Was mussten die Wilden von uns denken? Über die Ambivalenz Georg Forsters Reisebeschreibung bezüglich der Zivilisationsdebatte und Hartmanns Aufarbeitung in seinem Roman „Bis ans Ende der Meere“


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
22 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Zivilisationsdebatte der Aufklärung

3. Scheitern an den eigenen Maßstäben: Der Zivilisationsdiskurs bei Forster

4. ÄWilde sind wir selbst“: Der Zivilisationsdiskurs bei Lukas Hartmann

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

ÄVon Cook sprach die ganze Londoner Gesellschaft, sein Ruhm nahm ständig noch zu. Er galt als großer Navigator, als Entdecker, der den wilden Stämmen im Pazifik die Errungenschaften der Zivilisation brachte, als Kartograph, der die weißen Flächen der Erdkugel vermaß und sie dem Schutz der englischen Krone unterstellte.“ (Hartmann 2009: 48)

Die Entdeckungsfahrten von Kapitän James Cook am Ende des 18. Jahrhundert üben bis heute eine Faszination auf die Menschen aus. So sehr die 1777 von Georg Forster veröffentlichte Reisebeschreibung ÄA Voyage Round The World“1 über die zweite Weltumsegelung ein breites Publikum entzückte, so sehr wurde auch Lukas Hartmanns Roman ÄBis ans Ende der Meere“ aus dem Jahr 2009 begeistert aufgenommen. Historisch werden die Weltumsegelungen heute dem sogenannten Zweiten Entdeckungszeitalter2 zugeordnet, in dem europäische Expeditionen erstmals explizit auch mit wissenschaftlichem Erkenntnisanspruch durchgeführt wurden.3 Dieser Paradigmenwechsel lässt sich auch in Forsters Reisebeschreibung erkennen: Das ÄFremde“ wird von ihm genau beobachtet und ganz im Sinne eines von Rousseau geforderten philosophischen Reisenden4 für das Publikum Ädaheim“ beschrieben und reflektiert. Besondere Bedeutung erhalten dabei seine Ausführungen über die Äwilden“ Bevölkerungen des Südpazifiks, die die Grundlage vieler zeitgenössischer anthropologischer Entwürfe der Aufklärungsphilosophen bildeten.5 So unterschiedlich die Philosophen die ÄWilden“ allerdings bewerteten, so sehr scheint auch Forsters Werk durch eine innere Ambivalenz gekennzeichnet zu sein. Die Begegnungen zwischen den Europäern und den Einheimischen werden im Verlauf des Berichtes Äunterschiedlich, ja widersprüchlich“6 eingeschätzt, was sich auch auf seine Beurteilung der Expedition auswirkt. Bringt die Zivilisation den Menschen Glück oder Unheil? Diese Frage wird nicht nur für Forsters Reisebeschreibung wichtig, sondern stellt auch einen der zentralen Aspekte in Lukas Hartmanns Roman über die dritte Weltumsegelung von Cook dar.

Im Folgenden soll deshalb die Beurteilung der europäischen Entdeckungsfahrten vergleichend untersucht werden. Unerlässlich ist dafür ein Verständnis des zugrundeliegenden Menschenbildes: Wie werden die ÄWilden“ und wie wird die eigene Kultur bewertet? Um diese Frage zu klären, wird zunächst der zweifelsohne beeinflussende Diskurs7 der Aufklärung skizziert, bevor dann auf die Darstellungen von Forster und Hartmann eingegangen wird.

2. Die Zivilisationsdebatte der Aufklärung

Der ideengeschichtliche und philosophische Diskurs der Aufklärung kann an dieser Stelle nur grob skizziert werden, da er äußerst vielschichtig und teilweise sehr widersprüchlich ist. So kommt Japp zu dem Schluss:

ÄAn diesen Bewegungen im Denken der Aufklärung, in denen Vernunft und Natur einander anziehen und abstoßen, in denen sie die wahre Natur in der Vergangenheit oder in der Zukunft sucht, sie in theoretischen Konstruktionen oder in fernen Ländern zu entdecken meint, wo sich geschichtsphilosophischer Pessimismus und Optimismus ständig vermischen, lässt sich eines lernen: weder der Anspruch noch die Wirklichkeit der Aufklärung lassen sich in der Zentrierung auf ein Zentrum erkennen.“8

