solcher aufrührerischen Schriften und des Gedankenguts, das sie transportierten, Einhalt zu gebieten, um Andersdenken, Rebellion und eine Infragestellung des Status Quo um jeden Preis zu verhindern.

Zu diesem Zweck waren bereits unter König Heinrich VIII. seit den 1530er Jahren zensorische Maßnahmen ergriffen und ein Lizensierungsund Kontrollsystem für Druckwerke einzurichten. Diese Systeme wurden unter seinen Nachfolgern genutzt und weiter ausgebaut, beziehungsweise verfeinert und verschiedene Zensurorgane dafür eingesetzt.

Ziel dieser Arbeit ist es, anhand einer Analyse des elisabethanischen Zensurapparates in der Praxis und der dabei auftretenden Probleme, schlussendlich zu evaluieren, ob und inwiefern Zensurmaßnahmen zu dieser Zeit überhaupt effektiv waren.

Um nachvollziehen zu können, aus welchen Gründen während der Herrschaftszeit der späten Tudors und während der Elisabeths ein royal motivierter Zensurapparat existierte, der vor allem Druckwerke betraf, muss daher zunächst der historische Hintergrund vor der Regierungszeit Elisabeths I. in Hinsicht auf frühere zensorische Maßnahmen und beleuchtet werden und daraus der Schluss gezogen werden, welche Motivation(en) hinter den Zensurmaßnahmen Elisabeths stand(en). Dann wird im speziellen auf den Aspekt der Zensur von Druckwerken, beziehungsweise der Regulierung von Druckerpressen eingegangen und in diesem Kontext verschiedene Zensurmaßnahmen und Zensurorgane erläutert.

Der zweite Teil dieser Arbeit hat die tatsächliche Zensurrealität zum Thema. Zum einen soll die Arbeit der Stationers' Company unter verschiedenen Aspekten betrachtet werden: zum einen die Monopolstellung der Company und zum anderen die regionale Durchführbarkeit von Zensurmaßnahmen. Weiterhin steht das Problem illegaler Drucke und Druckereien zur Betrachtung, im Zusammenhang mit historischen Beispielen, vor allem im Zusammenhang mit den Puritanern.

Die Tudor-Monarchie ist ein – vor allem in der englischsprachigen Literatur – in vielfältigen Aspekten sehr gut erforschter und aufbereiteter Themenkomplex; dies gilt ebenfalls für das Thema der Zensur unter den Tudors. Für den ersteren Bereich stehen zahlreiche Werke zur Verfügung; hier hat jedoch zur Erläuterung des historischen Kontexts in der Hauptsache der Band The Later Tudors[3] von Penry Williams Verwendung gefunden. Zum Thema Zensur in England wäre noch Jonathon Greens The Encyclopedia of Censorship [4] zu erwähnen, die internationale Zensurgeschichte lexikalisch aufbereitet, das ebenfalls als Quelle in diese Arbeit eingeflossen ist. Die Druckerpressen-Zensur im Speziellen ist ebenfalls Gegenstand zweier Werke Susan Cleggs, die sich mit diesem Thema in ihren Werken Press Censorship in Elizabethan England [5], sowie in Band 1 der Anthologie Censorship and the Press 1580-1720 [6], herausgegeben von Geoff Kemp und Jason McElligott, auseinandersetzt. Beide Werke stellen auch Hauptquellen dieser Arbeit dar. Des Weiteren ist die Pressen-Zensur Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Artikel, die sich dieser Materie aus verschiedenen fachlichen Blickwinkeln annehmen, wie zum Beispiel der Jurist H.S. Holdsworth in Press Control and Copyright [7] .

2 Möglichkeiten der Zensur im elisabethanischen Zeitalter

2.1 Gesellschaftlich-politische Voraussetzungen für Zensur

2.1.1 Historischer Rückblick: Zensur unter den Tudors

Heinrich VIII

Elisabeths Vater, König Heinrich VIII., hatte sich 1534 zunächst mit der päpstlichen Zentralmacht in Rom überworfen, da ihm Clemens VII. den päpstlichen Dispens zu einer Scheidung von seiner ersten Frau verweigert hatte. Daraufhin sagte Heinrich sich von Rom los und gründete seine eigene Kirche – die Church of England – und ernannte sich selbst zu dessen Oberhaupt. Um den neuen Glauben zu festigen, wurde eine ganze Reihe zensorischer Maßnahmen ergriffen. Zum einen hatte Heinrich schon im Jahr 1526 eine Liste von Banned Books erstellen lassen und bekannt gegeben, dass Bibelübersetzungen, vor allem aus dem Ausland, sowie jegliche Schriften, die religiöse Themen zum Inhalt hätten, zuerst von den zuständigen Bischöfen genehmigt werden müssten[8]. Zudem wurde, um die zunehmende Verbreitung häretischer Schriften, insbesondere deren Martins Luthers, zu verhindern, 1538 ein royales Lizensierungssystem ins Leben gerufen[9].