Grundsätzlich stehen sich in der Aufklärung ein optimistischer Fortschrittsglaube wie zum Beispiel bei Turgot, der in der Geschichte der Völker einen Prozess der immer größeren Vervollkommnung sieht,9 und ein tiefer Skeptizismus gegenüber. Dieser Skeptizismus stellt den Fortschritt der europäischen Gesellschaft in Frage und sieht in der geschichtlichen Entwicklung keine ÄEntfernung des Menschen von einer tiefen Naturhaftigkeit“10 im positiven Sinne, sondern einen Verfallsprozess der Gattung. Gemeinsam haben beide Auffassungen, dass sie die Menschen im Gesellschaftszustand den Menschen in einem Naturzustand diametral gegen- überstellen.11 Unabhängig davon, ob dieser Naturzustand nun negativ bewertet wird, wie bei Hobbes‘ Theorie eines Krieges aller gegen aller, oder positiv, wie bei Rousseaus hypothetischem Modell des homme naturel12, beziehen sich die verschiedenen Entwürfe dabei in weiten Teilen auf Reisebeschreibungen über die ÄWilden“,13 welche in Opposition zur eigenen Gesellschaft als vom europäischen Zivilisationsprozess unberührt gelten.14 Berichte wie die ÄReise um die Welt“ von Forster beeinflussen die Philosophen der Aufklärung und ihre anthropologischen Entwürfe also in erheblichem Maße. Gleichzeitig werden aber auch die Reisenden in ihrer Wahrnehmung von zeitgenössischen anthropologischen Entwürfen geprägt, sodass sie Ägleichsam Träger und Vermittler von Vorstellungen“15 sind.

Für das Bild der ÄWilden“ in der Aufklärung hat dies zur Folge, dass es je nach zugrundeliegender anthropologischer Theorie sowohl positiv, im Sinne eines ÄEdlen Wilden“, der ein Gegenmodell zur eigenen Gesellschaft darstellt,16 als auch negativ sein kann. Lange beschreibt dementsprechend eine Doppelfunktion des ÄWilden“, der einerseits Gegentypus der Kritik an Europa ist, dessen Kolonisierung und Zivilisierung andererseits aber auch ein Zeichen des Fortschritts der Aufklärung ist.17 Alle Theorien stimmen nämlich darin überein, dass die Äwilden“ Bevölkerungen als historische Vorstufe der eigenen Entwicklung wahrgenommen werden. Das heißt trotz aller Widersprüche liegt der Aufklärung insgesamt die Überzeugung zugrunde, Ädass der Andere […] eine ähnliche Entwicklung nehmen [wird] wie der Europäer“,18 Ädass die ‚wilden‘ Gesellschaften sich im Laufe der ihrer Geschichte auf europäisches Vernunftniveau heranbilden.“19 Ob diese Entwicklung allerdings vonseiten der Europäer gefördert werden soll, ist in der Aufklärungsdebatte wiederum in eben dem Maß umstritten, in dem auch die Bewertung der eigenen Gesellschaft divergiert. Es gibt sowohl Befürworter eines Ähumanitaristischen Kolonialismus“20 als auch Kritiker dieses ÄÜberlegenheitsanspruches.“21

In diesem Spannungsfeld befinden sich sodann auch die Entdeckungsfahrten des 18. Jahrhunderts, die sich in einem ständigen Widerspruch zwischen kolonialen Ansprüchen einerseits und wissenschaftlichem Erkenntnisdrang andererseits befinden.22 Auch Cooks zweiter Expedition lagen neben offiziellen Zielen durchaus andere, weniger offizielle Ziele zugrunde. So wollte die britische Admiralität die Frage nach der Existenz einer Terra Australis sicherlich nicht nur aus wissenschaftlichen Gründen klären, sondern vor allem auch Präsenz auf den Weltmeeren zeigen, um sich unter anderem gegen Frankreich behaupten zu können.23

Es sind all diese widersprüchlichen Tendenzen der Zivilisationsdebatte, in deren Kontext Forster seinen Reisebericht verfasst. Im Folgenden soll nun analysiert werden, welches Bild der Äfremden Wilden“ und der Äzivilisierten Europäer“ sich in seiner eigenen Beschreibung durchsetzt und wie er infolgedessen die Expedition von James Cook bewertet.

3. Scheitern an den eigenen Maßstäben: Der Zivilisationsdiskurs bei Forster

ÄSeine ‚Reise um die Welt‘ ist eine der ersten von der Art des Reiseberichts, die im 18. Jahrhundert aufkommt, ist Reisebericht der Aufklärung.“24

Als Georg Forster zusammen mit seinem Vater Johann Reinhold Forster am 13. Juli 1772 an Bord der Resolution in See stach, war er gerade mal 17 Jahre alt.25 Sehr kurzfristig hatte sein Vater das Angebot erhalten, sich der zweiten Weltumsegelung von Kapitän James Cook als Naturforscher anzuschließen und konnte durchsetzen, dass sein Sohn ihn dabei begleitete. Es war nicht die erste Reise, die Vater und Sohn zusammen unternahmen. Schon vorher hatte der junge Forster seinen Vater nach Russland und London begleitet und sich währenddessen nicht nur viele Sprachen, sondern auch umfassende botanische Kenntnisse angeeignet.26 Nach der Rückkehr von der dreijährigen Expedition war es eigentlich der Auftrag des Vaters, einen wissenschaftlichen Bericht über die Reise zu erstellen, doch schon bald geriet er durch sein Äbürgerlich-freiheitliches Denken“27 in Konflikt mit der Admiralität und man entzog ihm die Genehmigung hierfür. Sein Sohn Georg Forster hingegen war an keinerlei Verträge gebunden und so übernahm er es, mit Hilfe der Aufzeichnungen des Vaters und eigener Notizen, eine Reisebeschreibung zu verfassen, die nach nur acht Monaten im Englischen erschien - sechs Wochen vor Veröffentlichung des offiziellen Berichtes.28 Das Interesse in der Gesellschaft nach Erzählungen aus der Äneuen, fremden Welt“ der Südsee war zu dieser Zeit immens, sodass Forsters Reise um die Welt sowohl von der Fachwelt als auch von der breiten Öffentlichkeit begeistert aufgenommen wurde.29 Bald nach seiner Rückkehr pflegte er Kontakte Ämit führenden Gestalten des deutschen Geisteslebens“30 wie beispielsweise Herder, Lessing, Goethe, Wieland, Humboldt, Lichtenberg oder Kant und prägte dadurch wie kaum ein anderer zu dieser Zeit Äentscheidend die deutsche Rezeption der Südsee.“31

Gleichzeitig, und darauf weist zum Beispiel auch Dietsche hin, wenn sie als Forsters Ordnungssystem die Ägeschichtsphilosophischen Vorstellungen seiner Zeit“32 benennt, war seine eigene Wahrnehmung und Beschreibung wiederum beeinflusst durch den philosophischen Zivilisationsdiskurs der Aufklärung.33 An mehreren Stellen nimmt er direkt oder indirekt Bezug auf unterschiedliche Theorien: So erinnern seine Beschreibungen mal an den idealisierten Topos eines ÄEdlen Wilden“ und an einen von Rousseau beschriebenen vollkommenen Naturzustand,34 mal finden sich Anklänge an die Klimatheorie von Montesquieu oder aber an den von Hobbes beschriebenen Naturzustand eines Krieges aller gegen aller.35 Insgesamt schlagen sich in seinen Erwägungen und Hypothesen somit durchaus widersprüchliche Anschauungen nieder und es stellt sich die Frage, ob man überhaupt von einer Ägrundlegende[n] weltanschauliche[n] Haltung“,36 wie sie Forster unter anderem von Steiner zugesprochen wurde, sprechen kann.

Die der Reisebeschreibung vorangestellte Einleitung erweckt zunächst den Eindruck einer kla- ren Positionierung Forsters bezüglich der europäischen Südseeentdeckung, denn er konstatiert, dass Ä[e]s […] gewiß sehr zu wünschen [wäre], daß dergleichen Entdeckungs-Reisen, mit so wohltätigen und wahrhaft nützlichen Absichten noch ferner fortgesetzt würden.“ (21) An genau diesen lobenswerten Absichten scheinen ihm im Verlauf des Berichts aber Zweifel zu kommen, denn zwischenzeitlich schreibt er, dass Ä[e]s […] würklich und im Ernste zu wünschen [ist], daß der Umgang der Europäer mit den Einwohnern der Süd-See-Insel in Zeiten abgebrochen werden möge, ehe die verderbten Sitten der civilisirtern Völker diese unschuldigen Leute anstecken können, die hier in ihrer Unwissenheit und Einfalt so glücklich leben.“ (281)