„Under royal control, the press was to be employed both to suppress opposition and to disseminate information favourable to the Crown. No English Books, whether theological or otherwise, were to be printed without authorization from the king, his privy council or a bishop. Similar restrictions were placed on the importing of books. [. . .] Transgressors were to be fined and/or imprisoned.”[10]

Zudem schuf Heinrich 1545 den Posten des Master of the Revels, eines höfischen Zensurmeisters, der dem Revels Office vorstand. Dessen Verantwortungsbereich beschränkte sich zunächst nur auf höfische Angelegenheiten, wie Kontrolle über höfische Theaterproduktionen (Inhalte und Schauspielerensembles); ab 1574 weitete sich seine Tätigkeit auch auf die Kontrolle von Theaterproduktionen außerhalb des Hofes aus und spätestens ab 1588 (unter Elisabeths Herrschaft) war der Master of the Revels auch als Zensor unerwünschter Inhalte in Bühnenproduktionen tätig[11].

Eduard VI.

Heinrich einziger (legitimer) Sohn folgte seinem Vater 1547 nach dessen Tod im Alter von nur 9 Jahren auf den englischen Thron. Eduard hatte bis dahin eine protestantische Erziehung genossen und auch der für Edward regierende Lordprotektor Somerset war reformerisch gepräg, was sich in diversen Maßnahmen bemerkbar machte. So wurden unter Eduards Herrschaft beispielsweise der Druck und die Benutzung römisch-katholischer Gebetsbücher verboten und stattdessen ein englischsprachiges Gebetbuch, das Book of Common Prayer eingeführt, sowie kirchliche Messen in englischer Sprache mandatorisch[12]. Jedoch konnte er aufgrund seines jungen Alters und seines frühen Todes mit 15 Jahren nur sehr marginal Einfluss nehmen.

Maria I.

Nach Eduards Tod im Jahr 1553 bestieg Heinrichs älteste Tochter Maria den Thron. Da Maria wie ihre Mutter Katharina von Aragon streng katholisch war, wurden unter ihrer Ägide die meisten von Eduards pro-protestantischen Reformen wieder rückgängig gemacht und anti-katholische Umtriebe jeglicher Art streng verfolgt, bis hin zur Exekution[13]. Sie war auch diejenige, die 1557 das Royal Charter für die Stationers' Company erließ, das diesen weitreichende Rechte bei der Kontrolle des Buchmarkts und der Drucker einräumte; eine Maßnahme, die die nationale Zensur noch sehr lange danach entscheidend beeinflusste. Maria starb 1558, nach nur 5 Jahren und nach einem neuntägigen Zwischenspiel, während dessen Lady Jane Grey auf dem Thron saß, wurde Elisabeth schließlich 1558 zur Königin Englands gekrönt.

2.1.2 Wozu Zensur?

Religiöse Instabilität

Nach den bereits in Punkt 2.1 erwähnten religiösen Kontroversen seit dem Bruch Heinrichs mit der römisch-katholischen Kirche im Jahr 1534 und der unterschiedlich religiös orientierten Monarchen, herrschten religiöse Unsicherheit und Unruhe in England vor, als Elisabeth den Thron bestieg. So sah es Elisabeth als ihre Aufgabe an, dem Reich wieder Stabilität zu bringen und vor allem den religiösen Unsicherheiten, die das Land durch ihr Konfliktpotenzial innenpolitisch destabilisierten, ein Ende zu bereiten. Zudem war Elisabeth, ebenso wie ihr Bruder Eduard, protestantisch orientiert und daher bestrebt, die pro-katholischen Reformen, die ihre Schwester Maria zuvor erlassen hatte, zu revidieren. Um den protestantischen Glauben als Staatsglauben zu verbreiten und zu festigen, bediente sie sich, wie ihre Vorgänger Heinrich und Maria, des bereits geschaffenen Zensurapparats, um gegenläufige Glaubensströmungen zu unterdrücken.

Legitimiät des Thronanspruchs

Schon nachdem König Heinrich seine zweite Frau Anne Boleyn, Elisabeths Mutter, hatte hinrichten lassen, ließ er seine Ehe mit ihr für ungültig erklären und im Act of Succession 1539 Elisabeth für illegitim erklären, was sie zunächst von der Thronfolge ausschloss, bis diese Entscheidung einige Jahre später wieder revidiert wurde. Zudem gab es noch die katholische Maria Stuart, eine schottische Kusine Elisabeths und Tochter von Heinrichs Schwester Margaret und James I. von Schottland. Diese war zum einen zweifelsfrei von ehelicher Geburt und zum anderen mit Frankreichs Thronfolger Francois verheiratet, was ihren Anspruch auf den englischen Thron noch verstärkte[14]. Es lag also in Elisabeths Interesse, dass nichts und niemand ihren rechtmäßigen Anspruch auf den Thron in Frage stellte. Dies bedeutete, das Schriftwerke, deren Inhalt den legitimen Thronanspruch Elisabeths in irgendeiner Art in Zweifel zogen, aus dem Verkehr gezogen mussten, damit sie keine Verbreitung finden konnten.