Hier offenbaren sich nicht nur Zweifel an dem Zivilisationsprozess Ädaheim“, sondern infolgedessen auch an der Bewertung der europäischen Expeditionen als Erfolg. Lässt die erste Aussage durchaus eine Übereinstimmung Forsters mit der allgemeinen Überzeugung der Aufklä- rung erkennen, Ädass die ‚wilden‘ Gesellschaften sich im Laufe ihrer Geschichte auf europäisches Vernunftniveau heranbilden würden“37 und man diesen Prozess im Sinne einer ÄMission civilisatrice“38 fördern könne, wird die Berechtigung eines europäischen Sendungsbewusstseins in der zweiten Äußerung hinterfragt. Kann also vielleicht eine Desillusionierung Forsters festgestellt werden? Eine Schlussfolgerung am Ende des Berichtes scheint dieser These zu widersprechen: ÄDurch die Betrachtung dieser verschiedenen Völker, müssen jedem Unpartheyischen die Vortheile und Wohlthaten, welche Sittlichkeit und Religion über unseren Welttheil verbreitet haben, immer deutlicher und einleuchtender werden.“ (998) In der Forschung wurde dieses Schwanken Forsters zwischen ÄZivilisationskritik […] einerseits und dem Glauben an die höhere Gesittung der Europäer andererseits“39 immer wieder festgestellt. Begründet liegt die Ambivalenz zum einen in einer divergierenden Bewertung der ÄWilden“, zum anderen aber auch - und diesem Aspekt wird oft zu wenig Achtung geschenkt - in einer divergierenden Bewertung der eigenen Kultur,40 was im Folgenden näher ausgeführt werden soll. Dabei soll es nicht um eine Analyse der Einordnung jeder einzelnen Bevölkerungsgruppe in eine Skala von Äwild“ bis Äzivilisiert“ gehen, sondern vielmehr um Konstanten, die sich in allen Beschreibungen wiederfinden lassen.

Positiv hervorgehoben wird in Bezug auf die ÄWilden“ regelmäßig die Treuherzigkeit und die zärtliche Empfindsamkeit, die Forster in der eigenen Kultur zu vermissen scheint.41 So äußert er bei der Beschreibung einer Abschiedsszene den folgenden Gedanken: ÄIhre Thränengüsse schienen manchem von uns vorzuwerfen, daß er unempfindlich sey; und in der That scheint man bey unsrer Erziehung den natürlichen Bewegungen des Herzens zu viel Einhalt zu thun.“ (369) Besonders betont wird dieser Unterschied auch nochmal als Forster die Reaktion der Europäer beschreibt, die Kannibalen in Neuseeland beobachten:42 Anstatt zu protestieren, äu- ßern diese eher wissenschaftliche Neugier und einzig Maheine, ein Gast der Societäts-Inseln, zeigt sich schockiert und abgestoßen. (445) Darüber hinaus zeichnen sich die entdeckten Völker alle durch eine Simplizität ihrer Lebensweise aus, die Forster als unschuldige und glückliche Einfalt beschreibt. (281)

Das positive Bild der ÄWilden“, das bis dahin anderen Äkulturellen Utopien des Natürlichen und des Ursprünglichen“43 - durchaus auch im Sinne einer Zivilisationskritik - sehr ähnelt, ist jedoch wesentlich differenzierter als ein bloßes Zitat bekannter Ideologien. So wurde in der Forschung oft betont, dass Forster die Südsee keineswegs als Paradies verklärt, sondern stattdessen in verschiedener Hinsicht negative Entwicklungen weg von einem idealen Naturzustand konstatiert.44 Hinzuzufügen ist, dass sich in ebendiesem Maße auch Kommentare Forsters finden, die im positiven Sinne einen Emanzipationsprozess der ÄWilden“ als Heraustreten aus der Natur in Aussicht stellen:

ÄIm Umgange zeigten sie viel Gelehrigkeit. Sie sind scharfsinnig, und haben sowohl Neigung als Fähigkeit ihren Verstand auszubilden. […] Es würde nicht schwer halten, sie ungleich civilisirter zu machen; ein ehrgeiziger Mann aus ihrer eigenen Mitte, könnte es, meines Erachtens, bald dahin bringen.“ (706)

Im Gegensatz zu den zuvor erkennbaren zivilisationskritischen Tönen, wird in dieser Bewertung der ÄWilden“ indirekt ein fortschrittsoptimistisches Weltbild geäußert, dass die Äwilden“ Gesellschaften in die Nachfolge der am weitesten fortgeschritten europäischen Kulturen stellt. Lässt sich bei Forster insgesamt also doch eine Dichotomie von europäischer Verstandeskultur45 einerseits und rückständigen Völkern, die es zu kultivieren gilt, andererseits feststellen?