„The state's most rigorous censorship efforts during the reign of Elizabeth were directed first at preventing the importation and dissemination of those Catholic texts that treated ‚treated of the State and the Queen's majesty‘ – that is, that scandalized the Queen, challenged her right to rule or discussed the succession.“[15]

2.1.3 Wen und was betrafen die zensorischen Maßnahmen?

In der Hauptsache waren Drucker betroffen, zum einen da sie am Anfang der Verwertungskette für schriftliche Werke standen und zum anderen da die Kontrolle von Autoren ein organisatorisch nicht durchführbares Unterfangen war. Die Tudor-Monarchen schon früh erkannt hatten, dass durch die Kontrolle des Druckwesens so manche Idee, die mit drucktechnischer Vervielfältigung Verbreitung gefunden hätte, bereits an der Quelle eliminiert konnte und so auch eine Kontrolle des öffentlichen Diskurses möglich war. Die Kontrolle der Drucker und der Werke, vor ihrer Vervielfältigung war die einfachste Methode, um die Verbreitung gefährlichen Schriftgutes schon im Keim zu ersticken „Elizabeth's regime, like those of earlier Tudor monarchs, recognizing the printed word's extraordinary power to achieve religious, political, and cultural ends, engaged with the press at many levels. From printing's earliest years at the end of the fifteenth century, English government concerned itself with printing and the book trade.“[16].

Von den Durchsuchungen, die die Stationers' Company durchführte, waren theoretisch auch andere Teilnehmer der Verwertungskette betroffen – wie Buchhändler oder Buchbinder und das vor allem nach den Star Chamber Decrees von 1586. Das Hauptaugenmerkt der Zensurorgane lag jedoch aus dem bereits genannten Grund bei den Druckern.

2.2 Zensorische Maßnahmen: Legislative

2.2.1 Legislative: Gesetzgebung

Während Elisabeths Regierungszeit gab es diverse, von der Königin erlassene Proklamationen und Gesetze. Eines der ausführenden und kontrollierenden Organe dieser gesetzlichen Rahmenbedingungen war die Stationers' Company, eine in London ansässige Gilde (siehe auch 2.2.3)

Injunction against heretical and seditious books (1559)

1559, ein Jahr nach ihrer Thronbesteigung, erließ Elisabeth eine Reihe von injunctions, königliche Anordnungen und Verfügungen. Dort ging sie im 51. Abschnitt auch auf Druckwerke ein:

„Item, because there is a great abuse in the printers of bokes, which for couetousnes cheifly regard not what thei print, so thei may haue gaine, whereby arriseth great disorder by publication of vnfrutefull, vayne and infamous bokes and papers[17]

Es wird darauf genauer ausgeführt, dass niemand irgendeine Art von Buch oder Schriftstück – egal in welcher Sprache – drucken dürfe, ohne die ausdrückliche schriftliche Erlaubnis der Königin, ihres Kronrats oder vorheriger Prüfung und Lizensierung durch die Erzbischöfe von Canterbury oder York, neben dem Monarchen die höchsten Autoritäten der anglikanischen Kirche[18]. Auch der Druck von Pamphleten und Bühnenstücken mit aufwieglerischem, oder häretischem Inhalt („unsemely for Christyan eares[19] “) sei ohne offizielle Genehmigung der königlichen Bevollmächtigten – diesem Fall die Stationers' Company – strafbar und könne von diesen nach deren Gutdünken in einer angemessenen Weise ausgeführt werden. Zudem wurden der Import und Gebrauch aller Druckwerke, die Themen wie Religion, Gesetzgebung oder Regierungsangelegenheiten behandelten, verboten – unabhängig davon, ob diese in England oder auf dem europäischen Festland gedruckt worden waren[20]. Dieses Importverbot wurde nochmals in einer Proklamation Elisabeths aus dem Jahr 1569 wiederholt.