Tatsächlich wird an mehreren Stellen mit dem Bild des ÄGuten Wilden“ gebrochen und stattdessen das Bild einer rohen Gesellschaft gezeichnet. Diese Dekonstruktion betrifft allerdings nicht nur die fremden Kulturen der ÄWilden“, sondern auch - oder vielleicht sogar vor allem - die eigenen ÄWilden an Bord“.46 Besonders betroffen ist davon der immer wieder thematisierte

[...]


1 Die deutsche Fassung ÄReise um die Welt“ erschien bereits ein Jahr darauf.

2 Vgl. Kohl 1983, S. 8.

3 Vgl. May 2011, S. 41.

4 Vgl. Kohl 1983, S. 199.

5 Vgl. Japp 1976, S. 22.

6 May 2011, S. 239.

7 Vgl. Berg 1982, S. 13.

8 Japp 1976, S. 20.

9 Vgl. Kohl 1983, S. 121.

10 Japp 1976, S. 16.

11 Vgl. Berg 1982, S. 80.

12 Vgl. Kohl 1983, S. 177.

13 Vgl. Dietsche 1984, S. 106.

14 Vgl. Japp 1976, S. 23.

15 Witthoff 1999, S. 268.

16 Vgl. Kohl 1983, S. 173.

17 Vgl. Lange 1976, 1976, S. 116.

18 Vgl. Dietsche 1984, S. 105.

19 Vgl. Ebd., S. 105.

20 Vgl. Kohl 1983, S. 151.

21 Vgl. Dietsche 1984, S. 105.

22 Vgl. May 2011, S. 256.

23 Vgl. Osterhammel 1999, S. 117.

24 Paßmann 1989, S. 221.

25 Vgl. May 2009, S. 191.

26 Vgl. Steiner 2004, S. 1016ff.

27 Weller 2015, S. 60.

28 Vgl. Paßmann 1989, S. 222.

29 Vgl. Dietsche 1984, S. 103.

30 Bodi 1983, S. 220.

31 May 2011, S. 67.

32 Dietsche 1984, S. 109.

33 Vgl. Berg 1982, S. 80f.

34 Vgl. May 2011, S. 64.

35 Vgl. Paßmann 1989, S. 229.

36 Steiner 2004, S. 1028.

37 Dietsche 1984, S. 20.

38 May 2011, S.17.

39 Vgl. Weller 2015, S. 79.

40 Vgl. Ebd., S. 80.

41 Vgl. Ebd., S. 129.

42 Vgl. Holdenried 2004, S. 241.

43 May 2011, S. 64.

44 Vgl. Japp 1976, S. 41. Besondere Beachtung findet in der Forschung in diesem Zusammenhang auch immer wieder die Frage, inwiefern bei den entdeckten Völkern ein Zustand der Gleichheit im Gegensatz zur europäischen Ständegesellschaft konstatiert wird.

45 Vgl. May 2011, S. 74.

46 Osterhammel 1999, S. 119.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Was mussten die Wilden von uns denken? Über die Ambivalenz Georg Forsters Reisebeschreibung bezüglich der Zivilisationsdebatte und Hartmanns Aufarbeitung in seinem Roman „Bis ans Ende der Meere“
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V419797
ISBN (eBook)
9783668684720
ISBN (Buch)
9783668684737
Dateigröße
857 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Georg Forster, Lukas Hartmann, Bis ans Ende der Meere, Zivilisationsdebatte, Aufklärung
Arbeit zitieren
Anna Krenn (Autor), 2017, Was mussten die Wilden von uns denken? Über die Ambivalenz Georg Forsters Reisebeschreibung bezüglich der Zivilisationsdebatte und Hartmanns Aufarbeitung in seinem Roman „Bis ans Ende der Meere“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/419797

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