Gemeinhin gelten diese Injunctions als Mittel, um eine kirchliches Zensursystem zu etablieren:

„The 1559 injunctions have been widely regarded as the central means by which Elizabeth established pervasive press censorship. Siebert suggests that the sole purpose for the 1559 injunctions was to devise a licensing system for the press. […] ‚Neither the minutes of the Privy Council nor the papers of the Star Chamber mention any prosecution of a printer for violation of the injunctions‘. Prosecution do not appear in Privy Council or Star Chamber records because the 1559 Injunctions was certainly ecclesiastical in its administration and likely ecclesiastical in its intent.“[21]

Ordinaunces Decreed for […] Pryntyng and Utteryng of Bookes (1566)

In dieser Verordnung wurden die bereits bekanntgegebenen Regeln nochmals konkretisiert und verschärft. So werden hier beispielsweise, neben des nach wie vor geltenden verbots des Druckens ohne Genehmigung, ebenso konkret die Strafen genannt, mit denen Verstöße gegen diese Verordnung geahndet wurden bzw. werden sollten. So mussten die betroffenen Drucker nicht nur die nicht regelkonformen Werke in voller Stückzahl (zur Vernichtung) an die Kontrolleure abgeben, sondern sie erwartete auch ein Berufsverbot im Druckereiwesen und eine dreimonatige Haftstrafe ohne Bewährung. Die konfiszierten Druckwerke sollten in die Stationers‘ Hall in London überführt und dort geschätzt werden, wobei die Hälfte des Schätzwertes an die Krone fiel und die anderen Hälfte denjenigen zustand, die den Missetäter überführt hatten – die Werke selbst wurden dort zerstört. Außerdem wurden die Wardens der Stationers' Company dazu befugt, Werkstätten zu durchsuchen, ebenso wie Buchhandlungen oder Kaufhäuser, falls ein begründeter Verdacht bestand, dass diese gegen die geltenden Regeln verstießen und mit verbotenen Druckwerken handelten[22].

[...]


[1] Vgl. United Kingdom - Tudor Censorship (1485-1603). In: The encyclopedia of censorship. Hrsg. von Jonathon Green. New York u.a.: Facts On File 1990.

[2] Kemp, Geoff; McElligott, Jason; Clegg, Cyndia Susan: Censorship and the Press, 1580-1720. London: Pickering & Chatto Publishers 2009.

[3] Williams, Penry: The later Tudors. England 1547 - 1603 Penry Williams. Oxford: Clarendon Press 2002.

[4] The encyclopedia of censorship. Hrsg. von Jonathon Green. New York u.a.: Facts On File 1990.

[5] Clegg, Cyndia Susan: Press censorship in Elizabethan England. Cambridge: Cambridge Univ. Press 1997.

[6] Kemp, Geoff; McElligott, Jason; Clegg, Cyndia Susan: Censorship and the Press, 1580-1720. London: Pickering & Chatto Publishers 2009.

[7] Holdsworth, H. S.: Press Control and Copyright in the 16th and 17th Centuries. In: The Yale Law Journal 29) (1920.) 8, S. 841–858.

[8] Vgl. Index Librorum Prohibitorum. In: The encyclopedia of censorship. Hrsg. von Jonathon Green. New York u.a.: Facts On File 1990., S. 133.

[9] Vgl. Williams: The later Tudors, S. 411.

[10] United Kingdom - Tudor Censorship (1485-1603). In: The encyclopedia of censorship. Hrsg. von Jonathon Green. New York u.a.: Facts On File 1990., S. 326–328.

[11] Vgl. Master of the Revels. In: The encyclopedia of censorship. Hrsg. von Jonathon Green. New York u.a.: Facts On File 1990.

[12] Vgl. Ebenda, S. 42–45.

[13] Vgl. Williams: The later Tudors, S. 113–115.

[14] Vgl. Ebenda, S. 247–248.; Panzer, Marita A.: Englands Königinnen. Von den Tudors zu den Windsors. (Piper 5297) München, Zürich: Piper 2008., S. 92–96.

[15] Kemp; McElligott; Clegg: Censorship and the Press, 1580-1720, S. XXXV–XXXVI.

[16] Clegg: Press censorship in Elizabethan England, S. 6.

[17] Kemp; McElligott; Clegg: Censorship and the Press, 1580-1720, S. 11.

[18] Vgl. Kemp; McElligott; Clegg: Censorship and the Press, 1580-1720, S. 11.

[19] Ebenda

[20] Vgl. Ebenda, S. 12.

[21] Ebenda, S. 38–39.

[22] Vgl. Kemp; McElligott; Clegg: Censorship and the Press, 1580-1720, S. 16–17.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Möglichkeiten und Probleme einer effektiven Druck-Zensur im elisabethanischen England
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Institut für Buchwissenschaft)
Veranstaltung
Buchmarkt und Buchkultur vor 1800
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V419449
ISBN (eBook)
9783668681972
ISBN (Buch)
9783668681989
Dateigröße
666 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zensur, Druckwesen, Druckzensur, England, Elizabeth I, Queen Elizabeth, elisabethanisches Zeitalter, Elisabeth I, Marprelate, Stationers Company, Tudor
Arbeit zitieren
Julia Ciampi (Autor), 2016, Möglichkeiten und Probleme einer effektiven Druck-Zensur im elisabethanischen England, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/419449

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